
Şeyda Kurt
»Radikale Zärtlichkeit«
Prosa der Verhältnisse mit Şeyda Kurt Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Elena Schmidt Ein Unbehagen über die konventionellen Konzepte
Ein Unbehagen über die konventionellen Konzepte (romantischer) Liebe, traditioneller Familie und Freund:innenschaft: Dies ist der Ausgangspunkt der Reflexionen in »Radikale Zärtlichkeit«. Şeyda Kurt erforscht – auch in der Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Leben –, wie traditionelle Beziehungsmodelle in Schieflage geraten können, sobald sie im Kraftfeld von Patriarchat, Rassismus und Kapitalismus kritisch hinterfragt werden. Wie können Menschen sich gemeinsam gegen Unterdrückungssysteme behaupten – als Partner:innen, (selbstgewählte) Familie und Freund:innen?
Şeyda Kurt ist mit ihrem Buch »Hass. Von der Macht eines widerständigen Gefühls« zu Gast in der Literaturreihe #Vorzeichen. Im Gespräch mit Maha El Hissy, der Kuratorin der Reihe, geht es um ein Gefühl, das oft tabuisiert wird oder einigen wenigen vorbehalten bleibt.
In der jüngeren Vergangenheit werden utopische Vorstellungen zusehends anhand bestimmter Lebensformen und Identitäten diskutiert. Patriarchale Beziehungsstrukturen geraten in den Fokus der Kritik. Die Autorität des „weißen Mannes“ bröckelt.

Prosa der Verhältnisse mit Şeyda Kurt Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Elena Schmidt Ein Unbehagen über die konventionellen Konzepte

Şeyda Kurt ist mit ihrem Buch »Hass. Von der Macht eines widerständigen Gefühls« zu Gast in der Literaturreihe #Vorzeichen. Im Gespräch mit Maha

Gemeinschaft, Zärtlichkeit, Umwelt. Utopisch leben Mit Karin Harrasser und Şeyda Kurt Moderation Philipp Felsch In der jüngeren Vergangenheit werden utopische Vorstellungen zusehends anhand