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	<title>Literaturhaus Heilbronn &#8211; LTV</title>
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	<title>Literaturhaus Heilbronn &#8211; LTV</title>
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		<title>Anna Haag »Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/anna-haag-denken-ist-heute-ueberhaupt-nicht-mehr-mode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 14:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anna Haag »Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode« Tagebücher, gelesen von der Herausgeberin Jennifer Holleis) Im Mai 1940 beginnt Anna Haag, 52 Jahre alt und Journalistin, ein schonungslos offenes und regimekritisches Tagebuch zu führen, das sie über Jahre im Kohlenkeller versteckt. Sie hört ihren Mitmenschen genau zu – in der Straßenbahn, bei Behördengängen oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Anna Haag »Denken ist heute überhaupt nicht mehr Mode«<br />
Tagebücher, gelesen von der Herausgeberin Jennifer Holleis)</h3>
<p>Im Mai 1940 beginnt Anna Haag, 52 Jahre alt und Journalistin, ein schonungslos offenes und regimekritisches Tagebuch zu führen, das sie über Jahre im Kohlenkeller versteckt. Sie hört ihren Mitmenschen genau zu – in der Straßenbahn, bei Behördengängen oder in Geschäften. In pointierten Skizzen hält sie fest, was ganz gewöhnliche Deutsche schon während des Zweiten Weltkriegs über die Judenvernichtung und die Verbrechen des NS-Regimes wussten. Sie erzählt mit Ironie und Klarheit von Hamsterfahrten im Stuttgarter Umland, von verbotenen Treffen zum BBC-Hören oder von Wortgefechten mit ihrem Lieblingsgegner, dem regimetreuen Apotheker.</p>
<p>Die Aufzeichnungen der späteren Politikerin sind erstmals vollständig in der von Anna Haag selbst vorbereiteten Zusammenstellung erschienen – herausgegeben und kommentiert von Jennifer Holleis, geb. 1980, Politologin und Journalistin. Sie beschäftigt sich seit 2012 mit Anna Haags Tagebüchern.</p>
<p>»Historisches Buch des Jahres« beim DAMALS-Buchwettbewerb in der Rubrik »Autobiographisches«.</p>
<p>Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit Konsequent e.V.</p>
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		<title>Björn Stephan »Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/bjoern-stephan-nur-vom-weltraum-aus-ist-die-erde-blau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:50:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Björn Stephan »Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau« Björn Stephans Debüt ist die wunderbare Geschichte um drei sehr ungewöhnliche junge Menschen: Sascha, ein Wörtersammler, sein bester Freund Sonny, Elton-John-Fan und Musiker, und Juri, ein Mädchen, das alles über die Sterne weiß, aber nichts von sich selbst preisgibt. Die drei leben in einer eher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Björn Stephan »Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau«</h3>
<p>Björn Stephans Debüt ist die wunderbare Geschichte um drei sehr ungewöhnliche junge Menschen: Sascha, ein Wörtersammler, sein bester Freund Sonny, Elton-John-Fan und Musiker, und Juri, ein Mädchen, das alles über die Sterne weiß, aber nichts von sich selbst preisgibt. Die drei leben in einer eher unwirtlichen Siedlung, in einem Land, das für die Eltern mit der Wende verloren ging und das die Jugendlichen erst für sich erobern müssen. Und als Sascha beobachtet, wie die beiden Neonazi-Brüder aus seiner Klasse einen älteren Mann verprügeln, läuft vieles aus dem Ruder.</p>
<p>Björn Stephan, geboren 1987 und aufgewachsen in Schwerin, lebt in München. Als Reporter schreibt er für die ZEIT und gelegentlich für das SZ-Magazin. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Sozialpreis, dem Axel-Springer-Preis und dem Reporterpreis.</p>
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		<title>Nastasja Penzar »Yona«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/nastasja-penzar-yona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 10:01:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nastasja Penzar »Yona« Was, wenn der letzte Ort, der vielleicht noch Heimat werden könnte, durchdrungen ist von Korruption, Rassismus und Gewalt, ein Ort, an dem das Morden alltäglich geworden ist? Yona wächst allein bei ihrem Vater in einer Stadt in Deutschland auf, zu der beide nie gehören wollten. Nach dem mysteriösen Tod von Yonas Mutter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nastasja Penzar »Yona«</h3>
<p>Was, wenn der letzte Ort, der vielleicht noch Heimat werden könnte, durchdrungen ist von Korruption, Rassismus und Gewalt, ein Ort, an dem das Morden alltäglich geworden ist? Yona wächst allein bei ihrem Vater in einer Stadt in Deutschland auf, zu der beide nie gehören wollten. Nach dem mysteriösen Tod von Yonas Mutter ist er aus dem mittelamerikanischen Land geflohen, in dem Yona geboren wurde. Doch über das, was damals geschah, will er nicht sprechen. Als auch er stirbt, kurz vor Yonas Abiturprüfungen, hinterlässt er ihr einen Papierfetzen mit einem Namen: Doña.</p>
<p>Nastasja Penzar, geboren in Berlin, lebte in Zagreb, Frankfurt am Main und Guatemala, bevor sie Romanistik in Leipzig und São Paulo, dann Sprachkunst in Wien und in Berlin studierte. Sie veröffentlicht in Anthologien und Zeitschriften und übersetzt Gedichte und Stücke aus dem Spanischen und dem Serbokroatischen. Ihr Theaterdebüt _trokut_ wurde 2016 in Wien uraufgeführt.</p>
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		<title>Jörg Magenau »Die kanadische Nacht«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/joerg-magenau-die-kanadische-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 10:30:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jörg Magenau »Die kanadische Nacht« Gespräch mit Dr. Anton Knittel, Leiter des Literaturhauses Heilbronn In Kanada liegt der Vater im Sterben. Die Nachricht trifft seinen Sohn in einer Krise. Hinter ihm liegt ein gescheitertes Buchprojekt. Seit Jahrzehnten hat er den fernen Vater nicht gesehen, nun überquert er Atlantik und Rocky Mountains, um ihn hoffentlich noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jörg Magenau »Die kanadische Nacht«</h3>
<p>Gespräch mit Dr. Anton Knittel, Leiter des Literaturhauses Heilbronn</p>
<p>In Kanada liegt der Vater im Sterben. Die Nachricht trifft seinen Sohn in einer Krise. Hinter ihm liegt ein gescheitertes Buchprojekt. Seit Jahrzehnten hat er den fernen Vater nicht gesehen, nun überquert er Atlantik und Rocky Mountains, um ihn hoffentlich noch lebend anzutreffen. Doch was ist überhaupt ein Leben? Was weiß man von einem fremd gebliebenen Vater, von der Liebe der anderen und der eigenen? Und wie schreibt man darüber? Die Fahrt durch die kanadische Nacht führt den Erzähler immer tiefer in die eigene Herkunft und hinaus ins Offene. Als er den Vater erreicht, geht etwas zu Ende, aber etwas Neues beginnt auch: die Suche nach dem, was trotz aller Vergänglichkeit bleibt.</p>
<p>Jörg Magenau, 1961 in Ludwigsburg geboren und aufgewachsen, hat Philosophie und Germanistik in Berlin studiert und ist als angesehener Literaturkritiker bekannt. Für das Literaturhaus Heilbronn Grund genug, sich mit ihm im historischen Trappenseeschlösschen über seinen Roman und sein Schreiben zu unterhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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