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	<title>Lesung und Gespräch &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Lesung und Gespräch &#8211; LTV</title>
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		<title>Magdalena Schrefel »Das Blaue vom Himmel«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-29-1-um-19-uhr-magdalena-schrefel-das-blaue-vom-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 07:24:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Romandebüt von Magdalena Schrefel beginnt mit einem Blick aus dem Fenster hinaus in den Himmel. Was, wenn es die Möglichkeit gäbe, die Erde abzukühlen, der Himmel dadurch aber nie wieder blau wäre? Hannah arbeitet an einer Ausstellung mit, die dieses Blau bewahren soll, kurz bevor eine globale Geoengineering-Maßnahme in Kraft treten wird, in Folge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wysiwyg copy cpy-30">
<p>Das Romandebüt von Magdalena Schrefel beginnt mit einem Blick aus dem Fenster hinaus in den Himmel. Was, wenn es die Möglichkeit gäbe, die Erde abzukühlen, der Himmel dadurch aber nie wieder blau wäre? Hannah arbeitet an einer Ausstellung mit, die dieses Blau bewahren soll, kurz bevor eine globale Geoengineering-Maßnahme in Kraft treten wird, in Folge derer sich der blaue Planet milchig grau färbt. »Kannst du das Blaue beschreiben?«, fragt Hannah die Menschen, denen sie mit ihrem Aufnahmegerät gegenübersitzt: eine Filmemacherin, einen Botaniker, ihre ältere Schwester Vera. Immer tiefer taucht Hannah in die Erinnerungen der anderen ein, die am Tag der Ausstellungseröffnung in einem Raum zusammenfinden. Und noch ein Gast kommt, der eine besondere Geschichte zu erzählen hat.</p>
<p>Über das »Blaue vom Himmel« und darüber wie sich Veränderungen von historischer Tragweite im ganz Persönlichen spiegeln, spricht Magdalena Schrefel in einer experimentellen Lesung mit der Moderatorin und Kuratorin Chris Möller, begleitet von Sounds der Klangkünstlerin Anouschka Trocker.</p>
</div>
<div class="wysiwyg small-copy cpy-20">
<p>Magdalena Schrefel »Das Blaue vom Himmel«, Suhrkamp 2026</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Inga Machel »Harte Strandparty«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/inga-machel-harte-strandparty/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:05:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Insa Wilke Drei Leben am Rand. Ein Mädchen, überzeugt, kein Kind mehr zu sein, verbringt einen Sommer voller Widersprüche, ihr einziger Freund ist ein Messer. Ein in die Jahre gekommener Outlaw begibt sich mit einer Leiche und einem Haufen Drogen im Gepäck auf einen Roadtrip. Und eine zum Tode verurteilte Frau wartet in ihrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Insa Wilke</p>
<p>Drei Leben am Rand. Ein Mädchen, überzeugt, kein Kind mehr zu sein, verbringt einen Sommer voller Widersprüche, ihr einziger Freund ist ein Messer. Ein in die Jahre gekommener Outlaw begibt sich mit einer Leiche und einem Haufen Drogen im Gepäck auf einen Roadtrip. Und eine zum Tode verurteilte Frau wartet in ihrer Zelle auf die Hinrichtung, während ihre letzten Lebensstunden von einer Wärterin akribisch protokolliert werden. Drei Geschichten über das, was uns Menschen trotz allem verbindet: den Überlebenstrieb.</p>
<p>In Kooperation mit Rowohlt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Julia Cimafiejeva »Zirkus«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-16-6-um-19-uhr-julia-cimafiejeva-zirkus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 17:13:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es moderiert Sieglinde Geisel. Aus dem Belarussischen dolmetscht simultan Viktoria Kirsten »ich kam zur welt mit diesem wanderzirkus in mir. einem zirkus, denk mal an, in einem polessischen dorf. jongleure, akrobaten, bärtige jungfrauen (&#8230;)« Die belarussische Lyrikerin Julia Cimafiejeva spricht mit der Literaturkritikerin Sieglinde Geisel über ihre erste Gedichtsammlung »Zirkus« auf Deutsch und ihre neuesten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Es moderiert Sieglinde Geisel. Aus dem Belarussischen dolmetscht simultan Viktoria Kirsten</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">»ich kam zur welt<br />
</span><span style="font-weight: 400;">mit diesem wanderzirkus in mir.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">einem zirkus, denk mal an,<br />
</span><span style="font-weight: 400;">in einem polessischen dorf.<br />
</span><span style="font-weight: 400;">jongleure, akrobaten,<br />
</span><span style="font-weight: 400;">bärtige jungfrauen (&#8230;)«</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die belarussische Lyrikerin </span><b>Julia Cimafiejeva </b><span style="font-weight: 400;">spricht mit der Literaturkritikerin </span><b>Sieglinde Geisel </b><span style="font-weight: 400;">über </span><span style="font-weight: 400;">ihre erste Gedichtsammlung »Zirkus« auf Deutsch und ihre neuesten Texte zum Exil in »Blutkreislauf«. Aus dem Belarussischen simultan gedolmetscht von </span><b>Viktoria Kirsten</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Julia Cimafiejeva »Zirkus«, edition.fotoTAPETA 2019<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Julia Cimafiejeva </span><span style="font-weight: 400;">»Blutkreislauf«</span><span style="font-weight: 400;">, edition.fotoTAPETA 2025</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sharon Dodua Otoo »So, in etwa, ist es geschehen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sharon-dodua-otoo-so-in-etwa-ist-es-geschehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 13:05:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation David Zabel Es lesen Amina Eisner und Asad Schwarz-Msesilamba Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation David Zabel<br />
Es lesen Amina Eisner und Asad Schwarz-Msesilamba</p>
<p>Sie sind auf dem Weg nach Timmendorfer Strand: Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus, der ihr angeboten hat, sie mit dem Auto dorthin zu fahren. Amata ist in Eile, ihre Mutter wartet, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, jene Katastrophe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die ihr Großvater nur knapp überlebt hat. Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.</p>
<p>In Kooperation mit S. Fischer Verlage</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bosporus Beats</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-30-4-um-19-uhr-bosporus-beats/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:48:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13781</guid>

					<description><![CDATA[Mit Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder. Es moderiert Burcu Dogramaci.  Eigens für die Ausstellung »Bosporus Beats: Blicke auf Istanbul von 1500 bis 1800« im Kupferstichkabinett Berlin verfassen Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder Miniaturen zu den Werken und befragen ihren Bezug zur Gegenwart. Über ihre literarische Auseinandersetzung mit den Bildern sprechen Ozan [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mit Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder. Es moderiert Burcu Dogramaci. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eigens für die Ausstellung »Bosporus Beats: Blicke auf Istanbul von 1500 bis 1800« im Kupferstichkabinett Berlin verfassen Ozan Zakariya Keskinkılıç und Yade Yasemin Önder Miniaturen zu den Werken und befragen ihren Bezug zur Gegenwart. Über ihre literarische Auseinandersetzung mit den Bildern sprechen</span> Ozan Zakariya Keskinkılıç<span style="font-weight: 400;"> und </span>Yade Yasemin Önder<span style="font-weight: 400;"> mit der Kunsthistorikerin </span>Burcu Dogramaci.<span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kupferstichkabinett Berlin</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ozan Zakariya Keskinkılıç »Hundesohn«, Suhrkamp 2026<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Yade Yasemin Önder »Anti-Müller«, Ullstein 2026</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lola Randl »Der lebende Beweis«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-23-4-um-19-uhr-lola-randl-der-lebende-beweis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 17:52:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Anke Stelling und Gertraud Klemm Lola Randl ist ein Experiment angetreten: In dem für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman »Der große Garten« (2019) zog die Erzählerin von der Stadt aufs Land und stellte sich nicht nur der Natur in Gestalt eines widerspenstigen Gartens, sondern auch der komplizierten sozialen Gemengelage von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Anke Stelling und Gertraud Klemm</p>
<p>Lola Randl ist ein Experiment angetreten: In dem für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman »Der große Garten« (2019) zog die Erzählerin von der Stadt aufs Land und stellte sich nicht nur der Natur in Gestalt eines widerspenstigen Gartens, sondern auch der komplizierten sozialen Gemengelage von Familie, Liebhaber, Analytiker. Das Experiment wurde fortgesetzt in ihrer überaus sehenswerten fünfteiligen Serie »Theorie und Praxis«, die sie 2022 für Arte realisierte. Mit Freunden und Gesprächspartner:innen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur versuchte sie gemeinsam mit Anke Stelling herauszufinden, wie sich das gute Leben auf dem Land realisieren lässt, ohne Natur und Menschen auszubeuten.<br />
Mit ihrem nächsten Roman »Der lebende Beweis«, stellt sie dieses Lebensmodell neuerlich zur Disposition: Er erzählt von einer Frau Mitte 40, die zurückgezogen auf den Dachboden ihres Hauses, auf sich, ihre Familie und ihr Leben im Dorf blickt. In dem Versuch, sich selbst neu in dieser Welt zu positionieren, beginnt sie mit Hilfe eines pedantischen Dorfchronisten, einer esoterischen Pastorin und zweier Außenseiter eine Untersuchung über das Kollektivbewusstsein des Dorfes.</p>
<p>Über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Utopien, das krasse Leben auf dem Dorf (und in einer Familie) spricht Lola Randl mit den Autorinnen Anke Stelling und Gertraud Klemm.</p>
<p>Lola Randl »Der lebende Beweis«, Matthes &amp; Seitz 2026</p>
<p>Anke Stelling »Grundlagenforschung«, Verbrecher 2020<br />
Gertraud Klemm »Abschied vom Phallozän«, Matthes &amp; Seitz 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomas Brussig ist noch nicht fertig</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-21-4-um-19-uhr-thomas-brussig-ist-noch-nicht-fertig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 17:42:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13772</guid>

					<description><![CDATA[Preview Der Autor liest aus seinem noch unveröffentlichten Roman und befragt das Publikum. Es moderiert Elke Schmitter.  Thomas Brussig ist noch nicht fertig. Sein Roman »Die Erfindung des Glücks« erscheint erst im Herbst. Doch es sind definitiv noch Fragen offen. Und wofür sollte sich eine Manege besser eignen, als diese Fragen direkt mit dem Publikum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Preview<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Der Autor liest aus seinem noch unveröffentlichten Roman und befragt das Publikum. </span><span style="font-weight: 400;">Es moderiert Elke Schmitter. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Brussig ist noch nicht fertig. Sein Roman »</span><span style="font-weight: 400;">Die Erfindung des Glücks</span><span style="font-weight: 400;">«</span> <span style="font-weight: 400;">erscheint erst im Herbst. Doch es sind definitiv noch Fragen offen. Und wofür sollte sich eine Manege besser eignen, als diese Fragen direkt mit dem Publikum zu diskutieren? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der im Jahr 2084 spielenden Dystopie ist Rom die Hauptstadt einer Welt, in der alle eine verbriefte Garantie auf das Glück haben. Dank des »Elixiers« herrscht Friede, der ökologische Fußabdruck der Menschen ist winzig, die Klimakrise abgewendet. Aber was ist daran dystopisch? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Brussig liest vor, Thomas Brussig stellt Fragen, das Publikum hört zu, das Publikum liest mit, das Publikum antwortet (und stellt Fragen). Und Elke Schmitter moderiert. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Begrenzte Platzzahl. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anke Engelmann »Blender«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/anke-engelmann-blender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:26:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Knut Elstermann Anke Engelmann zeichnet das traurig-komische Leben des Hannes Bohn nach, der durch die DDR-Geschichte stolpert. Er will eigentlich als Künstler leben, doch er landet im Gefängnis, wird drogensüchtig, von der Stasi zum Kunstfälscher ausgebildet. Er blufft sich durch Psychiatrie und Untergrund, bis er selbst nicht mehr weiß, wer er wirklich ist: ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Knut Elstermann</p>
<p>Anke Engelmann zeichnet das traurig-komische Leben des Hannes Bohn nach, der durch die DDR-Geschichte stolpert. Er will eigentlich als Künstler leben, doch er landet im Gefängnis, wird drogensüchtig, von der Stasi zum Kunstfälscher ausgebildet. Er blufft sich durch Psychiatrie und Untergrund, bis er selbst nicht mehr weiß, wer er wirklich ist: ein Bild, so oft übermalt, dass niemand mehr das Original erkennt. Ist Hannes ein tragisches Genie, ein Blender – oder beides zugleich?</p>
<p>In Kooperation mit Voland &amp; Quist</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>100. Geburtstag Margaret Laurence</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-14-4-um-19-uhr-100-geburtstag-margaret-laurence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jubiläum &#38; Buchpremiere Deutsch &#38; English Monika Baark und Helene Bukowski feiern Margaret Laurence. Es liest Mareike Hein. Moderation: Jonathan Garfinkel Margaret Atwood kennen alle, Alice Munro fast alle, Margaret Laurence nur die wenigsten. Dabei ist sie der dritte sehr hell leuchtende Stern am Himmel der kanadischen Literatur, über den Margaret Atwood im Nachwort zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Jubiläum &amp; Buchpremiere</span><span style="font-weight: 400;"> Deutsch &amp; English<br />
Monika Baark und Helene Bukowski feiern Margaret Laurence. Es liest Mareike Hein.<br />
Moderation: Jonathan Garfinkel</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Margaret Atwood kennen alle, Alice Munro fast alle, Margaret Laurence nur die wenigsten. Dabei ist sie der dritte sehr hell leuchtende Stern am Himmel der kanadischen Literatur, über den Margaret Atwood im Nachwort zu »Eine Laune Gottes« so selbstironisch wie bewundernd schreibt: »Ein Blitzstrahl von diesem Intellekt und ich würde zerquetscht werden wie ein Käfer«. »Glücklichere Tage«, zuerst erschienen 1974,  bildet nun den Abschluss ihrer Manawaka-Tetralogie aus der kanadischen Provinz, in dem sie ihre </span><span style="font-weight: 400;">autobiographische Erfahrungen als Autorin und alleinerziehende Mutter verarbeitet und mit den Mythen Kanadas verknüpft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am 18. Juli wäre diese großartige Autorin 100 Jahre alt geworden, und wir feiern einfach vor: mit der Übersetzerin Monika Baark, die bereits den vierten Band von Margaret Laurence in ein wunderbares Deutsch übersetzt hat, mit der Autorin Helene Bukowski, die das Nachwort beigesteuert hat und mit uns on a mission ist &#8211; nämlich diese grandios gute Autorin bekannter zu machen. Mit Mareike Hein, die uns aus dem letzten Band »Glücklichere Tage« vorlesen und verzaubern wird, und dem kanadischen Autor und Moderator Jonathan Garfinkel, auch er ein Laurence-Ultra, der auf Deutsch und Englisch durch den Abend führt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Margaret Laurence »Glücklichere Tage«, aus dem Englischen von Monika Baark, Eisele 2026<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Helene Bukowski »Wer möchte nicht im Leben bleiben«, Claasen 2026</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dana von Suffrin »Toxibaby«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dana-von-suffrin-toxibaby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:15:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=13862</guid>

					<description><![CDATA[Im Gespräch mit Lea Streisand Herzchen liebt Toxibaby und Toxibaby liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen und adoptieren einen Hund – und nichts funktioniert. Toxibaby ist für Herzchen der Mann, der ihr alles bedeutet und der ihr alles nimmt. Er ist schön, brillant und wütend auf die Welt. Und auf sie, die gefeierte Millenial-Schriftstellerin. Was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Lea Streisand</p>
<p>Herzchen liebt Toxibaby und Toxibaby liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen und adoptieren einen Hund – und nichts funktioniert. Toxibaby ist für Herzchen der Mann, der ihr alles bedeutet und der ihr alles nimmt. Er ist schön, brillant und wütend auf die Welt. Und auf sie, die gefeierte Millenial-Schriftstellerin. Was als rauschhafte Liebe beginnt, wird zu einem Kampf um Nähe und Selbstbehauptung, ein Spiel aus Hingabe, Abhängigkeit und intellektuellem Kräftemessen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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