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	<title>Claudia Durastanti &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Claudia Durastanti &#8211; LTV</title>
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		<title>Claudia Durastanti »Missitalia« &#038; Carlo Levi »Christus kam nur bis Eboli«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-missitalia-carlo-levi-christus-kam-nur-bis-eboli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 03:05:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Claudia Durastanti im Gespräch mit Deniz Utlu und Martin Hallmannsecker Wir sind keine Christen, sagen die Leute, Christus kam nur bis Eboli. Diese berühmten Sätze fallen in Carlo Levis gleichnamigem Memoir, in dem erstmals der süditalienische Landstrich Lukanien porträtiert wird: Eine Region, in der die Straße und die Bahngleise die Küste von Salerno und das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Durastanti im Gespräch mit Deniz Utlu und Martin Hallmannsecker</p>
<p>Wir sind keine Christen, sagen die Leute, Christus kam nur bis Eboli. Diese berühmten Sätze fallen in Carlo Levis gleichnamigem Memoir, in dem erstmals der süditalienische Landstrich Lukanien porträtiert wird: Eine Region, in der die Straße und die Bahngleise die Küste von Salerno und das Meer hinter sich lassen und ins Nirgendwo führen. 1945 erstmals erschienen und seitdem zu Weltruhm gelangt, begründete Levi mit seinem Buch die literarische Ethnographie: Emphatisch begegnet er dem entbehrungsreichen Leben der Bauern im Mezzogiorno, lernt ihren Alltag und ihre Sorgen ebenso kennen wie ihre magischen Bräuche und uralten Traditionen.</p>
<p>Martin Hallmannsecker hat dieses berühmte Buch neu übersetzt und von allem Staub befreit. Gemeinsam mit dem Moderator Deniz Utlu und der italienisch-amerikanischen Autorin Claudia Durastanti widmet er sich an diesem Abend Lukanien, der heutigen Basilikata, wo auch Claudia Durastantis neuer Roman »Missitalia« angesiedelt ist.</p>
<p>Drei außergewöhnliche Frauen in drei Jahrhunderten geben hier den Ton an: Da ist Amalia, die im Krieg Waisen und Ausreißerinnen um sich versammelt. Und da ist die junge Wissenschaftlerin Ada, die hundert Jahre später, als man in der Region nach Erdöl sucht, aus Zufall zur Spionin wird. In der Zukunft ist es A, eine weitere Frau aus der Basilikata, die das Leben auf dem Mond vorbereiten soll.</p>
<p>Wie Levi, doch  ganz anders, ergründet Durastanti Mythos und Geschichte, die Veränderungen der Gegenwart und der Zukunft und spricht darüber auf Englisch, Deutsch und Italienisch mit Deniz Utlu und Martin Hallmannsecker.</p>
<p>Ein Gespräch auf Deutsch, Englisch und Italienisch.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des Italienischen Kulturinstituts Berlin</p>
<p>Claudia Durastanti »Missitalia«, Hanser Zsolnay 2026<br />
Carlo Levi »Christus kam nur bis Eboli«, Wagenbach 2026</p>
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		<title>Claudia Durastanti  »Die Fremde«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-die-fremde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 08:02:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Lea Draeger Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti</p>
<p>Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu<br />
Auszüge gelesen von Lea Draeger</p>
<p>Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie das Sprechen, von ihren Eltern das Erzählen – denn sie fabulieren über ihre Liebe.<br />
Deniz Utlu spricht mit Claudia Durastanti in der 19. Ausgabe von Prosa der Verhältnisse über die Suche nach der eigenen Wahrheit durchs Schreiben, die Bedeutung des Erinnerns fürs Erzählen und über das Zuhausesein im Fremdsein.</p>
<p>Die Literaturveranstaltungsreihe Prosa der Verhältnisse wird in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt.</p>
<p>Through language into life. Claudia Durastanti&#8217;s novel tells a family story about the facets of being foreign: an Italian mother, an Italian father, a daughter born in Brooklyn. The parents are deaf. From books she learns to speak, from her parents to tell stories &#8211; because they spin tales about their love. Deniz Utlu talks with Claudia Durastanti in the 19th issue of Prosa der Verhältnisse about the search for one&#8217;s own truth through writing, the importance of remembering for storytelling, and about being at home in being a stranger.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Claudia Durastanti »La straniera« /  Versione italiana</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-la-straniera-versione-italiana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 13:46:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[L’autrice Claudia Durastanti in conversazione con Federico Italiano Chi ama la narrativa di Autofiktion, così come chi si lascia trasportare da intriganti storie familiari non si perderà questo romanzo. Claudia Durastanti, ormai affermata scrittrice italiana, racconta la storia della sua famiglia nel suo romanzo più apprezzato dalla critica: cresciuta da genitori sordi immigrati a New [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>L’autrice Claudia Durastanti in conversazione con Federico Italiano</h3>
<p>Chi ama la narrativa di Autofiktion, così come chi si lascia trasportare da intriganti storie familiari non si perderà questo romanzo. Claudia Durastanti, ormai affermata scrittrice italiana, racconta la storia della sua famiglia nel suo romanzo più apprezzato dalla critica: cresciuta da genitori sordi immigrati a New York negli anni ’60, poi tornati nel remoto villaggio Basilicata, la ragazza Claudia usa i libri per insegnare a sé stessa quella lingua e quella cultura che i suoi genitori non possono darle ma catturata dalla domanda su chi davvero siano genitori, si fa archeologa delle personalità, tracciando improbabili stratificazioni geologiche e cartografie immaginarie. Claudia Durastanti ha trasformato così le sfaccettature di questa alterità in un romanzo straordinario che spazia tra New York e la Basilicata, passando per Roma e Londra. Ne parla in italiano con il poeta e critico letterario Federico Italiano.</p>
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		<title>Claudia Durastanti »Die Fremde« / »La straniera«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-die-fremde-la-straniera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:14:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Federico Italiano, simultan übersetzt von Johannes Hampel Wer sich für Autofiktion interessiert, wird an diesem Roman nicht vorbeikommen – allerdings auch niemand, der sich für besondere Familiengeschichten begeistert. Denn Claudia Durastanti, längst mehr als ein italienischer Geheimtipp, erzählt in ihrem von der Kritik gefeierten Roman die Geschichte ihrer Familie: aufgewachsen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Autorin im Gespräch mit Federico Italiano, simultan übersetzt von Johannes Hampel</h3>
<p>Wer sich für Autofiktion interessiert, wird an diesem Roman nicht vorbeikommen – allerdings auch niemand, der sich für besondere Familiengeschichten begeistert. Denn Claudia Durastanti, längst mehr als ein italienischer Geheimtipp, erzählt in ihrem von der Kritik gefeierten Roman die Geschichte ihrer Familie: aufgewachsen bei gehörlosen Eltern, die in den sechziger Jahren nach New York eingewandert sind und schließlich zurückgehen in ein abgelegenes Dorf in ihrer italienischen Heimat. Mit Büchern bringt sich das Mädchen Claudia die Sprache und auch eine Kultur bei, die ihr die Eltern nicht geben können. Aus den Facetten dieses Andersseins hat Claudia Durastanti einen außergewöhnlichen Roman gemacht, der von New York über die Basilikata bis nach London reicht. Sie unterhält sich darüber auf Italienisch mit dem Lyriker und Literaturwissenschaftler Federico Italiano, es übersetzt simultan Johannes Hampel.</p>
<p>Claudia Durastanti »Die Fremde« Zsolnay, 2021</p>
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