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	<title>Liane Schüller &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Liane Schüller &#8211; LTV</title>
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		<title>Chronik eines Lebens: Stationen und Brüche bei Gabriele Tergit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 09:58:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicole Henneberg »Gabriele Tergit. Zur Freundschaft begabt. Biographie« Im Gespräch mit Liane Schüller Die Berlinerin Elise Reifenberg, besser bekannt als Gabriele Tergit, war die erste weibliche Gerichtsreporterin der Weimarer Republik, Romanautorin, politische Publizistin, Exilierte und Sekretärin des Londoner PEN-Zentrums. Nach einem Überfall des »Sturm 33« floh sie im Frühjahr 1933 von Berlin in die Tschechoslowakei, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole Henneberg »Gabriele Tergit. Zur Freundschaft begabt. Biographie«<br />
Im Gespräch mit Liane Schüller</p>
<p>Die Berlinerin Elise Reifenberg, besser bekannt als Gabriele Tergit, war die erste weibliche Gerichtsreporterin der Weimarer Republik, Romanautorin, politische Publizistin, Exilierte und Sekretärin des Londoner PEN-Zentrums. Nach einem Überfall des »Sturm 33« floh sie im Frühjahr 1933 von Berlin in die Tschechoslowakei, ein halbes Jahr später nach Palästina und im Jahr 1938 nach England. Während Tergit heute als bedeutende wiederentdeckte Autorin gefeiert wird, blieb ihr der literarische Erfolg zu Lebzeiten weitgehend verwehrt. Im Gespräch mit Nicole Henneberg, die auf Grundlage Hunderter ausgewerteter Briefe eine neue Biografie Gabriele Tergits verfasst hat, geht es um die Lebensstationen dieser beeindruckenden Schriftstellerin.</p>
<p>In Kooperation mit Schöffling &amp; Co.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>»Im Schnittpunkt von Tradition und Moderne: Koordinaten der ‚Neuen Frau‘ bei Irmgard Keun«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/im-schnittpunkt-von-tradition-und-moderne-koordinaten-der-neuen-frau-bei-irmgard-keun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vortrag von Liane Schüller Der Vortrag bereitet thematisch auf die anschließende Podiumsdiskussion vor (Thema: Die Neue Frau in der Weimarer Republik). Gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Präsentiert von taz, die tageszeitung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vortrag von Liane Schüller</h3>
<p>Der Vortrag bereitet thematisch auf die anschließende Podiumsdiskussion vor (Thema: Die Neue Frau in der Weimarer Republik).</p>
<p>Gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien</p>
<p>Präsentiert von taz, die tageszeitung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Neue Frau in der Weimarer Republik</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/die-neue-frau-in-der-weimarer-republik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 16:46:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Antje Schrupp, Ulrike Vedder und Liane Schüller Moderation Annett Gröschner Die Neue Frau war das Ideal der Zwanziger Jahre: eine moderne, mondäne, berufstätige, sportive, bubikopftragende, foxtrotttanzende, zigarettenrauchende und autofahrende Erscheinung, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und in sexueller Hinsicht weiß, was sie will. Auch Keun setzt es in Szene – nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Antje Schrupp, Ulrike Vedder und Liane Schüller<br />
Moderation Annett Gröschner</p>
<p>Die Neue Frau war das Ideal der Zwanziger Jahre: eine moderne, mondäne, berufstätige, sportive, bubikopftragende, foxtrotttanzende, zigarettenrauchende und autofahrende Erscheinung, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und in sexueller Hinsicht weiß, was sie will. Auch Keun setzt es in Szene – nicht ohne Ironie und mit Blick auf die Anstrengungen dieses Emanzipationsideals. Ihr Werk zeigt die Neuverhandlungen der Gender Konstruktionen und eine – zumindest in der Großstadt – freizügige Sexualmoral. Zu fragen ist hier: Wie verortet sich ihr Werk in den Emanzipationsdiskursen der Weimarer Zeit, welche Rolle spielt der Zusammenhang von Arbeitswelt und Geschlecht auch jenseits der weiblichen Angestelltenkultur? Und: Wo stehen wir heute?</p>
<p>Gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien</p>
<p>Präsentiert von taz, die tageszeitung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>»Gabriele Tergit«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gabriele-tergit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 11:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literaturhaus Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicole Henneberg und Juliane Sucker im Gespräch mit Liane Schüller Den Jahrhundertroman »Effingers« hat Gabriele Tergit auf der Flucht aus Nazideutschland und im Exil geschrieben. Bei seinem ersten Erscheinen 1951 wollte niemand die sich über vier Generationen erstreckende Berliner Familiensaga aus dem jüdischen Großbürgertum lesen. Mit der Neuausgabe ihrer Werke rückt die Schrifstellerin und Gerichtsreporterin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nicole Henneberg und Juliane Sucker im Gespräch mit Liane Schüller</h3>
<p>Den Jahrhundertroman »Effingers« hat Gabriele Tergit auf der Flucht aus Nazideutschland und im Exil geschrieben. Bei seinem ersten Erscheinen 1951 wollte niemand die sich über vier Generationen erstreckende Berliner Familiensaga aus dem jüdischen Großbürgertum lesen. Mit der Neuausgabe ihrer Werke rückt die Schrifstellerin und Gerichtsreporterin Gabriele Tergit, die u. a. die ersten Prozesse gegen Adolf Hitler und Joseph Goebbels 1928 im Gerichtssaal in Moabit aufmerksam verfolgte, endlich wieder in den Fokus der literarischen Öffentlichkeit sowie der Wissenschaft.</p>
<p>Über die wechselhafte Rezeption dieser großen Autorin und die noch ungehobenen Schätze in ihrem Nachlass unterhält sich die Herausgeberin der Werkausgabe, Nicole Henneberg, mit der Literaturwissenschaftlerin Juliane Sucker, die den Ende 2020 erschienenen Band Text &amp; Kritik über Gabriele Tergit ediert hat. Es moderiert Liane Schüller.</p>
<p>Gabriele Tergit »Effingers« Schöffling &amp; Co., 2019<br />
Gabriele Tergit »Vom Frühling und von der Einsamkeit. Gerichtsreportagen« Schöffling &amp; Co, 2020<br />
»Gabriele Tergit«. Hrsg. von Juliane Sucker. Text &amp; Kritik: Bd. 228, 2020</p>
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