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	<title>Alexandra Antwi-Boasiako &#8211; LTV</title>
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	<title>Alexandra Antwi-Boasiako &#8211; LTV</title>
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		<title>Das Kritikable Queertett</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/das-kritikable-queertett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 12:37:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Kritikable Queertett Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt darauf hingewiesen, nur ein Teil der Literaturproduktion, die in diesem Land stattfindet, werde hier verhandelt; und zwar aus einer homogenen Kritiker:innen-Perspektive. Um dem Ungleichgewicht etwas entgegenzusetzen, entwickelten Pajam Masoumi und Kampnagel gemeinsam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Das Kritikable Queertett&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Das Kritikable Queertett</span></h3>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt darauf hingewiesen, nur ein Teil der Literaturproduktion, die in diesem Land stattfindet, werde hier verhandelt; und zwar aus einer homogenen Kritiker*innen-Perspektive. Um dem Ungleichgewicht etwas entgegenzusetzen, entwickelten Pajam Masoumi und Kampnagel gemeinsam das fehlerfreundliche und anti-kanonische Gegenstück: DAS KRITIKABLE QUEERTETT. Hier wird über Literatur gesprochen, die einen »anderen« Kanon bedient oder gar abseits eines Kanonbegriffs existieren möchte. Unsere Literaturkritiker*innen rücken Gedanken und Perspektiven derjenigen in den Fokus, die in etablierten Medien und im Literaturbetrieb gar nicht oder nur als Stereotyp zu finden sind. DAS KRITIKABLE QUEERTETT begibt sich mit der zweiten Ausgabe wieder auf die Suche – nach Wegen, über Literatur multiperspektivisch zu sprechen, zu streiten und sie wertzuschätzen.\n\nFolgende Bücher werden besprochen:\n\n »Die Arena« von Négar Djavadi\n »There are more things« von Yara Rodrigues Fowler\n\nDie zwei Kritikerinnen sind:\n\n Dr. Maha El Hissy\n Dr. Leila Essa\n Moderiert von Alexandra Antwi-Boasiako\n\nElisa Aseva war als Kritikerin eingeplant, war aber leider wegen Krankheit verhindert.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt darauf hingewiesen, nur ein Teil der Literaturproduktion, die in diesem Land stattfindet, werde hier verhandelt; und zwar aus einer homogenen Kritiker:innen-Perspektive. Um dem Ungleichgewicht etwas entgegenzusetzen, entwickelten Pajam Masoumi und Kampnagel gemeinsam das fehlerfreundliche und anti-kanonische Gegenstück: DAS KRITIKABLE QUEERTETT. Hier wird über Literatur gesprochen, die einen »anderen« Kanon bedient oder gar abseits eines Kanonbegriffs existieren möchte. Unsere Literaturkritiker:innen rücken Gedanken und Perspektiven derjenigen in den Fokus, die in etablierten Medien und im Literaturbetrieb gar nicht oder nur als Stereotyp zu finden sind. DAS KRITIKABLE QUEERTETT begibt sich mit der zweiten Ausgabe wieder auf die Suche – nach Wegen, über Literatur multiperspektivisch zu sprechen, zu streiten und sie wertzuschätzen.</span></p>
<p>Folgende Bücher werden besprochen:<br />
»Die Arena« von Négar Djavadi<br />
»There are more things« von Yara Rodrigues Fowler</p>
<p>Die zwei Kritikerinnen sind:<br />
Dr. Maha El Hissy<br />
Dr. Leila Essa<br />
Moderiert von Alexandra Antwi-Boasiako</p>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt darauf hingewiesen, nur ein Teil der Literaturproduktion, die in diesem Land stattfindet, werde hier verhandelt; und zwar aus einer homogenen Kritiker*innen-Perspektive. Um dem Ungleichgewicht etwas entgegenzusetzen, entwickelten Pajam Masoumi und Kampnagel gemeinsam das fehlerfreundliche und anti-kanonische Gegenstück: DAS KRITIKABLE QUEERTETT. Hier wird über Literatur gesprochen, die einen »anderen« Kanon bedient oder gar abseits eines Kanonbegriffs existieren möchte. Unsere Literaturkritiker*innen rücken Gedanken und Perspektiven derjenigen in den Fokus, die in etablierten Medien und im Literaturbetrieb gar nicht oder nur als Stereotyp zu finden sind. DAS KRITIKABLE QUEERTETT begibt sich mit der zweiten Ausgabe wieder auf die Suche – nach Wegen, über Literatur multiperspektivisch zu sprechen, zu streiten und sie wertzuschätzen.\n\nFolgende Bücher werden besprochen:\n\n »Die Arena« von Négar Djavadi\n »There are more things« von Yara Rodrigues Fowler\n\nDie zwei Kritikerinnen sind:\n\n Dr. Maha El Hissy\n Dr. Leila Essa\n Moderiert von Alexandra Antwi-Boasiako\n\nElisa Aseva war als Kritikerin eingeplant, war aber leider wegen Krankheit verhindert.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Elisa Aseva war als Kritikerin eingeplant, war aber leider wegen Krankheit verhindert.</span></p>
<p>Konzept und Kuration: Pajam Masoumi / Alina Buchberger<br />
Produktionsleitung: Christine Focken<br />
DGS Dolmetschung: Hans Eberhardt<br />
Schnitt: Juha Hansen<br />
Untertitel: Sarah Plochl</p>
<p>Eine Produktion von Kampnagel Hamburg, gefördert durch das Goethe Institut Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Interview with Lidudumalingani &#8211; African Book Festival 2022</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/interview-with-lidudumalingani-african-book-festival-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 13:05:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interview with Lidudumalingani, curator of the African Book Festival 2022 Hamburg-based moderator and InterKontinental literary ambassador Alexandra Antwi-Boasiako talks with Lidudumalingani about this year&#8217;s African Book Festival, his selection of authors and the compilation of events. The Johannesburg-based writer, filmmaker and photographer Lidudumalingani is the curator of the African Book Festival 2022 in Berlin. His [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Interview with Lidudumalingani, curator of the African Book Festival 2022</h3>
<p>Hamburg-based moderator and InterKontinental literary ambassador Alexandra Antwi-Boasiako talks with Lidudumalingani about this year&#8217;s African Book Festival, his selection of authors and the compilation of events.</p>
<p>The Johannesburg-based writer, filmmaker and photographer Lidudumalingani is the curator of the African Book Festival 2022 in Berlin. His short stories and essays have been published in various anthologies, his photographs exhibited in galleries. He regularly writes for the Johannesburg Review of Books and is currently working on his first novel, a non-fiction book and a feature film.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eröffnung African Book Festival 2022</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/livestream-eroeffnung-african-book-festival-2022-yesterday-today-tomorrow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 20:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ERÖFFNUNG Disnay López, Lidudumalingani, Margaret Busby, Alexandra Antwi-Boasiako Das African Book Festival 2022 unter dem Motto »Yesterday.Today.Tomorrow« wird mit Grußworten der Organisatorinnen sowie seiner Exzellenz des Botschafters der Republik Südafrika Phumelele Stone Sizani, mit Keynotes von Kurator Lidudumalingani und Headlinerin Margaret Busby eröffnet. Disnay López begleitet die Eröffnung musikalisch und InterKontinental Literaturbotschafterin Alexandra Antwi-Boasiako führt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">ERÖFFNUNG</span></h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Disnay López, Lidudumalingani, Margaret Busby, Alexandra Antwi-Boasiako</span></p>
<p>Das African Book Festival 2022 unter dem Motto »Yesterday.Today.Tomorrow« wird mit Grußworten der Organisatorinnen sowie seiner Exzellenz des Botschafters der Republik Südafrika Phumelele Stone Sizani, mit Keynotes von Kurator Lidudumalingani und Headlinerin Margaret Busby eröffnet. Disnay López begleitet die Eröffnung musikalisch und InterKontinental Literaturbotschafterin Alexandra Antwi-Boasiako führt durch den Abend. (Sprache: Deutsch/Englisch)</p>
<h3>TELL ME NOTHING FROM THE HORSE</h3>
<p>Thelma Buabeng &amp; Celina Bostic</p>
<p>Schauspielerin Thelma Buabeng und Musikerin Celina Bostic verbinden gekonnt improvisierte Comedy mit Singer-Songwriter Musik. In ihrem gemeinsamen Bühnenprogramm schlüpft Thelma Buabeng in verschiedenste Rollen ihrer Standup-Comedy-Reihe „Tell Me Nothing From the Horse“ und weist auf humorvolle Art und Weise auf Schieflagen in unserer Gesellschaft hin. Zusammen mit Celina Bostic, die zu den einzelnen Themen immer den passenden Song parat hat, wird gesungen, getanzt und, wenn sie die Rolle ihres Alter-Egos Gladys mimt, gepreacht was das Zeug hält. (Sprache: Deutsch/Englisch)</p>
<p>//</p>
<h3>OPENING CEREMONY</h3>
<p>Disnay López, Lidudumalingani, Margaret Busby, Alexandra Antwi-Boasiako</p>
<p>The African Book Festival 2022 »Yesterday.Today.Tomorrow« will be opened with welcome addresses by the organizers, his Excellency the Ambassador of the Republic of South Africa Phumelele Stone Sizani, Keynotes by curator Lidudumalingani and headliner Margaret Busby. Disnay López will accompany the evening with a few songs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>TELL ME NOTHING FROM THE HORSE &#8211; A MUSICAL COMEDY PERFORMANCE</h3>
<p>Thelma Buabeng &amp; Celina Bostic</p>
<p>Actress and comedian Thelma Buabeng and singer/songwriter Celina Bostic skillfully combine improv comedy and music. During this performance, Thema Buabeng will embody a multitude of characters from her YouTube comedy series Tell Me Nothing from the Horse and wittily expose social issues and offer commentary on burning issues of our times, while Celina Bostic always has a song to contribute. There will be song and dance, and once Thelma turns into her alter ego Gladys, there will be a whole lot of preaching. Amen!</p>
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