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	<title>Anne-Dore Krohn &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Anne-Dore Krohn &#8211; LTV</title>
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		<title>Preisverleihung Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2025 »money, money, money«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/preisverleihung-walter-serner-preis-fuer-kurzgeschichten-2025-money-money-money/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 18:42:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Preisverleihung Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2025 »money, money, money« Mit Tina Schneider und den Jurymitgliedern Marlen Hobrack, Nadine Kreuzahler, Anne-Dore Krohn, Sonja Longolius und Janika Gelinek In diesem Jahr dreht sich beim Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten alles um das Thema »money, money, money«. Autor:innen waren eingeladen, sich mit unveröffentlichten Kurzgeschichten zu diesem Sujet zu bewerben. Der Gesellschaftskritiker [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Preisverleihung Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2025<br />
»money, money, money«<br />
Mit Tina Schneider und den Jurymitgliedern Marlen Hobrack, Nadine Kreuzahler, Anne-Dore Krohn, Sonja Longolius und Janika Gelinek</p>
<p>In diesem Jahr dreht sich beim Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten alles um das Thema »money, money, money«. Autor:innen waren eingeladen, sich mit unveröffentlichten Kurzgeschichten zu diesem Sujet zu bewerben.</p>
<p>Der Gesellschaftskritiker Walter Serner, der zeitweise in äußerst prekären finanziellen Situationen lebte, sah kritisch auf das Thema Geld. In seinen Texten bezeichnete er es mehrfach als »Gebrauchsgegenstand«, den man nicht unbedingt selbst besitzen müsse. In »Letzte Lockerungen«, seinem Dada-Manifest, riet er dazu, Geld grundsätzlich nicht zu sehr zu lieben, um unabhängig zu bleiben. »Riskiere nur Geld«, schrieb er, »niemals deine Freiheit. Ziehe es vor, Teller zu waschen.«</p>
<p>Wie steht es heute um Tellerwäscherträume? Was ist wahrer Reichtum, und kann man auch arm sexy sein? Die Jury suchte in diesem Jahr Texte, die sich mit Finanzen aller Art beschäftigen – ob es die schwierige Situation von Kunst- und Kulturschaffenden ist, die Rentenlücke und der sorgenvolle Blick in die Zukunft, Erbschaften, Steuern oder das Bürgergeld.</p>
<p>Heute Abend wird der mit 5.000 € prämierte Preis verliehen. Die Preisverleihung samt Lesung der Gewinnergeschichte wird live auf radio3 übertragen. Let’s talk about money!</p>
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			</item>
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		<title>Literaturstadt Berlin #7: Räume für die Literatur!</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-16-11-um-19-uhr-literaturstadt-berlin-7-raeume-fuer-die-literatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 18:25:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Jan Brandt, Peer Mock-Stümer, Birgit Möhring und Sonja Longolius, einem Impulsvortrag von Janika Gelinek und einer künstlerischen Intervention. Es moderieren Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel. »Im Jahr 2016 suchte ich in Berlin elf Monate lang nach einer bezahlbaren Mietwohnung. Zwischendurch war ich so verzweifelt, dass ich in Erwägung zog, wieder nach Ostfriesland zurückzuziehen.« So [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Jan Brandt, Peer Mock-Stümer, Birgit Möhring und Sonja Longolius, einem Impulsvortrag von Janika Gelinek und einer künstlerischen Intervention. Es moderieren Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel.</p>
<p>»Im Jahr 2016 suchte ich in Berlin elf Monate lang nach einer bezahlbaren Mietwohnung. Zwischendurch war ich so verzweifelt, dass ich in Erwägung zog, wieder nach Ostfriesland zurückzuziehen.« So beginnt Jan Brandts Buch »Ein Haus auf dem Land. Eine Wohnung in der Stadt«.</p>
<p>Wie steht es fast zehn Jahre später um die Wohn- und Arbeitssituation für Schriftsteller:innen in der Literaturstadt Berlin? Welche kreativen und digitalen Freiräume braucht die Literatur dieser Stadt? Welche Arbeitsräume brauchen Autor:innen im wachsenden Berlin, um literarisch schreiben zu können? Und welche realen Orte braucht es, damit sich Literatur im Dialog zwischen Publikum und Schriftsteller:innen entfalten und wirken kann?</p>
<p>An diesem Abend diskutieren der Autor Jan Brandt, der Ausschussvorsitzende für Kultur, Engagement und Demokratieförderung Peer Mock-Stümer, die Geschäftsführerin der BIM (Berliner Immobilienmanagement GmbH) Birgit Möhring und die Co-Leiterin des Li-Be, Sonja Longolius über reale, ideelle und digitale Räume für Literaturproduktion und literarische Veranstaltungsformate. Es moderieren die radio3-Moderatorinnen Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel. Mit einem Impulsvortrag von Janika Gelinek, Co-Leiterin Li-Be, und einer künstlerischen Intervention.</p>
<p>Jan Brandt »Ein Haus auf dem Land. Eine Wohnung in der Stadt«, Dumont 2019.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Berliner Literaturkonferenz in Kooperation mit radio3 vom rbb. Das Gespräch wird aufgezeichnet und auf radio3 gesendet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Literaturstadt #6: Berlin als Internationales Literaturzentrum</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/literaturstadt-6-berlin-als-internationales-literaturzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 18:02:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Podiumsdiskussion Es diskutieren Joe Chialo, Silvia Fehrmann, Jayrôme C. Robinet und Katharina Schultens. Es moderieren Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel von radio3. Mit einer literarischen Intervention von Nadiia Telenchuk. Berlin ist Treffpunkt und Zuflucht für viele internationale Autor:innen aus den unterschiedlichsten Sprachcommunities und gilt weltweit als Hotspot der Gegenwartsliteratur. Mit den Senatsstipendien für Berliner Autor:innen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion</p>
<p>Es diskutieren Joe Chialo, Silvia Fehrmann, Jayrôme C. Robinet und Katharina Schultens. Es moderieren Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel von radio3. Mit einer literarischen Intervention von Nadiia Telenchuk.</p>
<p>Berlin ist Treffpunkt und Zuflucht für viele internationale Autor:innen aus den unterschiedlichsten Sprachcommunities und gilt weltweit als Hotspot der Gegenwartsliteratur. Mit den Senatsstipendien für Berliner Autor:innen nicht-deutschsprachiger Literatur gilt die Stadt seit Jahren bundesweit wie international als Vorreiterin. Die Freie Szene Berlins, die institutionell geförderten Einrichtungen, Festivals wie auch Stipendienprogramme leisten ihren Beitrag zur internationalen Vernetzung sowie zur Sichtbarmachung der internationalen Autor:innen und ihrer spezifischen Magazine, Verlage, Buchhandlungen und Veranstaltungsreihen. Auch die zahlreich ansässigen literarischen Übersetzer:innen finden sich in Berlin in neuen Rollen wieder: als aktive Mittler:innen zwischen den Literaturszenen, Agent:innen und Juror:innen.</p>
<p>Über die Bedeutung, die die internationalen Netzwerke der Literaturstadt für Berlin als Kulturstandort haben, diskutieren: Kultursenator Joe Chialo, die Leiterin des DAAD-Künstlerprogramms Silvia Fehrmann, der Autor Jayrôme C. Robinet und die Leiterin des Haus für Poesie und Poesiefestival Katharina Schultens.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Berliner Literaturkonferenz in Kooperation mit radio3 vom rbb. Das Gespräch wird aufgezeichnet und auf radio3 gesendet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2024</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-3-12-um-19-uhr-walter-serner-preis-fuer-kurzgeschichten-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 18:12:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Nadine Kreuzahler, Anne-Dore Krohn, Janika Gelinek, Sonja Longolius, Gastjurorin Peggy Mädler und der diesjährigen Gewinnerin Alize Heiser In diesem Jahr dreht sich beim Walter-Serner-Preis alles um Wendepunkte. Autorinnen und Autoren waren eingeladen, sich mit unveröffentlichten Kurzgeschichten zu bewerben. Walter Serners Schreiben stand selbst an einem historischen Wendepunkt, mit seinem Dada-Manifest »Letzte Lockerung« (1918/1919) gehörte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Nadine Kreuzahler, Anne-Dore Krohn, Janika Gelinek, Sonja Longolius, Gastjurorin Peggy Mädler und der diesjährigen Gewinnerin Alize Heiser</p>
<p>In diesem Jahr dreht sich beim Walter-Serner-Preis alles um Wendepunkte. Autorinnen und Autoren waren eingeladen, sich mit unveröffentlichten Kurzgeschichten zu bewerben.</p>
<p>Walter Serners Schreiben stand selbst an einem historischen Wendepunkt, mit seinem Dada-Manifest »Letzte Lockerung« (1918/1919) gehörte er zu den Erneuerern der Literatur. In seinen Texten richtete er immer wieder den Blick auf Neuanfänge, Scheidewege und Umbrüche. Und auch seine Biographie war von zahlreichen Umschwüngen geprägt: Er konvertierte zum Katholizismus, nannte sich von Seligmann zu Serner um, verhalf mit falschen Attesten jungen Männern zur Flucht vor dem Militärdienst, floh selbst in die Schweiz, zog sich aus der Öffentlichkeit zurück und musste allein in Zürich 17-mal die Wohnung wechseln.</p>
<p>Die Jury suchte in diesem Jahr Texte, die sich mit Umbrüchen beschäftigen – innerhalb der eigenen Biographie, aufgrund des Zeitalters, gesellschaftlicher Diskurse oder politischer Verschiebungen. Schließlich benötigt auch eine gute Kurzgeschichte mindestens eine verblüffende Wendung.</p>
<p>Der Walter-Serner-Preis, vergeben von radio3 vom rbb und dem Literaturhaus Berlin, geht in diesem Jahr an Alize Heiser für ihre Erzählung »Kiesgrubensommer«. Sie erhält ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Am 4.12. findet die Verleihung des Walter-Serner-Preises samt Lesung des Gewinnertextes und Laudation statt. Die Veranstaltung wird live auf radio3 und im Stream des Literaturhaus Berlin übertragen.</p>
<p>Über die Autorin</p>
<p>Alize Heiser, geboren 2000 in Dresden, hat ihr Abitur mit wirtschaftlichem Schwerpunkt absolviert und in einer Grundschule gearbeitet. Momentan studiert sie Theaterregie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. In ihren Texten beschäftigt sie sich mit der Wendezeit, der fehlenden Aufarbeitung ebendieser und den politischen Konsequenzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nilufar Karkhiran Khozani »Terafik«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/nilufar-karkhiran-khozani-terafik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2023 09:42:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Anne-Dore Krohn. Es ist Nilufars erste Reise in den Iran und in eine ihr unbekannte Familie – die Familie ihres Vaters, der sie verlassen hat, als sie noch ein junges Mädchen war und zurück in seine Heimat gegangen ist. Dort trifft sie auf neue Gesichter, die alle ihre Wunden und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Anne-Dore Krohn.</p>
<p>Es ist Nilufars erste Reise in den Iran und in eine ihr unbekannte Familie – die Familie ihres Vaters, der sie verlassen hat, als sie noch ein junges Mädchen war und zurück in seine Heimat gegangen ist. Dort trifft sie auf neue Gesichter, die alle ihre Wunden und Sehnsüchte haben, und eine Gesellschaft voller Gegensätze. Nilufar lernt ein Leben kennen, das hätte ihres sein können, und einen Vater, der ihr immer dann ausweicht, wenn sie ihm nahekommt. Umgeben vom Chaos der ständig fließenden Hauptstadt Teheran und der wohlmeinenden Gastfreundschaft ihrer Verwandten, entblättert Nilufar Schicht um Schicht die Zerrissenheit eines Landes, ihrer Familie und ihrer eigenen Identität.</p>
<p>In ihrem Debütroman nähert sich Nilufar Karkhiran Khozani auf sehr persönliche Weise Iran und ihrer Familiengeschichte. Darüber spricht sie mit der rbb-Kultur Redakteurin Anne-Dore Krohn.</p>
<p>Nilufar Karkhiran Khozani »Terafik«, Blessing 2023</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit Blessing Verlag</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI und Literatur: Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2023</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/ki-und-literatur-walter-serner-preis-fuer-kurzgeschichten-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 11:12:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[KI und Literatur: Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2023 Preisverleihung Mit Anne-Dore Krohn &#38; Nadine Kreuzahler (rbb), Janika Gelinek &#38; Sonja Longolius, dem diesjährigen Gastjuror Juan S. Guse und dem Gewinner Kenan Kokić. Musik von Saleh Katbeh Walter Serner war mit seiner experimentellen Schreibweise von Dada bis absurde Komik zukunftsgewandt – doch wie einverstanden wäre er mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">KI und Literatur: Walter-Serner-Preis für Kurzgeschichten 2023</h3>
<p>Preisverleihung</p>
<p>Mit Anne-Dore Krohn &amp; Nadine Kreuzahler (rbb), Janika Gelinek &amp; Sonja Longolius, dem diesjährigen Gastjuror Juan S. Guse und dem Gewinner Kenan Kokić.</p>
<p>Musik von Saleh Katbeh</p>
<p>Walter Serner war mit seiner experimentellen Schreibweise von Dada bis absurde Komik zukunftsgewandt – doch wie einverstanden wäre er mit Künstlicher Intelligenz gewesen? Wir sind uns sicher, er hätte sich dazu geäußert. Mit den Kurzgeschichtenvorschlägen zu diesem Thema, die uns ChatGPT gemacht hat, waren wir jedenfalls nicht zufrieden. Daher suchten wir in diesem Jahr Texte von lebendigen Autor:innen, die sich mit den Vorzügen und Nachteilen von KI beschäftigen.</p>
<p>Inwiefern können sich KI und menschliche Kreativität in Zukunft ergänzen? Welche Rolle spielt KI für die Kunst und für Kunstschaffende? Welche Prozesse werden obsolet, welche unverzichtbar? Wir freuen uns auf einen literarischen Blick auf Künstliche Intelligenz und ihre möglichen Verheerungen und Vorzüge.</p>
<p>Über die Gewinnerinnen und Gewinner entschieden die fünf Jurymitglieder Nadine Kreuzahler und Anne-Dore Krohn vom rbb, Janika Gelinek und Sonja Longolius vom Literaturhaus Berlin sowie der diesjährige Gastjuror Juan S. Guse. »Gegen Ende hin« von Kenan Kokić überzeugt die Jury als eindringliche und kunstvoll erzählte Momentaufnahme über Migration und Maschinen, Sprechen und Schweigen.</p>
<p>Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, die Verleihung fand am 5. Dezember im Literaturhaus Berlin stattfinden und live auf rbbKultur übertragen, inklusive der Lesung der Gewinnergeschichte.</p>
<p>Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger waren unter anderen: Christina Griebel, Silke Schütze, Michael Kumpfmüller, David Wagner und Isabella Straub.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem rbbKultur</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Walter Serner-Preis für Kurzgeschichten«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/walter-serner-preis-fuer-kurzgeschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 16:34:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Walter Serner-Preis für Kurzgeschichten« Mit der Preisträgerin Susanne Tägder, der Gastjurorin Lucy Fricke, Anne-Dore Krohn und Nadine Kreuzahler (RBB Kultur), Janika Gelinek und Sonja Longolius. Musik: Benno Bings und Julian Heinemann von Braake In »Die Tigerin«, Walter Serners einzigem Roman (1925), schließen Henri Rilcer und Bichette Thaller einen Pakt: Um der Leere zu entkommen, beschließen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">»Walter Serner-Preis für Kurzgeschichten«</h3>
<p>Mit der Preisträgerin Susanne Tägder, der Gastjurorin Lucy Fricke, Anne-Dore Krohn und Nadine Kreuzahler (RBB Kultur), Janika Gelinek und Sonja Longolius.<br />
Musik: Benno Bings und Julian Heinemann von Braake</p>
<p>In »Die Tigerin«, Walter Serners einzigem Roman (1925), schließen Henri Rilcer und Bichette Thaller einen Pakt: Um der Leere zu entkommen, beschließen sie, sich zu lieben – jedoch, ohne sich dabei etwas vorzumachen. Liebe ist bei ihnen gemacht und soll ein Konstrukt ohne störende Gefühlsausbrüche sein. Man kann den Roman als tief gesellschaftskritischen Blick auf eine Generation der Langeweile lesen, die nicht mehr an das Gute im Menschen glaubte.</p>
<p>In diesem Jahr wurden Texte gesucht, die mit einem ähnlich kritischen und satirischen Blick den Spielarten der Liebe unserer Gegenwart beizukommen versuchen und einen literarischen Blick auf Partnerschaftsmodelle unserer Zeit in all ihrer Vielfältigkeit werfen.</p>
<p>Über die Gewinnerinnen oder den Gewinner entschied die Jury bestehend aus Nadine Kreuzahler und Anne-Dore Krohn vom rbb, Janika Gelinek und Sonja Longolius vom Literaturhaus Berlin und Gastjurorin Lucy Fricke. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.<br />
Musikalische Begleitung: Benno Bings und Julian Heinemann von Braake</p>
<p>Die abendliche Verleihung im Literaturhaus Berlin wird live auf rbbKultur übertragen, inklusive der Lesung der Gewinnergeschichte.</p>
<p>Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger waren unter anderen: Christina Griebel, Silke Schütze, Michael Kumpfmüller, David Wagner und Isabella Straub.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem RBB Kultur</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lucy Fricke »Die Diplomatin«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/lucy-fricke-die-diplomatin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 06:18:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8098</guid>

					<description><![CDATA[Lucy Fricke »Die Diplomatin« Moderation Anne-Dore Krohn Ausgerechnet in Montevideo scheitert Fred das erste Mal in ihrer Karriere als Botschafterin und wird daraufhin nach Istanbul versetzt. Dort hat sie es mit inhaftierten und verfolgten deutschen Staatsangehörigen zu tun, den bröckelnden Beziehungen zur Türkei und auch der Einsamkeit. Als Fred merkt, dass die Mittel der Diplomatie versagen, macht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="text-highlight">Lucy Fricke</span> »Die Diplomatin«</h3>
<div class="single_infos">
<div class="mitwirkende">Moderation Anne-Dore Krohn</div>
</div>
<div class="single_body">
<div class="venue">
<div class="info">
Ausgerechnet in Montevideo scheitert Fred das erste Mal in ihrer Karriere als Botschafterin und wird daraufhin nach Istanbul versetzt. Dort hat sie es mit inhaftierten und verfolgten deutschen Staatsangehörigen zu tun, den bröckelnden Beziehungen zur Türkei und auch der Einsamkeit. Als Fred merkt, dass die Mittel der Diplomatie versagen, macht sich ein Gefühl der Ohnmacht in ihr breit. Und sie beschließt, nicht mehr nach den Regeln zu spielen.</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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