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	<title>Gespräch &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Gespräch &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Zum Werk. Gespräche über das Ganze: Eugen Ruge</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/zum-werk-gespraeche-ueber-das-ganze-eugen-ruge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:53:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Gespräch mit Jörg Magenau Schriftstellerinnen und Schriftsteller schreiben Bücher. Doch irgendwann blicken sie auf ein Werk zurück. Das Werk aber ist mehr als bloß die Summe der Bücher. Es steht in der Zeitgeschichte und verweist auch auf das Leben, das darin zum Ausdruck kommt. Ab wann ist das Werk ein Werk? Und wie stellt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Jörg Magenau</p>
<p>Schriftstellerinnen und Schriftsteller schreiben Bücher. Doch irgendwann blicken sie auf ein Werk zurück. Das Werk aber ist mehr als bloß die Summe der Bücher. Es steht in der Zeitgeschichte und verweist auch auf das Leben, das darin zum Ausdruck kommt. Ab wann ist das Werk ein Werk? Und wie stellt es sich ein? Wie schauen Autorinnen und Autoren auf all das zurück, was zum Werk geworden ist? Und wie hat sich die Welt in der Zwischenzeit verändert? In der Reihe »Zum Werk. Gespräche über das Ganze« gibt Eugen Ruge Auskunft über seinen literarischen Werdegang, von den Theaterstücken, mit denen er begann, über seinen 2011 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Bestseller »In Zeiten des abnehmenden Lichts« bis zu dem zuletzt erschienenen Roman »Pompeji«. Zum Werk gehören auch die von ihm herausgegebenen Russland-Erinnerungen seines Vaters Wolfgang Ruge, Hörspiele und Tschechow-Übersetzungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leichter Wahnsinn</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-12-5-um-19-uhr-leichter-wahnsinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 17:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emy Koopman und Miriam Metze im Gespräch mit Katja Kullmann über das Unglücklichverliebtsein Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und nicht zurückgeliebt zu werden? Ist das dann überhaupt Liebe oder nur spektakulär idiotische Selbstillusionierung? Wie kommt man da wieder raus? Und welchen Trost gibt es – wenn man mehr braucht als die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Emy Koopman und Miriam Metze im Gespräch mit Katja Kullmann über das Unglücklichverliebtsein</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gibt es ein schlimmeres Gefühl, als verliebt zu sein und nicht zurückgeliebt zu werden? Ist das dann überhaupt Liebe oder nur spektakulär idiotische Selbstillusionierung? Wie kommt man da wieder raus? Und welchen Trost gibt es </span><span style="font-weight: 400;">–</span><span style="font-weight: 400;"> wenn man mehr braucht als die handelsüblichen Liebeskummer-Accessoires Taschentücher, Schokolade, Alkohol und Seriengucken? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die niederländische Autorin </span><b>Emy Koopman</b><span style="font-weight: 400;"> und die österreichische Philosophin </span><b>Miriam Metze</b><span style="font-weight: 400;"> wissen natürlich auch keinen Rat, haben aber mit dem autobiographischen Roman »Leichter Wahnsinn« und der autobiographischen philosophischen Untersuchung »Unerwidert Lieben« zwei Bücher geschrieben, die sich so genau wie selbstironisch und klug über das schlimmste aller Gefühle beugen: die unerwiderte Liebe. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Minutiös verfolgt die Journalistin Emy, liiert mit Johannes, wie sie ihren kanadischen Kollegen A zu begehren beginnt – eine emotionale Verbindung, die bald eskaliert. Unsentimental begibt sie sich hinab in die Abgründe des Begehrens, des Schmerzes, der Kränkung und der Bescheuertheit. Ebenso unsentimental, witzig und klug holt Miriam Metze alles aus dem Regal, was ihr die Philosophie für diesen Fall  zu bieten hat: Martin Heidegger (und was Hannah Arendt zu seinem sogenannten »Liebesaugenblick« zu sagen hatte), Tullia d’Aragona, Niklas Luhmann und Georg Simmel und stellt im letzten Kapitel fest: »Warum man auch Trottel und Mörder lieben kann (plus ein paar mehr oder weniger im Sand verlaufende Tröstungsversuche)«. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für alle unglücklich Verliebten: Das ist euer Abend! Für alle glücklich Verliebten: Freut euch (unauffällig) eures Glückes und kommt auch! Es erwarten euch die Autorinnen in der Manege, durch den Abend führt die Autorin und Journalistin </span><b>Katja Kullmann</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Emy Koopman »Leichter Wahnsinn«, Weissbooks 2026<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Miriam Metze »Unerwidert Lieben«, mairisch 2026</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Berlins schönste Seiten« #72 Hustvedt, Koopman, Schalansky</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berlins-schoenste-seiten-72-hustvedt-koopman-schalansky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 16:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Berlins schönste Seiten« Folge 72 In Folge 72 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen: Judith Schalansky »Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist«, Suhrkamp 2026 Emy Koopman »Leichter Wahnsinn«, aus dem Niederländischen von Ruth Löbner, Weissbooks 2026 Siri Hustvedt »Ghost [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Berlins schönste Seiten« Folge 72</h3>
<p>In Folge 72 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen:</p>
<p>Judith Schalansky »Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist«, Suhrkamp 2026<br />
Emy Koopman »Leichter Wahnsinn«, aus dem Niederländischen von Ruth Löbner, Weissbooks 2026<br />
Siri Hustvedt »Ghost Stories. Ein Buch der Erinnerung«, aus dem Englischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald, Rowohlt 2026</p>
<div>In Kooperation mit der Berliner Morgenpost</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europa – eine Nomadin mit weiter Sicht</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-5-5-um-19-uhr-europa-eine-nomadin-mit-weiter-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:24:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13804</guid>

					<description><![CDATA[Europäischer Feiertag 2026 Ein Abend mit Matthias Göritz, Volha Hapeyeva, Anna Talens und Kinga Tóth. Es moderiert Andreas Unterweger Lesung, Gespräch, Film, Performance Europa ist kein fester Ort. Es ist Bewegung, Übergang, Verwandlung. Schon in seinem mythologischen Ursprung ist Europa eine Reisende: eine Frau, die entführt wird, deren Geschichte mit einer Grenzüberschreitung beginnt. Europa entsteht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Europäischer Feiertag 2026</span><br />
Ein Abend mit Matthias Göritz, Volha Hapeyeva, Anna Talens und Kinga Tóth. Es moderiert Andreas Unterweger<br />
Lesung, Gespräch, Film, Performance</p>
<p>Europa ist kein fester Ort. Es ist Bewegung, Übergang, Verwandlung. Schon in seinem mythologischen Ursprung ist Europa eine Reisende: eine Frau, die entführt wird, deren Geschichte mit einer Grenzüberschreitung beginnt. Europa entsteht nicht aus Sesshaftigkeit, sondern aus Migration, Exil und Veränderung. Europa hat auch eine andere, oft vergessene Genealogie: die der weiblichen Wissenslinien, der Heilerinnen, der Erzählerinnen, der Hüterinnen von Sprache, Körper und Natur – lange bevor patriarchale und christliche Ordnungssysteme dieses Wissen verdrängten.</p>
<p>In der Gegenwart verstehen wir Europa weniger als politisches oder geografisches Territorium denn als Idee, als einen Ort flüchtiger Identitäten, in dem Zugehörigkeiten nicht festgeschrieben, sondern ständig in Bewegung sind und in der Entstehung begriffen. Europa ist ein Ort der Reisenden, der Nomad:innen, der Vertriebenen und der Suchenden, ein Geflecht von Stimmen, Sprachen und Erfahrungen.</p>
<p>Heute, in einer Zeit, in der Europa erneut von Krieg, Flucht und Exil geprägt ist, bekommt die Frage nach Bewegung, Zugehörigkeit und Identität eine existenzielle Dringlichkeit. Millionen Menschen sind unterwegs – nicht aus Wahl, sondern aus Notwendigkeit. Grenzen werden zu Bruchlinien, Biografien zu Fragmenten. Die Figur der Nomadin, wie sie etwa in Volha Hapeyevas »Wörterbuch einer Nomadin« erscheint, steht dabei für ein neues, zeitgenössisches Subjekt: nicht wurzellos, sondern vielfach verwurzelt; nicht heimatlos, sondern zwischen Sprachen, Orten und Bedeutungen lebend. Die Nomadin ist keine Ausnahme mehr, sondern eine Chiffre unserer Gegenwart. Sie verkörpert eine Identität in Bewegung – verletzlich, offen, widerständig – und erinnert daran, dass Europa vielleicht weniger ein Besitz ist als eine Verantwortung füreinander.</p>
<p>Im Gespräch mit dem Autor und Mitherausgeber der Grazer Literaturzeitschrift manuskripte, Andreas Unterweger, begegnen sich mit Matthias Göritz (USA/Deutschland), Volha Hapeyeva (Belarus/Deutschland), Anna Talens (Spanien/Deutschland) und Kinga Tóth (Ungarn/Österreich) vier künstlerische Positionen mit vier unterschiedlichen Perspektiven auf Europa. Gemeinsam feiern wir und hören uns an, welche Geschichten sie uns heute erzählt, Europa – die mit der weiten Sicht.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Matthias Göritz </span><span style="font-weight: 400;">»Die Sprache der Sonne«, C.H. Beck 2023</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Volha Hapeyeva </span><span style="font-weight: 400;">»Wörterbuch einer Nomadin«, Droschl 2026</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kinga Tóth </span><span style="font-weight: 400;">»MARIA MACHINA«, Gedichte.</span><span style="font-weight: 400;"> Matthes &amp; Seitz 2026</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Volker Kutscher mit richtig gutem »Rath«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/volker-kutscher-mit-richtig-gutem-rath/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:31:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren sich treu bleiben. Wer umfällt, korrupt wird, betrügt, verrät, liebt, heiratet, verliert oder stirbt. Das muss ihm erst einmal ein anderer nachmachen. Der Gereon und Charlotte-Rath-Kosmos birgt noch so viel Unentdecktes. Hört [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Volker Kutscher! Zehn Bände in sechszehn Jahren so schreiben, dass keiner von ihnen abstinkt und wir bis zum Ende wissen wollen, welche Figuren sich treu bleiben. Wer umfällt, korrupt wird, betrügt, verrät, liebt, heiratet, verliert oder stirbt. Das muss ihm erst einmal ein anderer nachmachen. Der Gereon und Charlotte-Rath-Kosmos birgt noch so viel Unentdecktes. Hört Kutscher wirklich mit 1938 auf oder gibt es ein Wiedersehen? Die Ermittlungsmethoden der Polizei haben sich von Band zu Band verschärft. Hat sich das auf Volker Kutschers Schreiben ausgewirkt? Wie stellt er sich (seine) Zukunft vor? Auch darüber spricht er mit Christian Dunker in den Geistesblüten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Crossroads #5 Percival Everett &#038; Naomi Beckwith</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-2-5-um-15-uhr-percival-everett-literatur-trifft-kunst-literature-meets-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:03:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13828</guid>

					<description><![CDATA[Crossroads #5 Literature meets Art The author in conversation with Naomi Beckwith Der Pulitzer-Preisträger und Künstler Percival Everett spricht in Crossroads über die Schnittstellen von Literatur und Kunst. International bekannt ist Everett für seine Romane; weniger im Fokus steht bislang seine Tätigkeit als Maler. Malerei und Zeichnung spielen eine zentrale Rolle in seinem künstlerischen Schaffen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Crossroads #5 Literature meets Art</span><span style="font-weight: 400;"><br />
The author in conversation with </span><span style="font-weight: 400;">Naomi Beckwith</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Pulitzer-Preisträger und Künstler </span>Percival Everett <span style="font-weight: 400;">spricht in Crossroads über die Schnittstellen von Literatur und Kunst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">International bekannt ist Everett für seine Romane; weniger im Fokus steht bislang seine Tätigkeit als Maler. Malerei und Zeichnung spielen eine zentrale Rolle in seinem künstlerischen Schaffen. In seiner Arbeit mit Text und Bild lotet er die Grenzen von Narrativität und Abstraktion aus und fragt danach, wie Bedeutung und Wahrnehmung entsteht, wie Darstellung zugleich offenbaren und verschleiern kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Dialog mit </span>Naomi Beckwith<span style="font-weight: 400;"> (Deputy Director and Jennifer and David Stockman Chief Curator, Solomon R. Guggenheim Museum and Foundation; Artistic Director, documenta 16) reflektiert Everett über das Wechselspiel von Literatur und Kunst. Beckwiths multidisziplinärer kuratorischer Ansatz, der auf enger Zusammenarbeit mit Künstler:innen sowie auf einem umfassenden Denken über Kontext und Präsentation basiert, bildet eine Ergänzung zu Everetts genreübergreifender Praxis.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gemeinsam untersuchen sie, wie Literatur und Kunst nicht nur als parallele Disziplinen existieren, sondern als einander erhellende Formen von Forschung und Vorstellungskraft ineinandergreifen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, der American Academy in Berlin und dem Literaturhaus Berlin. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Veranstaltungsreihe Crossroads begegnen sich Kunst und Literatur. Autor:innen treffen auf Maler:innen, Bildhauer:innen auf Schriftsteller:innen, Multimedia-Artists auf Dichter:innen; ihre Wege kreuzen sich im Museum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">___</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Please join</span> Percival Everett<span style="font-weight: 400;">, Pulitzer Prize-winning writer and visual artist, for a conversation at the crossroads of literature and visual art. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Internationally celebrated for his formally inventive fiction, Everett is less widely known for his painterly practice. Yet painting and drawing have long been central to his artistic life. Working across text and image, he probes the limits of narrative and abstraction, asking how meaning is constructed, how perception is shaped, and how representation both reveals and obscures.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In dialogue with </span>Naomi Beckwith<span style="font-weight: 400;"> (Deputy Director and Jennifer and David Stockman Chief Curator, Solomon R. Guggenheim Museum and Foundation; Artistic Director, documenta 16), Everett reflects on the interplay between literature and visual art. Beckwith’s multidisciplinary curatorial approach, grounded in close collaboration with artists and expansive thinking about context and display, offers a compelling counterpart to Everett’s cross-genre practice.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Together, they explore how literature and visual art intersect not merely as parallel disciplines, but as mutually illuminating forms of inquiry and imagination.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">This event is a collaboration between Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, the American Academy in Berlin, and Literaturhaus Berlin. It is part of the Crossroads# Literature Meets Art series. Authors meet painters, sculptors meet writers, multimedia artists meet poets; their paths cross in the museum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In cooperation with the Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart  and the American Academy in Berlin.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Percival Everett, »</span><span style="font-weight: 400;">James«, aus dem Englischen übersetzt von Nikolaus Stingl, Hanser 2024 (Original Doubleday Publishers, 2024)<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Percival Everett, »</span><span style="font-weight: 400;">Dr. No«, aus dem Englischen übersetzt von Nikolaus Stingl, Hanser 2025 (Original Graywolf Press, 2022)</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Der Westen. Eine ostdeutsche Empfindung«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-16-4-um-19-uhr-der-westen-eine-ostdeutsche-empfindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:35:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Aron Boks, Katja Lange-Müller, Tom Müller und Susanne Schädlich. Es moderiert die Herausgeberin Cornelia Geißler Nur die Besten schreiben über’n Westen! In seinem Buch »Der Osten: eine westdeutsche Erfindung« (2023) thematisiert Dirk Oschmann die fremde, oft degradierende Perspektive der Alt- auf die Neu-Bundesbürger. Die Sicht der »Ossis« auf die »Wessis« dagegen fiel lange durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Aron Boks, Katja Lange-Müller, Tom Müller und Susanne Schädlich. Es moderiert die Herausgeberin Cornelia Geißler</p>
<p>Nur die Besten schreiben über’n Westen! In seinem Buch »Der Osten: eine westdeutsche Erfindung« (2023) thematisiert Dirk Oschmann die fremde, oft degradierende Perspektive der Alt- auf die Neu-Bundesbürger. Die Sicht der »Ossis« auf die »Wessis« dagegen fiel lange durch eine rosa Brille: Levis-Jeans und richtiger Kaffee, aber auch die im Osten verbotenen Bücher waren attraktiv. Doch was ist der wahre Wert des Westens?</p>
<p>Zeit für einen umgedrehten, geschärften Blick. Autor:innen wie u.a. Thomas Brussig, Julia Franck, Jakob Hein, Anke Feuchtenberger, Domenico Müllensiefen und Kerstin Hensel betrachten ihn noch einmal genauer und bei uns auf der Bühne sprechen die Schriftsteller:innen Aron Boks, Katja Lange-Müller, Tom Müller und Susanne Schädlich mit der Herausgeberin des Sammelbands Cornelia Geißler über »diesen Westen«</p>
<p>Cornelia Geißler (Hg.) »Der Westen. Eine ostdeutsche Empfindung«, Kanon 2026</p>
<p>Aron Boks »Starkstromzeit. Vom Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt«, Harper Collins 2025<br />
Katja Lange-Müller »Unser Ole«, KiWi 2024<br />
Tom Müller »Die jüngsten Tage«, Rowohlt 2019<br />
Susanne Schädlich »Kabarett der Namenlosen«, Arco 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Berlins schönste Seiten« #71 Grigorcea, Laurence, Lerner</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berlins-schoenste-seiten-71-grigorcea-laurence-lerner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:01:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Berlins schönste Seiten« Folge 71 In Folge 71 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen: Dana Grigorcea »Tanzende Frau, blauer Hahn«, Penguin 2026 Margaret Laurence »Glücklichere Tage«, aus dem amerikanischen Englisch von Monika Baark, Eisele 2026 Ben Lerner »Transkription«, aus dem amerikanischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Berlins schönste Seiten« Folge 71</h3>
<p>In Folge 71 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen:</p>
<p>Dana Grigorcea »Tanzende Frau, blauer Hahn«, Penguin 2026<br />
Margaret Laurence »Glücklichere Tage«, aus dem amerikanischen Englisch von Monika Baark, Eisele 2026<br />
Ben Lerner »Transkription«, aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl, Suhrkamp 2026</p>
<div>In Kooperation mit der Berliner Morgenpost</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>صفاء النباهين</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/safaa-al-nabahin-hisham-matar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 16:27:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13795</guid>

					<description><![CDATA[صفاء النباهين المؤلفة في حوار مع هشام مطر صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت الحصار، مركزةً على مواضيع الذاكرة والفقدان، وعلى فعل التحدي المتمثل في خلق الأمل وسط الدمار. ألّفت صفاء ثلاث روايات منشورة، أحدثها رواية „تبرأت مني“ التي أُطلقت مؤخرًا في معرض القاهرة الدولي للكتاب. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>صفاء النباهين<br />
المؤلفة في حوار مع هشام مطر</p>
<p>صفاء النباهين روائية وشاعرة وقائدة مشاريع ثقافية من غزة. تستكشف أعمالها الجوانب النفسية للحياة تحت الحصار، مركزةً على مواضيع الذاكرة والفقدان، وعلى فعل التحدي المتمثل في خلق الأمل وسط الدمار. ألّفت صفاء ثلاث روايات منشورة، أحدثها رواية „تبرأت مني“ التي أُطلقت مؤخرًا في معرض القاهرة الدولي للكتاب. خلال الحرب الأخيرة، أنجزت أيضًا رواية جديدة بعنوان „رسائل لم تصل بعد“، ومجموعة شعرية كاملة. إيمانًا منها</p>
<p>بالفن كأداة للتغيير الاجتماعي، أسست صفاء مشروع „حكايتنا“ (قراء صغار)، وهو مشروع مجتمعي حائز على منحة من الصندوق العربي للفنون والثقافة، ويستند إلى عملها السابق مع معهد غوته. تُجسّد هذه الإنجازات</p>
<p>إصرارها الدؤوب على خلق الحياة في وجه التهميش.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Safaa Al-Nabahin im Gespräch mit Hisham Matar</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/on-7-april-at-6-pm-safaa-al-nabahin-on-life-writing-in-gaza/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 16:09:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13732</guid>

					<description><![CDATA[literaturkanal.tv präsentiert im Podcast Safaa Al-Nabahin Die in Gaza lebende Autorin im Gespräch mit Hisham Matar Auf Arabisch mit deutscher Simultandolmetschung von Günther Orth Safaa Al-Nabahin ist Schriftstellerin, Dichterin und Kulturprojektleiterin aus Gaza. Ihre Arbeit untersucht die psychologischen Landschaften des Lebens unter Belagerung und konzentriert sich auf Themen wie Erinnerung, Verlust und den trotzigen Akt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>literaturkanal.tv präsentiert im Podcast<br />
Safaa Al-Nabahin<br />
Die in Gaza lebende Autorin im Gespräch mit Hisham Matar<br />
Auf Arabisch mit deutscher Simultandolmetschung von Günther Orth</p>
<p>Safaa Al-Nabahin ist Schriftstellerin, Dichterin und Kulturprojektleiterin aus Gaza. Ihre Arbeit untersucht die psychologischen Landschaften des Lebens unter Belagerung und konzentriert sich auf Themen wie Erinnerung, Verlust und den trotzigen Akt, inmitten der Zerstörung Hoffnung zu schaffen. Sie ist Autorin von drei veröffentlichten Romanen. Ihr jüngstes Werk, »I Disowned I«, wurde gerade auf der Internationalen Buchmesse in Kairo vorgestellt. Während des jüngsten Krieges vollendete sie außerdem einen neuen Roman, »Letters That Never Arrived«, und einen vollständigen Gedichtband. Als überzeugte Verfechterin der Kunst als Instrument für sozialen Wandel ist sie Gründerin von »Hekaytna« (Unsere Geschichte), einem Gemeinschaftsprojekt, das vom Arab Fund for Arts and Culture (AFAC) gefördert wird und auf ihrer früheren Arbeit mit dem Goethe-Institut aufbaut. Diese Erfolge verdeutlichen ihr hartnäckiges Beharren darauf, Kunst trotz Zerstörung zu schaffen. Über ihr Leben und Schreiben in Gaza spricht Safaa Al-Nabahin mit dem Autor Hisham Matar. Aus dem Arabischen dolmetscht Günther Orth.</p>
<p>Safaa Al-Nabahin »The Mystery of the Forgotten Girl«<br />
Safaa Al-Nabahin »Disowned«<br />
Safaa Al-Nabahin »When Ash Blossoms« Gedichte<br />
Safaa Al-Nabahin »Letters Not Yet Delivered«<br />
»Hekaytna (Our Story): A Creative Arts Initiative for Gaza’s Displaced Children«</p>
<p>Hisham Matar »Meine Freunde«, aus dem Englischen von Werner Löcher-Lawrence, Penguin 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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