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	<title>René Schlott &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>René Schlott &#8211; LTV</title>
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		<title>Historisches Quartett: Zeitgeschichte in der Diskussion</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/historisches-quartett-zeitgeschichte-in-der-diskussion-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 07:10:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diskussion Mit Moritz Rudolph, René Schlott, Katja Stopka und Helen Thein Geschichtliche Themen sind auf dem Buchmarkt sehr präsent. Das »Historische Quartett« wählt jeweils vier Neuerscheinungen aus, um sie öffentlich zu diskutieren. Die Veranstaltung möchte neugierig machen auf aktuelle Bücher und die hier verhandelten Fragen. Sie richtet sich an alle, die sich für Geschichte, Politik [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussion<br />
Mit Moritz Rudolph, René Schlott, Katja Stopka und Helen Thein</p>
<p>Geschichtliche Themen sind auf dem Buchmarkt sehr präsent. Das »Historische Quartett« wählt jeweils vier Neuerscheinungen aus, um sie öffentlich zu diskutieren. Die Veranstaltung möchte neugierig machen auf aktuelle Bücher und die hier verhandelten Fragen. Sie richtet sich an alle, die sich für Geschichte, Politik und Literatur interessieren.</p>
<p>Diesmal auf dem Programm: »Landkrank« von Nikolaj Schultz, »Hannah Arendt. Die Biografie« von Thomas Meyer, »Der Held und seine Heizung. Brennstoffe der Literatur« von Susanne Stephan sowie »Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft 1945-2000. Sammlung der Nationalgalerie«, herausgegeben von der Neuen Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, Joachim Jäger, Maike Steinkamp und Marta Smolińska.</p>
<p>© Eine Veranstaltung des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) in Kooperation mit dem Verein der Freunde und Förderer des ZZF, Clio-online/H-Soz-Kult und dem Literaturforum im Brecht-Haus, gefördert durch die Berliner Sparkasse</p>
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			</item>
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		<title>Grundsetzlich »Die Präambel: Das deutsche Volk als verfassungsgebende Gewalt«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/grundsetzlich-die-praeambel-das-deutsche-volk-als-verfassungsgebende-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 12:48:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Grundsetzlich »Die Präambel: Das deutsche Volk als verfassungsgebende Gewalt« Reihe: Grundsetzlich Susanne Baer und Antje Rávik Strubel im Gespräch mit René Schlott »In Präambeln wird vorangestellt, wer wir sind, was wir wollen, wohin es für und mit uns gehen soll.« (Susanne Baer in ihrem Beitrag »Über gute Vorsätze« in »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar« München [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Grundsetzlich »Die Präambel: Das deutsche Volk als verfassungsgebende Gewalt«</h3>
<p>Reihe: Grundsetzlich</p>
<p>Susanne Baer und Antje Rávik Strubel im Gespräch mit René Schlott</p>
<p>»In Präambeln wird vorangestellt, wer wir sind, was wir wollen, wohin es für und mit uns gehen soll.«<br />
(Susanne Baer in ihrem Beitrag »Über gute Vorsätze« in »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar« München 2022)</p>
<p>Am Ende der Reihe »Grundsetzlich« kehren wir an den Anfang zurück, den Anfang des Grundgesetzes, und dessen Präambel, den vielleicht literarischsten Teil der Verfassung. »Im Bewußtsein seiner Verantwortung«, »von dem Willen beseelt«, »in freier Selbstbestimmung« – mit feierlicher Sprache wird der Verfassungstext eingeleitet. Doch was bleibt vom Pathos? Wie kam es zu dieser Präambel? Wäre es Zeit für ein neues Vorwort zur Verfassung? Und wie sollte es lauten? Braucht es überhaupt eine Präambel? Spielt sie bei der rechtlichen Auslegung der Verfassung überhaupt eine Rolle? Wer könnte diese Fragen besser beantworten als die ehemalige Verfassungsrichterin und Juraprofessorin Susanne Baer. Sie diskutiert gemeinsam mit der Autorin Antje Rávik Strubel, die im März 2022 in einem offenen Brief angesichts der zögerlichen Haltung der Bundesregierung im Ukraine-Krieg erklärte: »Ich steige aus diesem Land aus.«</p>
<p>Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag und mit freundlicher Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer des Literaturhauses Berlin</p>
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		<title>Grundsetzlich »Die Versammlungsfreiheit«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/grundsetzlich-die-versammlungsfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:48:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Grundsetzlich »Die Versammlungsfreiheit« Reihe: Grundsetzlich Benjamin Lahusen und Svenja Flaßpöhler im Gespräch mit René Schlott »Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln«, so lautet der erste Absatz von Artikel 8 des Grundgesetzes. Neben der Meinungsfreiheit gilt die Versammlungsfreiheit, also das Recht aller Bürger:innen, jederzeit für ihre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Grundsetzlich »Die Versammlungsfreiheit«</h3>
<p>Reihe: Grundsetzlich</p>
<p><span class="yt-core-attributed-string yt-core-attributed-string--white-space-pre-wrap" role="text"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">Benjamin Lahusen und Svenja Flaßpöhler im Gespräch mit René Schlott</span></span></p>
<p>»Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln«, so lautet der erste Absatz von Artikel 8 des Grundgesetzes. Neben der Meinungsfreiheit gilt die Versammlungsfreiheit, also das Recht aller Bürger:innen, jederzeit für ihre Anliegen auf die Straße gehen zu dürfen, als eines der essentiellsten Grundrechte für die freiheitliche Demokratie. Aber immer wieder werden Demonstrationen auch verboten, werden Demonstrant:innen öffentlich verächtlich gemacht. Wie weit geht die Freiheit? Inwieweit ist das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit einschränkbar? Was hält die Demokratie aus? Was muss sie aushalten? Sollten auch ihre Gegner auf die Straße gehen dürfen? Wie wehrhaft muss die Demokratie sein?</p>
<p>Über diese und andere Fragen diskutieren die Philosophin und Autorin Svenja Flaßpöhler und der Frankfurter Juraprofessor Benjamin Lahusen, einer der Beiträger zum literarischen Grundgesetzkommentar, zusammen mit dem Kurator der Reihe René Schlott.</p>
<p>Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag und mit freundlicher Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer des Literaturhauses Berlin</p>
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		<title>Grundsetzlich »Die Vollendung der Einheit«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/grundsetzlich-die-vollendung-der-einheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 07:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dirk Oschmann und Aron Boks im Gespräch mit René Schlott über Art. 23 und 146 »23 und 146 – zuerst waren die Zahlen da, dann das, was dahinter stand [denn] Anfang 1990 kam auf einmal die Frage auf, ob Vereinigung durch Vereinigung oder Vereinigung durch Beitritt«, schreibt Peter Richter im Band »Das Grundgesetz. Ein literarischer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Oschmann und Aron Boks im Gespräch mit René Schlott über Art. 23 und 146</p>
<p>»23 und 146 – zuerst waren die Zahlen da, dann das, was dahinter stand [denn] Anfang 1990 kam auf einmal die Frage auf, ob Vereinigung durch Vereinigung oder Vereinigung durch Beitritt«, schreibt Peter Richter im Band »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, der den Impuls für die Reihe »Grundsetzlich« gab. Man entschied sich damals für einen formalen Beitritt der DDR zur Bundesrepublik nach Artikel 23 und nicht für eine neue gemeinsame Verfassung nach Artikel 146. Ein Geburtsfehler der Einheit? Mit gravierenden Folgen noch mehr als drei Jahrzehnte später? Heute befasst sich Artikel 23 folgerichtig mit der europäischen Einigung, nachdem sein ursprünglicher Zweck mit dem Vollzug der deutschen Einheit obsolet wurde. Das Grundgesetz war nicht länger ein Provisorium. Oder doch? Immerhin ist Artikel 146 weiter in Kraft, wonach sich das deutsche Volk jederzeit eine neue Verfassung geben kann. Wäre es Zeit dafür?</p>
<p>Zwei Tage nach dem Tag der deutschen Einheit diskutierten wir über die Vollendung der deutschen und der europäischen Einheit mit dem Germanisten Dirk Oschmann (»Der Osten. Eine westdeutsche Erfindung«, Ullstein 2023) und dem Autor Aron Boks, Verfasser des Romans »Nackt in die DDR. Mein Urgroßonkel Willi Sitte und was die ganze Geschichte mit mir zu tun hat« (HarperCollins 2023). Es moderiert der Historiker René Schlott.</p>
<p>Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag und mit freundlicher Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer des Literaturhauses Berlin</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grundsetzlich »Das ökologische Grundgesetz«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/grundsetzlich-das-oekologische-grundgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:09:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hilal Sezgin und Uwe Volkmann sprechen mit René Schlott über Artikel 20a des Grundgesetzes Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist heute eines, wenn nicht gar das wichtigste Politikfeld. Dabei wurde der Umweltschutz erst 1994 als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen, der Schutz der Tiere sogar erst acht Jahre später. Doch wie lassen sich solche abstrakten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hilal Sezgin und Uwe Volkmann sprechen mit René Schlott über Artikel 20a des Grundgesetzes</p>
<p>Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist heute eines, wenn nicht gar das wichtigste Politikfeld. Dabei wurde der Umweltschutz erst 1994 als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen, der Schutz der Tiere sogar erst acht Jahre später. Doch wie lassen sich solche abstrakten Staatsziele konkret umsetzen? Nur auf Kosten der Freiheit? Oder dient die Einschränkung der Freiheit zugunsten des Umweltschutzes auf lange Sicht gerade der Sicherung der Freiheit? Lässt sich der Klimawandel mit den Instrumenten der Demokratie bremsen? Braucht es dafür Bürgerräte und welche Mittel sind legitim, um auf die Folgen der Umweltzerstörung aufmerksam zu machen? Wäre ein Grundrecht auf Umweltschutz zeitgemäß? Darüber diskutieren die Autorin Hilal Sezgin, Verfasserin des Buches »Vom fordernden und beglückenden Leben mit Tieren«, und der Frankfurter Juraprofessor Uwe Volkmann, Mitherausgeber des Bandes »Freiheit oder Leben?«, mit dem Historiker René Schlott.</p>
<p>Hilal Sezgin »Vom fordernden und beglückenden Leben mit Tieren«, Knesebeck 2023</p>
<p>Uwe Volkmann (Hrsg.) »Freiheit oder Leben? Das Abwägungsproblem der Zukunft«, Suhrkamp 2022</p>
<p>Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grundsetzlich »Die Parteien wirken bei der Willensbildung des Volkes mit«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/reihe-grundsetzlich-art-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 09:01:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reihe Grundsetzlich »Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit«, heißt es in Artikel 21 unseres Grundgesetzes. Wohl bei keiner anderen Verfassungsnorm fallen Anspruch und Alltag so weit auseinander wie beim Parteienartikel, der bei der Entstehung des Grundgesetzes recht zurückhaltend formuliert wurde. Doch inzwischen dominieren die Parteien das politische Geschehen unseres Landes und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reihe Grundsetzlich</p>
<p>»Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit«, heißt es in Artikel 21 unseres Grundgesetzes. Wohl bei keiner anderen Verfassungsnorm fallen Anspruch und Alltag so weit auseinander wie beim Parteienartikel, der bei der Entstehung des Grundgesetzes recht zurückhaltend formuliert wurde. Doch inzwischen dominieren die Parteien das politische Geschehen unseres Landes und die mediale Berichterstattung. Leben wir längst in einer »Parteiendemokratie«? Auf der anderen Seite sinken die Mitgliederzahlen der Parteien seit Jahrzehnten, steigt die Zahl der Nichtwähler:innen, sind Parteien immer wieder in Skandale verwickelt. Der Schriftsteller Ulf Erdmann Ziegler und der Autor Christoph Peters haben sich in ihren letzten Romanen »Eine andere Epoche« und »Der Sandkasten« mit dem Zustand der Parteienlandschaft in der Berliner Republik beschäftigt. Sie diskutieren mit der Bundestagsabgeordneten und Juristin Linda Teuteberg, Mitglied des FDP-Bundesvorstandes, über den Grundgesetzartikel 21 und seine Bedeutung. Es moderiert René Schlott.</p>
<p>Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022</p>
<p>Christoph Peters »Der Sandkasten«, Luchterhand 2022</p>
<p>Ulf Erdmann Ziegler »Eine andere Epoche«, Suhrkamp 2021</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Grundgesetz in der Geschichte – 74. Jahrestag der Verfassung</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/das-grundgesetz-und-die-literatur-mit-daniel-kehlmann-tristan-wissgott-und-rene-schlott-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 12:00:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=10984</guid>

					<description><![CDATA[Reihe Grundsetzlich Nora Bossong und Dieter Grimm im Gespräch mit René Schlott über die Verfassung und ihre Geschichte. Wie steht es um Verfassungsnorm und Verfassungswirklichkeit in Deutschland genau 74 Jahre nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes in Bonn am Rhein am 23. Mai 1949? Der Text, der zunächst als Provisorium gedacht war, hat die Geschichte der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Reihe Grundsetzlich</p>
<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Nora Bossong und Dieter Grimm im Gespräch mit René Schlott über die Verfassung und ihre Geschichte.</p>
<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Wie steht es um Verfassungsnorm und Verfassungswirklichkeit in Deutschland genau 74 Jahre nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes in Bonn am Rhein am 23. Mai 1949? Der Text, der zunächst als Provisorium gedacht war, hat die Geschichte der Bonner und der Berliner Republik entscheidend mitbestimmt. Oder leben wir vielmehr in einer »Karlsruher Republik«, in der das Bundesverfassungsgericht die wesentlichen politischen Weichenstellungen vornimmt und durch seine Grundsatzurteile die gesellschaftliche Entwicklung des Landes geprägt hat? Kann man das Grundgesetz also als eine literarische Erzählung lesen, gar als Erfolgsgeschichte?</p>
<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Diese Fragen und Fragen aus dem Publikum diskutieren die Schriftstellerin Noa Bossong und der ehemalige Verfassungsrichter Dieter Grimm, der im letzten Jahr eine vielgelobte Wirkungsgeschichte des Grundgesetzes veröffentlicht hat, mit dem Kurator der Reihe René Schlott. Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022 Dieter Grimm »Die Historiker und die Verfassung«, C.H. Beck 2022</p>
<p class="style-scope ytd-watch-metadata">Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Das Grundgesetz und die Literatur«. Mit Daniel Kehlmann, Tristan Wißgott, René Schlott</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/das-grundgesetz-und-die-literatur-mit-daniel-kehlmann-tristan-wissgott-und-rene-schlott/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 09:12:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Das Grundgesetz und die Literatur«. Mit Daniel Kehlmann, Tristan Wißgott, René Schlott Reihe: Grundsetzlich In der zweiten Ausgabe unserer neuen Reihe »Grundsetzlich«, die sich mit dem Grundgesetz und der Literatur beschäftigt, geht es wesentlich um Artikel 2 des Grundgesetzes: (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Das Grundgesetz und die Literatur«. Mit Daniel Kehlmann, Tristan Wißgott, René Schlott</h3>
<p>Reihe: Grundsetzlich</p>
<p>In der zweiten Ausgabe unserer neuen Reihe »Grundsetzlich«, die sich mit dem Grundgesetz und der Literatur beschäftigt, geht es wesentlich um Artikel 2 des Grundgesetzes: (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Hätten Sie das so auf Anhieb parat gehabt?</p>
<p>Über Artikel 2 unterhalten sich der Autor Daniel Kehlmann und der studentische Mitgründer des Arbeitskreises »Recht und Literatur« an der Universität Göttingen, Tristan Wißgott, mit dem Historiker und Kurator der Reihe, René Schlott.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Das Grundgesetz und die Literatur«. Mit Juli Zeh, Georg M. Oswald, René Schlott</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/reihe-grundsetzlich-das-grundgesetz-und-die-literatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 13:36:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11054</guid>

					<description><![CDATA[Reihe Grundsetzlich Im Sommer 1948 begannen auf Herrenchiemsee die Arbeiten am Grundgesetz. Wenige Wochen darauf trat in Bonn der Parlamentarische Rat erstmals zu seinen Beratungen zusammen, an deren Ende im Mai 1949 ein Verfassungstext verabschiedet wurde, der, zunächst als Provisorium gedacht, noch heute unser Grundgesetz bildet. 75 Jahre später, in einer Zeit der Krise, möchte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reihe Grundsetzlich</p>
<p>Im Sommer 1948 begannen auf Herrenchiemsee die Arbeiten am Grundgesetz. Wenige Wochen darauf trat in Bonn der Parlamentarische Rat erstmals zu seinen Beratungen zusammen, an deren Ende im Mai 1949 ein Verfassungstext verabschiedet wurde, der, zunächst als Provisorium gedacht, noch heute unser Grundgesetz bildet.<br />
75 Jahre später, in einer Zeit der Krise, möchte eine neue Reihe im Literaturhaus Berlin an dieses friedliche, respektvolle und produktive Ringen um unsere Verfassung erinnern, um über alle Grabenkämpfe hinweg die Verfassung als Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens neu zu entdecken.<br />
Zum Auftakt der Reihe sprechen die Schriftstellerin (und Juristin) Juli Zeh und der Herausgeber des Bandes (und Jurist) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, Georg M. Oswald, mit dem Historiker und Kurator der Reihe, René Schlott.</p>
<p>Georg M. Oswald (Hrsg.) »Das Grundgesetz. Ein literarischer Kommentar«, C.H. Beck 2022</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem C.H. Beck Verlag</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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