<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dorothea Westphal &#8211; LTV</title>
	<atom:link href="https://literaturkanal.tv/person/dorothea-westphal/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<description>Literatur für alle</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jun 2025 10:52:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://literaturkanal.tv/wp-content/uploads/2021/09/cropped-LTV_Logo_short-32x32.png</url>
	<title>Dorothea Westphal &#8211; LTV</title>
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>»Nebelkinder, Babyboomer«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/nebelkinder-babyboomer-reihe-literatur-trifft-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 12:00:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10977</guid>

					<description><![CDATA[Reihe: Literatur trifft Wissenschaft Ulrike Draesner und Miriam Gebhardt im Gespräch mit Dorothea Westphal über Frauen im Krieg Wie hat der 2. Weltkrieg speziell die Frauen geprägt? Dass sich erlittene Gewalterfahrungen auf die nachfolgenden Generationen übertragen können, dazu wurde in den letzten Jahren viel geforscht. Doch wie lässt sich über erlittene Gewalt im Krieg schreiben? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Reihe: Literatur trifft Wissenschaft</p>
<p>Ulrike Draesner und Miriam Gebhardt im Gespräch mit Dorothea Westphal über Frauen im Krieg Wie hat der 2. Weltkrieg speziell die Frauen geprägt? Dass sich erlittene Gewalterfahrungen auf die nachfolgenden Generationen übertragen können, dazu wurde in den letzten Jahren viel geforscht. Doch wie lässt sich über erlittene Gewalt im Krieg schreiben?</p>
<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Ulrike Draesner erzählt in ihrem neuen Roman »Die Verwandelten«, dem letzten Teil ihrer großen Trilogie um Krieg, Flucht und Vertreibung, von unterschiedlichen Frauenschicksalen aus verschiedenen Generationen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Und sie gibt damit denen eine Stimme, die über das, was ihnen angetan wurde, nicht sprechen konnten. Auch der Historikerin und Autorin Miriam Gebhardt geht es in ihrem Buch »Unsere Nachkriegseltern. Wie die Erfahrungen unserer Väter und Mütter uns bis heute prägen« der Frage nach, wie diese Erfahrungen das Frauen- und Mutterbild in den 1960er und 1970er Jahren beeinflusst haben. Und sie zeigt anhand ihrer Recherchen, von Tagebucheinträgen und eigenen Familienanekdoten, wie sich solche Prägungen auf die Kriegsenkel, die Babyboomer, in deren Verhältnis zur Welt etwa oder bei der Erziehung der eigenen Kinder ausgewirkt haben.</p>
<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Darüber sprechen die Schriftstellerin Ulrike Draesner und die Historikerin Miriam Gebhardt mit der Literaturjournalistin Dorothea Westphal.</p>
<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Eine Veranstaltung in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Vom Leben der Häuser«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/vom-leben-der-haeuser-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 10:48:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7950</guid>

					<description><![CDATA[»Vom Leben der Häuser« Andreas Schäfer und Hans-Dieter Nägelke im Gespräch mit Dorothea Westphal Wer kennt nicht das Gefühl beim Betreten eines Hauses oder Raumes, dass hier alles stimmt oder eben nicht. Kann ein Haus das Leben seiner Bewohner beeinflussen? Zumal wenn es ein denkmalgeschütztes und ganz besonderes Haus ist? Andreas Schäfer geht dieser Frage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">»Vom Leben der Häuser«</h3>
<p>Andreas Schäfer und Hans-Dieter Nägelke im Gespräch mit Dorothea Westphal</p>
<p>Wer kennt nicht das Gefühl beim Betreten eines Hauses oder Raumes, dass hier alles stimmt oder eben nicht. Kann ein Haus das Leben seiner Bewohner beeinflussen? Zumal wenn es ein denkmalgeschütztes und ganz besonderes Haus ist? Andreas Schäfer geht dieser Frage in seinem neuen Roman »Das Gartenzimmer« nach. Darin steht eine Villa in Berlin-Grunewald im Mittelpunkt, die Anfang des 20. Jahrhunderts von einem fiktiven, später berühmt gewordenen Architekten erbaut wird. Zwei verschiedene Parteien leben in diesem Haus, das nach dem Zweiten Weltkrieg längere Zeit leer steht. In deren Leben mischt sich das Haus auf unterschiedliche Art und Weise ein. Dazu gibt es noch ein dunkles Geheimnis aus der Nazi-Zeit. Über das mögliche Eigenleben von Häusern, über die Kraft von Architektur und über eine besonders fruchtbare und interessante Bauperiode in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts sprechen der Autor Andreas Schäfer und der Architekturhistoriker und Leiter des Architekturmuseums der TU Berlin, Hans-Dieter Nägelke mit Dorothea Westphal vom Deutschlandradio Kultur.</p>
<p>Andreas Schäfer »Das Gartenzimmer« Dumont, 2020</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Gegen die Norm: Frauen in der Weimarer Republik«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gegen-die-norm-frauen-in-der-weimarer-republik-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2021 10:51:07 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7953</guid>

					<description><![CDATA[»Gegen die Norm: Frauen in der Weimarer Republik« Reihe: Literatur trifft Wissenschaft Mit Christina von Braun und Aris Fioretos Moderation: Dorothea Westphal Sie trugen Bubikopf, kurze Kleider und rauchten Zigaretten – und eine hatte als erste Frau die Pilotenlizenz erworben. Die erste Pilotin Deutschlands, Melli Beese, steckt hinter der Hauptfigur in dem neuen Roman des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Gegen die Norm: Frauen in der Weimarer Republik«</h3>
<p>Reihe: Literatur trifft Wissenschaft</p>
<p>Mit Christina von Braun und Aris Fioretos<br />
Moderation: Dorothea Westphal</p>
<p>Sie trugen Bubikopf, kurze Kleider und rauchten Zigaretten – und eine hatte als erste Frau die Pilotenlizenz erworben. Die erste Pilotin Deutschlands, Melli Beese, steckt hinter der Hauptfigur in dem neuen Roman des schwedischen Autors Aris Fioretos »Nelly B’s Herz«. Auch Nelly B. hat Kohlensäure im Blut, ihr ist das Fliegen wichtiger als das Leben – bis ihr der Arzt wegen einer Herzkrankheit das Fliegen verbietet. Ein biographischer Roman ist es dennoch nicht. Die Leerstellen in Melli Beeses kurzem Leben hat Aris Fioretos imaginativ gefüllt. So beschließt Nelly B., ein Leben zu führen, von dem ich nicht wusste, wie es sein mochte« und verliebt sich in eine Frau, die in der Werbebranche arbeitet. Beide Frauen entsprechen einem neuen Frauentypus, der aufkam, nachdem das Wahlrecht für Frauen 1918 die Geschlechterrollen ins Wanken gebracht hatte. Viele profitierten davon. Das neue Selbstbewusstsein der Frauen in der Weimarer Republik hat auch die Kulturwissenschaftlerin und Gendertheoretikerin Christina von Braun untersucht, u.a. in ihrem Buch »Nicht Ich. Logik Lüge Libido« – eine kulturhistorische Tour d’Horizon über Frauen, die nicht der Norm entsprachen und die interessante Tatsache, dass es meist Frauen waren, die aus der Rolle fielen.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gabriele von Arnim »Das Leben ist ein vorübergehender Zustand«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gabriele-von-arnim-das-leben-ist-ein-voruebergehender-zustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 11:54:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=1481</guid>

					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Dorothea Westphal Ein Schlaganfall, zehn Tage später der zweite, haben ihren Mann aus allem herauskatapultiert, was er bis dahin gelebt hatte. Und aus ihr wird die Frau des Kranken. Wie liebt und hütet man einen Mann, der an dem Tag zusammenbricht, an dem man ihm gesagt hat, man könne nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="AcfFlexContent__StyledAcfFlexContent-sc-10dea7x-0 jrwDWL">
<div class="AcfFlexContent__FlexContent-sc-10dea7x-1 eoWNfp">
<div class="AcfFlexContent__FlexContentItem-sc-10dea7x-2 ikkmsT">
<div class="AcfFlexContent__Content-sc-10dea7x-3 dUwgiS">
<h3>Die Autorin im Gespräch mit Dorothea Westphal</h3>
<p>Ein Schlaganfall, zehn Tage später der zweite, haben ihren Mann aus allem herauskatapultiert, was er bis dahin gelebt hatte. Und aus ihr wird die Frau des Kranken. Wie liebt und hütet man einen Mann, der an dem Tag zusammenbricht, an dem man ihm gesagt hat, man könne nicht mehr leben mit ihm? Wie schafft man die Balance, in der Krankheit zu sein und im Leben zu bleiben? Gabriele von Arnim beschreibt in diesem literarischen Text, wie schmal der Grat ist zwischen Fürsorge und Übergriffigkeit, Zuwendung und Herrschsucht. Wie leicht Rettungsversuche in demütigender Herabwürdigung enden. Und Aufopferung erbarmungslos wird. Darüber spricht Gabriele von Arnim mit der Literaturjournalistin Dorothea Westphal.</p>
<p>Gabriele von Arnim »Das Leben ist ein vorübergehender Zustand« Rowohlt, 2021</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
