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	<title>Brown Bag Lunch &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Brown Bag Lunch &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Harro Zimmermann »Günter Grass«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/harro-zimmermann-guenter-grass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:35:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Harro Zimmermann »Günter Grass« Der Autor im Gespräch mit Ingo Schulze Günter Grass war berühmt, umstritten, weltweit gelobt und oft niedergeschrien. In seinem Roman »Die Blechtrommel« (1959) ließ er das durch Nazi-Wahn, Holocaust und Krieg ruinierte Deutschland erscheinen und löste einen Skandal aus. Kaum ein anderes Kunst- und Literaturlebenswerk hat nach 1945 die politischen, kulturellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Harro Zimmermann »Günter Grass«</h3>
<p>Der Autor im Gespräch mit Ingo Schulze</p>
<p>Günter Grass war berühmt, umstritten, weltweit gelobt und oft niedergeschrien. In seinem Roman »Die Blechtrommel« (1959) ließ er das durch Nazi-Wahn, Holocaust und Krieg ruinierte Deutschland erscheinen und löste einen Skandal aus. Kaum ein anderes Kunst- und Literaturlebenswerk hat nach 1945 die politischen, kulturellen und mentalen Auf- und Abschwünge der Bundesrepublik in vergleichbarer Repräsentanz widergespiegelt und beeinflusst wie das des späteren Nobelpreisträgers Günter Grass. Nun hat der Publizist Harro Zimmermann diesem Jahrhundertautor eine große Biographie gewidmet. Neben Stimmen von Wegbegleitern, Kritikern und Zeitzeugen widmet sich das Buch auch Günter Grass’ umfangreichem Nachlass.</p>
<p>Harro Zimmermann »Günter Grass«, Osburg Verlag 2023</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Çiğdem Akyol »Die gespaltene Republik. Die Türkei von Atatürk bis Erdogan«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/cigdem-akyol-die-gespaltene-republik-die-tuerkei-von-atatuerk-bis-erdogan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 07:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Çiğdem Akyol »Die gespaltene Republik. Die Türkei von Atatürk bis Erdogan« Die Autorin im Gespräch mit Luisa Seeling Am 14. Mai 2023 fanden die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei statt. Dabei geht es vor allem um den umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der seit 20 Jahren an der Macht ist. Doch nicht allein um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Çiğdem Akyol »Die gespaltene Republik. Die Türkei von Atatürk bis Erdogan«</h3>
<div class="ProgramEntry__Details-sc-14n39v4-6 iPKjwl">
<div class="ProgramEntry__DetailsUpper-sc-14n39v4-7 fUdzbx">
<p>Die Autorin im Gespräch mit Luisa Seeling</p>
<p>Am 14. Mai 2023 fanden die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in der Türkei statt. Dabei geht es vor allem um den umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der seit 20 Jahren an der Macht ist. Doch nicht allein um Erdoğan geht es der Journalistin Çiğdem Akyol, sie nimmt vielmehr die ganze Geschichte Türkischen Republik in den Blick, die vor 100 Jahren von Mustafa Kemal Atatürk auf den Trümmern des Osmanischen Reichs ausgerufen wurde. Çiğdem Akyol beleuchtet die gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen hinter der Geschichte – das ideologisch geprägte Justizsystem, die Macht des Militärs, die Verfolgung von Schriftsteller:innen und die Debatte um Religion und Säkularismus.</p>
<p>Entstanden ist eine umfassende Geschichte der Türkischen Republik, die die jüngsten Entwicklungen nachvollziehbar macht. Darüber spricht die Autorin in unserem Mittagsformat mit der Journalistin Luisa Seeling von der Stiftung Neue Verantwortung.</p>
<p>Çiğdem Akyol »Die gespaltene Republik«. Die Türkei von Atatürk bis Erdogan. S. Fischer 2023</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tobias Endler »Demokratie und Streit. Der Diskurs der Progressiven in den USA«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/tobias-endler-demokratie-und-streit-der-diskurs-der-progressiven-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 08:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tobias Endler »Demokratie und Streit. Der Diskurs der Progressiven in den USA« Der Autor im Gespräch mit Barbara Junge Ohne Streit ist Demokratie nur eine leere Hülle: Immer dann, wenn es kontrovers zugeht, ist die öffentliche Debatte besonders konstruktiv. Dabei ist aber vorauszusetzen, dass sich alle an die vereinbarten Regeln halten, egal, auf welcher Seite [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Tobias Endler »Demokratie und Streit. Der Diskurs der Progressiven in den USA«</h3>
<p>Der Autor im Gespräch mit Barbara Junge</p>
<p>Ohne Streit ist Demokratie nur eine leere Hülle: Immer dann, wenn es kontrovers zugeht, ist die öffentliche Debatte besonders konstruktiv. Dabei ist aber vorauszusetzen, dass sich alle an die vereinbarten Regeln halten, egal, auf welcher Seite des demokratischen Spektrums sie sich befinden. Wieder einmal scheint uns die Entwicklung in Amerika einige Jahre voraus. Mit seinem Buch »Demokratie und Streit« macht sich Tobias Endler auf die Suche nach Antworten in der größten Demokratie des Westens, den Vereinigten Staaten von Amerika. Wie entfaltet sich momentan der öffentliche Diskurs in den USA? Ist dieser US-Diskurs Inspiration oder Warnung für uns? Und finden wir im 21. Jahrhundert unser ideales Diskursformat zwischen amerikanischem Vorbild und europäischer Eigenständigkeit?</p>
<p>Wie dies gelingen kann, bespricht Tobias Endler mit der ehemaligen USA-Korrespondentin des Tagesspiegels und jetzigen Chefredakteurin der taz, Barbara Junge.</p>
<p>Tobias Endler »Demokratie und Streit. Der Diskurs der Progressiven in den USA: Vorbild für Deutschland?«, Herbert von Halem Verlag 2022</p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Alles ist teurer als ukrainisches Leben«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/alles-ist-teurer-als-ukrainisches-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 14:13:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Alles ist teurer als ukrainisches Leben« Brown Bag Lunch Kateryna Mishchenko und Nina Weller im Gespräch »Liebe westeuropäische Intellektuelle«, schrieb der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch, »Ihr habt keine Ahnung von Russland. Russland hat euch nie berührt, weder euch noch eure Vorfahren. Ihr versteht es nicht, noch weniger versteht ihr Osteuropa (…) Und da ihr nichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Alles ist teurer als ukrainisches Leben«</h3>
<p>Brown Bag Lunch<br />
Kateryna Mishchenko und Nina Weller im Gespräch</p>
<p>»Liebe westeuropäische Intellektuelle«, schrieb der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch, »Ihr habt keine Ahnung von Russland. Russland hat euch nie berührt, weder euch noch eure Vorfahren. Ihr versteht es nicht, noch weniger versteht ihr Osteuropa (…) Und da ihr nichts versteht, ist es höchste Zeit, dass ihr in Fragen Russlands und Osteuropas einfach einmal die Klappe haltet. Punkt.« Weder die Flugschrift »Alles ist teurer als ukrainisches Leben« noch die Autorin Kateryna Mishchenko und Nina Weller, eine der drei Herausgeberinnen, halten sich daran.</p>
<p>Gemeinsam mit den Beitragenden dieses Sammelbandes stellen sie sich entschlossen dem Phänomen Westsplaining.</p>
<p>Aleksandra Konarzewska, Schamma Schahadat und Nina Weller (Hrsg.) »Alles ist teurer als ukrainisches Leben. Texte über Westsplaining und den Krieg«, edition.fotoTAPETA 2023</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ukrainischen Institut Kyiv</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sandra Kegel »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sandra-kegel-prosaische-passionen-die-weibliche-moderne-in-101-short-stories/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sandra Kegel »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories« Die Herausgeberin im Gespräch mit Eva Menasse Frauen schreiben anders! Katherine Anne Porter schreibt anders als Eileen Chang, Alfonsina Storni anders als Marina Zwetajewa, Edith Wharton anders als Else Lasker-Schüler, Clarice Lispector anders als Carson McCullers, Marguerite Duras anders als Tania Blixen, Djuna Barnes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Sandra Kegel »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories«</h3>
<p>Die Herausgeberin im Gespräch mit Eva Menasse</p>
<p>Frauen schreiben anders! Katherine Anne Porter schreibt anders als Eileen Chang, Alfonsina Storni anders als Marina Zwetajewa, Edith Wharton anders als Else Lasker-Schüler, Clarice Lispector anders als Carson McCullers, Marguerite Duras anders als Tania Blixen, Djuna Barnes anders als Grazia Deledda, Selma Lagerlöf anders als Silvina Ocampo, Anaïs Nin anders als Tove Ditlevsen und Sofja Tolstaja schreibt anders als Virginia Woolf. Diese erste globale Prosasammlung weiblichen Schreibens um und nach 1900 zeigt: Die literarische Moderne war ganz wesentlich weiblich! Nicht nur in Europa, überall auf der Welt veränderte sich das künstlerische Selbstverständnis von Frauen von Grund auf. Sie eroberten sich kreative Freiräume, machten weibliches Denken und Fühlen literaturfähig, vor allem aber schufen sie große Erzählkunst und behaupteten sich so auf dem Feld der Hochliteratur, die bis dahin als exklusive Männerdomäne galt. Ab 1900 ist Weltliteratur nicht mehr bloß ein Gruppenbild mit Dame. Sandra Kegel hat für diesen einzigartigen Band moderne Kurzprosa aus aller Frauen Ländern zusammengetragen – Klassikerinnen, deren Rang unbestritten ist, neben solchen, die erst noch entdeckt werden wollen.</p>
<p>Ein längst überfälliges Panorama weiblicher Erzählkunst, über die die Literaturkritikerin und Herausgeberin Sandra Kegel mit der Schriftstellerin Eva Menasse spricht.</p>
<p>Sandra Kegel (Hrsg.) »Prosaische Passionen: Die weibliche Moderne in 101 Short Stories«, Manesse 2022</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/emilio-lussu-marsch-auf-rom-und-umgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 08:04:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung« Helena Janeczek im Gespräch mit Birgit Schönau und Janika Gelinek Man soll es nicht übertreiben mit der Bedeutung von Jahrestagen, aber dass in Italien ziemlich genau 100 Jahre nach Mussolinis sogenanntem »Marsch auf Rom« mit Giorgia Meloni eine profaschistische Regierung an die Macht zu kommen droht, gibt leider [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«</h3>
<p>Helena Janeczek im Gespräch mit Birgit Schönau und Janika Gelinek</p>
<p>Man soll es nicht übertreiben mit der Bedeutung von Jahrestagen, aber dass in Italien ziemlich genau 100 Jahre nach Mussolinis sogenanntem »Marsch auf Rom« mit Giorgia Meloni eine profaschistische Regierung an die Macht zu kommen droht, gibt leider sehr aktuellen Anlass, sich mit Emilio Lussus brillantem, witzigen Augenzeugenbericht von 1922 zu beschäftigen. Der sardische Schriftsteller, später im Widerstand und als Oppositionspolitiker aktiv, schildert nicht nur, wie Mussolinis dilettantisch zusammengestellte Truppen im Schlamm stecken blieben, während er selbst im Schlafwagen reiste, sondern auch, wie das Versagen der demokratischen Institutionen und das Stillhalten König Vittorio Emanueles Mussolinis Griff nach der Macht begünstigte.</p>
<p>Über den verhängnisvollen Jahrestag und seine Auswirkungen in der gegenwärtigen italienischen Politik spricht die italienische Autorin Helena Janeczek (»Das Mädchen mit der Leica«) mit der langjährigen Italienkorrespondentin Birgit Schönau, die aus Rom zugeschaltet wird. Janika Gelinek vom Literaturhaus Berlin moderiert.</p>
<p>Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«, Folio Verlag 2022 (EA 1932)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/6466/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2021 09:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur« Uwe Wittstock im Gespräch mit Cornelia Geißler »Das hier sind keine Heldengeschichten. Es sind Geschichten von Menschen, die in extreme Gefahr gerieten.« Denn auch Thomas Mann oder Bertolt Brecht waren nicht als große Literaten, sondern zunächst als Menschen von der Machtergreifung der Nationalsozialisten betroffen. Der Journalist Uwe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur«</h3>
<p>Uwe Wittstock im Gespräch mit Cornelia Geißler</p>
<p>»Das hier sind keine Heldengeschichten. Es sind Geschichten von Menschen, die in extreme Gefahr gerieten.« Denn auch Thomas Mann oder Bertolt Brecht waren nicht als große Literaten, sondern zunächst als Menschen von der Machtergreifung der Nationalsozialisten betroffen. Der Journalist Uwe Wittstock nimmt in seinem neuen Buch jeden einzelnen Tag des alles verändernden Februars 1933 in den Blick und welche Konsequenzen sich daraus für die Menschen der literarischen Welt ergaben. Else Lasker-Schüler, Carl Zuckmayer, Joseph Roth, Ricarda Huch und so viele andere: Wie gehen sie mit der Situation um? Wer will, wer muss, wer kann fliehen – und wer ist den neuen Machthabern vielleicht gar nicht so abgeneigt?</p>
<p>Über seine akribischen Tag-für-Tag-Recherche und die beklemmende Stimmung dieser Zeit unterhält sich mit dem Autor beim Brown Bag Lunch die Journalistin Cornelia Geißler.</p>
<p>Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur« C.H. Beck, 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Franz Kafka:  Die Zeichnungen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/franz-kafka-die-zeichnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 17:03:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Franz Kafka: Die Zeichnungen« Andreas Kilcher im Gespräch mit Andreas Platthaus Erst 2019 tauchten über 100 Zeichnungen von Franz Kafka auf, die jahrzehntelang in einem Zürcher Banksafe unter Verschluss gehalten wurden: eine Sensation. Denn bislang kannte man nur wenige Zeichnungen des weltberühmten Schriftstellers. Es sind Bilder von kaum zu widerstehender Anziehungskraft. Kafkas künstlerische Ambitionen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Franz Kafka: Die Zeichnungen«</h3>
<p>Andreas Kilcher im Gespräch mit Andreas Platthaus</p>
<p>Erst 2019 tauchten über 100 Zeichnungen von Franz Kafka auf, die jahrzehntelang in einem Zürcher Banksafe unter Verschluss gehalten wurden: eine Sensation. Denn bislang kannte man nur wenige Zeichnungen des weltberühmten Schriftstellers. Es sind Bilder von kaum zu widerstehender Anziehungskraft. Kafkas künstlerische Ambitionen und sein außergewöhnliches Talent lassen sich erst mit den neuen Funden ermessen. Beim mittäglichen Brown Bag Lunch stellt der Herausgeber Andreas Kilcher diesen Band mit seinen brillanten Reproduktionen und erhellenden Erläuterungen im Gespräch mit dem Journalisten Andreas Platthaus vor.</p>
<p>Andreas Kilcher (Hrsg.) »Franz Kafka: Die Zeichnungen« CH. Beck 2021</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hans von Trotha »Die große Illusion. Ein Schloss, eine Fassade und ein Traum von Preußen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/hans-von-trotha-die-grosse-illusion-ein-schloss-eine-fassade-und-ein-traum-von-preussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 09:20:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Susanne Messmer Es ist die größte Projektionsfläche Berlins, manche nennen es: das Schloss. Jahrzehntelang wurde wild darum gestritten: auf der einen Seite die Preußen-Freunde, die etwas wiederhaben wollten, was aussehen möge wie ein Schloss, ganz gleich, was es beherbergt (und sei es ein Humboldt Forum), auf der anderen Seite die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="ProgramEntry__Details-sc-14n39v4-6 hKGUkT">
<h3 class="ProgramEntry__DetailsUpper-sc-14n39v4-7 fFDPxR">Der Autor im Gespräch mit Susanne Messmer</h3>
<div></div>
<div class="ProgramEntry__DetailsUpper-sc-14n39v4-7 fFDPxR">Es ist die größte Projektionsfläche Berlins, manche nennen es: das Schloss. Jahrzehntelang wurde wild darum gestritten: auf der einen Seite die Preußen-Freunde, die etwas wiederhaben wollten, was aussehen möge wie ein Schloss, ganz gleich, was es beherbergt (und sei es ein Humboldt Forum), auf der anderen Seite die Anhänger eines zeitgenössischen Umgangs mit historischen Baulücken, die nichts mit der historischen Rekonstruktion anfangen konnten. Ob jedoch nun Manifestation einer neuen geistigen Mitte oder einer neuen geistigen Leere Berlins: Anlass zu spannenden Diskussionen bietet das neue Stadtschloss allemal!</div>
</div>
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<div class="AcfFlexContent__FlexContentItem-sc-10dea7x-2 ikkmsT">
<div class="AcfFlexContent__Content-sc-10dea7x-3 dUwgiS">
<p>Hans von Trotha, profunder Kenner von Schlössern und Gärten in Europa, hat diese Debatten intensiv verfolgt und rekapituliert nun, da die Außenhülle endlich vollendet ist, die vergangenen Grabenkämpfe. Im Mittagsgespräch bei Soda und Schinkenbrot erörtert er mit der taz-Redakteurin Susannne Messmer die oft abenteuerlichen Hintergründe des Schlossbaus.</p>
<p>Hans von Trotha »Die große Illusion. Ein Schloss, eine Fassade und ein Traum von Preußen« Berenberg, 2021</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gabriele von Arnim »Das Leben ist ein vorübergehender Zustand«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gabriele-von-arnim-das-leben-ist-ein-voruebergehender-zustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 11:54:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Dorothea Westphal Ein Schlaganfall, zehn Tage später der zweite, haben ihren Mann aus allem herauskatapultiert, was er bis dahin gelebt hatte. Und aus ihr wird die Frau des Kranken. Wie liebt und hütet man einen Mann, der an dem Tag zusammenbricht, an dem man ihm gesagt hat, man könne nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="AcfFlexContent__StyledAcfFlexContent-sc-10dea7x-0 jrwDWL">
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<h3>Die Autorin im Gespräch mit Dorothea Westphal</h3>
<p>Ein Schlaganfall, zehn Tage später der zweite, haben ihren Mann aus allem herauskatapultiert, was er bis dahin gelebt hatte. Und aus ihr wird die Frau des Kranken. Wie liebt und hütet man einen Mann, der an dem Tag zusammenbricht, an dem man ihm gesagt hat, man könne nicht mehr leben mit ihm? Wie schafft man die Balance, in der Krankheit zu sein und im Leben zu bleiben? Gabriele von Arnim beschreibt in diesem literarischen Text, wie schmal der Grat ist zwischen Fürsorge und Übergriffigkeit, Zuwendung und Herrschsucht. Wie leicht Rettungsversuche in demütigender Herabwürdigung enden. Und Aufopferung erbarmungslos wird. Darüber spricht Gabriele von Arnim mit der Literaturjournalistin Dorothea Westphal.</p>
<p>Gabriele von Arnim »Das Leben ist ein vorübergehender Zustand« Rowohlt, 2021</p>
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