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	<title>Literaturhaus Berlin &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Literaturhaus Berlin &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Sebastian Haffner »Die Tochter«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sebastian-haffner-die-tochter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 11:33:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sebastian Haffner »Die Tochter« Annett Gröschner im Gespräch mit Jürgen Kuttner über die nächste spektakuläre Neuentdeckung aus dem Nachlass Sebastian Haffners.Es liest Lia von Blarer Es wird ein Geheimnis bleiben, warum der berühmte Historiker Sebastian Haffner (1907–1999) sein bewegendes Memoir »Geschichte eines Deutschen« (2001) und die Novelle »Abschied« (2025), beide Nr. 1-Bestseller, zu Lebzeiten nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Haffner »Die Tochter«</p>
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<p>Annett Gröschner im Gespräch mit Jürgen Kuttner über die nächste spektakuläre Neuentdeckung aus dem Nachlass Sebastian Haffners.Es liest Lia von Blarer</p>
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<p>Es wird ein Geheimnis bleiben, warum der berühmte Historiker Sebastian Haffner (1907–1999) sein bewegendes Memoir »Geschichte eines Deutschen« (2001) und die Novelle »Abschied« (2025), beide Nr. 1-Bestseller, zu Lebzeiten nicht veröffentlicht hat. Nun erscheint ein weiterer Roman aus dem Nachlass, mit dem er uns einmal mehr in das Berlin der 1920er Jahre entführt: »Die Tochter«.</p>
<p>Die sechzehnjährige Lulli Langfuß will kurze Haare, ausgehen, frei sein. Doch in Lichterfelde schleichen ihr labiler Vater, die herrische Tante Viktoria und eine uralte Großtante in Filzschuhen durchs Haus, träumen vom Kaiser und zeigen der Zeit, »dass sie nichts von ihr wissen wollen«. Als Lulli auf einem Tanzfest den zynischen Arvid kennenlernt, beginnt sie offen zu rebellieren und bringt damit die bürgerliche Fassade ihrer Familie in Gefahr.</p>
<p>Sebastian Haffners erster Roman, drei Jahre vor »Abschied« geschrieben und nun aus dem Nachlass freigegeben, ist ein Gesellschaftsroman, dem der Aufbruch und Überschwang der Weimarer Republik ebenso spürbar wird wie die Schizophrenie einer emotional verkümmerten Generation.</p>
<p>Zwei Ur-Berliner:innen, die Autorin Annett Gröschner und der Moderator Jürgen Kuttner, nehmen sich diesen bislang unveröffentlichten Berlin-Roman vor, die Schauspielerin Lia von Blarer bringt ausgewählte Passagen zu Gehör.</p>
<p>Sebastian Haffner »Die Tochter«, Hanser 2026</p>
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		<title>Susan Neiman »Nennen wir es böse«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/susan-neiman-nennen-wir-es-boese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:40:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Susan Neiman »Nennen wir es böse« Nachrichten hören oder lesen ist für viele Menschen zur Tortur geworden. Wie lässt sich eine Realität erfassen und benennen, die moderne Demagogen wie Donald Trump geschaffen hat? Für Susan Neiman ist das eine entscheidende Frage, denn wie wir die Gegenwart beschreiben, bestimmt unsere Fähigkeit, ihr Widerstand zu leisten. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Susan Neiman »Nennen wir es böse«</p>
<p>Nachrichten hören oder lesen ist für viele Menschen zur Tortur geworden. Wie lässt sich eine Realität erfassen und benennen, die moderne Demagogen wie Donald Trump geschaffen hat? Für Susan Neiman ist das eine entscheidende Frage, denn wie wir die Gegenwart beschreiben, bestimmt unsere Fähigkeit, ihr Widerstand zu leisten.</p>
<p>In ihrem neuen Buch, das sie nur bei dieser exklusiven Veranstaltung in Deutschland vorstellt, analysiert Neiman die aktuelle Krise der Demokratie aus moralphilosophischer Perspektive und zeigt, wie die Normalisierung von Fehlverhalten das Vertrauen in den Rechtsstaat untergräbt und zur Erosion gemeinsamer Werte führt. Doch die Klage vom Katheder ist nicht ihr Metier: Als Direktorin des Einstein-Forums hat Susan Neiman immer wieder leidenschaftlich in öffentliche Debatten eingegriffen und scheut sich nicht, die Dinge beim Namen zu nennen. Also zum Beispiel, warum Trump nicht »autoritär«, sondern »böse« genannt werden sollte, und wieso Moral befremdlich oft als Schimpfwort verstanden wird. Das diskutiert  die Philosophin gemeinsam mit dem Autor und Journalisten Dietmar Dath.</p>
<p><em>»Dieses scharfsinnige, dringliche und äußerst lesenswerte Buch wird unser Verständnis der gegenwärtigen Krise verändern.«<br />
</em>Daniel Kehlmann</p>
<p>Susan Neiman »Nennen wir es böse«, übersetzt aus dem Englischen von Michaela Grabinger, Hanser 2026</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hanns Zischler »Yumikos Paravent«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/hanns-zischler-yumikos-paravent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:17:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hanns Zischler »Yumikos Paravent« Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Mutter Johanna im fernen Japan erreicht Hanaka Wochen zu spät. Sie reist nach Kobe, um Johannas Modeatelier aufzulösen. In einer unvollendeten Leinenjacke findet sie ein ganzes Bündel Luftpostbriefe – von einem einzigen Absender, dem Berliner Maler Kusmín. Offenbar haben die beiden nach Johannas Wegzug aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hanns Zischler »Yumikos Paravent«</p>
<p>Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Mutter Johanna im fernen Japan erreicht Hanaka Wochen zu spät. Sie reist nach Kobe, um Johannas Modeatelier aufzulösen. In einer unvollendeten Leinenjacke findet sie ein ganzes Bündel Luftpostbriefe – von einem einzigen Absender, dem Berliner Maler Kusmín. Offenbar haben die beiden nach Johannas Wegzug aus Berlin über zwanzig Jahre eine intime, innige Brief-Beziehung geführt. Die überraschte Hanaka begibt sich auf eine Spurensuche, die sie auch in ihre eigene Vergangenheit führt.</p>
<p>Klug und poetisch erzählt Hanns Zischler die faszinierende Liebesgeschichte einer Modemacherin, die zwischen Berlin und Japan zwei Leben führt und spricht darüber mit der Kunsthistorikerin und Journalistin Lisa Zeitz.</p>
<p>Hanns Zischler »Yumikos Paravent«, Galiani 2026</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/tereza-semotamova-radikale-beduerfnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse« Hana ist Bildhauerin, Mitte dreißig, und mit ihren unerfüllten Wünschen und verdrängten Bedürfnissen gerade erst aus dem inneren »Schrank« – dem gleichnamigen Debütroman der Autorin – in die Welt gestolpert. Auf der Suche nach einem gangbaren Weg durchs Leben bewegt sie sich zwischen der Prager Intellektuellenbubble und einem mährischen Dorf, zwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse«</p>
<p>Hana ist Bildhauerin, Mitte dreißig, und mit ihren unerfüllten Wünschen und verdrängten Bedürfnissen gerade erst aus dem inneren »Schrank« – dem gleichnamigen Debütroman der Autorin – in die Welt gestolpert. Auf der Suche nach einem gangbaren Weg durchs Leben bewegt sie sich zwischen der Prager Intellektuellenbubble und einem mährischen Dorf, zwischen internationaler Kunstszene und städtischer Peripherie. Aus diesen Polen entsteht ein reißender Strom aus Gedanken, Eindrücken und Emotionen.</p>
<p>Mit Humor und bitterer Ironie versammelt Tereza Semotamová intime Bekenntnisse, durchzogen von Anspielungen auf Literatur, Popkultur und aktuelle gesellschaftspolitische Debatten. Zeitlich verankert rund um die Pandemie, entsteht so ein präzises Generationsporträt — und zugleich eine Ermutigung, sich den eigenen Bedürfnissen zu stellen, Verletzlichkeit zuzulassen und Scheitern nicht zu fürchten.</p>
<p>Über ihren zweiten Roman, den zu Schreiben ja bekanntlich tückisch sein kann, spricht Tereza Semotamová mit ihrer deutschen Übersetzerin Martina Lisa.</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des tschechischen Ehrengastauftritts CZECHIA 2026 auf der Frankfurter Buchmesse und des Jahrs der tschechischen Kultur</p>
<p>Tereza Semotamová »Radikale Bedürfnisse«, Voland &amp; Quist 2026</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eva Menasse »Alleinruhelage«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/eva-menasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:38:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Cathrin Kahlweit Woher die freundschaftliche Ansprache »du altes Haus« kommt, ist etymologisch nicht eindeutig nachweisbar, doch wer braucht schon die Etymologie, wenn es einen so wunderbaren Roman gibt, der direkt mit einem alten Haus in Dialog tritt: Es steht allein in der Pampa »wie ein Gott oder Götze« und hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="meta meta--categories cpy-24">
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<div class="inner">
<div class="row-2">
<pre class="headline hdln-34"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;">Die Autorin im Gespräch mit Cathrin Kahlweit</span></pre>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="event-details-section description">
<div class="wysiwyg cpy-24">
<p>Woher die freundschaftliche Ansprache »du altes Haus« kommt, ist etymologisch nicht eindeutig nachweisbar, doch wer braucht schon die Etymologie, wenn es einen so wunderbaren Roman gibt, der direkt mit einem alten Haus in Dialog tritt: Es steht allein in der Pampa »wie ein Gott oder Götze« und hat die Geschichte einer erst glücklichen und dann nicht mehr so glücklichen Familie nach dem Mauerfall genauso miterlebt wie die DDR, als es noch eine »Waldschänke« neben einem Campingplatz war.</p>
<p>Nun steht die Frau alleine da und muss in ein neues Leben finden: »Haus, ich verkaufe dich.« Mit Alla und Bolek aus Polen, zwei kettenrauchenden Alleskönnern, wird zum letzten Mal saniert und renoviert, was viele Erinnerungen auslöst: an mühsame Kämpfe mit dem Rasen und den Maulwürfen, an interkulturelle Auseinandersetzungen mit den ostdeutschen Datschenbewohner:innen, an Waldabenteuer mit den damals noch kleinen Kindern und Sommerabende mit Freunden. Und immer war das Haus da, allein im Wald, Clematis umrankt, mit einem gefährlich sich absenkenden Boden, weil – aber das ist noch eine andere Geschichte.</p>
<p>Über Renovieren und Abschied nehmen, über die Freundschaft und die Liebe (beide essentiell beim Renovieren und Verabschieden) spricht die Autorin Eva Menasse im Großen Saal des alten, frisch renovierten Hauses in der Fasanenstraße 23 mit der Journalistin Cathrin Kahlweit.</p>
<p>Eva Menasse »Alleinruhelage«, KiWi 2026</p>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Niewiedervereinigung?</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/niewiedervereinigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 14:32:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jana Hensel, Paula Fürstenberg und Lukas Rietzschel im Gespräch mit René Schlott »Niewiedervereinigung« heißt das Memoir von Paula Fürstenberg, dem wir ein Fragezeichen in unserem Titel hinzugefügt haben, denn genau darüber möchte der Historiker und Journalist René Schlott (1977 in Thüringen geboren) mit seinen Gästen sprechen. Wie schauen am 36. Jahrestag der Wiedervereinigung Paula Fürstenberg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana Hensel, Paula Fürstenberg und Lukas Rietzschel im Gespräch mit René Schlott</p>
<p>»Niewiedervereinigung« heißt das Memoir von Paula Fürstenberg, dem wir ein Fragezeichen in unserem Titel hinzugefügt haben, denn genau darüber möchte der Historiker und Journalist René Schlott (1977 in Thüringen geboren) mit seinen Gästen sprechen. Wie schauen am 36. Jahrestag der Wiedervereinigung Paula Fürstenberg (geboren 1987 in Brandenburg), und Jana Hensel (geboren 1976 in Sachsen) in ihren Erinnerungsbüchern auf ein Land zurück, das es nicht mehr gibt und wie bringt Lukas Rietzschel (1994 in Sachsen geboren) die dringlichen Fragen der deutsch-deutschen Zeitgeschichte in eine literarische Form?</p>
<p>Jana Hensel »Es war einmal ein Land«, Aufbau 2026</p>
<p>Paula Fürstenberg »Niewiedervereinigung«, KiWi 2026</p>
<p>Lukas Rietzschel »Sanditz«, dtv 2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie viel Mut ist zumutbar?</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/wie-viel-mut-ist-zumutbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 11:23:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Homecoming &#38; Jubiläum Über das Schreiben in der Autokratie und im Exil Mit Irina Scherbakowa, Marko Vidojković, Stella Gaitano, Can Dündar. Moderiert von Paul-Henri Campbell. In freiheitlichen Staaten genießen Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Journalist:innen samt ihrem Schaffen den Schutz der Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit. Was aber, wenn dieser Schutz in Frage gestellt wird – oder ohnehin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="meta meta--categories cpy-24">
<p><strong>Homecoming &amp; Jubiläum</strong></p>
</div>
<p>Über das Schreiben in der Autokratie und im Exil</p>
<p>Mit Irina Scherbakowa, Marko Vidojković, Stella Gaitano, Can Dündar. Moderiert von Paul-Henri Campbell. In freiheitlichen Staaten genießen Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Journalist:innen samt ihrem Schaffen den Schutz der Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit. Was aber, wenn dieser Schutz in Frage gestellt wird – oder ohnehin nie bestanden hat? Was bedeutet es, gegen den Widerstand eines Regimes anschreiben zu müssen – ästhetisch, politisch und persönlich? Vier Autor:innen aus Russland, Serbien, der Türkei und dem Sudan berichten von ihren Erfahrungen und geben Einblicke, was es heißt, unter dem Druck der Unfreiheit zu recherchieren, zu schreiben und zu veröffentlichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[Panel in English]</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christian Buckard »Café Babylon« am 21. Oktober 2026 um 19 Uhr</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/christian-buckard-cafe-babylon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 10:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor liest aus seinem neuen Buch; Moderation: Shelly Kupferberg 1931 berichtet Herbert Günther im Scherl´s Magazin direkt aus dem Romanischen Café: »Es ist hoch, rauchig, laut und alles andere als gemütlich, aber es hat eine eigenartige Anziehungskraft. Viele hocken täglich hier in ihrer Ecke. Der Malerstammtisch um Max Slevogt und Emil Orlik ist der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor liest aus seinem neuen Buch; Moderation: Shelly Kupferberg</p>
<p>1931 berichtet Herbert Günther im Scherl´s Magazin direkt aus dem Romanischen Café: »Es ist hoch, rauchig, laut und alles andere als gemütlich, aber es hat eine eigenartige Anziehungskraft. Viele hocken täglich hier in ihrer Ecke. Der Malerstammtisch um Max Slevogt und Emil Orlik ist der einzige prominente Berliner Café-Stammtisch. Man liest und dichtet, zeichnet, flirtet, komponiert, raucht, diskutiert und macht Geschäfte. Alles kennt sich, schätzt sich oder hasst sich.« Christian Buckard zeichnet in seinem neuen Buch die Geschichte des Romanischen Cafés nach mit zahlreichen bislang unbekannten Berichten von internationalen Gästen. Ein hervorstechendes Kapitel widmet sich dem früh aufkommenden Antisemitismus, worunter bereits zu Beginn der 1930er Jahre die Bewohner des Romanischen Cafés zu leiden hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Autor und Filmemacher Christian Buckard liest ausgewählte Passagen aus dem Buch und spricht mit der Autorin und Journalistin Shelly Kupferberg über dieses einzigartige – und weltberühmte – Berliner Caféhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Buckard »Café Babylon. Berlin, Romanisches Café, 1913-1933«, C.H. Beck 2026</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedichtbände des Jahres 2026 am 22. Oktober 2026</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gedichtbaende-des-jahres-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 14:17:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausgewählt und vorgestellt von Antje Schmidt Nea Schmidt und Alexander Schnickmann in Lesung und Gespräch Die deutschsprachige Lyriklandschaft ist derzeit so experimentierfreudig und spannend – und auch politisch – wie selten zuvor. An diesem Abend lässt sich ein besonderer Einblick in sie gewinnen: Wir haben die Wissenschaftlerin und Kritikerin Antje Schmidt nach ihren fünf ganz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="event-details-section teaser">
<div class="event-article" data-view="detail">
<div class="inner">
<div class="row-2">
<p>Ausgewählt und vorgestellt von Antje Schmidt</p>
<div class="more-info cpy-20">
<p class="more-info-1">Nea Schmidt und Alexander Schnickmann in Lesung und Gespräch</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="event-details-section description">
<div class="wysiwyg cpy-24">
<p>Die deutschsprachige Lyriklandschaft ist derzeit so experimentierfreudig und spannend – und auch politisch – wie selten zuvor. An diesem Abend lässt sich ein besonderer Einblick in sie gewinnen: Wir haben die Wissenschaftlerin und Kritikerin Antje Schmidt nach ihren fünf ganz persönlichen Highlights des bisherigen Jahres gefragt. Herausgekommen sind nachdrückliche Lektürehinweise auf Gedichtbände, die im Laufe des Jahres erschienen sind und besonders zu überzeugen wissen: das Fanbook einer kundigen und neugierigen Leserin im Jahr 2026.</p>
<p>Antje Schmidt spricht mit dem zuletzt mit dem Deutschen Preis für Nature Writing ausgezeichneten Lyriker Alexander Schnickmann über seinen spacig-romantischen Band »Gestirne« und mit der Dichterin, Essayistin und Übersetzerin Nea Schmidt über ihren mit allem verflochtenen Debütband »Sprechen in Flechten«. Die anderen ausgewählten Veröffentlichungen werden in Kurzvorstellungen auf die Bühne gebracht.</p>
<p>Jennifer de Negri: Wolbachia. Liebeslieder im Artensterben (parasitenpresse, 2026)<br />
Jayne-Ann Igel: der meere lidloser schlag (gutleut&amp;gans im Gutleut Verlag, 2026)<br />
Nea Schmidt: Sprechen in Flechten (kookbooks, 2026)<br />
Stefan Schmitzer: space waste (Ritter Verlag, 2026)<br />
Alexander Schnickmann: Gestirne. Weltraumgedichte (Matthes &amp; Seitz Berlin, 2026)</p>
<p>Special Empfehlung für alle ab 9 Jahre:<br />
Nils Mohl: Im Namen des Spektakels (Tyrolia Verlag, 2026)</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tobias Lehmkuhl »Keine von uns: Das Leben der Irmgard Keun« am 3. November 2026</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/tobias-lehmkuhl-keine-von-uns-das-leben-der-irmgard-keun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 13:15:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=14136</guid>

					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Janika Gelinek Mit Mitte zwanzig wird Irmgard Keun über Nacht zum Star: In »Gilgi – eine von uns« oder »Das kunstseidene Mädchen« porträtiert sie aufstrebende, emanzipierte Frauen der Weimarer Republik – doch dann übernehmen die Nazis die Macht, Keun wird zur verfemten Autorin. Unerschrocken klagt sie gegen die Nazis, emigriert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="event-details-section teaser">
<div class="event-article" data-view="detail">
<div class="inner">
<div class="row-2">
<h5 class="headline hdln-34 spanned">Der Autor im Gespräch mit Janika Gelinek</h5>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="event-details-section description">
<div class="wysiwyg cpy-24">
<p>Mit Mitte zwanzig wird Irmgard Keun über Nacht zum Star: In »Gilgi – eine von uns« oder »Das kunstseidene Mädchen« porträtiert sie aufstrebende, emanzipierte Frauen der Weimarer Republik – doch dann übernehmen die Nazis die Macht, Keun wird zur verfemten Autorin. Unerschrocken klagt sie gegen die Nazis, emigriert schließlich nach Amsterdam, führt im Exil eine stürmische Beziehung mit Joseph Roth und pflegt Freundschaften mit Heinrich Mann und Stefan Zweig. 1940 kehrt sie zurück nach Deutschland, doch es gelingt ihr nicht, an den Erfolg der Vorkriegsjahre anzuknüpfen. Erst in den letzten Jahren vor ihrem Tod 1982 wird ihr Werk in der Bundesrepublik wiederentdeckt – und bis heute gelesen.</p>
<p>Erzählerisch mitreißend entfaltet der Autor und Literaturkritiker Tobias Lehmkuhl Irmgard Keuns Biografie und unterhält sich darüber mit Janika Gelinek, Co-Leiterin des Literaturhaus Berlin.</p>
<p>Wer mag, kommt im Anschluss mit auf einen kurzen Spaziergang zu Irmgard Keuns Geburtshaus in der Meinekestraße 6, in unmittelbarer Nachbarschaft des Literaturhaus Berlin.</p>
<p>Tobias Lehmkuhl »Keine von uns: Das Leben der Irmgard Keun«, Rowohlt 2026</p>
</div>
</div>
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			</item>
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