<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Olga Grjasnowa &#8211; LTV</title>
	<atom:link href="https://literaturkanal.tv/person/olga-grjasnowa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<description>Literatur für alle</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Jan 2025 13:01:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://literaturkanal.tv/wp-content/uploads/2021/09/cropped-LTV_Logo_short-32x32.png</url>
	<title>Olga Grjasnowa &#8211; LTV</title>
	<link>https://literaturkanal.tv</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>»Literatur und Krieg«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/literatur-und-krieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 17:18:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=9948</guid>

					<description><![CDATA[Reihe: Richtige Literatur im Falschen &#8211; »Literatur und Krieg« Mit Marko Dinić, Ulrike Draesner, Raul Zelik und Olga Grjasnowa (zugeschaltet) Inputvortrag Ingar Solty Der Krieg politisiert, er reißt das private Lebensglück ins Politische und Gesellschaftliche. Der Krieg schockiert auch, er zerreißt die Decke der Zivilisation, konfrontiert uns mit Archaischem. Gegen die Gewalt scheint das Wort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Reihe: Richtige Literatur im Falschen &#8211; »Literatur und Krieg«</h3>
<p>Mit Marko Dinić, Ulrike Draesner, Raul Zelik und Olga Grjasnowa (zugeschaltet)<br />
Inputvortrag Ingar Solty</p>
<p>Der Krieg politisiert, er reißt das private Lebensglück ins Politische und Gesellschaftliche. Der Krieg schockiert auch, er zerreißt die Decke der Zivilisation, konfrontiert uns mit Archaischem. Gegen die Gewalt scheint das Wort machtlos. Indes wird die Gewalt selten durch Gewalt beendet, sondern durch das Wort. Auch die Kunst des Wortes, die Literatur, verhält sich zum Krieg. Wie im Krieg das erste Opfer stets die Wahrheit ist, ist auch die Literatur nicht gefeit davor, Unwahrheit zu verbreiten. Aber die Literatur kann dem Krieg zugleich seine Wahrheit abringen. Sie tut dies auf verschiedene Weisen: werkimmanent, mal realistisch, mal als absurde Literatur und oft als Verarbeitung eigener Kriegserfahrungen oder als Stellungnahme engagierter Schriftsteller:innen zum Krieg, wie auch im Fall des gegenwärtigen Kriegs Russlands gegen die Ukraine vielfach geschehen. Über die Leistungen von Literatur angesichts von Krieg und Gewalt – und die Aporien, in die sie sich begibt – wollen wir ins Gespräch kommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Vom Krieg schreiben«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/vom-krieg-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 15:24:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7162</guid>

					<description><![CDATA[Mit Olga Grjasnowa, Sandra Gugić, Nino Haratischwili und Ronya Othmann Moderation Maria-Christina Piwowarski Sandra Gugić und Nino Haratischwili diskutieren und beleuchten im ersten Teil des Abends die literarische Arbeit am vermeintlich Unsagbaren: Wie schreibt man vom Krieg? Wie können seine Auswirkungen jenseits des Kriegsschauplatzes dargestellt werden? Und im zweiten Teil befragen Olga Grjasnowa und Ronya Othmann das diesbezügliche Verhältnis von Text und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Olga Grjasnowa, Sandra Gugić, Nino Haratischwili und Ronya Othmann<br />
Moderation Maria-Christina Piwowarski</p>
<p>Sandra Gugić und Nino Haratischwili diskutieren und beleuchten im ersten Teil des Abends die literarische Arbeit am vermeintlich Unsagbaren: Wie schreibt man vom Krieg? Wie können seine Auswirkungen jenseits des Kriegsschauplatzes dargestellt werden? Und im zweiten Teil befragen Olga Grjasnowa und Ronya Othmann das diesbezügliche Verhältnis von Text und Biografie: Welche Rolle spielt die eigene Herkunft und Lebenserfahrung? Wie authentisch, wie fiktiv lässt sich vom Krieg erzählen?</p>
<p>Gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt LiteraTür – Heimat</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/projekt-literatuer-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 12:58:46 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=6427</guid>

					<description><![CDATA[Projekt LiteraTür – Heimat Was verstehen wir unter dem Begriff Heimat? Wie hat sich der Dikurs über Heimat entwickelt? Anlässlich des Jubiläums 60 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei, hat das Goethe-Institut Istanbul im Rahmen des Projekts LiteraTür das Thema »Heimat« aus literarischer Perspektive bearbeitet. Konzipiert wurde das Thema von der Autorin Olga Grjasnowa (Deutschland) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="meta" class="style-scope ytd-watch-flexy">
<div id="meta-contents" class="style-scope ytd-watch-flexy">
<div id="container" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer">
<div id="content" class="style-scope ytd-expander">
<h3>Projekt LiteraTür – Heimat</h3>
<div></div>
<div id="description" class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer">Was verstehen wir unter dem Begriff Heimat?</div>
<div class="style-scope ytd-video-secondary-info-renderer">
<p>Wie hat sich der Dikurs über Heimat entwickelt?</p>
</div>
</div>
<div id="collapsible" class="style-scope ytd-metadata-row-container-renderer">
<p>Anlässlich des Jubiläums 60 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei, hat das Goethe-Institut Istanbul im Rahmen des Projekts LiteraTür das Thema »Heimat« aus literarischer Perspektive bearbeitet. Konzipiert wurde das Thema von der Autorin Olga Grjasnowa (Deutschland) und der Literaturkritikerin und Autorin Sibel Oral  (Türkei).</p>
<p>Paneldiskussion mit: Mohamed Amjahid, Başak Baysallı, Olga Grjasnowa, Enrico Ippolito, Sibel Oral und Kemal Varol</p>
</div>
<div class="style-scope ytd-metadata-row-container-renderer">Moderation: Ali Aslan</div>
</div>
</div>
</div>
<div id="ticket-shelf" class="style-scope ytd-watch-flexy"></div>
<div id="header" class="style-scope ytd-item-section-renderer">
<div id="title" class="style-scope ytd-comments-header-renderer"></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Olga Grjasnowa  »Der verlorene Sohn«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/olga-grjasnowa-der-verlorene-sohn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 08:43:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=6199</guid>

					<description><![CDATA[Olga Grjasnowa »Der verlorene Sohn« Moderation Enrico Ippolito Akhulgo, Nordkaukasus, 1839: Jamalludin wächst in Zeiten des Kaukasischen Krieges als Sohn eines mächtigen Imams auf, kommt dann aber als Geisel an den russischen Zarenhof nach St. Petersburg. Bald schon ist er hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach seiner Familie und den Verlockungen, die sich ihm in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="entry-title-program"><span class="text-highlight">Olga Grjasnowa</span> »Der verlorene Sohn«</h3>
<div class="mitwirkende">
<p>Moderation Enrico Ippolito</p>
<p>Akhulgo, Nordkaukasus, 1839: Jamalludin wächst in Zeiten des Kaukasischen Krieges als Sohn eines mächtigen Imams auf, kommt dann aber als Geisel an den russischen Zarenhof nach St. Petersburg. Bald schon ist er hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach seiner Familie und den Verlockungen, die sich ihm in der prächtigen Welt des Zaren bieten. Olga Grjasnowa erzählt sprachmächtig von einem Kind, das seine Identität zwischen zwei Kulturen und Religionen finden muss. Und von einem Krieg, in dem es keine Sieger geben kann.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
