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	<title>Wladimir Velminski &#8211; LTV</title>
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	<title>Wladimir Velminski &#8211; LTV</title>
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		<title>Grabungen im Stein: Clemens Meyer &#038; Sergej Soloviev</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/grabungen-im-stein-clemens-meyer-sergej-soloviev/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 14:23:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sprache ist Grabung. Auf unterschiedliche Weise erzählen der deutsche Romancier Clemens Meyer und der ukrainische Prosaist Sergej Soloviev von den Formationen, den Schichten der Wirklichkeit und ihrer Anverwandlung. Clemens Meyer, ein Meister des harten sozialen Realismus. Sergej Soloviev, eher ein Autor der Meditationen. Literatur ist eine Form der Meditation, um die Welt zu durchdringen, Realismus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="none">Sprache ist Grabung. Auf unterschiedliche Weise erz</span><span data-contrast="none">ä</span><span data-contrast="none">hlen der deutsche Romancier Clemens Meyer und der ukrainische Prosaist Sergej Soloviev von den Formationen, den Schichten der Wirklichkeit und ihrer Anverwandlung. Clemens Meyer, ein Meister des harten sozialen Realismus. Sergej Soloviev, eher ein Autor der Meditationen. Literatur ist eine Form der Meditation, um die Welt zu durchdringen, Realismus auch immer eine magische Form und beschw</span><span data-contrast="none">ö</span><span data-contrast="none">rende Formel. Beide verbindet die Imagination und die Genauigkeit der Beschreibung. Sequenzen der Unruhe auf der einen Seite, auf der anderen: Kontemplation. Oder um im Bild von Claude L</span><span data-contrast="none">é</span><span data-contrast="none">vi-Strauss zu bleiben: Das Harte und das Weiche, das Rohe und das Gekochte. Zwei scheinbar gegens</span><span data-contrast="none">ä</span><span data-contrast="none">tzliche Autoren treffen in Lesung und Gespr</span><span data-contrast="none">ä</span><span data-contrast="none">ch aufeinander.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240,&quot;469777462&quot;:[720,1440,2160,2880,3600,4320,5040,5760,6480,7200,7920,8566],&quot;469777927&quot;:[0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0],&quot;469777928&quot;:[1,1,1,1,1,1,1,1,1,1,1,1]}"> </span></p>
<p><span data-contrast="none">Moderation: </span>Wladimir Velminski,<span data-contrast="none"> Autor und Wissenschaftler. </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240,&quot;469777462&quot;:[708,1416,2124,2832,3540,4248,4956,5664,6372,7080,7788,8496,8566],&quot;469777927&quot;:[0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0],&quot;469777928&quot;:[1,1,1,1,1,1,1,1,1,1,1,1,1]}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Festival: »Das Minus-Schiff – Festival für Literatur in dystopischen Zeiten« I</h3>
<p>Wie gestaltet man ein Festival der literarischen Zeitzeugenperspektive in Zeiten von Krieg, Klimakatastrophe und Pandemie? Die gesellschaftspolitischen Veränderungen der letzten Zeit, ihre Geschwindigkeit und Tragweite sind so heftig, dass wir aktuell wenig Raum für langfristige Analysen und Schlüsse, auch im Bereich der Literatur und Kunst erkennen. Stattdessen sehen wir die Möglichkeit für eine Reflektion zu den aktuellen Geschehnissen aus einer Zeitzeugen- und geschichtlichen Perspektive. Autor:innen sind nicht nur Zeitzeug:innen sondern auch biographische Geschichtenerzähler:innen, die den Lauf der Veränderungen wahrnehmen und ihre Erfahrungen, ihr Lebenswissen mittels ihrer Werke und ihrer Stimme dem literarisch interessierten Publikum präsentieren. Eine Zeitzeugenperspektive kann den Status Quo thematisieren, den Augenblick abbilden, die Symptome, die Verhältnisse aufdecken. Es geht dabei um den Veränderungsanspruch von Literatur auf der einen Seite und die Fragestellung: Wie weitermachen? Beim »Das Minus-Schiff – Festival für Literatur in dystopischen Zeiten« kommen Autor:innen aus Deutschland, Russland und der Ukraine zusammen, die in literarischen Begegnungen mit ihren Gesprächspartnern ihre Texte vorstellen und sich zu einem gemeinsamen thematischen Schwerpunkt austauschen.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem VFSV e.V., SLoG e.V. und auslandSPRACHEN, großzügig gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Russ:innen im Exil / Russians in Exile«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/russinnen-im-exil-russians-in-exile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 11:51:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Viktor Jerofejew (RUS/D), Olga Martynova (RUS/D) und Szczepan Twardoch (PL). Es moderiert Wladimir Velminski. Übersetzung RUS/D: Alexander Filyuta, PL/D: Olaf Kühl Nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine ist Russland politisch isoliert, wirtschaftlich zunehmend von China abhängig, kulturell und gesellschaftlich gespalten. Während ein erheblicher Teil der Bevölkerung Russlands den Krieg unterstützt, erlebt das Land zugleich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Viktor Jerofejew (RUS/D), Olga Martynova (RUS/D) und Szczepan Twardoch (PL). Es moderiert Wladimir Velminski. Übersetzung RUS/D: Alexander Filyuta, PL/D: Olaf Kühl</p>
<p>Nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine ist Russland politisch isoliert, wirtschaftlich zunehmend von China abhängig, kulturell und gesellschaftlich gespalten. Während ein erheblicher Teil der Bevölkerung Russlands den Krieg unterstützt, erlebt das Land zugleich einen intellektuellen Exodus. Im Gespräch der drei Schriftsteller:innen geht es u.a. um die Situation russischer Intellektueller im Exil und die Erwartungen an die Zukunft von Russland.</p>
<p>Russisch/Polnisch/Deutsch</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem internationalen literaturfestival berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>//</p>
<p>With Viktor Jerofejew (RUS/D), Olga Martynova (RUS/D) and Szczepan Twardoch (PL). Moderator: Wladimir Velminski. Translater: Alexander Filyuta and Olaf Kühl</p>
<p>After its war of aggression on Ukraine, Russia is politically isolated, economically increasingly dependent on China, and culturally and socially more divided than ever. While a significant part of Russia’s population supports the war, the country is experiencing an intellectual exodus. The conversation between the three writers will focus on the situation of Russian intellectuals in exile and expectations for the future of Russia.</p>
<p>Russian/Polish/German</p>
<p>In cooperation with internationales literaturfestival berlin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Im Berliner Exil: Vladimir Sorokin«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/im-berliner-exil-vladimir-sorokin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 13:52:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Im Berliner Exil: Vladimir Sorokin« Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf in Kooperation mit dem Literaturhaus Berlin lädt ein zu Lesung und Gespräch Mit Vladimir Sorokin sowie Norbert Baas, Meike Rötzer und Wladimir Velminski Essen spielt im Werk Vladimir Sorokins immer wieder eine besondere Rolle. Auch in seinem jüngst veröffentlichten Artikel über den russischen Angriffskrieg auf die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Im Berliner Exil: Vladimir Sorokin«</h3>
<p>Der Freundeskreis Schloss Wiepersdorf in Kooperation mit dem Literaturhaus Berlin lädt ein zu Lesung und Gespräch</p>
<p>Mit Vladimir Sorokin sowie Norbert Baas, Meike Rötzer und Wladimir Velminski</p>
<p>Essen spielt im Werk Vladimir Sorokins immer wieder eine besondere Rolle. Auch in seinem jüngst veröffentlichten Artikel über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, den zunehmenden Totalitarismus in Russland und die damit einhergehende Zerstörung der eigenen Kultur, bittet der Autor zu Tisch. Das letzte Abendmahl?<br />
Zusammen mit seinem Verleger, Wladimir Velminski, stellt Sorokin sein neues Buch »Das Bankett« vor (erschienen bei ciconia ciconia, übers. von Dorothea Trottenberg). Zudem liest Sorokin aus seinem Erzählungsband »Die rote Pyramide« (erschienen bei Kiepenheuer &amp; Witsch, übers. von Andreas Tretner und Dorothea Trottenberg).</p>
<p>Darüber, wie die Sucht nach Macht in einer deformierten russischen Gesellschaft — die Sorokin mit grotesker Ironie offenbart — und die im Berliner Exil zubereiteten Gerichte mit phantastisch-surrealen Zutaten zu verdauen sind und welche Rolle die deutsche Romantik dabei spielt, diskutieren Autor und Verleger.</p>
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