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	<title>Briefe &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Briefe &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>»Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-29-4-um-29-uhr-will-und-roswitha-quadflieg-ich-will-lieber-schweigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buchpremiere: Roswitha Quadflieg »Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen« Roswitha Quadflieg im Gespräch mit Felix Müller. Es liest Michael Evers. Will Quadflieg war ein Star, sein Aufstieg begann im Dritten Reich. Jahrzehnte nach seinem Tod findet seine Tochter Roswitha sein Tagebuch, begonnen kurz vor Ende des 2. Weltkriegs. Es wird Zeit für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Buchpremiere: Roswitha Quadflieg »Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen«<br />
Roswitha Quadflieg im Gespräch mit Felix Müller. Es liest Michael Evers.</p>
<p>Will Quadflieg war ein Star, sein Aufstieg begann im Dritten Reich. Jahrzehnte nach seinem Tod findet seine Tochter Roswitha sein Tagebuch, begonnen kurz vor Ende des 2. Weltkriegs. Es wird Zeit für ein ernstes Gespräch, das es zu Lebzeiten nie gegeben hat. März 1945. Die Rote Armee rückt täglich näher an Berlin heran. Angst und Verzweiflung grassieren unter der Zivilbevölkerung. Gibt es eine Möglichkeit, zu entkommen? Die Eltern von Roswitha Quadflieg entschließen sich zur Trennung. Er, einer der berühmtesten Schauspieler der Zeit, fängt ein Tagebuch für seine Frau an. Als ihre Mutter stirbt, findet Roswitha Quadflieg das Tagebuch zusammen mit zahlreichen Briefen des Vaters. Diese Dokumente zeugen nicht nur von Flucht, Angst, Liebe und der Behauptung einer richtigen deutschen Kultur. Sondern auch von Schuld, falscher Sprache, Lüge und Selbstlüge. Roswitha Quadflieg rekonstruiert 104 Tage im Leben ihres Vaters und konfrontiert ihn posthum damit. Eine beeindruckende Beweisaufnahme, ein erhellendes Zwiegespräch.</p>
<p>Darüber spricht die Autorin mit dem Kulturredakteur und Theaterkritiker Felix Müller. Es liest der Schauspieler Michael Evers.</p>
<p>Roswitha Quadflieg »Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen«, Kanon 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Love, Loosha«. Ein Abend mit Briefen von Lucia Berlin</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-14-11-um-19-uhr-love-loosha-ein-abend-mit-briefen-von-lucia-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 18:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buch- und Filmpremiere Antje Ravík Strubel im Gespräch mit Manuela Reichart »Mein Problem jetzt ist, dass ich trocken bin, einen guten Job habe, meine Söhne alle wohlauf sind und glücklicher als die meisten Leute, die ich kenne, mit guten Ehen, ich habe liebe gute Freunde. (..) Von meiner Katze gibt´s im Grunde nicht viel zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Buch- und Filmpremiere</p>
<p>Antje Ravík Strubel im Gespräch mit Manuela Reichart</p>
<p>»Mein Problem jetzt ist, dass ich trocken bin, einen guten Job habe, meine Söhne alle wohlauf sind und glücklicher als die meisten Leute, die ich kenne, mit guten Ehen, ich habe liebe gute Freunde. (..) Von meiner Katze gibt´s im Grunde nicht viel zu erzählen. Ich fürchte, ich habe keine Geschichten mehr übrig.«</p>
<p>»Love, Loosha« ist eine außergewöhnliche Sammlung von Briefen zwischen der Schriftstellerin Lucia Berlin und dem Dichter Kenward Elmslie. Die beiden lernten sich im Sommer 1994 in einem Schreib-Workshop kennen und von da an verband sie eine enge Brieffreundschaft, manifestiert in über tausend Briefen zwischen 1994 und 2004, als Lucia Berlin an Lungenkrebs starb. Berlin und Elmslie diskutieren über Erfahrungen mit Verlagen, Lesenden und Publikum, über gesellschaftliche Entwicklungen, über ihre Familien, über das Leben als Schreibende, über Verletzlichkeiten und Eitelkeiten. Sie tratschen. Sie scherzen. Sie geben sich Halt.</p>
<p>»Love, Loosha« ist das Archiv einer Freundschaft, das der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird: ein Archiv der Freundschaft, des Schreibens, der Arbeit und des Lebens. Die Autorin Manuela Reichart vertieft sich gemeinsam mit der Übersetzerin Antje Rávik Strubel in die Briefe, sie lesen vor, diskutieren.</p>
<p>Lucia Berlin und Kenward Elmslie »Love, Loosha. Briefe.« Aus dem Englischen von Marion Hertle und Antje Rávik Strubel, Aki 2024</p>
<p>Ann Kathrin Doerig und Benedikt Schnermann »Love, Lucia – Remembering Lucia Berlin« (55 Min), DE 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alban Nikolai Herbst »Briefe nach Triest«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/26-9-2024-um-19-uhr-alban-nikolai-herbst-briefe-nach-triest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 19:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Hendrik Jackson Alban Nikolai Herbsts neuer großer Roman läßt eine nach einer Trennung begonnene Brief-, eigentlich aber Mailerzählung erst zweier Liebender, dann immer weiterer Paare, schneller und schneller erst auf ein Montagswunder, schon auf ein sich auf Karst und Triest stürzendes mächtiges Unwetter und schließlich, in der Grotta gigante, auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor im Gespräch mit Hendrik Jackson</p>
<p>Alban Nikolai Herbsts neuer großer Roman läßt eine nach einer Trennung begonnene Brief-, eigentlich aber Mailerzählung erst zweier Liebender, dann immer weiterer Paare, schneller und schneller erst auf ein Montagswunder, schon auf ein sich auf Karst und Triest stürzendes mächtiges Unwetter und schließlich, in der Grotta gigante, auf einen wahrhaft Tifo del mondo zulaufen, den Jubel der Welt: Ein Buch wie ein riesiges Liebes Crescendo der Sprache mit völlig unerwarteten Ende.</p>
<p>Über die Liebe in Triest und seinen neuen Roman spricht Alban Nikolai Herbst mit dem Schriftsteller Hendrik Jackson.</p>
<p>Alban Nikolai Herbst »Briefe nach Triest«, Arco 202</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chronik eines Lebens: Stationen und Brüche bei Gabriele Tergit</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/chronik-eines-lebens-stationen-und-brueche-bei-gabriele-tergit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 09:58:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicole Henneberg »Gabriele Tergit. Zur Freundschaft begabt. Biographie« Im Gespräch mit Liane Schüller Die Berlinerin Elise Reifenberg, besser bekannt als Gabriele Tergit, war die erste weibliche Gerichtsreporterin der Weimarer Republik, Romanautorin, politische Publizistin, Exilierte und Sekretärin des Londoner PEN-Zentrums. Nach einem Überfall des »Sturm 33« floh sie im Frühjahr 1933 von Berlin in die Tschechoslowakei, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Henneberg »Gabriele Tergit. Zur Freundschaft begabt. Biographie«<br />
Im Gespräch mit Liane Schüller</p>
<p>Die Berlinerin Elise Reifenberg, besser bekannt als Gabriele Tergit, war die erste weibliche Gerichtsreporterin der Weimarer Republik, Romanautorin, politische Publizistin, Exilierte und Sekretärin des Londoner PEN-Zentrums. Nach einem Überfall des »Sturm 33« floh sie im Frühjahr 1933 von Berlin in die Tschechoslowakei, ein halbes Jahr später nach Palästina und im Jahr 1938 nach England. Während Tergit heute als bedeutende wiederentdeckte Autorin gefeiert wird, blieb ihr der literarische Erfolg zu Lebzeiten weitgehend verwehrt. Im Gespräch mit Nicole Henneberg, die auf Grundlage Hunderter ausgewerteter Briefe eine neue Biografie Gabriele Tergits verfasst hat, geht es um die Lebensstationen dieser beeindruckenden Schriftstellerin.</p>
<p>In Kooperation mit Schöffling &amp; Co.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Miteinander reden! J‘accuse! Der Offene Brief: literarisch, politisch, medial</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/miteinander-reden-jaccuse-der-offene-brief-literarisch-politisch-medial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 16:39:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Jahresauftakt im Li-Be Mit Anne Lorenz, Hasnain Kazim, Dmitrij Kapitelman und Nora Bossong. Es moderiert Miriam Stein. Der Offene Brief ist zu einem zentralen Medium in gesellschaftlichen Debatten geworden. Für und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, gegen Antisemitismus, für Gaza – und das alles nicht (nur) in den Sozialen Medien, sondern in der vermeintlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahresauftakt im Li-Be</p>
<p>Mit Anne Lorenz, Hasnain Kazim, Dmitrij Kapitelman und Nora Bossong. Es moderiert Miriam Stein.</p>
<p>Der Offene Brief ist zu einem zentralen Medium in gesellschaftlichen Debatten geworden. Für und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, gegen Antisemitismus, für Gaza – und das alles nicht (nur) in den Sozialen Medien, sondern in der vermeintlich antiquierten Form des Briefes mit persönlicher Anrede, Schlussformel und Unterschrift. Die Initiator:innen, darunter auch Autor:innen, beschwören in der Form des anklagenden Briefes das Selbstbild moralisch integrer Intellektueller herauf, die auf der »richtigen Seite« stehen und diese mit Vehemenz vertreten.</p>
<p>Émile Zolas berühmtes »J’accuse« 1898 im Rahmen der Dreyfus-Affäre, der Offene Brief, der sich 1976 gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns richtete, ein vor wenigen Wochen veröffentlichter Offener Brief jüdischer Intellektueller, der sich gegen Israels Militäroperation in Gaza richtete, und ein zweiter Offener Brief deutschsprachiger Autor:innen, der das vermeintliche Schweigen deutscher Kulturinstitutionen in Sachen Antisemitismus zum Thema hatte: der Offene Brief regt auf und er regt die Debatte an. Was hat es mit dieser augenscheinlich so überholten Form des Protests und der gesellschaftlichen Teilhabe auf sich? Was kann die literarische Form des Briefes, was andere mediale Protestformen nicht können? Wer unterschreibt und wer nicht?</p>
<p>Darüber diskutieren die Literaturwissenschaftlerin Anne Lorenz, der Autor und Journalist Hasnain Kazim und die Autor:innen Nora Bossong und Dimitrij Kapitelman. Es moderiert Miriam Stein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angela Aux &#038; Su Steinmassl: »Die Mysteriöse Reisende aus Kosmos 7«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/angela-aux-su-steinmassl-die-mysterioese-reisende-aus-kosmos-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 08:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Angela Aux und Su Steinmassl haben Annette Kolbs deutsch-französische Briefe, ihre Romane, Essays und Privatkorrespondenz in der Monacensia gelesen. Daraus imaginieren sie eine futuristische Vision eines feministischen Exoplaneten im Jahr 2222. Im Jahr 2222 ist auf dem Exo-Planeten YAY.X67 alles so schön wie immer. Die künstliche Zivilisation besteht aus exakt einer Million Femi und steuert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angela Aux und Su Steinmassl haben Annette Kolbs deutsch-französische Briefe, ihre Romane, Essays und Privatkorrespondenz in der Monacensia gelesen. Daraus imaginieren sie eine futuristische Vision eines feministischen Exoplaneten im Jahr 2222.</p>
<p>Im Jahr 2222 ist auf dem Exo-Planeten YAY.X67 alles so schön wie immer. Die künstliche Zivilisation besteht aus exakt einer Million Femi und steuert auf ihren hundertjährigen Geburtstag zu. Ihr tägliches Leben besteht aus perfekter körperlicher und geistiger Aktion, fem lebt wie eine Mischung aus Profi-Leichtathletin und Professorin für kosmische Wissenschaften. Als ihre Tochter aus einem digitalen Studium-Retreat zurückkehrt, ändert sich für Sylhe_32 schlagartig ihr Leben. Die Pubertierende berichtet vom Kontakt zu einem außergewöhnlichen Avatar in Kosmos7, einer Sektion der digitalisierten Vergangenheit. Die Situation eskaliert, als das mysteriöse Wesen regelmäßig in Meditationen ihrer Tochter erscheint und Ratschläge für eine Rebellion gegen die perfekte Diktatur gibt.</p>
<p>Entstanden in Zusammenarbeit mit der Monacensia im Hildebrandhaus im Rahmen des Female Peace Festivals.<br />
Mehr Infos: https://www.muenchner-kammerspiele.de&#8230;</p>
<p>Im Rahmen von „Female Peace Palace“, einem gemeinsamen Projekt der Münchner Kammerspiele und der Monacensia im Hildebrandhaus. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
<p>Idea &amp; Screenplay: Angela Aux<br />
Director &amp; Director of Photography: Su Steinmassl<br />
Lilis / Daughter: Edith Saldanha<br />
Lys / Mother: Gro Swantje Kohlhof<br />
Narrator &amp; Tooly: Katrin von Chamier<br />
Annette Kolb: Sarah Dorsel<br />
1st AC &amp; Gaffer: Amon Ritz<br />
Music: Angela Aux &amp; Cico Beck<br />
Editorial: Federico Sanchez, Dr. Peter Seyferth, Angela Aux<br />
Art Director &amp; Editor: Su Steinmassl<br />
Glitch &amp; Effects: Glass Void<br />
3D-Modeling: Phyllis Josephine<br />
Best Boy, Grip &amp; Boom Operator: Berny Hunt<br />
Costumes: Form of Interest<br />
Hair &amp; Make Up: Selina Schardt<br />
Mixing: Nico Siering</p>
<p>A Production by Inselgruppe</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Was ist denn hier passiert?«  Literarisches Terzett #8</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/was-ist-denn-hier-passiert-literarisches-terzett-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 08:08:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Was ist denn hier passiert?« &#8211; Literarisches Terzett Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit dem Historiker Jörg Baberowski über die neuesten Sachbücher. Wie immer ist auch ein Roman mit dabei. Diese Bücher werden vorgestellt und besprochen: Ilko-Sascha Kowalczuk »Walter Ulbricht. Der deutsche Kommunist«, C.H. Beck 2023 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Was ist denn hier passiert?« &#8211; Literarisches Terzett</h3>
<p>Gewohnt versiert und kämpferisch diskutieren die Autor:innen und Journalist:innen Elke Schmitter und Jens Bisky mit dem Historiker Jörg Baberowski über die neuesten Sachbücher. Wie immer ist auch ein Roman mit dabei.</p>
<p>Diese Bücher werden vorgestellt und besprochen:</p>
<p>Ilko-Sascha Kowalczuk »Walter Ulbricht. Der deutsche Kommunist«, C.H. Beck 2023</p>
<p>Dinçer Gücyeter »Unser Deutschlandmärchen«, Mikrotext 2022</p>
<p>Anne Rabe »Die Möglichkeit von Glück«, Klett-Cotta 2023</p>
<p>Carolin Pirich »Das Vorspiel. Begegnungen mit Musik«, Berenberg 2023</p>
<p>Jan Eike Dunkhase und Rüdiger Zill »Briefwechsel Blumenberg-Koselleck«, Suhrkamp 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viktor Schklowski »Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder die Dritte Heloise«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/viktor-schklowski-zoo-briefe-nicht-ueber-liebe-oder-die-dritte-heloise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 08:38:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viktor Schklowski »Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder die Dritte Heloise« Marcel Beyer und Olga Radetzkaja im Gespräch mit Hanna Engelmeier Viktor Schklowski schrieb »Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder Die Dritte Heloise« als Emigrant Anfang 1923 in Berlin, wo sich zur gleichen Zeit eine ganze Kolonie russischer Autoren und Künstler aufhielt. Der Roman ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Viktor Schklowski »Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder die Dritte Heloise«</h3>
<p>Marcel Beyer und Olga Radetzkaja im Gespräch mit Hanna Engelmeier</p>
<p>Viktor Schklowski schrieb »Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder Die Dritte Heloise« als Emigrant Anfang 1923 in Berlin, wo sich zur gleichen Zeit eine ganze Kolonie russischer Autoren und Künstler aufhielt. Der Roman ist Zeugnis seiner unglücklichen Liebe zu Elsa Triolet, der er Liebesbriefe schrieb, die aber auf Wunsch der Adressatin nicht von Liebe handeln durften. So erzählen die Briefe vom mühsamen Alltag im Exil, von Streifzügen durch die deutsche Metropole und ihre Kunstszene, aber auch vom Heimweh nach Russland und den politischen Umbrüchen der Zeit. Entstanden ist ein so literarisch wundervoller wie höchst vergnüglicher Briefroman, in dem reales Dokument und Fiktion unmöglich auseinanderzuhalten sind. Das Buch wurde zu Schklowskis größtem literarischen Erfolg.</p>
<p>Olga Radetzkajas Übersetzung zeichnet Schklowskis oft abrupte Tonart- und Themenwechsel in ihrer Übersetzung nach und legt die literarischen, biografischen und politischen Schichten des Textes frei. Sie unterhält sich mit dem Schriftsteller Marcel Beyer und der Autorin und Journalistin Hanna Engelmeier über diesen höchst ungewöhnlichen und dringend wieder zu entdeckenden Roman.</p>
<p>Viktor Schklowski »Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder die Dritte Heloise« Guggolz, 2022</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Mütter und Söhne« und ein »Brief an den Vater«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/muetter-und-soehne-und-ein-brief-an-den-vater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:25:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Mütter und Söhne« und ein »Brief an den Vater« Reihe Generationendialog zwischen Fax &#38; TikTok Manuela Reichart und Simon Strauß im Gespräch mit Miriam Zeh »Du pflegtest darauf hinzuweisen, wie übertrieben gut es mir ging und wie gut ich eigentlich behandelt worden bin. Das ist richtig, ich glaube aber nicht, daß es mir unter den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Mütter und Söhne« und ein »Brief an den Vater«</h3>
<p>Reihe Generationendialog zwischen Fax &amp; TikTok<br />
Manuela Reichart und Simon Strauß im Gespräch mit Miriam Zeh</p>
<p>»Du pflegtest darauf hinzuweisen, wie übertrieben gut es mir ging und wie gut ich eigentlich behandelt worden bin. Das ist richtig, ich glaube aber nicht, daß es mir unter den einmal vorhandenen Umständen im wesentlichen genützt hat.«</p>
<p>Was sich heute als Bilanz eines empörten Millennials lesen ließe, richtet sich nicht an einen Boomer zu Zeiten der Klimakrise, sondern einen Vater im vorherigen Jahrhundert und entstammt einem Brief des damals 36-jährigen Franz Kafkas – ein 103 Seiten langer Text, der seinen Adressaten nie erreichte. Und doch verhandelt er Themen, die uns auch heute umtreiben: Die Frage nach Schuld, unausgeglichene Machtverhältnisse, in die wir hineingeboren werden und die Zukunftsängste junger Menschen. Ausgehend von diesem berühmten Vater-Sohn-Verhältnis der Literaturgeschichte halten wir Ausschau nach weiteren Konflikten zwischen den Generationen und stellen uns die Frage, wieso eigentlich immer nur über Väter und Söhne geschrieben wird, aber so selten über Mütter und Söhne?</p>
<p>Von Turgenew über Kafka, von Ingmar Bergman bis zur Gegenwart: Mit dem Autor Simon Strauß und der Autorin Manuela Reichart treten wir in einen neuen Generationendialog, lauschen einem Hörspiel und suchen gemeinsam nach Antworten. Es moderiert die Literaturkritikerin Miriam Zeh.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christa Wolf »Die vielen ungelebten Leben«. Briefwechsel mit Hans Stoffels</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/christa-wolf-die-vielen-ungelebten-leben-briefwechsel-mit-hans-stoffels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 11:24:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literaturhaus Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=311</guid>

					<description><![CDATA[Christa Wolf »Die vielen ungelebten Leben«. Briefwechsel mit Hans Stoffels Der Mediziner Hans Stoffels im Gespräch mit Matthias Weichelt Im März 1971 schrieb ein westdeutscher Medizinstudent einen Brief an Christa Wolf. Ihr Buch »Nachdenken über Christa T.« hat ihn »durchgerüttelt und aufgewühlt«, nun erhofft er sich von der berühmten ostdeutschen Autorin eine Antwort auf die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Christa Wolf »Die vielen ungelebten Leben«. Briefwechsel mit Hans Stoffels</h3>
<p>Der Mediziner Hans Stoffels im Gespräch mit Matthias Weichelt</p>
<p>Im März 1971 schrieb ein westdeutscher Medizinstudent einen Brief an Christa Wolf. Ihr Buch »Nachdenken über Christa T.« hat ihn »durchgerüttelt und aufgewühlt«, nun erhofft er sich von der berühmten ostdeutschen Autorin eine Antwort auf die Frage, wie man den »eisernen Vorhang zwischen Literatur und Wissenschaft« durchbrechen könne. Daraus entwickelte sich ein drei Jahrzehnte andauerndes Gespräch über das Verhältnis von Krankheit und Gesundheit, über persönliche Verantwortung, gesellschaftliche Zwänge und die »Verkrustungen anstelle der echten Lebensintensität«. Matthias Weichelt spricht mit Hans Stoffels über dessen in der Zeitschrift »Sinn und Form« erstmals veröffentlichten Austausch mit Christa Wolf.</p>
<p>Hans Stoffels »Die vielen ungelebten Leben«. Briefwechsel mit Christa Wolf 1971-74, in: Sinn und Form, Heft 6/2020.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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