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	<title>Düzen Tekkal &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Düzen Tekkal &#8211; LTV</title>
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		<title>Die Ezid:innen: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/die-ezidinnen-festival-denge-min-te-te-hoerst-du-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 08:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Betrachtung des Völkermords an den Ezid:innen aus der Diaspora: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?« 18:00 Uhr »Stimmen der Flucht und Ankunft« Zum Gespräch springen mit Ronya Othman, Düzen Tekkal and Leyla Ferman Moderatorin: Katharina Brizic Sprache: Deutsch 19:30 Uhr »Widerständige Zeugenschaft – Über den Genozid sprechen« Zum Gespräch springen mit Farhad Alsilo und Jiyan [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Betrachtung des Völkermords an den Ezid:innen aus der Diaspora: Festival »Dengê min tê te? Hörst du mich?«</h3>
<p>18:00 Uhr »Stimmen der Flucht und Ankunft«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/rU2ZWZcauAI?t=0h0m0s">Zum Gespräch springen</a><strong><br />
</strong>mit Ronya Othman, Düzen Tekkal and Leyla Ferman<br />
Moderatorin: Katharina Brizic<br />
Sprache: Deutsch</p>
<p>19:30 Uhr »Widerständige Zeugenschaft – Über den Genozid sprechen«<br />
<a href="http://www.youtube.com/live/rU2ZWZcauAI?t=01h24m19s">Zum Gespräch springen</a><strong><br />
</strong>mit Farhad Alsilo und Jiyan Alomar<br />
Moderatorin: Ronya Othman<br />
Sprache: Deutsch</p>
<p>Teilnehmer:innen</p>
<p>Düzen Tekkal ist Journalistin, Kriegsberichterstatterin, Bestseller-Autorin, Dokumentarfilmemacherin, Sozialunternehmerin und die Tochter nach Deutschland geflohener Ezid:innen. Nach dem Völkermord an den Ezid:innen durch den IS im Jahr 2014 wurde sie zur Menschenrechtsaktivistin und gründete die Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help. Im Jahr 2021 gründete sie die bundesweit tätige, parteiübergreifende Bildungsbewegung GermanDream. Für ihr Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz.</p>
<p>Ronya Othmann, als Tochter einer deutschen Mutter und eines kurdisch-ezidischen Vaters 1993 in München geboren, schreibt<br />
Lyrik, Prosa und Essays und arbeitet als Journalistin. Für »Die Sommer«, ihren ersten Roman, bekam sie 2020 den Mara-Cassens-Preis zugesprochen, für den Lyrikband »die verbrechen« (2021) den Orphil-Debütpreis, den Förderpreis des Horst-Bienek-Preises sowie den Horst Bingel-Preis 2022. Ein Auszug aus »Vierundsiebzig«, ihrem zweiten Roman, wurde 2019 mit dem Publikumspreis des Ingeborg-Bachmann-Preises ausgezeichnet.</p>
<p>Dr. Leyla Ferman ist als Kind kurdisch-ezidischer Eltern in Niedersachsen geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss einer Ausbildung zur Bankkauffrau studierte sie an der Leibniz Universität Politische Wissenschaft, BWL und Rechtswissenschaften. Ihre Promotion zu »Dezentralisierung und ethnische Konflikte. Kurdenfrage und lokale Ebene in der Türkei« beendete Leyla Ferman 2014. Als Vorstandsmitglied des Vereins Women for Justice engagiert sie sich für die Dokumentation und rechtliche, gesellschaftliche und politische Aufarbeitung des Genozids an den Ezid:innen und unterstützt ezidische Überlebende und Wiederaufbauprojekte in Sinjar / Irak.</p>
<p>Katharina Brizić ist Professorin für Mehrsprachigkeit an der Universität Freiburg. Für ihre Arbeit erhielt sie diverse Auszeichnungen (z. B. das Mercator-Fellowship). Sie ist seit 2018 wissenschaftliche Beraterin des Humanitären Aufnahmeprogramms Brandenburg für ezidische Menschen aus dem Nordirak, und hat auch das Projekt FERMAN als Beiratsmitglied intensiv begleitet.</p>
<p>Farhad Alsilo wurde 2002 im Nordirak in der Stadt Shingal geboren. Der damals 11-jährige Junge erlebte und überlebte den Genozid des IS. Er flüchtete mit seiner Mutter und den Geschwistern nach Deutschland, wo er schnell die deutsche Sprache lernte. Farhad besucht derzeit ein Technisches Gymnasium. Er ist auf YouTube und Instagram aktiv. Außerdem ist er bei einer Menschenrechtsorganisation als Botschafter tätig und hat seine Lebensgeschichte als Buch veröffentlicht.</p>
<p>Jihan Alomar ist eine Überlebende des IS-Terrors. Ihr Buch »Dankbarkeit. Die schlimmste Zeit meines Lebens« (2021) ist eine Niederschrift ihrer eigenen Erlebnisse mit dem Terror. Sie besucht mit ihrer Geschichte Schulen und klärt dort Jugendliche über das Ezidentum auf. Sie ist Menschenrechtsaktivistin und Botschafterin bei HÁWAR.help.</p>
<p>Mit großzügiger Unterstützung von:</p>
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		<item>
		<title>Ronya Othmann »Vierundsiebzig«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/11-4-2024-um-1900-uhr-ronya-othmann-vierundsiebzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:31:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Düzen Tekkal Ronya Othmanns neuer Roman »Vierundsiebzig« ist eine Reise zu den Ursprüngen und Tatorten des Genozids an der êzîdischen Bevölkerung, verübt 2014 in Shingal von Kämpfern des IS. Eine Recherche, die in die Camps und an die Frontlinien führt, in die Wohnzimmer der Verwandten und weiter in ein êzîdisches [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Düzen Tekkal</p>
<p>Ronya Othmanns neuer Roman »Vierundsiebzig« ist eine Reise zu den Ursprüngen und Tatorten des Genozids an der êzîdischen Bevölkerung, verübt 2014 in Shingal von Kämpfern des IS. Eine Recherche, die in die Camps und an die Frontlinien führt, in die Wohnzimmer der Verwandten und weiter in ein êzîdisches Dorf in der Türkei, in dem heute niemand mehr lebt. Es geht darum, hinzusehen, zuzuhören, Zeugnis abzulegen, Bilder und Berichte mit der eigenen Geschichte zu verbinden – dem Leben als Journalistin und Autorin in Deutschland.</p>
<p>Über diese schwierige Recherche, das Schicksal der êzîdischen Bevölkerung und die Notwendigkeit, daraus einen Roman zu machen, spricht Ronya Othmann mit der Autorin und Journalistin Düzen Tekkal.</p>
<p>Ronya Othmann »Vierundsiebzig«, Rowohlt 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>»Frauen in Krieg und Widerstand.« Ein Gespräch.</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/frauen-in-krieg-und-widerstand-ein-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 19:26:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace &#8211; Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt. //with English subtitles [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace &#8211; Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt.</p>
<p>//with English subtitles</p>
<p>Mit:<br />
Düzen Tekkal, Journalistin und Publizistin, mit ihrer Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help setzt sie sich seit Jahren für die Rechte der jesidischen Gemeinschaft ein.<br />
Elisabeth Baier, Rechtsanwältin und Strafverteidigerin, mit Schwerpunkt zu Menschenrechten und internationalem Völkerrecht.<br />
Shahrzad Osterer, Autorin und Moderatorin beim BR, ist in Teheran geboren und aufgewachsen und berichtet aktuell viel über die Protestbewegung im Iran.</p>
<p>Moderation: Jutta Prediger, Bayerischer Rundfunk</p>
<p>In Kooperation mit den Münchner Kammerspielen</p>
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