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	<title>Annett Gröschner &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Annett Gröschner &#8211; LTV</title>
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		<title>Helene Hegemann »Striker« – und frühere Texte mit Schauplatz Berlin</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/helene-hegemann-striker-und-fruehere-texte-mit-schauplatz-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 08:11:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Helene Hegemann »Striker« – und frühere Texte mit Schauplatz Berlin Im Gespräch mit Annett Gröschner In »Striker« entwirft Helene Hegemann ein wuchtiges, gegenwärtiges Berlin-Panorama: zwischen ihrer Wohnung mit einer unheimlichen Dachbodenbesetzerin nahe Oberbaumbrücke, einer Kampfsporthalle und einer Villa am anderen Ende der Stadt. Ihre Protagonistin bewegt sich durch Räume, in denen sich Gewalt und Erschöpfung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Helene Hegemann »Striker« – und frühere Texte mit Schauplatz Berlin<br />
Im Gespräch mit Annett Gröschner</p>
<p>In »Striker« entwirft Helene Hegemann ein wuchtiges, gegenwärtiges Berlin-Panorama: zwischen ihrer Wohnung mit einer unheimlichen Dachbodenbesetzerin nahe Oberbaumbrücke, einer Kampfsporthalle und einer Villa am anderen Ende der Stadt. Ihre Protagonistin bewegt sich durch Räume, in denen sich Gewalt und Erschöpfung, Innen und Außen vermischen. Mit physischer Intensität verhandelt Hegemann Fragen von Macht, Ohnmacht und Körperlichkeit in einer brüchigen urbanen Gegenwart. Dabei ist Berlin nicht bloß Handlungsort, sondern sowohl Akteur als auch Bedingung. Über das Leben und Schreiben in und über Berlin – ein Schauplatz, der seit »Axolotl Roadkill« in vielen ihrer Texte verhandelt wurde – spricht sie mit Annett Gröschner.</p>
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		<title>Berolinenses: Florentine Anders »Die Allee«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berolinenses-florentine-anders-die-allee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 10:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Gespräch mit Annett Gröschner Florentine Anders verbindet Berlin-Geschichte mit der ihrer Familie, den Henselmanns. Mit dem Namen des Nachkriegs-Chefarchitekten Ost-Berlins Hermann Henselmann sind viele Gebäude Ost-Berlins und anderer Städte der DDR verbunden, vor allem die Stalin-, später Karl-Marx-Allee, die dem Roman seinen Titel gegeben hat und in der die Familie auch wohnte. Der autofiktionale Text [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Annett Gröschner</p>
<p>Florentine Anders verbindet Berlin-Geschichte mit der ihrer Familie, den Henselmanns. Mit dem Namen des Nachkriegs-Chefarchitekten Ost-Berlins Hermann Henselmann sind viele Gebäude Ost-Berlins und anderer Städte der DDR verbunden, vor allem die Stalin-, später Karl-Marx-Allee, die dem Roman seinen Titel gegeben hat und in der die Familie auch wohnte. Der autofiktionale Text widmet sich aber auch den Frauen der Familie, vor allem Henselmanns Frau Isi, die sich zwischen dem Wunsch nach einer Arbeit als Architektin und einem Haushalt mit acht Kindern zunehmend selbst emanzipiert. Und da ist die Tochter Isa, die sich dem cholerischen Vater entzieht, um in ganz andere Milieus abzutauchen.</p>
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		<title>Annett Gröschner »Schwebende Lasten«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/annett-groeschner-schwebende-lasten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 07:11:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Patricia Klobusiczky Hanna Krause hat zwei Revolutionen, zwei Diktaturen, einen Aufstand, zwei Weltkriege und zwei Niederlagen, zwei Demokratien, den Kaiser und andere Führer, gute und schlechte Zeiten erlebt, hat sechs Kinder geboren und zwei davon nicht begraben können. Hatte als Kranführerin einen guten Überblick auf die Beziehungen der Menschen zehn Meter unter ihr und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Patricia Klobusiczky</p>
<p>Hanna Krause hat zwei Revolutionen, zwei Diktaturen, einen Aufstand, zwei Weltkriege und zwei Niederlagen, zwei Demokratien, den Kaiser und andere Führer, gute und schlechte Zeiten erlebt, hat sechs Kinder geboren und zwei davon nicht begraben können. Hatte als Kranführerin einen guten Überblick auf die Beziehungen der Menschen zehn Meter unter ihr und starb rechtzeitig, bevor sie die Welt nicht mehr verstand. Die Geschichte von Hanna ist nicht nur die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts, sondern auch eine von all denen, die oft unerzählt bleiben.</p>
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		<title>Inga Machel »Auf den Gleisen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/inga-machel-auf-den-gleisen-im-gespraech-mit-annett-groeschner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 07:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus der Reihe: Berolinenses. Leben in Berlin, Schreiben in Berlin Im Gespräch mit Annett Gröschner Ein Sohn glaubt seinen Vater, der eigentlich seit zehn Jahren tot ist, in Berlin erkannt zu haben und verfolgt ihn durch die Stadt. Erzählt wird das raue Berlin, das der Drogensüchtigen und aus der Zeit Gefallenen, der Untergekrochenen und täglich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Reihe: Berolinenses. Leben in Berlin, Schreiben in Berlin<br />
Im Gespräch mit Annett Gröschner</p>
<p>Ein Sohn glaubt seinen Vater, der eigentlich seit zehn Jahren tot ist, in Berlin erkannt zu haben und verfolgt ihn durch die Stadt. Erzählt wird das raue Berlin, das der Drogensüchtigen und aus der Zeit Gefallenen, der Untergekrochenen und täglich Bedrohten – durch Law and Order, Gentrifizierung oder sich selbst. »Eine Topografie des Traumas und der Trauer« hat Dirk von Lowtzow diesen ersten Roman von Inga Machel genannt, mit dem sie es bis auf die Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse geschafft hat. – Ein Gespräch über Leben <em>in</em> und Schreiben <em>in</em> und<em> über</em> Berlin.</p>
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		<title>Lena Müller »Restlöcher«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/lena-mueller-restloecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 09:33:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lena Müller »Restlöcher« Im Gespräch mit Annett Gröschner Sandos Mutter verschwindet plötzlich, weil sie sich von ihrer sozialen Herkunft lösen, ihre eigenen Ziele verfolgen und nicht immer nur für andere da sein möchte. „Die Möglichkeit zum Verschwinden ist immer enthalten. Weil wir nicht nur die sind, die sich die anderen wünschen“, sagte sie. Trotzdem machen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lena Müller »Restlöcher«</h3>
<p>Im Gespräch mit Annett Gröschner</p>
<p>Sandos Mutter verschwindet plötzlich, weil sie sich von ihrer sozialen Herkunft lösen, ihre eigenen Ziele verfolgen und nicht immer nur für andere da sein möchte. „Die Möglichkeit zum Verschwinden ist immer enthalten. Weil wir nicht nur die sind, die sich die anderen wünschen“, sagte sie. Trotzdem machen sich Sando und seine Schwester auf die Suche nach ihr. Und dann liebt Sando auch noch den Fuchs, einen politischen Aktivisten, dem er bei einer Demo begegnet ist. Ausgerechnet den Fuchs mit seinem beunruhigenden Gesichtsausdruck, spöttisch und sanft zugleich, den Sando einfach nicht zu fassen kriegt.</p>
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		<title>Die Neue Frau in der Weimarer Republik</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/die-neue-frau-in-der-weimarer-republik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 16:46:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Antje Schrupp, Ulrike Vedder und Liane Schüller Moderation Annett Gröschner Die Neue Frau war das Ideal der Zwanziger Jahre: eine moderne, mondäne, berufstätige, sportive, bubikopftragende, foxtrotttanzende, zigarettenrauchende und autofahrende Erscheinung, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und in sexueller Hinsicht weiß, was sie will. Auch Keun setzt es in Szene – nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Antje Schrupp, Ulrike Vedder und Liane Schüller<br />
Moderation Annett Gröschner</p>
<p>Die Neue Frau war das Ideal der Zwanziger Jahre: eine moderne, mondäne, berufstätige, sportive, bubikopftragende, foxtrotttanzende, zigarettenrauchende und autofahrende Erscheinung, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und in sexueller Hinsicht weiß, was sie will. Auch Keun setzt es in Szene – nicht ohne Ironie und mit Blick auf die Anstrengungen dieses Emanzipationsideals. Ihr Werk zeigt die Neuverhandlungen der Gender Konstruktionen und eine – zumindest in der Großstadt – freizügige Sexualmoral. Zu fragen ist hier: Wie verortet sich ihr Werk in den Emanzipationsdiskursen der Weimarer Zeit, welche Rolle spielt der Zusammenhang von Arbeitswelt und Geschlecht auch jenseits der weiblichen Angestelltenkultur? Und: Wo stehen wir heute?</p>
<p>Gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien</p>
<p>Präsentiert von taz, die tageszeitung</p>
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		<title>»Ping-Pong Europa« – Europafeiertag 2021</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/li-be-luftbruecke-5-digital-europafeiertag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 09:57:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Europafeiertag 2021 Kabeljau &#38; Dorsch: Europäisches Literatur Ping-Pong Mit Dmitrij Gawrisch, Annett Gröschner, Sandra Gugić, Marina Naprushkina, Candice Nembhard, Jô Osbórnia, Lilly Urbat; moderiert von Lena Vöcklinghaus &#38; Lara Sielmann Mit der Veranstaltung »Ping-Pong Europa« nähern wir uns dem europäischen Kontinent von verschiedenen Seiten an, ähnlich wie beim Tischtennis, wo der Ball zuerst auf der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Details-sc-14n39v4-6 hKGUkT">Europafeiertag 2021</h3>
<p>Kabeljau &amp; Dorsch: Europäisches Literatur Ping-Pong</p>
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<p>Mit Dmitrij Gawrisch, Annett Gröschner, Sandra Gugić, Marina Naprushkina, Candice Nembhard, Jô Osbórnia, Lilly Urbat; moderiert von Lena Vöcklinghaus &amp; Lara Sielmann</p>
<p>Mit der Veranstaltung »Ping-Pong Europa« nähern wir uns dem europäischen Kontinent von verschiedenen Seiten an, ähnlich wie beim Tischtennis, wo der Ball zuerst auf der eigenen Hälfte der Tischtennisplatte aufkommen muss und dann auf der anderen. So sind auch unsere geografischen Orientierungen so gut wie nie auf einen Ort beschränkt: stoßen auf kontinentale Grenzen, liegen mal innerhalb, mal außerhalb politischer Grenzen, hüpfen aus den EU-Anrainerstaaten hinein in die Europäische Union. Gemeinsam mit sechs Autor:innen, die in Berlin und in anderen EU-Ländern, dem europäischen Kontinent oder seinen Außengrenzen verhaftet sind, spielen wir Ping Pong und hören ihren Geschichten zu. Auch zu Gast ist die Künstlerin Lilly Urbat, die aus den Texten ein Zine baut, das diesen Nachmittag europäischer literarischer Stimmen festhält.</p>
<p><strong> </strong></p>
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