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	<title>Senthuran Varatharajah &#8211; LTV</title>
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	<title>Senthuran Varatharajah &#8211; LTV</title>
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		<title>Behzad Karim Khani »Als wir Schwäne waren«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/24-9-2023-um-19-uhr-behzad-karim-khani-als-wir-schwaene-waren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 19:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Senthuran Varatharajah Nach seinem gefeierten Debüt »Hund Wolf Schakal« legt Behzad Karim Khani mit einem zweiten Roman nach. Ein Roman über ein tristes Land. Über die Diaspora als Heimat. Und über die Freiheit im Fremdsein. Der Junge, um den es geht, sehnt sich eine Gewalt herbei, die eine Kuhle hinterlässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor im Gespräch mit Senthuran Varatharajah</p>
<p>Nach seinem gefeierten Debüt »Hund Wolf Schakal« legt Behzad Karim Khani mit einem zweiten Roman nach. Ein Roman über ein tristes Land. Über die Diaspora als Heimat. Und über die Freiheit im Fremdsein.</p>
<p>Der Junge, um den es geht, sehnt sich eine Gewalt herbei, die eine Kuhle hinterlässt mit den Umrissen Deutschlands. Er lebt in einer Siedlung, wo die Küchen keine Abzüge haben, und in deren Fluren es nach Armut, Majoran und Etagenbetten riecht. Es sind die 1990er und er ist mit seiner Familie aus dem Iran ins Ruhrgebiet geflohen. Die Mutter ist Soziologin, der Vater ein Schriftsteller, in dessen Sprache es fünfzehn verschiedene Begriffe für Stolz gibt. Deutschland erlebt er als Kränkung, er wird zum Beobachter und erschöpft sich darin, dieses Land zu begreifen, während die Mutter an das An- und Weiterkommen glaubt. Die Wut des Sohnes hingegen wird immer ungehemmter. Denn auf den Straßen seines Viertels herrscht eine Gewalt, von der die Eltern wenig mitbekommen.</p>
<p>Behzad Karim Khani »Als wir Schwäne waren«, Hanser Berlin 2024</p>
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		<title>100 neue Wörter für Zuhause. Senthuran Varatharajah</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/100-neue-woerter-fuer-zuhause-senthuran-varatharajah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 15:32:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[100 neue Wörter für Zuhause. Senthuran Varatharajah: Sag mir wo Deine Arme liegen und wann Lecture Performance im Rahmen der Reihe »100 neue Wörter für Zuhause« 109 Tötungsdelikte rechtsextremer Gewalt zählt das Bundeskriminalamt seit dem Wendejahr 1990, 214 Opfer und 17 weitere Verdachtsfälle nennt die gemeinnützige Amadeu Antonio Stiftung. In seiner Lecture Performance »Sag mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">100 neue Wörter für Zuhause. Senthuran Varatharajah: Sag mir wo Deine Arme liegen und wann</h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Lecture Performance im Rahmen der Reihe »100 neue Wörter für Zuhause«</span></p>
<p>109 Tötungsdelikte rechtsextremer Gewalt zählt das Bundeskriminalamt seit dem Wendejahr 1990, 214 Opfer und 17 weitere Verdachtsfälle nennt die gemeinnützige Amadeu Antonio Stiftung. In seiner Lecture Performance »Sag mir wo Deine Arme liegen und wann« erzählt Senthuran Varatharajah die Geschichte von neun Opfern dieser Gewalt: von Hanau am 19. Februar 2020 – von Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov, die von einem Rechtsterroristen in einer Nacht getötet wurden.</p>
<p>»Sag mir wo Deine Arme liegen und wann« ist ein Requiem in der Form eines Gedichts – weil wir nur in einem Gedicht dem Gesang und dem Ende der Welt in ihrer Gesamtheit am nächsten sind.</p>
<p>© Produziert vom Literaturforum im Brecht-Haus, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, in Koproduktion mit dem Brecht-Festival Augsburg, präsentiert von der taz</p>
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		<title>»Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit meinen« 90. Jahrestag der Bücherverbrennung</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sie-werden-unsere-buecher-verbrennen-und-uns-damit-meinen-90-jahrestag-der-buecherverbrennung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2023 11:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit meinen« 90. Jahrestag der Bücherverbrennung Mit Paula Beer, Ebow, Alice Hasters, Behzad Karim Khani, Shelly Kupferberg, Enis Maci, Svenja Leiber, Pascal Richmann und Senthuran Varatharajah. Zum 90. Jahrestag lesen 9 herausragende Künstler:innen in 90 Minuten Texte von Erich Kästner bis Kurt Tucholsky und erinnern damit an Schriftsteller:innen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">»Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit meinen« 90. Jahrestag der Bücherverbrennung</h3>
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<p>Mit Paula Beer, Ebow, Alice Hasters, Behzad Karim Khani, Shelly Kupferberg, Enis Maci, Svenja Leiber, Pascal Richmann und Senthuran Varatharajah.</p>
<p>Zum 90. Jahrestag lesen 9 herausragende Künstler:innen in 90 Minuten Texte von Erich Kästner bis Kurt Tucholsky und erinnern damit an Schriftsteller:innen, deren Werke 1933 verbrannt wurden, sowie an die Freiheit des Wortes.  Am 10. Mai 1933 wurden tausende Bücher von den Nationalsozialisten und ihren Unterstützer:innen in Deutschland verboten und verbrannt. Heute scheinen die Werke und ihre Themen unverändert aktuell: wenn Kurt Tucholsky über die Anonymität in der Großstadt schreibt, Lion Feuchtwanger vor den Folgen politischer Willkür warnt oder Carl Credé-Hörder und Käthe Kollwitz sich gemeinsam für Frauenrechte einsetzen.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit Villa Aurora &amp; Thomas Mann House e.V.</p>
<p>Zitat und Titel der Veranstaltung »<em>Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit </em><em>meinen</em>«: Joseph Roth, 1932</p>
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</div>
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		<title>Senthuran Varatharajah  »Rot (Hunger)«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/senthuran-varatharajah-rot-hunger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2022 13:26:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Senthuran Varatharajah »Rot (Hunger)« Im Gespräch mit Karosh Taha Zwei Geschichten, die zu einer werden: Die Geschichte eines Jahres, nach einer Trennung, und die Geschichte eines Tages: vom 9. März 2001, an dem A in seinem Haus in Rotenburg B, wie zuvor vereinbart, tötet, zerteilt und Teile von ihm isst. Mit lyrischer Intensität und philosophischer Strenge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Senthuran Varatharajah »Rot (Hunger)«</h3>
<p>Im Gespräch mit Karosh Taha</p>
<p>Zwei Geschichten, die zu einer werden: Die Geschichte eines Jahres, nach einer Trennung, und die Geschichte eines Tages: vom 9. März 2001, an dem A in seinem Haus in Rotenburg B, wie zuvor vereinbart, tötet, zerteilt und Teile von ihm isst. Mit lyrischer Intensität und philosophischer Strenge erzählt »Rot (Hunger)« davon, dass der Mensch, den wir lieben, immer zu weit entfernt ist. Und davon, dass er immer fehlt, auch wenn er vor uns steht. Das ist eine Liebesgeschichte. Mit diesem Satz beginnt der Roman.</p>
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		<title>Class Trouble: Check your habitus!</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/class-trouble-check-your-habitus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2021 09:17:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Class Trouble: Check your habitus! Mit Elisa Aseva, Francis Seeck, Senthuran Varatharajah und Daniela Dröscher Wie fühlt es sich an, „transclass“ zu sein? Wie lebt man mit diesem ewigen Zickzack zwischen verschiedenen sozialen Welten und Blickwinkeln? Welche persönlichen Erfahrungen durchkreuzen die Logik der Klassengesellschaft und ihre Aufstiegserzählungen? In einer poetischen Selbstbefragung untersuchen 18 Autor:innen ab [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Class Trouble: Check your habitus!</h3>
<p>Mit Elisa Aseva, Francis Seeck, Senthuran Varatharajah und Daniela Dröscher</p>
<p>Wie fühlt es sich an, „transclass“ zu sein? Wie lebt man mit diesem ewigen Zickzack zwischen verschiedenen sozialen Welten und Blickwinkeln? Welche persönlichen Erfahrungen durchkreuzen die Logik der Klassengesellschaft und ihre Aufstiegserzählungen? In einer poetischen Selbstbefragung untersuchen 18 Autor:innen ab 1. Mai 2021 auf www.checkyourhabitus.com drei Wochen lang ihren »Class Trouble«. Ziel des Abends ist es, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen.</p>
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