<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frauentag 2023 &#8211; LTV</title>
	<atom:link href="https://literaturkanal.tv/carousel-thema/frauentag-2023/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<description>Literatur für alle</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Aug 2024 08:33:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://literaturkanal.tv/wp-content/uploads/2021/09/cropped-LTV_Logo_short-32x32.png</url>
	<title>Frauentag 2023 &#8211; LTV</title>
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/mira-mann-fehler-traeume-angst-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 09:00:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8427</guid>

					<description><![CDATA[Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe« #FemaleHeritage – Monacensia Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #FemaleHeritage über ihren Zugang zur experimentellen Musik und zum Punk. Sie geht dabei intensiv auf ihre Textarbeit ein und das Performen des eigenen Textes auf der Bühne ein. Immer wieder beschäftigt sie sich so auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe«<br />
#FemaleHeritage – Monacensia</h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/hashtag/femaleheritage">#FemaleHeritage</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihren Zugang zur experimentellen Musik und zum Punk. Sie geht dabei intensiv auf ihre Textarbeit ein und das Performen des eigenen Textes auf der Bühne ein. Immer wieder beschäftigt sie sich so auch mit der Bedeutung von Strukturen und dem Aufbrechen von Mustern und Normen für ihre Arbeit.</span></p>
<p>»Je brüchiger die Oberfläche ist, desto einfacher oder produktiv spannender, wilder ist es Sachen ineinander zu verzahnen.«<br />
Mira Mann</p>
<p>»Ihr könnt doch gar nicht Eure Instrumente« &#8211; dieser noch vor 20 Jahren gängige Vorwurf treibt die Künstlerin bis heute an: »Diese Lust daran, am Nicht-Können, am Offen-lassen, am Fehlerhaften, am Störenden oder am Unkontrollierbaren – diese Lust daran, ist mir bis heute geblieben.«</p>
<p><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=0s">0:00</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Textarbeit, Candelilla Punk Band &amp; Widerstände<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=346s">5:46</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Körper &amp;, Strukturen<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=609s">10:09</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Punk, Favorit Bar, “Die Gedichte der Angst“<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1110s">18:30</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Die Nacht loslassen, Mutterschaft &amp; Textstrecke machen </span><br />
<a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1487s">24:47</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: »Ich mache mich frei, ich gehe da hin, wo es weh tut …«<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1745s">29:05</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Auf Schwächen zugehen &amp; Pläne</span></p>
<p>»Das Schreiben ist quasi mein Werkzeug, um immer mehr und tiefer reinzukommen.«<br />
Mira Mann</p>
<p>Mira Mann ist Autorin und Musikerin. Sie ist Gründungsmitglied der Postpunk-Band Candelilla (2001- 2017), schreibt Texte für diverse Magazine und Zeitungen, macht monatlich die Sendung »Text + Musik« für Radio 80000 und arbeitet als Bookerin für Clubs und Festivals. Im Herbst 2019 veröffentlichte sie ihre Solo-Debüt-EP »Ich mag das«, eine musikalische Interpretation ihrer »Gedichte der Angst« (Februar 2019, Parasitenpresse). Im April 2020 ist ihr zweiter Gedichtband »Komm einfach« (Parasitenpresse) erschienen, im Mai 2021 ihre zweite EP »Schau mich an«. Ihr nächstes Buch erscheint im Herbst 2022.</p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus. Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums, den Münchner Kammerspielen und der Münchner Stadtbibliothek.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>zwischen/miete diskursiv mit Kristina Lunz</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/zwischen-miete-diskursiv-mit-kristina-lunz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2023 14:45:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=9216</guid>

					<description><![CDATA[zwischen/miete diskursiv mit Kristina Lunz Kristina Lunz zu Gast im bpb:medienzentrum mit ihrem Buch »Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch« &#8222;In autoritären Regimen sind es die Rechte von Frauen und marginalisierten Gruppen, die als erstes dran glauben müssen&#8220;, sagt Annalena Baerbock. Doch nicht nur deshalb hat sich die Außenministerin feministische Außenpolitik auf die Fahnen geschrieben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>zwischen/miete diskursiv mit Kristina Lunz</h3>
<p>Kristina Lunz zu Gast im bpb:medienzentrum mit ihrem Buch »Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch«</p>
<p>&#8222;In autoritären Regimen sind es die Rechte von Frauen und marginalisierten Gruppen, die als erstes dran glauben müssen&#8220;, sagt Annalena Baerbock. Doch nicht nur deshalb hat sich die Außenministerin feministische Außenpolitik auf die Fahnen geschrieben. Immer noch dominieren laut Kristina Lunz alte, weiße, westliche Männer Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen. Die Politikwissenschaftlerin, Aktivistin und Entrepreneurin will den Paradigmenwechsel: Mediation statt Muskelspielen, Engagement für Utopien statt zerknitterter Realpolitik.</p>
<p>»Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch« (Ullstein) schildert, wie patriarchale Strukturen die Welt zerstören, und zeigt auf, wie das Gegeneinander der Nationen abgelöst werden kann. Tilman Strasser fragt bei der zwischen/miete diskursiv nach, warum es keinen Frieden ohne Feminismus gibt und wie wir aus den Krisen der Gegenwart finden.</p>
<p>zwischen/miete diskursiv wird präsentiert von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Literaturhaus Bonn.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liv Strömquist »Im Spiegelsaal«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/liv-stroemquist-im-spiegelsaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 10:48:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8235</guid>

					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Florian Werner (in englischer Sprache). English see below Als vor 300 Jahren der Spiegel in bürgerlichen Haushalten immer verbreiteter wurde, protestierte die Kirche, da das ständige Betrachten des eigenen Körpers und Gesichts zu Eitelkeit führe und die Seele krank mache. Aber wie ist es heute mit dem Smartphone und einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Florian Werner (in englischer Sprache). English see below</p>
<p>Als vor 300 Jahren der Spiegel in bürgerlichen Haushalten immer verbreiteter wurde, protestierte die Kirche, da das ständige Betrachten des eigenen Körpers und Gesichts zu Eitelkeit führe und die Seele krank mache. Aber wie ist es heute mit dem Smartphone und einer der liebsten Spielwiesen des digitalen Zeitalters: Instagram? Hier schauen sich vor allem Frauen Bilder von Prominenten und anderen schönen Frauen an – und versuchen dann, irgendwie mitzuhalten. Wie ist das mit dem Bild, das man sich von sich macht und wie kann man sich schön finden, auch wenn alle anderen doch vermeintlich so viel schöner sind?</p>
<p>Mit ihren Graphic Novels umkreist die schwedische Autorin und Feministin Liv Strömquist seit mehreren Jahren unterhaltsam und höchst erfolgreich Fragen der Emanzipation, Rollenmuster in Liebesbeziehungen und die leidigen Schönheitsideale. Darüber spricht sie mit dem Schriftsteller Florian Werner .</p>
<p>Liv Strömquist »Im Spiegelsaal« avant-Verlag, 2021</p>
<p>//</p>
<p>The author in conversation with Florian Werner (in English)</p>
<p>When mirrors became more common in middle-class households 300 years ago, the church protested, saying that constantly looking at one’s own body and face led to vanity and made the soul sick. But what about today with the smartphone and one of the favorite playgrounds of the digital age: Instagram? Here, women in particular look at pictures of celebrities and other beautiful women – and then somehow try to keep up. What about the image you have of yourself, and how can you think you’re beautiful even when everyone else is supposedly so much more beautiful?</p>
<p>With her graphic novels, Swedish author and feminist Liv Strömquist has for several years been entertainingly and highly successfully circling around questions of emancipation, role patterns in love relationships and the tiresome ideals of beauty. She talks about this with author Florian Werner.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Sex«. Mit Manuela Reichart, Caroline Rosales und Katja Kullmann</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sex-mit-manuela-reichart-caroline-rosales-und-katja-kullmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 09:50:32 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10164</guid>

					<description><![CDATA[»Sex«. Mit Manuela Reichart, Caroline Rosales und Katja Kullmann Reihe Eine Frau wird älter Let’s talk about sex… Kommen wir also zur Sache und reden über Sex in der Literatur: Sex von Frauen, Sex im Alter, Sex mit oder ohne Partner:in. Die Autorin und Moderatorin Manuela Reichart stellt den spektakulären Roman »Bär« von Marian Engel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Sex«. Mit Manuela Reichart, Caroline Rosales und Katja Kullmann</h3>
<p>Reihe Eine Frau wird älter</p>
<p>Let’s talk about sex… Kommen wir also zur Sache und reden über Sex in der Literatur: Sex von Frauen, Sex im Alter, Sex mit oder ohne Partner:in. Die Autorin und Moderatorin Manuela Reichart stellt den spektakulären Roman »Bär« von Marian Engel vor, der 1976 im englischen Original erschien und in diesem Jahr von Kristine Bilkau neu ins Deutsche übersetzt wurde. In »Bär« mündet die körperliche Liebe einer Frau zu einem wilden Tier in Selbstliebe und der Befreiung aus gesellschaftlichen Zwängen. Mit »Das Leben keiner Frau« gelang Caroline Rosales im vergangenen Jahr ein gnadenlos ehrlicher Roman über eine fünfzigjährige Journalistin, die schonungslos mit der heute angeblich so weit gediehenen weiblichen Emanzipation rund um Karriere, Sex und Altern aufräumt und dabei selbst fast zugrunde geht.</p>
<p>Über körperliche Selbstbestimmung, die Freude am Sex und den Zustand der Emanzipation sprechen die beiden Autorinnen mit der Journalistin Katja Kullmann. Manuela Reichart stellt Marian Engels »Bär«, btb Verlag 2022 (engl. Original 1976) vor. Caroline Rosales »Das Leben keiner Frau«, Ullstein 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/die-wut-der-muetter-lea-streisand-im-gespraech-mit-sabine-rennefanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:33:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=9283</guid>

					<description><![CDATA[Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Vor allem als plötzlich eine Pandemie um die Ecke kam, zeigte sich, dass Kinder in Deutschland wenig zählen. Sie galten als eklige kleine Krankheitserreger, die an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz</h3>
<p>Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Vor allem als plötzlich eine Pandemie um die Ecke kam, zeigte sich, dass Kinder in Deutschland wenig zählen. Sie galten als eklige kleine Krankheitserreger, die an die Verursacher:innen, vor allem Mütter, zurückdelegiert wurden. Lea Streisand geht in ihrem Roman »Hättʼ ich ein Kind« unterhaltsam und tiefgründig der Herkunft deutscher Mutterbilder nach. Sabine Rennefanz analysiert in ihrem Essayband »Frauen und Kinder zuletzt«, was schiefläuft in unserer Gesellschaft und wie wir die Welt gerechter machen könnten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Wilde Streiks und Minirock«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/wilde-streiks-und-minirock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 12:22:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10155</guid>

					<description><![CDATA[Reihe Literatur und Wissenschaft Gün Tank und Sabine Hark im Gespräch mit Jörg Plath Die 22-jährige Nour ist eine von vielen Gastarbeiterinnen, denen die junge Bundesrepublik das Wirtschaftswunder auch verdankt. Sie reist Anfang der siebziger Jahre aus Istanbul in die Oberpfalz, lebt mit zahlreichen Frauen aus Südeuropa in einem Wohnheim und arbeitet wie sie in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Reihe Literatur und Wissenschaft<br />
Gün Tank und Sabine Hark im Gespräch mit Jörg Plath</p>
<p>Die 22-jährige Nour ist eine von vielen Gastarbeiterinnen, denen die junge Bundesrepublik das Wirtschaftswunder auch verdankt. Sie reist Anfang der siebziger Jahre aus Istanbul in die Oberpfalz, lebt mit zahlreichen Frauen aus Südeuropa in einem Wohnheim und arbeitet wie sie in der Fabrik. Nour trägt zuweilen Minirock, die Frauen im oberpfälzischen Dorf Kopftuch. Die Werksleitung ist nicht erbaut, als sich die Gastarbeiterinnen über Missstände beschweren und Forderungen erheben: Sie wollen Deutsch lernen und nicht schlechter als die Männer bezahlt werden. Gün Tank erzählt in ihrem Romandebüt »Die Optimistinnen« (S. Fischer) von starken Müttern und Großmüttern, die die BRD verändert haben. Mit der Frauen- und Geschlechterforscherin Sabine Hark und dem Literaturredakteur Jörg Plath spricht sie über eine wenig bekannte Seite der bundesdeutschen Geschichte.</p>
<p>In Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur. </span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"></p>
<p>Gün Tank »Die Optimistinnen. Roman unserer Mütter«, S. Fischer 2022</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lauri Kubuitsile &#038; Novuyo Rosa Tshuma  »Women &#038; War«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/lauri-kubuitsile-novuyo-rosa-tshuma-frauen-und-krieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 21:00:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10111</guid>

					<description><![CDATA[Lauri Kubuitsile und Novuyo Rosa Tshuma »Women and War« The authors in conversation with Venice Trommer Literature can help educate about historical conflicts and make social, economic and psychological consequences tangible through the detailed portrayal of the characters&#8216; souls. But how do women authors write about wars that have been largely ignored by patriarchal historiography? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Lauri Kubuitsile und Novuyo Rosa Tshuma »Women and War«</h3>
<div class="AcfFlexContent__StyledAcfFlexContent-sc-10dea7x-0 ePkRmG">
<div class="AcfFlexContent__FlexContent-sc-10dea7x-1 jIfuhQ">
<div class="AcfFlexContent__FlexContentItem-sc-10dea7x-2 bSTqTC">
<p>The authors in conversation with Venice Trommer</p>
<p>Literature can help educate about historical conflicts and make social, economic and psychological consequences tangible through the detailed portrayal of the characters&#8216; souls. But how do women authors write about wars that have been largely ignored by patriarchal historiography? What is the process of research, how is the fictionalisation of the protagonists, about whom often only a few documents exist?</p>
<p>Lauri Kubuitsile&#8217;s historical novel »Dispersion« tells the story of two women united by the struggle for survival. The book sensitively tells of inconceivable suffering, including in the Lüderitz concentration camp, but also of the indomitability of the human spirit and the power of love.</p>
<p>In her highly acclaimed debut novel »House of Stone«, Novuyo Rosa Tshuma interweaves the personal story of the narrator and his family with the history of Zimbabwe. The book begins before Zimbabwe&#8217;s independence and ends with the period after land reform, but it is far more than a historical or suspense novel; it is a profound psychological portrait of deeply traumatised characters who exemplify a traumatised society.</p>
<p>Novuyo Rosa Tshuma »House of Stone«,  Atlantic Books 2019<br />
Lauri Kubuitsile »Dispersion«. Translated from English by Ivana Maurovic, Maria Meinel, InterKontinental 2022.</p>
<p>In cooperation with InterKontinental e.V.</p>
</div>
<h3></h3>
<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Lauri Kubuitsile und Novuyo Rosa Tshuma »Frauen und Krieg«</h3>
<p>Die Autorinnen im Gespräch mit Venice Trommer<br />
In englischer Sprache</p>
<div class="AcfFlexContent__FlexContentItem-sc-10dea7x-2 bSTqTC">
<div class="AcfFlexContent__Content-sc-10dea7x-3 dGbdmV">
<p>Literatur kann dazu beitragen, über historische Konflikte aufzuklären und durch die detaillierte Darlegung des Seelenlebens der Figuren gesellschaftliche, ökonomische und psychologische Folgen erfahrbar machen. Wie aber schreiben Autorinnen über Kriege, die von der patriarchalen Geschichtsschreibung weitgehend ignoriert wurden? Wie verläuft der Prozess der Recherche, wie die Fiktionalisierung der Protagonist:innen, über die oft nur wenige Dokumente existieren?</p>
<p>Lauri Kubuitsiles historischer Roman »Zerstreuung« erzählt die Geschichte zweier Frauen, die der Kampf um das Überleben verbindet. Einfühlsam erzählt das Buch von unfassbarem Leid, u.a. im Konzentrationslager Lüderitz, aber auch von der Unbeugsamkeit des menschlichen Geistes und der Kraft der Liebe.</p>
<p>Novuyo Rosa Tshuma verknüpft in ihrem hochgelobten Debütroman »Haus aus Stein« die persönliche Geschichte des Erzählers und dessen Familie mit der Geschichte Simbabwes. Das Buch beginnt vor der Unabhängigkeit Simbabwes und endet mit der Zeit nach der Landreform, ist aber weit mehr als ein historischer oder Spannungsroman, sondern ein tiefschürfendes psychologisches Porträt zutiefst traumatisierter Figuren, die exemplarisch für eine traumatisierte Gesellschaft stehen.</p>
<p>Novuyo Rosa Tshuma »House of Stone«, Atlantic Books 2019</p>
<p dir="ltr">Lauri Kubuitsile »Zerstreuung«. Aus dem Englischen von Ivana Maurovic, Maria Meinel, InterKontinental 2022</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit InterKontinental e.V.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sandra Kegel »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sandra-kegel-prosaische-passionen-die-weibliche-moderne-in-101-short-stories/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:21:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=9978</guid>

					<description><![CDATA[Sandra Kegel »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories« Die Herausgeberin im Gespräch mit Eva Menasse Frauen schreiben anders! Katherine Anne Porter schreibt anders als Eileen Chang, Alfonsina Storni anders als Marina Zwetajewa, Edith Wharton anders als Else Lasker-Schüler, Clarice Lispector anders als Carson McCullers, Marguerite Duras anders als Tania Blixen, Djuna Barnes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Sandra Kegel »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories«</h3>
<p>Die Herausgeberin im Gespräch mit Eva Menasse</p>
<p>Frauen schreiben anders! Katherine Anne Porter schreibt anders als Eileen Chang, Alfonsina Storni anders als Marina Zwetajewa, Edith Wharton anders als Else Lasker-Schüler, Clarice Lispector anders als Carson McCullers, Marguerite Duras anders als Tania Blixen, Djuna Barnes anders als Grazia Deledda, Selma Lagerlöf anders als Silvina Ocampo, Anaïs Nin anders als Tove Ditlevsen und Sofja Tolstaja schreibt anders als Virginia Woolf. Diese erste globale Prosasammlung weiblichen Schreibens um und nach 1900 zeigt: Die literarische Moderne war ganz wesentlich weiblich! Nicht nur in Europa, überall auf der Welt veränderte sich das künstlerische Selbstverständnis von Frauen von Grund auf. Sie eroberten sich kreative Freiräume, machten weibliches Denken und Fühlen literaturfähig, vor allem aber schufen sie große Erzählkunst und behaupteten sich so auf dem Feld der Hochliteratur, die bis dahin als exklusive Männerdomäne galt. Ab 1900 ist Weltliteratur nicht mehr bloß ein Gruppenbild mit Dame. Sandra Kegel hat für diesen einzigartigen Band moderne Kurzprosa aus aller Frauen Ländern zusammengetragen – Klassikerinnen, deren Rang unbestritten ist, neben solchen, die erst noch entdeckt werden wollen.</p>
<p>Ein längst überfälliges Panorama weiblicher Erzählkunst, über die die Literaturkritikerin und Herausgeberin Sandra Kegel mit der Schriftstellerin Eva Menasse spricht.</p>
<p>Sandra Kegel (Hrsg.) »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories«, Manesse 2022</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gün Tank »Die Optimistinnen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/guen-tank-die-optimistinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 11:46:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8763</guid>

					<description><![CDATA[Gün Tank »Die Optimistinnen« Moderation Selma Wels Musik von Grup Canlar unter der Leitung von Hüseyin Yoldaş Von der Anwerbestelle in Istanbul führt Nours Weg in den 1970er Jahren nach Deutschland, wo sie als sogenannte Gastarbeiterin unter fragwürdigen Bedingungen arbeitet. Inspiriert von Arbeitskämpfen der 1920er Jahre beginnt sie, sich mit ihren neuen Freundinnen für die Rechte der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gün Tank »Die Optimistinnen«</h3>
<p>Moderation Selma Wels<br />
Musik von Grup Canlar unter der Leitung von Hüseyin Yoldaş</p>
<p>Von der Anwerbestelle in Istanbul führt Nours Weg in den 1970er Jahren nach Deutschland, wo sie als sogenannte Gastarbeiterin unter fragwürdigen Bedingungen arbeitet. Inspiriert von Arbeitskämpfen der 1920er Jahre beginnt sie, sich mit ihren neuen Freundinnen für die Rechte der Arbeiter und vor allem der Arbeiterinnen einzusetzen, während die Arbeitslosigkeit steigt und der  Anwerbestopp festgelegt wird. Gün Tank feiert mit ihrem Roman die vielen starken, mutigen Frauen, die dieses Land mit aufbauten und veränderten, und die sich doch in der deutschen Historiografie kaum wiederfinden.</p>
<p>Hüseyin Yoldaş spielt türkische und kurdische Stücke. Neben Wehmut und Kampf, schwingt immer ein Stück Optimismus mit. Hüseyin Yoldaş ist ein Berliner Musiker, der sich auch auf internationalen Bühnen zu Hause fühlt. Als Sozialarbeiter nutzt Yoldaş sein musikalisches Können und spielt mit Jugendlichen in Israel, der Türkei und Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Frei Leben?!«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/frei-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 13:54:40 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8748</guid>

					<description><![CDATA[»Frei Leben?!« Mit Anke Stelling, Jessica Jurassica und Ilka Piepgras Themenschwerpunkt Frauen der Boheme »Frei Leben!« – Was heißt das überhaupt? Geht es um finanzielle Unabhängigkeit? Was heißt Selbstbestimmtheit in Bezug auf Beziehungen? Die Ich-Erzählerin aus Anke Stellings »Die Stelle« konstatiert: »Der selbstbestimmte Sex bleibt unerreichbar. Nein sagen kann ich, ein Nein bringt mich in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Frei Leben?!« Mit Anke Stelling, Jessica Jurassica und Ilka Piepgras</h3>
<p>Themenschwerpunkt Frauen der Boheme</p>
<p>»Frei Leben!« – Was heißt das überhaupt? Geht es um finanzielle Unabhängigkeit? Was heißt Selbstbestimmtheit in Bezug auf Beziehungen? Die Ich-Erzählerin aus Anke Stellings »Die Stelle« konstatiert: »Der selbstbestimmte Sex bleibt unerreichbar. Nein sagen kann ich, ein Nein bringt mich in Sicherheit, doch jedes Ja liefert mich dermaßen aus, dass ich daraufhin nicht mehr ich selbst sein kann«<i>. </i></p>
<p>Und was wird aus dem freien Bohemeleben im Rausch, wenn Mieten bezahlt, Kinder gekriegt oder ein einflussreicher Journalist in Zürich auf einen Kaffee getroffen werden müssen? Die Figuren in den Erzählungen von Anke Stelling und Jessica Jurassica rebellieren gegen Heteronormativitäten oder arrangieren sich, sind auf der Suche nach einem Ausbruch aus dem Alltag oder schon längst auf LSD. Darüber, über »Liebe in Zeiten der Medienkrise«, über Abhängigkeiten und Unabhängigkeit sprechen Anke Stelling und Jessica Jurassica mit Ilka Piepgras.</p>
<p>Anke Stelling »Grundlagenforschung« Verbrecherverlag, 2020</p>
<p>Jessica Jurassica »Das Ideal des Kaputten« lectorbooks, 2021</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
