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	<title>Buchvorstellung &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 09:18:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Buchvorstellung &#8211; LTV</title>
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		<title>Magdalena Schrefel »Das Blaue vom Himmel«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-29-1-um-19-uhr-magdalena-schrefel-das-blaue-vom-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 07:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Romandebüt von Magdalena Schrefel beginnt mit einem Blick aus dem Fenster hinaus in den Himmel. Was, wenn es die Möglichkeit gäbe, die Erde abzukühlen, der Himmel dadurch aber nie wieder blau wäre? Hannah arbeitet an einer Ausstellung mit, die dieses Blau bewahren soll, kurz bevor eine globale Geoengineering-Maßnahme in Kraft treten wird, in Folge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wysiwyg copy cpy-30">
<p>Das Romandebüt von Magdalena Schrefel beginnt mit einem Blick aus dem Fenster hinaus in den Himmel. Was, wenn es die Möglichkeit gäbe, die Erde abzukühlen, der Himmel dadurch aber nie wieder blau wäre? Hannah arbeitet an einer Ausstellung mit, die dieses Blau bewahren soll, kurz bevor eine globale Geoengineering-Maßnahme in Kraft treten wird, in Folge derer sich der blaue Planet milchig grau färbt. »Kannst du das Blaue beschreiben?«, fragt Hannah die Menschen, denen sie mit ihrem Aufnahmegerät gegenübersitzt: eine Filmemacherin, einen Botaniker, ihre ältere Schwester Vera. Immer tiefer taucht Hannah in die Erinnerungen der anderen ein, die am Tag der Ausstellungseröffnung in einem Raum zusammenfinden. Und noch ein Gast kommt, der eine besondere Geschichte zu erzählen hat.</p>
<p>Über das »Blaue vom Himmel« und darüber wie sich Veränderungen von historischer Tragweite im ganz Persönlichen spiegeln, spricht Magdalena Schrefel in einer experimentellen Lesung mit der Moderatorin und Kuratorin Chris Möller, begleitet von Sounds der Klangkünstlerin Anouschka Trocker.</p>
</div>
<div class="wysiwyg small-copy cpy-20">
<p>Magdalena Schrefel »Das Blaue vom Himmel«, Suhrkamp 2026</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Grand Finale mit Felicitas Hoppe »Reisen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-18-6-um-19-uhr-grand-finale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:19:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir feiern das Ende der »Li-Be für die Stadt«-Tour, gehen mit Felicitas Hoppe auf Reisen und lassen uns von der Zauberin Allison Wonder verzaubern. Vor ziemlich genau zwei Jahren, am 15. Juni 2024 feierten wir das »Letzte Heimspiel« in der Fasanenstraße 23. Es begann die Sanierung unseres Zuhauses und wir zogen um die Häuser Berlins. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir feiern das Ende der »Li-Be für die Stadt«-Tour, gehen mit Felicitas Hoppe auf Reisen und lassen uns von der Zauberin Allison Wonder verzaubern.</p>
<p>Vor ziemlich genau zwei Jahren, am 15. Juni 2024 feierten wir das »Letzte Heimspiel« in der Fasanenstraße 23. Es begann die Sanierung unseres Zuhauses und wir zogen um die Häuser Berlins. Auf unserer Tour »Li-Be für die Stadt« gastierten wir in Clubs &amp; Kneipen, Kinos &amp; Schlössern, Museen, auf einem Schiff, im Freibad, auf Dachterrassen &amp; Türmen und im Zirkus! Unser Tourbus hat inzwischen weit über 2.000 Kilometer auf dem Buckel. Unser großartiges Team kennt diese Stadt nun aus dem Effeff. Und Berlin kennt das Li-Be!</p>
<p>Heute Abend laden wir alle ein zu einem großen Fest: Alle Autor:innen, alle Kooperationspartner:innen, alle Akteur:innen, die uns auf der Tour begleitet und unterstützt haben! Und vor allem Sie, liebes Publikum, das uns treu geblieben und gewachsen ist! An diesem Abend sagen wir DANKE mit tollen Überraschungen, Musik &amp; Tanz und natürlich mit Popcorn!</p>
<p>Felicitas Hoppe liest aus ihrem neuen Buch »Reisen«, die Zauberin Allison Wonder führt durch den Abend und Rosa Lembeck und Sir Henry singen Chansons.</p>
<div class="wysiwyg small-copy cpy-20">
<p>Felicitas Hoppe »Reisen«, Hanser Berlin 2026</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die hohe Kunst der Beschimpfung</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-9-6-um-19-uhr-die-hohe-kunst-der-beschimpfung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:46:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buchvorstellung / Rhetorik Mit Tobias Roth, Angela Braun und Ciani-Sophia Hoeder Schon der anonyme Kompilator des Deutschen Schimpfwörterbuchs von 1839 wusste:  »1. Das Schimpfen erleichtert jedem das Herz. 2. Schimpfen befördert die Gesundheit. 3. Schimpfen erleichtert und befördert jede Sache. 4. Schimpfen verschafft jedem mehr Ansehen. 5. Schimpfen ist ein treffliches Schutzmittel gegen Feinde. 6. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Buchvorstellung / Rhetorik<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Mit Tobias Roth, Angela Braun und </span><span style="font-weight: 400;">Ciani-Sophia Hoeder</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon der anonyme Kompilator des Deutschen Schimpfwörterbuchs von 1839 wusste: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»1. Das Schimpfen erleichtert jedem das Herz. 2. Schimpfen befördert die Gesundheit. 3. Schimpfen erleichtert und befördert jede Sache. 4. Schimpfen verschafft jedem mehr Ansehen. 5. Schimpfen ist ein treffliches Schutzmittel gegen Feinde. 6. Schimpfen schlichtet gar manchen Streit.«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die hohe Kunst des Schimpfens versammelt ein Sammelsurium der virtuosesten, </span><span style="font-weight: 400;">heftigsten und lustigsten Beschimpfungen, Flüche und Stoßgebete: Von Catull und anderen Gründungshelden des antiken Schimpftums über die galleschweren Gockel des Humanismus, die derben Tiraden des Barock und die spitzen Gemeinheiten der Aufklärung geht es bis in die Gegenwart hinein zu den begabtesten Beleidiger:innen der deutschsprachigen Literatur. Neben sprachworterweiternden Einzelschimpfwörtern werden auch Berufsgruppensprachschätze, das Schimpfen im Dialekt und Phänomene wie diplomatische Beschimpfungen, briefliche Grobianismen, Schimpfwalzen und das Schimpfen ohne Worte berücksichtigt. Kurz, ein Kompendium des kultivierten Dampfablassens und der lustvollen Enthemmung und natürlich eine Handreichung, um den »dreyrokichten, maußköpfigen, glasaugichten, </span><span style="font-weight: 400;">überdienstfertigen, abgefeimten Schurken« (Shakespeare/Wieland) dieser Welt stilvoll und mit muskulösem Wortschatz entgegenzutreten.</span></p>
<p>»Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte!« bewirbt es der Herausgeber Tobias Roth, der den Abend mit schimpfgewaltigen Gästen, darunter die Autorin und Journalistin Ciani-Sophia Hoeder (»Wut und böse«, 2021) und die Schauspielerin Angela Braun, die auch die historischen Texte so vorliest, dass Ihnen Angst und Bange wird.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">»Die hohe Kunst des Schimpfens«. Zum verantwortungsvollen Gebrauch eingesammelt und ausgegeben von Tobias Roth und Wolfgang Hörner, Das Kulturelle Gedächtnis 2026 </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versuchen will ich’s trotzdem!</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-2-6-um-1830-uhr-versuchen-will-ichs-trotzdem-manege-frei-die-zweite-chance-fuer-dein-buch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 17:06:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13957</guid>

					<description><![CDATA[Versuchen will ich’s trotzdem! &#8211; »Manege frei! Die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer im Gespräch mit Carla Reemtsma. Mit einem Impulsvortrag von Sky Kersten Die beiden Gewinnerinnen der Li-Be Ausschreibung »Manege frei! Gewinne die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer stellen ihre Jugendbücher zur Weltverbesserung vor! [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Versuchen will ich’s trotzdem! &#8211; »Manege frei! Die zweite Chance für dein Buch«</p>
<p>Annette Mierswa und Stepha Quitterer im Gespräch mit Carla Reemtsma. Mit einem Impulsvortrag von Sky Kersten</p>
<p>Die beiden Gewinnerinnen der Li-Be Ausschreibung »Manege frei! Gewinne die zweite Chance für dein Buch« Annette Mierswa und Stepha Quitterer stellen ihre Jugendbücher zur Weltverbesserung vor!</p>
<p>Am 22. März 2020 begann der erste bundesweite Corona-Lockdown. Im selben Jahr folgte ein zweiter. Bücher waren gedruckt, Veranstaltungsorte waren gebucht, Autor:innen standen bereit – und dann wieder: »Leider kann die Veranstaltung wegen der aktuellen Infektionsschutzverordnung nicht stattfinden.« Damals hieß es 2G, dann 3G, dann Maskenpflicht, nur mit ausreichend Abstand, nicht bei steigenden Inzidenzen und immer wieder hagelte es Absagen. Viele Veröffentlichungen zwischen März 2020 und März 2021 gingen in der Abfolge von Lockdowns und Absagen unter und bekamen nie das Rampenlicht, das sie verdient hätten. Sechs Jahre später sagen wir: »Manege frei! – Zweite Chance für dein Buch.«</p>
<p>Aus den tollen Einreichungen wählte das Li-Be Team zwei herausragende Jugendbücher, die kämpferisch auf unsere Zukunft blicken, trotz Pandemien, Klimakrise und Kriegen! Gemeinsam mit den beiden Autorinnen und Gewinnerinnen unserer Ausschreibung, Annette Mierswa und Stepha Quitterer und allen zwischen 13 und 103 Jahren wollen wir es trotz allem versuchen, das Weltverbessern! Es moderiert die Klimaschutzaktivistin Carla Reemtsma. Mit einem Impulsvortrag von Sky Kersten.</p>
<p>Annette Mierswa »Wir sind die Flut«, Loewe 2020<br />
Stepha Quitterer »Weltverbessern für Anfänger«, Gerstenberg 2020</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeitanalyse: »Gewalt am Denken. Wann beginnt Faschismus?«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/zeitanalyse-gewalt-am-denken-wann-beginnt-faschismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:17:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mark Terkessidis in Diskussion mit Nils Schniederjann Wann beginnt Faschismus? Dieser Frage geht der Autor und Psychologe Mark Terkessidis in seinem Buch »Gewalt am Denken« nach. Er untersucht, wie autoritäre Tendenzen entstehen, warum Nostalgie zur politischen Triebkraft wird und weshalb selbst progressive Kräfte Teil eines neuen Kontinuums der Gefährdung sind. Nils Schniederjann diskutiert mit Terkessidis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Terkessidis in Diskussion mit Nils Schniederjann</p>
<p>Wann beginnt Faschismus? Dieser Frage geht der Autor und Psychologe Mark Terkessidis in seinem Buch »Gewalt am Denken« nach. Er untersucht, wie autoritäre Tendenzen entstehen, warum Nostalgie zur politischen Triebkraft wird und weshalb selbst progressive Kräfte Teil eines neuen Kontinuums der Gefährdung sind. Nils Schniederjann diskutiert mit Terkessidis über seine Thesen.</p>
<p>Medienpartner: Über Rechts</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Martin Piekar »Vom Fällen eines Stammbaums«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/martin-piekar-vom-faellen-eines-stammbaums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 07:33:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13951</guid>

					<description><![CDATA[Moderation Marlen Hobrack Marcins Kindheit war vor allem durch eines geprägt: seine Mutter. Zusammen lebt er mit ihr in einer kleinen Wohnung, die wenig Platz für Privatsphäre und viel Material für eine tragische Lebensgeschichte bietet. Als seine Mutter in den 1980er Jahren von Polen nach Deutschland floh, sollte dies der Beginn eines besseren Lebens sein. Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Marlen Hobrack</p>
<p>Marcins Kindheit war vor allem durch eines geprägt: seine Mutter. Zusammen lebt er mit ihr in einer kleinen Wohnung, die wenig Platz für Privatsphäre und viel Material für eine tragische Lebensgeschichte bietet. Als seine Mutter in den 1980er Jahren von Polen nach Deutschland floh, sollte dies der Beginn eines besseren Lebens sein. Sie arbeitet hart als Altenpflegerin, ist depressiv, trinkt zu viel und weigert sich je wieder in ihr Vaterland zurückzukehren. Erst viele Jahre später wird Marcin mehr über seine Familiengeschichte herausfinden. Was bedeutet es, als erste Nachkriegsgeneration in einem Land aufzuwachsen, dessen Sprache man zwar spricht, aber dessen Wurzeln man nicht teilt, wo Fremdheit und Heimat das Gleiche ist? Und es sich so anfühlt, als habe sich das Leid der Mutter im eigenen Körper festgesetzt?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joseph gehört mir!</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-19-5-um-19-uhr-joseph-gehoert-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 17:56:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dana von Suffrin, Jan Koneffke, Volker Weidermann und Anna Neata buhlen um Joseph Roth. Es moderiert Ethel Matala de Mazza »Joseph Roth zählt zu den wunderbarsten und bedeutendsten deutschsprachigen Erzählern und Journalisten des 20. Jahrhunderts.« So kündigt der Wallstein Verlag die neue umfassende Werkausgabe an und wer wollte da widersprechen?  Jedoch: Wie wunderbar und bedeutend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Dana von Suffrin, Jan Koneffke, Volker Weidermann und Anna Neata buhlen um Joseph Roth. Es moderiert Ethel Matala de Mazza</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»</span><span style="font-weight: 400;">Joseph Roth zählt zu den wunderbarsten und bedeutendsten deutschsprachigen Erzählern und Journalisten des 20. Jahrhunderts.</span><span style="font-weight: 400;">« So kündigt der Wallstein Verlag die neue umfassende Werkausgabe an und wer wollte da widersprechen? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jedoch: </span><i><span style="font-weight: 400;">Wie</span></i><span style="font-weight: 400;"> wunderbar und bedeutend der 1894 im galizischen Brody (heute Ukraine) geborene und 1939 im Pariser Exil gestorbene Joseph Roth wirklich ist, soll am heutigen Abend in der Manege verhandelt werden: Die vier Autor:innen und bekennenden Joseph-Roth-Fans </span><b>Jan Koneffke, Anna Neata, Dana von Suffrin </b><span style="font-weight: 400;">und </span><b>Volker Weidermann </b><span style="font-weight: 400;">treten mit ihren jeweiligen Lieblingstexten den Beweis dafür an, warum Joseph eigentlich nur ihnen allein gehört. Leidenschaftlich und subjektiv streifen sie durch das Werk, lesen vor und diskutieren abschließend in großer Runde mit der Literaturwissenschaftlerin </span><b>Ethel Matala de Mazza</b><span style="font-weight: 400;"> über den wunderbaren Autor des »Radetzkymarsch« und des »Hiob«, den Monarchisten, den Antifaschisten Joseph Roth.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Joseph Roth »Werke«, Wallstein 2026</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dana von Suffrin »Toxibaby«, Kiepenheuer &amp; Witsch 2026<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Anna Neata</span> <span style="font-weight: 400;">»Packerl«, Ullstein 2024<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Volker Weidermann »Wenn ich eine Wolke wäre«, Kiepenheuer &amp; Witsch 2025<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Jan Koneffke »Im Schatten zweier Sommer«, Galiani Berlin 2024</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leichter Wahnsinn</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-12-5-um-19-uhr-leichter-wahnsinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 17:46:36 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13810</guid>

					<description><![CDATA[Emy Koopman und Miriam Metze im Gespräch mit Katja Kullmann über das Unglücklichverliebtsein Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und nicht zurückgeliebt zu werden? Ist das dann überhaupt Liebe oder nur spektakulär idiotische Selbstillusionierung? Wie kommt man da wieder raus? Und welchen Trost gibt es – wenn man mehr braucht als die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Emy Koopman und Miriam Metze im Gespräch mit Katja Kullmann über das Unglücklichverliebtsein</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und nicht zurückgeliebt zu werden? Ist das dann überhaupt Liebe oder nur spektakulär idiotische Selbstillusionierung? Wie kommt man da wieder raus? Und welchen Trost gibt es </span><span style="font-weight: 400;">–</span><span style="font-weight: 400;"> wenn man mehr braucht als die handelsüblichen Liebeskummer-Accessoires Taschentücher, Schokolade, Alkohol und Seriengucken? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die niederländische Autorin </span><b>Emy Koopman</b><span style="font-weight: 400;"> und die österreichische Philosophin </span><b>Miriam Metze</b><span style="font-weight: 400;"> wissen natürlich auch keinen Rat, haben aber mit dem autobiographischen Roman »Leichter Wahnsinn« und der autobiographischen philosophischen Untersuchung »Unerwidert Lieben« zwei Bücher geschrieben, die sich so genau wie selbstironisch und klug über das schlimmste aller Gefühle beugen: die unerwiderte Liebe. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Minutiös verfolgt die Journalistin Emy, liiert mit Johannes, wie sie ihren kanadischen Kollegen A zu begehren beginnt – eine emotionale Verbindung, die bald eskaliert. Unsentimental begibt sie sich hinab in die Abgründe des Begehrens, des Schmerzes, der Kränkung und der Bescheuertheit. Ebenso unsentimental, witzig und klug holt Miriam Metze alles aus dem Regal, was ihr die Philosophie für diesen Fall  zu bieten hat: Martin Heidegger (und was Hannah Arendt zu seinem sogenannten »Liebesaugenblick« zu sagen hatte), Tullia d’Aragona, Niklas Luhmann und Georg Simmel und stellt im letzten Kapitel fest: »Warum man auch Trottel und Mörder lieben kann (plus ein paar mehr oder weniger im Sand verlaufende Tröstungsversuche)«. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für alle unglücklich Verliebten: Das ist euer Abend! Für alle glücklich Verliebten: Freut euch (unauffällig) eures Glückes und kommt auch! Es erwarten euch die Autorinnen in der Manege, durch den Abend führt die Autorin und Journalistin </span><b>Katja Kullmann</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Emy Koopman »Leichter Wahnsinn«, Weissbooks 2026<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Miriam Metze »Unerwidert Lieben«, mairisch 2026</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sharon Dodua Otoo »So, in etwa, ist es geschehen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sharon-dodua-otoo-so-in-etwa-ist-es-geschehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 13:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation David Zabel Es lesen Amina Eisner und Asad Schwarz-Msesilamba Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation David Zabel<br />
Es lesen Amina Eisner und Asad Schwarz-Msesilamba</p>
<p>Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.</p>
<p>In Kooperation mit S. Fischer Verlage</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>I have a dream? 250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-7-5-um-19-uhr-i-have-a-dream-250-jahre-vereinigte-staaten-von-amerika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:20:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13807</guid>

					<description><![CDATA[250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika Mit Horst Lauinger, Thea Dorn, Rieke Havertz und Nell Zink. Es liest: Benito Bause Auch wenn es gerade eine große Herausforderung ist, die Vereinigten Staaten von Amerika hinter der monströsen Gestalt ihres Präsidenten zu erkennen, soll und darf das Versprechen auf »Leben, Freiheit, and the Pursuit of Happiness«, das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit Horst Lauinger, Thea Dorn, </span><span style="font-weight: 400;">Rieke Havertz</span><span style="font-weight: 400;"> und Nell Zink. Es liest: </span><span style="font-weight: 400;">Benito Bause</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn es gerade eine große Herausforderung ist, die Vereinigten Staaten von Amerika hinter der monströsen Gestalt ihres Präsidenten zu erkennen, soll und darf das Versprechen auf »Leben, Freiheit, and the Pursuit of Happiness«, das ihnen zugrunde liegt, nicht aufgegeben werden. Die USA sind älter und sie sind mehr als ihr gegenwärtiger Präsident. Der anlässlich des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten erscheinende Band präsentiert ein Land unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte, eine hoffnungsfrohe, im steten Wandel begriffene USA, ein Land der Zukunftsvisionen und des mutigen Eintretens für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. In »I Have a Dream« kommt eine Nation zur Sprache, die sich der tiefen Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Trotz immer wieder neu erfunden hat und die sich heute dringender denn je auf das besinnen muss, was sie geprägt hat.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Von Jefferson bis Tecumseh, von Nathanael Hawthorne über Louisa May Alcott bis Truman Capote, Carson McCullers, Grace Paley und James Baldwin wirft dieser Band alles in die Waagschale, was uns an den USA lieb und teuer ist: Reden, Reportagen, Briefe, Essays, Gedichte, Storys, und Songs, um einen vielstimmigen Kontrapunkt zur einfältigen Gegenwart zu bilden, eine literarische Echokammer dessen, wofür diese Nation (auch) steht: für den American Dream und den American Way of Life, Woodstock und Hollywood, Sitting Bull und Buffalo Bill, Grand Canyon und Silicon Valley, Apollo 11 und Route 66, Barfly und Bartleby, Jukebox und Drugstore, Harlem und Vegas, Moonwalk und Wall Street, Crossroads und Broadway….</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es lesen, reden, wüten und feiern der Herausgeber </span><b>Horst Lauinger</b><span style="font-weight: 400;"> gemeinsam mit den Autorinnen </span><b>Thea Dorn</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Nell Zink</b><span style="font-weight: 400;"> sowie mit der ZEIT-Korrespondentin </span><b>Rieke Havertz</b><span style="font-weight: 400;">. Es liest: </span><b>Benito Bause</b><span style="font-weight: 400;">.<br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">»</span><span style="font-weight: 400;">I Have a Dream</span><span style="font-weight: 400;">«</span><span style="font-weight: 400;"> Stefan Wagner und Horst Lauinger (Hg.), Manesse 2026</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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