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	<title>Friedemann Karig &#8211; LTV</title>
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	<title>Friedemann Karig &#8211; LTV</title>
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		<title>»Junge und alte weiße Männer«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 08:36:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Junge und alte weiße Männer« Buchpräsentation Arnold Stadler und Julian Witzel im Gespräch mit Friedemann Karig »Haben Sie Angst davor, ein alter weißer Mann zu sein?«, fragte »Der Standard« vor kurzem in einer Onlineumfrage seine Leser:innen, in der die vermeintliche Spezies und die mit ihr verknüpften Ressentiments noch einmal betrachtet werden können. In seinem neuen [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="ytp-player-content ytp-iv-player-content" data-layer="4">»Junge und alte weiße Männer«</h3>
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<p>Buchpräsentation<br />
Arnold Stadler und Julian Witzel im Gespräch mit Friedemann Karig</p>
<p>»Haben Sie Angst davor, ein alter weißer Mann zu sein?«, fragte »Der Standard« vor kurzem in einer Onlineumfrage seine Leser:innen, in der die vermeintliche Spezies und die mit ihr verknüpften Ressentiments noch einmal betrachtet werden können. In seinem neuen Roman »Irgendwo. Aber am Meer« übernimmt Arnold Stadler den Kampfbegriff »alter weißer Mann« hingegen behutsam in sein Vokabular und klopft ihn auf seine literarische Tauglichkeit ab: Ein alternder Ich-Erzähler beschreibt sich als alter weißer Mann, ein wenig traurig, ein wenig nostalgisch, aber zugleich im selbstbewussten Wissen, sein Leben gelebt zu haben. Ein alter weißer Mann wird, rein biologisch, auch Julian Witzel eines Tages sein, und er überlegt, wie er mit dieser Herausforderung umgehen soll: »Wie wurde ich der Mann, der ich bin? Was bedeutet es, Mann zu sein in Zeiten von Wokeness? Ist die Männlichkeit noch zu retten?« Antworten sucht er in persönlichen, unterhaltsamen Geschichten, in denen sich nicht nur Millennial-Hetero-Männer wiederfinden können.</p>
<p>Diesen Männerabend rund um alte und junge weiße Männer und die Frage, ob die Männlichkeit überhaupt gerettet werden muss, moderiert der Autor Friedemann Karig.</p>
<p>Arnold Stadler »Irgendwo. Aber am Meer«, S. Fischer 2023<br />
Julian Witzel »Junge weiße Männer: Was ich als Mann zur neuen Männlichkeit zu sagen habe«, riva 2022</p>
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		<title>Verleihung Deutscher Sachbuchpreis 2022</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/verleihung-deutscher-sachbuchpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 07:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski. Nominiert waren außerdem: Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag) Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury \&quot;Die Hohenzollern und die Nazis\&quot; von Stephan Malinowski. \nNominiert waren außerdem:\n\nBettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)\nAlice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)\nStefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)\nSamira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)\nLudwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)\nSteffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)\nNatan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).\n\nModeration: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)\nBegrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels\nInterview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury\nVorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)\nDankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski.</span></p>
<p>Nominiert waren außerdem:<br />
Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)<br />
Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)<br />
Stefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)<br />
Samira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)<br />
Ludwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)<br />
Steffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)<br />
Natan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).</p>
<p>Moderation: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)<br />
Begrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels<br />
Interview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury</p>
<p>Vorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)<br />
Dankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski</p>
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		<title>Samira El Ouassil und Friedemann Karig »Erzählende Affen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/samira-el-ouassil-und-friedemann-karig-erzaehlende-affen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 18:54:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Samira El Ouassil und Friedemann Karig »Erzählende Affen« zwischen/miete diskursiv wird präsentiert von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Literaturhaus Bonn. Die zwischen/miete weitet den Blick: Die Reihe für literarische Hausbesuche ist ab sofort als zwischen/miete diskursiv Partner der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Bonn. Immer mit einem Gast aus Journalismus, Aktivismus, Wissenschaft, immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Samira El Ouassil und Friedemann Karig »Erzählende Affen«</h3>
<p>zwischen/miete diskursiv wird präsentiert von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Literaturhaus Bonn.</p>
<p>Die zwischen/miete weitet den Blick: Die Reihe für literarische Hausbesuche ist ab sofort als zwischen/miete diskursiv Partner der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Bonn. Immer mit einem Gast aus Journalismus, Aktivismus, Wissenschaft, immer mit einer Idee von Morgen. Und jetzt mit Samira El Ouassil und Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – Wie Geschichten unser Leben bestimmen«.</p>
<p>Die nächste Koalition muss ein gemeinsames Narrativ finden, heißt es nach der Bundestagswahl. Und das stimmt: Geschichten können die Welt retten – oder sie zerstören. Von der Antike bis zur Gegenwart haben uns Erzählungen entscheidend beeinflusst. Und tun es weiterhin: Samira El Ouassil und Friedemann Karig zeigen, mit welchen Storys Trump seine Anhänger/-innen motivierte und wie Lügen der Querdenker/-innen verfangen. Doch sie erklären auch, wie der Klimawandel so erzählt werden kann, dass es zum Handeln drängt, und dekonstruieren Mythen, aus denen Rassismus und Antisemitismus entstehen. »Erzählende Affen« (Ullstein) zeigt, wie Storys unser Leben bestimmen.</p>
<p>In der 3. zwischen/miete diskursiv fragt Moderator Tilman Strasser nach griechischem Drama und Netflix-Serie: Welche Narrative bestimmen uns heute? Und was müssen die Erzählungen von Morgen sein?</p>
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