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	<title>Gespräch &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Gespräch &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>»Haus Gropius: Fiktional« Mit Alexis Lowry &#038; Hannes Bajohr</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/haus-gropius-fiktional-mit-alexis-lowry-hannes-bajohr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 07:53:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Haus Gropius: Fiktional« Haus Gropius Residents Alexis Lowry and Hannes Bajohr Moderated by Jules Pelta Feldman Residents Alexis Lowry and Hannes Bajohr have been working intensively on the UNESCO World Heritage Site of the Masters‘ Houses during their stay in Dessau in recent weeks and months. For the annual theme »Infrastructure«, curator Alexis Lowry chose [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Haus Gropius: Fiktional«</p>
<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Haus Gropius Residents Alexis Lowry and Hannes Bajohr</h3>
<p>Moderated by Jules Pelta Feldman</p>
<p>Residents Alexis Lowry and Hannes Bajohr have been working intensively on the UNESCO World Heritage Site of the Masters‘ Houses during their stay in Dessau in recent weeks and months. For the annual theme »Infrastructure«, curator Alexis Lowry chose modular, sculptural and industrially manufactured objects by artist Charlotte Posenenske as the focus of her work, which defy the notion of domination in favour of the participatory. The writer, philosopher and literary scholar Hannes Bajohr drew on archival texts to approach the invisible infrastructure of the Masters‘ Houses. He selected passages from administrative documents and correspondence between tenants and the magistrate, arranged them and placed them in the places to which they refer. Both artists talk to art historian and curator Jules Pelta Feldman.</p>
<p>Ein Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Haus Gropius: Fiktional« Mit Mara Genschel und Sofia Dona</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/haus-gropius-fiktional-mit-mara-genschel-und-sofia-dona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 07:21:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Haus Gropius: Fiktional« Mit Mara Genschel und Sofia Dona. Es moderieren Valentina Buitrago Garcia (Stiftung Bauhaus Dessau) und Sonja Longolius (Li-Be) »Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt sowie Jan Tichy und Kristof [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Haus Gropius: Fiktional«</h3>
<p>Mit Mara Genschel und Sofia Dona. Es moderieren Valentina Buitrago Garcia (Stiftung Bauhaus Dessau) und Sonja Longolius (Li-Be)</p>
<p>»Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt sowie Jan Tichy und Kristof Magnusson besteht das dritte Duo aus der Schriftstellerin Mara Genschel und der Künstlerin Sofia Dona. Schon in den 1920er Jahren lebten und arbeiteten Künstler:innen der internationalen Avantgarde im Ensemble der Meisterhäuser: Haus an Haus, Tür an Tür. Seit 2016 sind zeitgenössische Künstler:innen dorthin zurückgekehrt; seit 2020 erweitern Schriftsteller:innen die Residenz. Je ein Tandem aus Künstler:in und Autor:in ist eingeladen, sich über ihre künstlerische Arbeit auszutauschen. Darüber und über ihre Residenzzeit sprechen Sofia Dona und Mara Genschel.</p>
<p>Ein Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Haus Gropius: Fiktional« mit Kristof Magnusson und Florian Strob</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/haus-gropius-fiktional-mit-kristof-magnusson-und-florian-strob/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 06:31:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Kristof Magnusson und Florian Strob »Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt besteht das zweite Duo aus dem Fotografen und Videokünstler Jan Tichy und dem Berliner Autor Kristof Magnusson. Schon in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Mit Kristof Magnusson und Florian Strob</span></h3>
<p>»Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt besteht das zweite Duo aus dem Fotografen und Videokünstler Jan Tichy und dem Berliner Autor Kristof Magnusson. Schon in den 1920er Jahren lebten und arbeiteten Künstler:innen der internationalen Avantgarde im Ensemble der Meisterhäuser: Haus an Haus, Tür an Tür. Seit 2016 sind zeitgenössische Künstler:innen dorthin zurückgekehrt; ab 2020 erweitern Schriftsteller:innen die Residenz. Je ein Tandem aus Künstler:in und Autor:in ist eingeladen, sich über ihre künstlerische Arbeit auszutauschen. Darüber und über seine Residenzzeit spricht Kristof Magnusson mit Florian Strob von der Stiftung Bauhaus Dessau.</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Kristof Magnusson »Ein Mann der Kunst« Kunstmann, 2020</span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weibliche Stimmen aus Ungarn »Wie Frauen klingen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/weibliche-stimmen-aus-ungarn-wie-frauen-klingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 09:00:45 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=12055</guid>

					<description><![CDATA[Mit Kinga Tóth, Judit Hidas, Zsófia Bán und Fotografien von Évi Fábián. Es moderiert Miriam Bruns. In deutscher und ungarischer Sprache. »Wenn sich die Tür schließt, bleibt das Fenster. Irgendwie ist dieses ganze literarische Engagement für Frauen so, als würde man durch ein Fenster klettern«, sagte die Dichterin Kinga Tóth im Jahr 2020, eine der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kinga Tóth, Judit Hidas, Zsófia Bán und Fotografien von Évi Fábián. Es moderiert Miriam Bruns. In deutscher und ungarischer Sprache.</p>
<p>»Wenn sich die Tür schließt, bleibt das Fenster. Irgendwie ist dieses ganze literarische Engagement für Frauen so, als würde man durch ein Fenster klettern«, sagte die Dichterin Kinga Tóth im Jahr 2020, eine der Gründerinnen der Frauengruppe SZÍN innerhalb der größten Schriftstellerorganisation Ungarns. SZÍN hat in seinen Untersuchungen gezeigt, dass Schriftstellerinnen zu Beginn ihrer Karriere in vielerlei Hinsicht benachteiligt sind und dass in Ungarn auch der literarische Geschmack und die literarischen Traditionen von einem auf männliche Schriftsteller ausgerichteten Ansatz geprägt sind.</p>
<p>Die Sichtbarkeit von Frauen zu erhöhen und das Bewusstsein für die Situation von Schriftstellerinnen zu schärfen, war das Ziel des gemeinsamen Projekts »Wie Frauen klingen« des Goethe-Instituts und SZÍN. Am heutigen Abend treten mit Zsófia Bán, Judit Hidas und Kinga Tóth drei Schriftstellerinnen bei uns auf, die nicht nur gefeierte Autorinnen sind, sondern sich in ihrer Karriere auch stark für die Perspektive von Frauen eingesetzt haben. Und wir laden Sie ein, die Arbeit der von ELLE ausgezeichneten Fotografin Évi Fábián kennenzulernen, die seit fast 20 Jahren prominente ungarische Frauen porträtiert. Eine Zusammenstellung ihrer Fotografien wird am Abend gezeigt und bietet eine gute Gelegenheit, sich ein umfassenderes Bild von der Situation der ungarischen Frauen und den Möglichkeiten für einen Durchbruch zu machen. Durch den Abend führt die Leiterin des Goethe-Instituts Ungarn Miriam Bruns.</p>
<p>Eine Veranstaltung in ungarischer und deutscher Sprache</p>
<p>In Kooperation mit dem Goethe-Institut Ungarn</p>
<p>—</p>
<p>With Kinga Tóth, Judit Hidas, Zsófia Bán and photographs by Évi Fábián. Hosted by Miriam Bruns. In German and Hungarian.</p>
<p>»When the door closes, the window remains. Somehow this whole literary commitment to women is like climbing through a window«, said poet Kinga Tóth in 2020, one of the founders of the women’s group SZÍN within Hungary’s largest writers‘ organisation. SZÍN’s research has shown that women writers are disadvantaged in many ways at the beginning of their careers and that literary taste and traditions in Hungary are also characterised by a male-centric approach.</p>
<p>Increasing the visibility of women and raising awareness of the situation of female writers was the aim of the joint project »How Women Sound« organised by the Goethe-Institut and SZÍN. This evening, Zsófia Bán, Judit Hidas and Kinga Tóth, three women writers who are not only celebrated authors, but who have also strongly supported the perspective of women in their careers, will be performing with us. And we invite you to discover the work of ELLE award-winning photographer Évi Fábián, who has been taking portraits of prominent Hungarian women for almost 20 years. A compilation of her photographs will be shown during the evening offering a good opportunity to get a broader picture of the situation of Hungarian women and the possibilities for a breakthrough. The evening will be hosted by Miriam Bruns, Director of the Goethe-Institut Hungary.</p>
<p>An event in Hungarian and German language</p>
<p>In co-operation with the Goethe-Institut Hungary</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Frauen in Krieg und Widerstand.« Ein Gespräch.</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/frauen-in-krieg-und-widerstand-ein-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 19:26:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace &#8211; Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt. //with English subtitles [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace &#8211; Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt.</p>
<p>//with English subtitles</p>
<p>Mit:<br />
Düzen Tekkal, Journalistin und Publizistin, mit ihrer Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help setzt sie sich seit Jahren für die Rechte der jesidischen Gemeinschaft ein.<br />
Elisabeth Baier, Rechtsanwältin und Strafverteidigerin, mit Schwerpunkt zu Menschenrechten und internationalem Völkerrecht.<br />
Shahrzad Osterer, Autorin und Moderatorin beim BR, ist in Teheran geboren und aufgewachsen und berichtet aktuell viel über die Protestbewegung im Iran.</p>
<p>Moderation: Jutta Prediger, Bayerischer Rundfunk</p>
<p>In Kooperation mit den Münchner Kammerspielen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amelie Fried: »Ich bin ein sehr politischer Mensch«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/amelie-fried-ich-bin-ein-sehr-politischer-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 11:49:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Münchnerin Amelie Fried (*1958 in Ulm) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #femaleheritage über ihren Weg als Schriftstellerin, Journalistin und TV-Moderatorin. Beruf und Berufung verändern sich. Warum ist sie ein »sehr politischer Mensch«? Wo ergeben sich Berührungen zur Ausstellung »POP PUNK POLITIK &#8211; die 1980er Jahre in München« der Monacensia? Was hat es mit dem Genre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Die Münchnerin Amelie Fried (*1958 in Ulm) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihren Weg als Schriftstellerin, Journalistin und TV-Moderatorin. Beruf und Berufung verändern sich. Warum ist sie ein »sehr politischer Mensch«? Wo ergeben sich Berührungen zur Ausstellung »POP PUNK POLITIK &#8211; die 1980er Jahre in München« der Monacensia? Was hat es mit dem Genre Frauenromane auf sich?</span></p>
<p>Themen des Gesprächs:</p>
<p>00:00<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>6:09<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> »Live aus dem Alabama« &#8211; von der TV-Moderatorin zur Schriftstellerin<br />
</span>06:10<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>08:17<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung<br />
</span>08:18<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>10:31<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lebensmodell &#8211; gleichberechtigte Zusammenarbeit in der Ehe<br />
</span>10:32<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>14:01<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Bücher aus dem Leben<br />
</span>14:02<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>14:46<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: »Schuhhaus Pallas«<br />
</span>14:47<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>19:00<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Familiengeschichte mit Lesung aus »Schuhhaus Pallas«<br />
</span>19:01<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>21:34<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Themen finden &#8211; »sie kommen zu mir«<br />
</span>21:35<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>22:40<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Heldinnen &#8211; Aufbau ihrer Romane<br />
</span>22:41<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>23:37<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Leser:innen<br />
</span>23:38<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>24:55<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Loslassen &#8211; wenn ein Buch zum Film wird<br />
</span>24:56<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>27:01<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: »Die Spur des Schweigens«<br />
</span>27:02<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>30:19 #Metoo<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> &amp; Ausblick<br />
</span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"><br />
#femaleheritage </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"><br />
Seit 1984 arbeitet Amelie Fried als TV-Moderatorin. Sie moderierte Sendungen wie »Live aus dem Alabama«, »Live aus der Alten Oper« und »Stern-TV«. Von 1998 bis 2009 präsentierte sie gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo Deutschlands älteste Talkshow »3 nach 9«. Zuletzt moderierte sie gemeinsam mit Ijoma Mangold die ZDF-Literatur-Sendung »Die Vorleser«. Bis Ende 2011 schrieb Amelie Fried eine regelmäßige Kolumne in der »FÜR SIE«. Von 2012 bis 2016 war Amelie Fried Kolumnistin des Monatsmagazins »CICERO«. </span>1995 erschien ihr erstes Buch »Die Störenfrieds. Geschichten von Leo und Paulina«. In »Schuhhaus Pallas – Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte« (2008) erzählt Amelie Fried in auch für junge Leser verständlicher Form die dramatische Geschichte ihrer jüdischen Familie. Ihr aktueller Roman »Die Spur des Schweigens« (2020) beschreibt die spannende Geschichte einer Investigativ-Journalistin, die einen Metoo-Skandal aufdeckt.</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</span></p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus Gefördert von der Beisheim Stiftung</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/mira-mann-fehler-traeume-angst-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 09:00:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8427</guid>

					<description><![CDATA[Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe« #FemaleHeritage – Monacensia Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #FemaleHeritage über ihren Zugang zur experimentellen Musik und zum Punk. Sie geht dabei intensiv auf ihre Textarbeit ein und das Performen des eigenen Textes auf der Bühne ein. Immer wieder beschäftigt sie sich so auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe«<br />
#FemaleHeritage – Monacensia</h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/hashtag/femaleheritage">#FemaleHeritage</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihren Zugang zur experimentellen Musik und zum Punk. Sie geht dabei intensiv auf ihre Textarbeit ein und das Performen des eigenen Textes auf der Bühne ein. Immer wieder beschäftigt sie sich so auch mit der Bedeutung von Strukturen und dem Aufbrechen von Mustern und Normen für ihre Arbeit.</span></p>
<p>»Je brüchiger die Oberfläche ist, desto einfacher oder produktiv spannender, wilder ist es Sachen ineinander zu verzahnen.«<br />
Mira Mann</p>
<p>»Ihr könnt doch gar nicht Eure Instrumente« &#8211; dieser noch vor 20 Jahren gängige Vorwurf treibt die Künstlerin bis heute an: »Diese Lust daran, am Nicht-Können, am Offen-lassen, am Fehlerhaften, am Störenden oder am Unkontrollierbaren – diese Lust daran, ist mir bis heute geblieben.«</p>
<p><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=0s">0:00</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Textarbeit, Candelilla Punk Band &amp; Widerstände<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=346s">5:46</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Körper &amp;, Strukturen<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=609s">10:09</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Punk, Favorit Bar, “Die Gedichte der Angst“<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1110s">18:30</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Die Nacht loslassen, Mutterschaft &amp; Textstrecke machen </span><br />
<a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1487s">24:47</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: »Ich mache mich frei, ich gehe da hin, wo es weh tut …«<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1745s">29:05</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Auf Schwächen zugehen &amp; Pläne</span></p>
<p>»Das Schreiben ist quasi mein Werkzeug, um immer mehr und tiefer reinzukommen.«<br />
Mira Mann</p>
<p>Mira Mann ist Autorin und Musikerin. Sie ist Gründungsmitglied der Postpunk-Band Candelilla (2001- 2017), schreibt Texte für diverse Magazine und Zeitungen, macht monatlich die Sendung »Text + Musik« für Radio 80000 und arbeitet als Bookerin für Clubs und Festivals. Im Herbst 2019 veröffentlichte sie ihre Solo-Debüt-EP »Ich mag das«, eine musikalische Interpretation ihrer »Gedichte der Angst« (Februar 2019, Parasitenpresse). Im April 2020 ist ihr zweiter Gedichtband »Komm einfach« (Parasitenpresse) erschienen, im Mai 2021 ihre zweite EP »Schau mich an«. Ihr nächstes Buch erscheint im Herbst 2022.</p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus. Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums, den Münchner Kammerspielen und der Münchner Stadtbibliothek.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dietmar Dath: 40 Bücher später.</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dietmar-dath-40-buecher-spaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 07:44:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11184</guid>

					<description><![CDATA[Andreas Platthaus im Gespräch mit Dietmar Dath über Leben und Werk Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert Dietmar Dath seine bisher gut 40 erschienenen Bücher (Romane, Essayistik, Sachbuch) zu einzelnen Werkkomplexen. Wo liegen die Verbindungslinien? Was entstand zeitgleich und erschien doch versetzt? Welche Bücher wiegen stärker als andere? Was sind die grundlegenden Stoffe, Themen, Motive? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Platthaus im Gespräch mit Dietmar Dath über Leben und Werk</p>
<p>Im Gespräch mit Andreas Platthaus sortiert Dietmar Dath seine bisher gut 40 erschienenen Bücher (Romane, Essayistik, Sachbuch) zu einzelnen Werkkomplexen. Wo liegen die Verbindungslinien? Was entstand zeitgleich und erschien doch versetzt? Welche Bücher wiegen stärker als andere? Was sind die grundlegenden Stoffe, Themen, Motive? Wo liegen welche Irrwege? Wie geht es weiter?</p>
<p>© Eine Produktion des Literaturforums im Brecht-Haus im Rahmen von POP, PHANTASTIK, POLITIK. Dietmar-Dath-Symposium, Oktober 2020</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Berlins schönste Seiten« Folge 34</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berlins-schoenste-seiten-folge-34/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 08:00:54 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11093</guid>

					<description><![CDATA[»Berlins schönste Seiten« Folge 34 In der aktuellen Folge sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Bücher: Till Raether, Die Architektin (btb 2023) Nick Hornby, Just Like You (KiWi 2020) Bettina Balàka, Wechselhafte Jahre – Schriftstellerinnen übers Älterwerden (Leykam 2023)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Berlins schönste Seiten« Folge 34</h3>
<p>In der aktuellen Folge sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Bücher:</p>
<p>Till Raether, Die Architektin (btb 2023)<br />
Nick Hornby, Just Like You (KiWi 2020)<br />
Bettina Balàka, Wechselhafte Jahre – Schriftstellerinnen übers Älterwerden (Leykam 2023)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Berlins schönste Seiten« Folge 33</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berlins-schoenste-seiten-folge-33/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Berlins schönste Seiten« Folge 33 In Folge 33 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher: Saša Stanišić »Wolf« (Carlsen Verlag 2023) Joshua Groß »Prana Extrem« (Matthes &#38; Seitz 2022) Teresa Präauer »Kochen im falschen Jahrhundert« (Wallstein Verlag 2023)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Berlins schönste Seiten« Folge 33</h3>
<p>In Folge 33 sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:</p>
<p>Saša Stanišić »Wolf« (Carlsen Verlag 2023)</p>
<p>Joshua Groß »Prana Extrem« (Matthes &amp; Seitz 2022)</p>
<p>Teresa Präauer »Kochen im falschen Jahrhundert« (Wallstein Verlag 2023)</p>
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