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	<title>Christiane Frohmann &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Christiane Frohmann &#8211; LTV</title>
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		<title>Positionen zu Literatur und KI</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/positionen-zu-literatur-und-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 07:45:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Philipp Schönthaler, Ann Cotten und Christiane Frohmann Moderation André Hatting Wie wird der Einsatz von KI die Literatur verändern? Was bedeutet KI für literarisch Schreibende? Wird der schon oft ausgerufene »Tod des Autors« nun Realität? Oder ändert sich einfach nichts? Was muss zu und über KI aus dem Blickwinkel der Literatur gesagt werden? Muss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Philipp Schönthaler, Ann Cotten und Christiane Frohmann<br />
Moderation André Hatting</p>
<p>Wie wird der Einsatz von KI die Literatur verändern? Was bedeutet KI für literarisch Schreibende? Wird der schon oft ausgerufene »Tod des Autors« nun Realität? Oder ändert sich einfach nichts? Was muss zu und über KI aus dem Blickwinkel der Literatur gesagt werden? Muss überhaupt etwas zu ihr gesagt werden?</p>
<p>Gefördert durch die Aventis Foundation</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Das Kritikable Queertett mit Luca Mael Milsch, Mati Shemoelof, Dominique Haensell</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/das-kritikable-queertett-mit-luca-mael-milsch-mati-shemoelof-dominique-haensell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 07:50:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Kritikable Queertett Ausgabe 4 Mit Luca Mael Milsch, Mati Shemoelof, Dominique Haensell Moderation: Christiane Frohmann Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt darauf hingewiesen, dass nur ein Teil der Literaturproduktion, die in diesem Land stattfindet, hier verhandelt wird; und zwar aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Das Kritikable Queertett&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Das Kritikable Queertett Ausgabe 4<br />
Mit Luca Mael Milsch, Mati Shemoelof, Dominique Haensell<br />
</span></h3>
<p>Moderation: Christiane Frohmann</p>
<p>Das alteingesessene Literatur-Fernsehformat »Das literarische Quartett« sorgte immer wieder für Missbilligung, nicht nur im Feuilleton. Seit einigen Jahren wird vermehrt darauf hingewiesen, dass nur ein Teil der Literaturproduktion, die in diesem Land stattfindet, hier verhandelt wird; und zwar aus einer homogenen Kritiker:innen-Perspektive. Um dem Ungleichgewicht etwas entgegenzusetzen, hat Pajam Masoumi gemeinsam mit Kampnagel das fehlerfreundliche und anti-kanonische Gegenstück erfunden: DAS KRITIKABLE QUEERTETT. Hier wird über Literatur gesprochen, die einen »anderen« Kanon bedient oder ganz abseits eines Kanon-Begriffs existiert. Hier rücken Literaturkritiker:innen Gedanken und Perspektiven derjenigen in den Fokus, die in etablierten Medien und im Literaturbetrieb gar nicht oder nur als Stereotyp zu finden sind. DAS KRITIKABLE QUEERTETT begibt sich in der vierten Ausgabe zur Prime Time wieder auf die Suche – nach Wegen, über Literatur multiperspektivisch zu sprechen, zu streiten und sie wertzuschätzen.</p>
<p>Speaker:innen: Dominique Haensell, Luca Mael Milsch, Mati Shemoelof<br />
Moderation: Christiane Frohmann<br />
Konzept &amp; Kuration: Pajam Masoumi, Alina Buchberger<br />
Schnitt: Juha Hansen</p>
<p>Eine Produktion von Kampnagel</p>
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		<title>»Doppelrollen im Literaturbetrieb«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/doppelrollen-im-literaturbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 14:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Johannes Franzen, Christiane Frohmann, Lea Schneider, Hanna Hamel und Eva Stubenrauch &#160; Die Digitalisierung verändert den Literaturbetrieb. Das betrifft einerseits die Literatur selbst, die neuen Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen unterliegt, andererseits aber auch den Umgang mit Literatur, der heute von veränderten kritischen Praktiken, Rollenbildern und Öffentlichkeitsformaten geprägt ist. Wo Hierarchien zunehmend abgebaut werden, wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Johannes Franzen, Christiane Frohmann, Lea Schneider, Hanna Hamel und Eva Stubenrauch</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Digitalisierung verändert den Literaturbetrieb. Das betrifft einerseits die Literatur selbst, die neuen Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen unterliegt, andererseits aber auch den Umgang mit Literatur, der heute von veränderten kritischen Praktiken, Rollenbildern und Öffentlichkeitsformaten geprägt ist. Wo Hierarchien zunehmend abgebaut werden, wird Literatur zu einem ›ubiquitären‹ Phänomen (Schulze), das Schnittstellen mit anderen Diskursen ausbildet und die tradierte Aufgabenverteilung im Literaturbetrieb infrage stellt. Insbesondere die sozialen Medien lassen die Grenzen zwischen Autorschaft, Literaturkritik und Literaturwissenschaft verschwimmen und kreieren Rollenhybride, die vormals getrennte Kompetenzen in einer Person vereinen. Die neue Nähe von Schreiben, Bewerten und Analysieren birgt Chancen und Risiken, wenn zum Beispiel gesteigerte Sichtbarkeit auch größere Angriffsflächen bietet und zu mehr Vorsicht führt oder die Aktivität in sozialen Netzwerken mit dem alten Primat kritischer Distanz kollidiert. Gerade im Kontext neuer sozialer Phänomene wie beispielsweise dem der »Stilgemeinschaften« (Baßler) und ihrer Verbindung von Ethik und Ästhetik stellen sich Fragen nach Materialzugang und Reichweite, nach Neutralität und Engagement in neuer Weise.</p>
<p>Die Veranstaltung stellt mit Lea Schneider, Christiane Frohmann und Johannes Franzen drei Akteur:innen aufs Podium, die im Gespräch ihre Doppelrollen im Literaturbetrieb reflektieren. Wie sich digitale Publikationsformate und Öffentlichkeitsstrukturen auf die Wahrnehmung, Trennung und Vermischung von Rollen auswirken, steht dabei ebenso zur Debatte wie die historische Differenz dieser postdigitalen Doppelrollen zu tradierten Hybrididentitäten wie denen des ›engagierten Schriftstellers‹ oder der ›Akademikerin im Feuilleton‹.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung als Teil der Reihe <a href="https://www.zfl-berlin.org/meldungen-detail/items/veranstaltungsreihe-spielraeume-der-gegenwartsliteratur.html">Spielräume der Gegenwartsliteratur</a></p>
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