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	<title>Literaturdistrikt &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Literaturdistrikt &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Eva von Redecker Freiheit und Energie</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/eva-von-redecker-freiheit-und-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 07:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Stephan Muschick Eva von Redeckers philosophisch-kritischer Blick auf die Wirklichkeit hat ihr eine riesige Fangemeinde eingebracht. Ob sie über Geschlechter- oder Eigentumsverhältnisse, über den Klimawandel, neue Protestbewegungen oder – wie in ihrem 2022 erschienenen Buch – über „Bleibefreiheit“ nachdenkt: Immer ist ihr anzumerken, wie sehr sie den Dialog mit ihrem Publikum sucht. Philosophie ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Stephan Muschick</p>
<p>Eva von Redeckers philosophisch-kritischer Blick auf die Wirklichkeit hat ihr eine riesige Fangemeinde eingebracht. Ob sie über Geschlechter- oder Eigentumsverhältnisse, über den Klimawandel, neue Protestbewegungen oder – wie in ihrem 2022 erschienenen Buch – über „Bleibefreiheit“ nachdenkt: Immer ist ihr anzumerken, wie sehr sie den Dialog mit ihrem Publikum sucht. Philosophie ist für sie keine akademische Fingerübung, sondern fundiertes Nachdenken, Diskurs, Performance, vielleicht Weltveränderung. Alles menschengemacht.</p>
<p>In diesem Jahr ist die „Metropolenschreiberin Ruhr“ des Jahres 2024 Gast des Literaturdistrikt-Festivals. Unter dem Motto „Energie und Freiheit“ liest sie aus ganz neuen, bislang unveröffentlichten Vorstudien für ein Versepos sowie aus bereits erschienenen essayistischen Texten (Achtung! Genremix!).</p>
<p>Mit Moderator Stephan Muschick diskutiert sie darüber, welche Energien wir brauchen, um in Freiheit leben zu können – wobei auch hier zu klären wäre, was genau damit gemeint ist. Wir sind gespannt auf menschengemachte Antworten.</p>
<p>Aufzeichnung vom 8.11.2024 im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mithu Sanyal »Antichristie«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/mithu-sanyal-antichristie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 11:02:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Fatima Khan Die deutsch-indische Drehbuchautorin Durga reist zu einem diversen Writer’s Room nach London, um an einer entrassifizierten-dekolonialisierten Agatha-Christie-Serie mitzuarbeiten. Während das Kreativteam die Queen of Crime für tot erklärt und Detektiv Hercule Poirot politically correct ummodelt, stirbt die echte Queen und nationalistisch-populistische Proteste gegen das angeblich despektierliche Projekt brechen los. Unvermutet „glitcht“ Durga [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Fatima Khan</p>
<p>Die deutsch-indische Drehbuchautorin Durga reist zu einem diversen Writer’s Room nach London, um an einer entrassifizierten-dekolonialisierten Agatha-Christie-Serie mitzuarbeiten. Während das Kreativteam die Queen of Crime für tot erklärt und Detektiv Hercule Poirot politically correct ummodelt, stirbt die echte Queen und nationalistisch-populistische Proteste gegen das angeblich despektierliche Projekt brechen los.</p>
<p>Unvermutet „glitcht“ Durga ins Jahr 1906 und findet sich im Körper des bengalischen Studenten Sanjeev inmitten der brodelnden Community indischer Freiheitskämpfer gegen die britische Kolonialherrschaft wieder. Wissen die Männer im India House, dass sie Geschichte schreiben werden? Und kann Durga/Sanjeev mit dem Wissen aus der Gegenwart die Geschichte ändern?</p>
<p>„Die Geschichte unserer Welt wurde immer wieder geändert. Dafür musste ich nicht in die Vergangenheit reisen. Alles was ich tun musste, war, die Geschichten zu ändern, die wir uns darüber erzählen“, postuliert Mithu Sanyal im Abspann – und das tut sie sprachgewaltig.</p>
<p>Eine fulminante Erzählung, in der mehr als die beiden Zeit- und Handlungsstränge miteinander verwoben sind – woke, witzig, wunderbar!</p>
<p>Aufzeichnung vom 10.11.2024 im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2024</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elias Hirschl »Content«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/elias-hirschl-content/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Nada Assaad Eine Listicle-Texterin in der Content-Fabrik Smile Smile Inc. am Rand des stillgelegten Braunkohletagebaus Staublunge erlebt in wenigen Monaten die volle Wucht der Turbodigitalisierung. Ihre Kolleginnen werden dabei im Strudel von Algorithmen, Streamingdiensten und Onlinedating zermürbt. Hinzu kommt das ständige Start-up-Hopping und nimmersatte Social Media mit gehackten Accounts, wo virtuelle Doppelgängerinnen eine eigene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Nada Assaad</p>
<p>Eine Listicle-Texterin in der Content-Fabrik Smile Smile Inc. am Rand des stillgelegten Braunkohletagebaus Staublunge erlebt in wenigen Monaten die volle Wucht der Turbodigitalisierung.</p>
<p>Ihre Kolleginnen werden dabei im Strudel von Algorithmen, Streamingdiensten und Onlinedating zermürbt. Hinzu kommt das ständige Start-up-Hopping und nimmersatte Social Media mit gehackten Accounts, wo virtuelle Doppelgängerinnen eine eigene Realität entwickeln, die alle für wahr halten.</p>
<p>Dann streiken die Kurierfahrer: innen des supermodernen Logistikzentrums. Und ringsum geht buchstäblich die Welt unter, als die Ewigkeitspumpen abgeschaltet werden.</p>
<p>Eine grotesk-komische Satire und zugleich erschreckende Dystopie über spätkapitalistische Digitalwirtschaft und postfossile Ära mit harscher Kritik am Umgang von Politik und Industrie mit Mensch und Umwelt – entstanden während Hirschls Stadtschreiber-Stipendium im Ruhrgebiet.</p>
<p>Der Roman »Content« wurde 2024 im Paul Zsolnay Verlag veröffentlicht und für den Österreichischen Buchpreis 2024 nominiert.</p>
<p>Aufzeichnung vom 11.11.2024 im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wolfgang M. Schmitt &#038; Dietmar Dath »Selbst schuld!«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/wolfgang-m-schmitt-dietmar-dath-selbst-schuld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 09:29:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[«Arm, unglücklich, erschöpft? Dann mangelt es wohl am richtigen Mindset, am Willen, an ausreichend Disziplin, kurz: du bist selbst schuld.» So lautet das neoliberale Mantra unserer Zeit, lanciert von Politikern wie Ökonominnen, Influencern wie der eigenen Familie. Ausgeblendet werden dabei die gesellschaftlichen Bedingungen. Die Zuschreibung von Schuld an das Individuum ist ein grundlegender Mechanismus, um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Arm, unglücklich, erschöpft? Dann mangelt es wohl am richtigen Mindset, am Willen, an ausreichend Disziplin, kurz: du bist selbst schuld.» So lautet das neoliberale Mantra unserer Zeit, lanciert von Politikern wie Ökonominnen, Influencern wie der eigenen Familie. Ausgeblendet werden dabei die gesellschaftlichen Bedingungen. Die Zuschreibung von Schuld an das Individuum ist ein grundlegender Mechanismus, um von gesellschaftlichen Missständen und Herrschaftsverhältnissen abzulenken. Jetzt legen 13 Autor:innen in persönlichen Essays Einspruch ein und ein Manifest kritischen Denkens vor.</p>
<p>Wolfgang M. Schmitt fragt, warum wir dem Staat irgendetwas schulden sollten, ob nicht vielmehr Staat und Regierung uns etwas schulden. Dabei nimmt er u.a. den aktuellen Diskurs von Patriotismus und Kriegstüchtigkeit auseinander, kritisiert Medien, Intellektuelle und Künstlerpersönlichkeiten als Anpassungsvirtuosen und plädiert für Fundamentalopposition.</p>
<p>Dietmar Dath überlegt, was man den Übervorteilten anbieten müsste, damit sie «aus dem Scheißspiel aussteigen», wie die gegeneinander Ausgespielten zu kooperieren lernen könnten, um den Herrschenden das Handwerk zu legen, und wie eine bescheidenere Intelligenz als die kleinbürgerlich denkende aussehen könnte.</p>
<p>Der Essayband »Selbst schuld!« wurde 2024 im Carl Hanser Verlag veröffentlicht und von Wolfgang M. Schmitt und Ann-Kristin Tlusty herausgegeben.</p>
<p>Aufzeichnung vom 4.11.2024 im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dietmar Dath »Gentzen oder: Betrunken aufräumen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dietmar-dath-gentzen-oder-betrunken-aufraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 07:28:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Dr. Stephan Muschick Der deutsche Logiker Gerhard Gentzen zählte zu den genialsten seines Fachs. Doch wer erinnert sich an ihn? Dietmar Dath macht sich in diesem erstaunlichen, mitreißenden Roman mit Laura und Jan auf die Suche nach ihm. Dabei begegnet dem Lesenden nicht nur Gerhard Gentzen, sondern auch noch ganz andere Figuren wie Frank [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Dr. Stephan Muschick</p>
<p>Der deutsche Logiker Gerhard Gentzen zählte zu den genialsten seines Fachs. Doch wer erinnert sich an ihn? Dietmar Dath macht sich in diesem erstaunlichen, mitreißenden Roman mit Laura und Jan auf die Suche nach ihm. Dabei begegnet dem Lesenden nicht nur Gerhard Gentzen, sondern auch noch ganz andere Figuren wie Frank Schirrmacher, der sich den Kopf über das Internet zerbricht, Jeff Bezos, Ruth Garrett Millikan, eine schiefe Tante und ein geheimnisvolles Wesen, das das Leben auf der Erde erheblich in Gefahr bringen wird. Das ganze Personal dieses großen Romans stellt sich in den Dienst der Suche nach der Grundlage unseres Lebens in der Gegenwart: der schier unendlich scheinenden Rechenleistung der Computer. Sie ermöglicht die Flugbuchungen, die Verteilung von Impfstoffen oder Hilfsgütern, die Steuerung der Atomwaffenarsenale oder die detaillierte Abbildungen eines Lebens durch Likes und Kommentare in den sozialen Medien. Dass sie das können, hat wiederum mit Gerhard Gentzen zu tun. Kunstfertig und temporeich, humorvoll und immer wieder überraschend schreiben diese vielen Erzählstränge selbst ein Programm – If Then Go To –, das uns die Chancen und Möglichkeiten der Rechentechnik der Gegenwart erleben lässt und unerwartete Ergebnisse ausspuckt: Science Fiction eben, was sonst.</p>
<p>Dietmar Dath »Gentzen oder: Betrunken aufräumen«, Matthes &amp; Seitz Berlin 2021</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Clemens Meyer »Street Cop«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/clemens-meyer-street-cop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 09:05:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Stephan Muschick Autor:innen: Art Spiegelman, Robert Coover Übersetzt von: Clemens Meyer Illustriert von: Art Spiegelman Die Zeiten, als ein Mord eine große Sache war, sind endgültig vorbei. In einer Welt der Roboter, Drohnen und fliegenden Autos geht ein altmodischer Bulle auf Streife. 2020 hatte Robert Coover gerade eine Geschichte um den letzten New Yorker [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Stephan Muschick<br />
Autor:innen: Art Spiegelman, Robert Coover<br />
Übersetzt von: Clemens Meyer<br />
Illustriert von: Art Spiegelman</p>
<p>Die Zeiten, als ein Mord eine große Sache war, sind endgültig vorbei. In einer Welt der Roboter, Drohnen und fliegenden Autos geht ein altmodischer Bulle auf Streife.</p>
<p>2020 hatte Robert Coover gerade eine Geschichte um den letzten New Yorker Streifenpolizisten geschrieben – und bat Art Spiegelman, sie zu illustrieren. So entstand inmitten der Pandemie ein Buch über die Zukunft – und eine Liebeserklärung an den Comic von einem seiner größten Künstler.</p>
<p>In einer Welt der Roboter und fliegenden Autos zieht ein altmodischer Streifenpolizist durch New York. Er sehnt sich nach den Tagen, als die Zeit noch linear verstrich und Häuser nicht plötzlich ihren Ort wechselten. Mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz, in die er sich ein bisschen verliebt hat und begleitet von einer seltsamen Untoten, macht sich der Street Cop auf die Suche nach einer angeblichen Leiche.</p>
<p>»Street Cop« ist eine erschreckend gegenwärtige kleine Dystopie – und ein seltener Glücksfall, der drei erzählerische Großmeister zusammenbrachte: Art Spiegelman, Robert Coover – und Clemens Meyer, der das Buch ins Deutsche übersetzte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christian Baron »Schön ist die Nacht«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/christian-baron-schoen-ist-die-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 12:27:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Christian Baron »Schön ist die Nacht« Lesung &#38; Gespräch mit Christian Baron &#38; Karin Yeşilada Willy sehnt sich nach nichts so sehr wie nach einem normalen Leben. Er will seine Arbeit als Zimmerer gut machen, er will für seine Familie sorgen, er träumt vom eigenen Häuschen. Mit seiner ehrlichen Art stößt er immer wieder an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Baron »Schön ist die Nacht«<br />
Lesung &amp; Gespräch mit Christian Baron &amp; Karin Yeşilada</p>
<p>Willy sehnt sich nach nichts so sehr wie nach einem normalen Leben. Er will seine Arbeit als Zimmerer gut machen, er will für seine Familie sorgen, er träumt vom eigenen Häuschen. Mit seiner ehrlichen Art stößt er immer wieder an Grenzen, was nichts an seinem Entschluss ändert, anständig zu bleiben. Horst, ein ungelernter Hilfsarbeiter, glaubt schon lange nicht mehr daran, auf ehrliche Weise nach oben zu kommen. Er greift zu halbseidenen Mitteln, und seine Existenz entgleitet ihm in dem Maße, in dem er seine Aggressionen nicht im Griff hat. In die Spirale des Abstiegs zieht er seinen Freund Willy hinein – mit katastrophalen Folgen für beide.</p>
<p>»Schön ist die Nacht« ist ein Roman über die westdeutschen Siebzigerjahre, der Roman einer ganzen sozialen Klasse. Zwischen ihren nach Emanzipation strebenden Frauen und streikwilligen »Gastarbeitern«, zwischen ihnen entgleitenden Kindern und sie unter Druck setzenden Chefs, zwischen Spekulantenträumen und Baustellenwirklichkeit führen Willy und Horst aussichtslose Kämpfe um ihren Anteil am Wohlstand. Müssen wir sie uns als glückliche Menschen vorstellen?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tarkan Bağcı »Die Erfindung des Dosenöffners«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/tarkan-bagci-die-erfindung-des-dosenoeffners/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2024 07:52:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Dr. Karin Yeşilada Als Star-Journalist über die ganz großen Themen berichten, das ist Timur Aslans Traum. Statt Karriere zu machen, steckt er in der Lokalredaktion einer Kleinstadtzeitung fest. Hier schreibt er Artikel über Hühnerzüchter und Rentner-Kegelclubs und hasst jeden Buchstaben, den er dazu tippen muss. Auf der Suche nach einer großen Story trifft er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Dr. Karin Yeşilada</p>
<p>Als Star-Journalist über die ganz großen Themen berichten, das ist Timur Aslans Traum. Statt Karriere zu machen, steckt er in der Lokalredaktion einer Kleinstadtzeitung fest. Hier schreibt er Artikel über Hühnerzüchter und Rentner-Kegelclubs und hasst jeden Buchstaben, den er dazu tippen muss. Auf der Suche nach einer großen Story trifft er auf die 70-jährige Annette, die behauptet, dass sie den Dosenöffner erfunden hat. Was als Recherche beginnt, endet in einer ungewöhnlichen Freundschaft. Denn Timur muss feststellen, dass Erfolg und Glück zwei ganz unterschiedliche Dinge sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»NOCH MAL L[i]EBEN«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/noch-mal-lieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 09:27:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=12304</guid>

					<description><![CDATA[Samira El Ouassil &#38; Wolfgang M. Schmitt »NOCH MAL L[i]EBEN« Das Festivalmotto »NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien im Kontext multipler Krisen (Klimakrise, Krieg, Rechtsruck, USA-China-Konflikt …). Im gemeinsamen Gespräch thematisieren Samira El-Ouassil und Wolfgang M. Schmitt weniger die Krisen als solche, sondern sie sprechen darüber welchen Einfluss ein derartiges [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Samira El Ouassil &amp; Wolfgang M. Schmitt »NOCH MAL L[i]EBEN«</p>
<p>Das Festivalmotto »NOCH MAL L(i)EBEN« ist ein Ausruf in die Kulisse gegenwärtiger Zukunftsdystopien im Kontext multipler Krisen (Klimakrise, Krieg, Rechtsruck, USA-China-Konflikt …).</p>
<p>Im gemeinsamen Gespräch thematisieren Samira El-Ouassil und Wolfgang M. Schmitt weniger die Krisen als solche, sondern sie sprechen darüber welchen Einfluss ein derartiges Umfeld auf den Menschen haben kann und wie man damit umgehen kann.</p>
<p>Müssen wir uns beeilen noch mal zu l[i]eben, bevor alles zu Ende ist? Und wie könnte das aussehen? Oder ist es am Ende alles nur Schwarzmalerei?</p>
<p>© Foto Thumbnail: Marek Eggemann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Khuê Phạm »Wo auch immer ihr seid«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/khue-pham-wo-auch-immer-ihr-seid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2024 06:43:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=12273</guid>

					<description><![CDATA[Moderation: Ulrich Noller Sie ist dreißig Jahre alt und heißt Kiều, so wie das Mädchen im berühmtesten Werk der vietnamesischen Literatur. Doch sie nennt sich lieber Kim, weil das einfacher ist für ihre Freunde in Berlin. 1968 waren ihre Eltern aus Vietnam nach Deutschland gekommen. Für das, was sie zurückgelassen haben, hat sich die Journalistin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Ulrich Noller</p>
<p>Sie ist dreißig Jahre alt und heißt Kiều, so wie das Mädchen im berühmtesten Werk der vietnamesischen Literatur. Doch sie nennt sich lieber Kim, weil das einfacher ist für ihre Freunde in Berlin. 1968 waren ihre Eltern aus Vietnam nach Deutschland gekommen. Für das, was sie zurückgelassen haben, hat sich die Journalistin nie interessiert. Im Gegenteil: Oft hat sie sich eine Familie gewünscht, die nicht erst deutsch werden muss, sondern es einfach schon ist. Bis zu jener Facebook-Nachricht. Sie stammt von ihrem Onkel, der seit seiner Flucht in Kalifornien lebt. Die ganze Familie soll sich zur Testamentseröffnung von Kiềus Großmutter treffen. Es wird eine Reise voller Offenbarungen – über ihre Familie und über sie selbst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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