<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Meron Mendel &#8211; LTV</title>
	<atom:link href="https://literaturkanal.tv/person/meron-mendel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<description>Literatur für alle</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jan 2024 10:57:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://literaturkanal.tv/wp-content/uploads/2021/09/cropped-LTV_Logo_short-32x32.png</url>
	<title>Meron Mendel &#8211; LTV</title>
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>»Eine neue Sprache finden« Der 7. Oktober, Gazakrieg und die deutsche Debatte</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/eine-neue-sprache-finden-der-7-oktober-gazakrieg-und-die-deutsche-debatte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 10:57:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11988</guid>

					<description><![CDATA[Mit Saba-Nur Cheema, Behzad Karim Khani und Meron Mendel Beinahe alle Begriffe, die wir zur Erklärung des Nahostkonfliktes heranziehen, oder mit denen wir uns zu positionieren versuchen, sind moralisch, politisch, ideologisch oder religiös so aufgeladen, dass sie ein offenes Gespräch eher verhindern als ermöglichen. Als Werkzeug zur Verständigung scheinen Worte gerade zu versagen: Selbst das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Saba-Nur Cheema, Behzad Karim Khani und Meron Mendel</p>
<p>Beinahe alle Begriffe, die wir zur Erklärung des Nahostkonfliktes heranziehen, oder mit denen wir uns zu positionieren versuchen, sind moralisch, politisch, ideologisch oder religiös so aufgeladen, dass sie ein offenes Gespräch eher verhindern als ermöglichen. Als Werkzeug zur Verständigung scheinen Worte gerade zu versagen: Selbst das „aber“ – bisher eine nicht weiter auffällige Konjunktion zur Fortführung einer Debatte -, hat mittlerweile eine ideologische Karriere vorzuweisen. Die Sprache ist zum Nebenkriegsschauplatz geworden, der Signifikant zum Signifikat, und der Kampf um Bezeichnungen scheint dem Kampf um die Realität dahinter gleichgestellt worden zu sein. Haben wir uns also begrifflich ähnlich unversöhnlich verkantet, verheddert und verhärtet, wie die Konfliktparteien selbst – und wie kommen wir da wieder raus? Brauchen wir neue Wörter? Wie finden wir eine Sprache, eine öffentliche und auch eine private, in der gestritten und der Konflikt verhandelt werden kann, ohne dass man sich einer Konfliktpartei und ihrem Vokabular zuordnen muss? Und last but not least: wie finden wir eine Sprache der Versöhnung?</p>
<p>Darüber sprechen die Politologin Saba-Nur Cheema und der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, Meron Mendel, mit dem Autor Behzad Karim Khani.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meron Mendel »Über Israel reden«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/meron-mendel-ueber-israel-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2023 17:11:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11510</guid>

					<description><![CDATA[Meron Mendel begibt sich in seinem Buch »Über Israel reden. Eine deutsche Debatte« (Verlag Kiepenheuer &#38; Witsch) auf die Suche nach Zwischentönen, die im Sprechen über den Nahostkonflikt vor allem in Deutschland meistens zu kurz kommen, und plädiert dafür, mehr auf die Menschen vor Ort als auf sich selbst zu schauen. Kamera: Rosanna Stark Schnitt: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meron Mendel begibt sich in seinem Buch »Über Israel reden. Eine deutsche Debatte« (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch) auf die Suche nach Zwischentönen, die im Sprechen über den Nahostkonflikt vor allem in Deutschland meistens zu kurz kommen, und plädiert dafür, mehr auf die Menschen vor Ort als auf sich selbst zu schauen.</p>
<p>Kamera: Rosanna Stark<br />
Schnitt: Yannick Kurzweil<br />
Redaktion: Allegra Mercedes Pirker</p>
<p>Produziert in Kooperation mit dem ORF</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verleihung Deutscher Sachbuchpreis 2022</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/verleihung-deutscher-sachbuchpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 07:02:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8101</guid>

					<description><![CDATA[Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski. Nominiert waren außerdem: Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag) Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury \&quot;Die Hohenzollern und die Nazis\&quot; von Stephan Malinowski. \nNominiert waren außerdem:\n\nBettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)\nAlice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)\nStefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)\nSamira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)\nLudwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)\nSteffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)\nNatan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).\n\nModeration: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)\nBegrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels\nInterview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury\nVorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)\nDankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski.</span></p>
<p>Nominiert waren außerdem:<br />
Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)<br />
Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)<br />
Stefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)<br />
Samira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)<br />
Ludwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)<br />
Steffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)<br />
Natan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).</p>
<p>Moderation: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)<br />
Begrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels<br />
Interview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury</p>
<p>Vorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)<br />
Dankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
