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	<title>Monacensia &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Monacensia &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Angela Aux &#038; Su Steinmassl: »Die Mysteriöse Reisende aus Kosmos 7«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/angela-aux-su-steinmassl-die-mysterioese-reisende-aus-kosmos-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 08:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Angela Aux und Su Steinmassl haben Annette Kolbs deutsch-französische Briefe, ihre Romane, Essays und Privatkorrespondenz in der Monacensia gelesen. Daraus imaginieren sie eine futuristische Vision eines feministischen Exoplaneten im Jahr 2222. Im Jahr 2222 ist auf dem Exo-Planeten YAY.X67 alles so schön wie immer. Die künstliche Zivilisation besteht aus exakt einer Million Femi und steuert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angela Aux und Su Steinmassl haben Annette Kolbs deutsch-französische Briefe, ihre Romane, Essays und Privatkorrespondenz in der Monacensia gelesen. Daraus imaginieren sie eine futuristische Vision eines feministischen Exoplaneten im Jahr 2222.</p>
<p>Im Jahr 2222 ist auf dem Exo-Planeten YAY.X67 alles so schön wie immer. Die künstliche Zivilisation besteht aus exakt einer Million Femi und steuert auf ihren hundertjährigen Geburtstag zu. Ihr tägliches Leben besteht aus perfekter körperlicher und geistiger Aktion, fem lebt wie eine Mischung aus Profi-Leichtathletin und Professorin für kosmische Wissenschaften. Als ihre Tochter aus einem digitalen Studium-Retreat zurückkehrt, ändert sich für Sylhe_32 schlagartig ihr Leben. Die Pubertierende berichtet vom Kontakt zu einem außergewöhnlichen Avatar in Kosmos7, einer Sektion der digitalisierten Vergangenheit. Die Situation eskaliert, als das mysteriöse Wesen regelmäßig in Meditationen ihrer Tochter erscheint und Ratschläge für eine Rebellion gegen die perfekte Diktatur gibt.</p>
<p>Entstanden in Zusammenarbeit mit der Monacensia im Hildebrandhaus im Rahmen des Female Peace Festivals.<br />
Mehr Infos: https://www.muenchner-kammerspiele.de&#8230;</p>
<p>Im Rahmen von „Female Peace Palace“, einem gemeinsamen Projekt der Münchner Kammerspiele und der Monacensia im Hildebrandhaus. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.</p>
<p>Idea &amp; Screenplay: Angela Aux<br />
Director &amp; Director of Photography: Su Steinmassl<br />
Lilis / Daughter: Edith Saldanha<br />
Lys / Mother: Gro Swantje Kohlhof<br />
Narrator &amp; Tooly: Katrin von Chamier<br />
Annette Kolb: Sarah Dorsel<br />
1st AC &amp; Gaffer: Amon Ritz<br />
Music: Angela Aux &amp; Cico Beck<br />
Editorial: Federico Sanchez, Dr. Peter Seyferth, Angela Aux<br />
Art Director &amp; Editor: Su Steinmassl<br />
Glitch &amp; Effects: Glass Void<br />
3D-Modeling: Phyllis Josephine<br />
Best Boy, Grip &amp; Boom Operator: Berny Hunt<br />
Costumes: Form of Interest<br />
Hair &amp; Make Up: Selina Schardt<br />
Mixing: Nico Siering</p>
<p>A Production by Inselgruppe</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Frauen in Krieg und Widerstand.« Ein Gespräch.</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/frauen-in-krieg-und-widerstand-ein-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 19:26:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace &#8211; Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt. //with English subtitles [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahrhunderten ist der Frauenkörper ein Austragungsort für gewaltsame patriarchale Machtdemonstrationen. Das Podium im Rahmen des Festivals »Female Peace Palace &#8211; Theater und Widerstand in Zeiten des Krieges« widmete sich der Gefährdung von Frauen in repressiven Regimen und in kriegerischen Konflikten, aber auch der Kraft, die in Widerstand, Vernetzung und Versammlung liegt.</p>
<p>//with English subtitles</p>
<p>Mit:<br />
Düzen Tekkal, Journalistin und Publizistin, mit ihrer Menschenrechtsorganisation HÁWAR.help setzt sie sich seit Jahren für die Rechte der jesidischen Gemeinschaft ein.<br />
Elisabeth Baier, Rechtsanwältin und Strafverteidigerin, mit Schwerpunkt zu Menschenrechten und internationalem Völkerrecht.<br />
Shahrzad Osterer, Autorin und Moderatorin beim BR, ist in Teheran geboren und aufgewachsen und berichtet aktuell viel über die Protestbewegung im Iran.</p>
<p>Moderation: Jutta Prediger, Bayerischer Rundfunk</p>
<p>In Kooperation mit den Münchner Kammerspielen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amelie Fried: »Ich bin ein sehr politischer Mensch«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/amelie-fried-ich-bin-ein-sehr-politischer-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 11:49:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7221</guid>

					<description><![CDATA[Die Münchnerin Amelie Fried (*1958 in Ulm) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #femaleheritage über ihren Weg als Schriftstellerin, Journalistin und TV-Moderatorin. Beruf und Berufung verändern sich. Warum ist sie ein »sehr politischer Mensch«? Wo ergeben sich Berührungen zur Ausstellung »POP PUNK POLITIK &#8211; die 1980er Jahre in München« der Monacensia? Was hat es mit dem Genre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Die Münchnerin Amelie Fried (*1958 in Ulm) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihren Weg als Schriftstellerin, Journalistin und TV-Moderatorin. Beruf und Berufung verändern sich. Warum ist sie ein »sehr politischer Mensch«? Wo ergeben sich Berührungen zur Ausstellung »POP PUNK POLITIK &#8211; die 1980er Jahre in München« der Monacensia? Was hat es mit dem Genre Frauenromane auf sich?</span></p>
<p>Themen des Gesprächs:</p>
<p>00:00<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>6:09<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> »Live aus dem Alabama« &#8211; von der TV-Moderatorin zur Schriftstellerin<br />
</span>06:10<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>08:17<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung<br />
</span>08:18<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>10:31<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lebensmodell &#8211; gleichberechtigte Zusammenarbeit in der Ehe<br />
</span>10:32<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>14:01<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Bücher aus dem Leben<br />
</span>14:02<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>14:46<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: »Schuhhaus Pallas«<br />
</span>14:47<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>19:00<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Familiengeschichte mit Lesung aus »Schuhhaus Pallas«<br />
</span>19:01<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>21:34<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Themen finden &#8211; »sie kommen zu mir«<br />
</span>21:35<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>22:40<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Heldinnen &#8211; Aufbau ihrer Romane<br />
</span>22:41<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>23:37<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Leser:innen<br />
</span>23:38<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>24:55<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Loslassen &#8211; wenn ein Buch zum Film wird<br />
</span>24:56<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>27:01<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: »Die Spur des Schweigens«<br />
</span>27:02<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">&#8211;</span>30:19 #Metoo<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> &amp; Ausblick<br />
</span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"><br />
#femaleheritage </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"><br />
Seit 1984 arbeitet Amelie Fried als TV-Moderatorin. Sie moderierte Sendungen wie »Live aus dem Alabama«, »Live aus der Alten Oper« und »Stern-TV«. Von 1998 bis 2009 präsentierte sie gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo Deutschlands älteste Talkshow »3 nach 9«. Zuletzt moderierte sie gemeinsam mit Ijoma Mangold die ZDF-Literatur-Sendung »Die Vorleser«. Bis Ende 2011 schrieb Amelie Fried eine regelmäßige Kolumne in der »FÜR SIE«. Von 2012 bis 2016 war Amelie Fried Kolumnistin des Monatsmagazins »CICERO«. </span>1995 erschien ihr erstes Buch »Die Störenfrieds. Geschichten von Leo und Paulina«. In »Schuhhaus Pallas – Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte« (2008) erzählt Amelie Fried in auch für junge Leser verständlicher Form die dramatische Geschichte ihrer jüdischen Familie. Ihr aktueller Roman »Die Spur des Schweigens« (2020) beschreibt die spannende Geschichte einer Investigativ-Journalistin, die einen Metoo-Skandal aufdeckt.</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</span></p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus Gefördert von der Beisheim Stiftung</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/mira-mann-fehler-traeume-angst-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 09:00:20 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8427</guid>

					<description><![CDATA[Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe« #FemaleHeritage – Monacensia Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #FemaleHeritage über ihren Zugang zur experimentellen Musik und zum Punk. Sie geht dabei intensiv auf ihre Textarbeit ein und das Performen des eigenen Textes auf der Bühne ein. Immer wieder beschäftigt sie sich so auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mira Mann: »Fehler, Träume, Angst, Liebe«<br />
#FemaleHeritage – Monacensia</h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Mira Mann, Autorin und Musikerin aus München, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/hashtag/femaleheritage">#FemaleHeritage</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihren Zugang zur experimentellen Musik und zum Punk. Sie geht dabei intensiv auf ihre Textarbeit ein und das Performen des eigenen Textes auf der Bühne ein. Immer wieder beschäftigt sie sich so auch mit der Bedeutung von Strukturen und dem Aufbrechen von Mustern und Normen für ihre Arbeit.</span></p>
<p>»Je brüchiger die Oberfläche ist, desto einfacher oder produktiv spannender, wilder ist es Sachen ineinander zu verzahnen.«<br />
Mira Mann</p>
<p>»Ihr könnt doch gar nicht Eure Instrumente« &#8211; dieser noch vor 20 Jahren gängige Vorwurf treibt die Künstlerin bis heute an: »Diese Lust daran, am Nicht-Können, am Offen-lassen, am Fehlerhaften, am Störenden oder am Unkontrollierbaren – diese Lust daran, ist mir bis heute geblieben.«</p>
<p><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=0s">0:00</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Textarbeit, Candelilla Punk Band &amp; Widerstände<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=346s">5:46</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Körper &amp;, Strukturen<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=609s">10:09</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Punk, Favorit Bar, “Die Gedichte der Angst“<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1110s">18:30</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Die Nacht loslassen, Mutterschaft &amp; Textstrecke machen </span><br />
<a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1487s">24:47</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: »Ich mache mich frei, ich gehe da hin, wo es weh tut …«<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=3WkZ7kxE5_k&amp;t=1745s">29:05</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Auf Schwächen zugehen &amp; Pläne</span></p>
<p>»Das Schreiben ist quasi mein Werkzeug, um immer mehr und tiefer reinzukommen.«<br />
Mira Mann</p>
<p>Mira Mann ist Autorin und Musikerin. Sie ist Gründungsmitglied der Postpunk-Band Candelilla (2001- 2017), schreibt Texte für diverse Magazine und Zeitungen, macht monatlich die Sendung »Text + Musik« für Radio 80000 und arbeitet als Bookerin für Clubs und Festivals. Im Herbst 2019 veröffentlichte sie ihre Solo-Debüt-EP »Ich mag das«, eine musikalische Interpretation ihrer »Gedichte der Angst« (Februar 2019, Parasitenpresse). Im April 2020 ist ihr zweiter Gedichtband »Komm einfach« (Parasitenpresse) erschienen, im Mai 2021 ihre zweite EP »Schau mich an«. Ihr nächstes Buch erscheint im Herbst 2022.</p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus. Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums, den Münchner Kammerspielen und der Münchner Stadtbibliothek.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cora Frost: „Eigene Sachen machen, dafür ist man auf der Welt&#8220;</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/cora-frost-eigene-sachen-machen-dafuer-ist-man-auf-der-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 15:39:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7973</guid>

					<description><![CDATA[Cora Frost: „Eigene Sachen machen, dafür ist man auf der Welt&#8220; Filmisches Porträt #femaleheritage über Cora Frost, Sänger, Schauspieler und Autor. 1963 in München geboren, schildert er sein Leben, seine Haltung und Arbeit. In der Ausstellung &#8222;POP PUNK POLITIK – Die 1980er Jahre in München&#8220; werden Texte und Fotografien von ihm gezeigt. „Wenn ich mich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata"><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Cora Frost: „Eigene Sachen machen, dafür ist man auf der Welt&#8220;</span></h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Filmisches Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über Cora Frost, Sänger, Schauspieler und Autor. 1963 in München geboren, schildert er sein Leben, seine Haltung und Arbeit. In der Ausstellung &#8222;POP PUNK POLITIK – Die 1980er Jahre in München&#8220; werden Texte und Fotografien von ihm gezeigt. „Wenn ich mich verliebe, verliebe ich mich. Wenn ich begehre, dann begehre ich.&#8220; Cora Frost</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">„Wenn ich mich verliebe, verliebe ich mich. Wenn ich begehre, dann begehre ich.&#8220; Cora Frost</span></p>
<p><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=0-OCtcmb7R4&amp;t=0s">00:00</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Nonbinary, Nacht &amp; Striptease </span><br />
<a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=0-OCtcmb7R4&amp;t=317s">05:17</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Tanzlokal Größenwahn, „Ich wollte das Leben&#8220; &amp; mehrere Namen<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=0-OCtcmb7R4&amp;t=495s">08:15</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesungen: „Ich höre Musik&#8220; – „Girl behind the Curtain&#8220;, über das Lesen und Lieder schreiben &amp; sexy Schriftstellerinnen<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=0-OCtcmb7R4&amp;t=964s">16:04</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Rollen spielen &amp; zersetzen; Queerness<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=0-OCtcmb7R4&amp;t=1359s">22:39</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> München, Bayern &amp; Berlin<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=0-OCtcmb7R4&amp;t=1740s">29:00</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Frauen &amp; wie ein Mann leben</span></p>
<p>Im Kontext zu #PopPunkPolitik<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> geht Cora Frost ein auf Gender und Queerness in den 1980er Jahren und heute ein. Er erzählt, warum er schon immer als Mann tanzen wollte.</span></p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus Gefördert von den Freunden der Monacensia In Kooperation mit dem Museumspädagogischen Zentrum und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Yirgalem Fisseha Mebrahtu: „Alekhu&#8220; –„I&#8217;m still alive&#8220;</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/yirgalem-fisseha-mebrahtu-alekhu-im-still-alive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 15:21:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7316</guid>

					<description><![CDATA[Yirgalem Fisseha Mebrahtu, eritreische Lyrikerin, Journalistin und Schriftstellerin, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #femaleheritage über ihr Leben in Eritrea, ihre mehrjährige Gefängniszeit, ihr Bangen zwischen Folter und Hoffnung, Verlust und Verschwinden bekannter und unbekannter Menschen. Was bedeutet ihr Lyrik? Warum beschreibt sie in ihren Gedichten die Details im Gefängnis? „Eine Dichterin zu sein, bedeutet, ein wahrhaftiger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Yirgalem Fisseha Mebrahtu, eritreische Lyrikerin, Journalistin und Schriftstellerin, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihr Leben in Eritrea, ihre mehrjährige Gefängniszeit, ihr Bangen zwischen Folter und Hoffnung, Verlust und Verschwinden bekannter und unbekannter Menschen. Was bedeutet ihr Lyrik? Warum beschreibt sie in ihren Gedichten die Details im Gefängnis?</span></p>
<p>„Eine Dichterin zu sein, bedeutet, ein wahrhaftiger Mensch zu sein, gefühlvoll. – Ich möchte die Stimme derjenigen sein, die ihre Stimmen nicht erheben konnten.&#8220; Yirgalem Fisseha Mebrahtu</p>
<p>0:00<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Vorstellung<br />
</span>1:31<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> „Nervöse Störung&#8220; mit kurzer Lesung<br />
</span>5:22<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> National Services, endloser Nationaldienst für jede:n<br />
</span>8:42<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung „Ich bin keine Dichterin&#8220; &amp; Radio Bana<br />
</span>11:39<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Kein Recht zu schweigen &amp; Arresten<br />
</span>16:57<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Diktatur, keine Toleranz, terrorisieren von Menschen<br />
</span>19:46<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: „Ich lebe noch&#8220; &amp; Tigrinya – warum schrieb sie das Gedicht?<br />
</span>26:25<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Schreibst du denn? Amanuel Asrat: unbedingt anschauen, über Hoffnung, Trauer und geliebte Menschen<br />
</span>36:09<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lyrik schreiben, abbilden von Realität im Gefängnis<br />
</span>40:16<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Leben im Exil<br />
</span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">#femaleheritage</span></p>
<p>Seit den späten 1990er Jahren erschienen ihre Gedichte und Artikel in staatlichen und privaten eritreische Medien, bis die Regierung 2001 alle privaten Zeitungen schloss. Yirgalem Fisseha Mebrahtu ist Mitbegründerin der bekannten literarischen Vereinigung, „der literarische Club von Adi-keih&#8220;. Sie arbeitete mehr als fünf Jahre für Radio Bana, bis die Behörden im Februar 2009 eine Razzia durchführten und alle Mitarbeiter in einem Militärgefängnis verhafteten.</p>
<p>Bis zu ihrer Freilassung im Januar 2015 musste Yirgalem Fisseha Mebrahtu sechs Jahre lang unter schlimmsten Bedingungen im „Mai Swra“ Gefängnis ausharren, in das sie willkürlich ohne Anklage oder Gerichtsverfahren gesperrt wurde. Seitdem droht ihr eine erneute Verhaftung und sie ist auf der Flucht. Seit Dezember 2018 ist Mebrathu Stipendiatin des Writers-in-Exile Programms des deutschen PEN.</p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus<br />
Gefördert vom Writers in Exile-Programms des PEN-Zentrum Deutschland e. V.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums, den Münchner Kammerspielen und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dana von Suffrin: „Otto ist ein Buch über Väter&#8230; “</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dana-von-suffrin-otto-ist-ein-buch-ueber-vaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 16:01:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dokumentarfilm #femaleheritage zur Münchner Schriftstellerin und Historikerin Dana von Suffrin (*1985 in München): Sie studierte Politikwissenschaft, jüdische Geschichte und Kultur sowie allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in München, Neapel und Jerusalem. 2017 promovierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Arbeit zum Thema »Pflanzen für Palästina! Naturwissenschaften im Jischuw, 1900-1930«. Mit ihrem Roman-Debüt »Otto« (Verlag Kiepenheuer &#38; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Dokumentarfilm </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> zur Münchner Schriftstellerin und Historikerin Dana von Suffrin (*1985 in München): Sie studierte Politikwissenschaft, jüdische Geschichte und Kultur sowie allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in München, Neapel und Jerusalem. 2017 promovierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Arbeit zum Thema »Pflanzen für Palästina! Naturwissenschaften im Jischuw, 1900-1930«.</span></p>
<p>Mit ihrem Roman-Debüt »Otto« (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch) begeisterte Dana von Suffrin eine große Leserschaft und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur, dem Ernst-Hoferichter-Preis und dem Klaus-Michael Kühne-Preis.</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">#femaleheritage </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Regie: Christiane Huber<br />
</span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Kamera: Sven Zellner<br />
</span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Schnitt: Christine Schorr<br />
</span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Idee und Projektleitung: Anke Buettner </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus Gefördert von der Beisheim Stiftung<br />
Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums und der Münchner Stadtbibliothek</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dagmar Nick: „Gedichte kommen oder kommen nicht&#8230;&#8220;</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dagmar-nick-gedichte-kommen-oder-kommen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 15:41:44 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7186</guid>

					<description><![CDATA[Filmisches Porträt #femaleheritage zur Münchner Schriftstellerin Dagmar Nick (* 30. Mai 1926 in Breslau): Sie flüchtete während des Nationalsozialismus mit ihrer Familie erst nach Berlin, dann nach Böhmen, von dort nach Lenggries und schließlich nach München. Dort studierte sie Graphologie und Psychologie. Im Oktober 1945 druckte Erich Kästner in der ersten Nummer der Münchner ‚Neuen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Filmisches Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> zur Münchner Schriftstellerin Dagmar Nick (* 30. Mai 1926 in Breslau): Sie flüchtete während des Nationalsozialismus mit ihrer Familie erst nach Berlin, dann nach Böhmen, von dort nach Lenggries und schließlich nach München. Dort studierte sie Graphologie und Psychologie. Im Oktober 1945 druckte Erich Kästner in der ersten Nummer der Münchner ‚Neuen Zeitung‘ als „Hoffnungszeichen für die Fruchtbarkeit junger Talente“ ihr Gedicht »Flucht« ab.</span></p>
<p>Dagmar Nicks Gedichte erschienen in über 250 Anthologien im In- und Ausland, sie ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Lyrikerinnen nach 1945. Ihr umfangreiches Werk wurde mit mehreren Literaturpreisen geehrt. Ihr literarischer Vorlass liegt in der Monacensia im Hildebrandhaus. Dagmar Nick lebt in München.</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">#femaleheritage </span></p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus</span></p>
<p>Gefördert von der Beisheim Stiftung Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Asta Scheib: „Vielleicht ist es so, dass ich nur Romane sehe&#8220;</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/asta-scheib-vielleicht-ist-es-so-dass-ich-nur-romane-sehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 15:10:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=7172</guid>

					<description><![CDATA[Die Münchner Autorin Asta Scheib (*1938) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #femaleheritage über ihren Weg als Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Redakteurin. Warum schreibt sie immer Geschichten im Kopf? Wie viel steckt von ihr in ihren Romanen? Was bedeutet ihr Gerechtigkeit? Was sagt sie über glückliche Menschen und Depression? Und welchen Stellenwert hat für sie die Recherche für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Die Münchner Autorin Asta Scheib (*1938) spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihren Weg als Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Redakteurin. Warum schreibt sie immer Geschichten im Kopf? Wie viel steckt von ihr in ihren Romanen? Was bedeutet ihr Gerechtigkeit? Was sagt sie über glückliche Menschen und Depression? Und welchen Stellenwert hat für sie die Recherche für ein Buchprojekt?</span></p>
<p>Themen des Gesprächs:</p>
<p>0:00<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Vorstellung mit Lesung »Sei froh, dass du lebst« – Teil 1<br />
</span> 3:20<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung Teil 2 und Kindheit – persönlicher Bezug Romanfiguren<br />
</span>7:42<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Familie: Lehre, Mann, Kinder und Arbeit als Redakteurin für Verlage<br />
</span>10:39<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Roman-Autorin mit Lesung »Langsame Tage«. Verfilmung von Rainer Werner Fassbinder unter dem Titel »Angst vor der Angst« </span>14:59<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Bezug zu Lena Christ mit Lesung »In den Gärten des Herzens«<br />
</span>17:50<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Gerechtigkeit und Frauengeschichte: Recherchen zu »Kinder des Ungehorsams. Die Liebesgeschichte des Martin Luther und der Katharina von Bora«<br />
</span>21:06<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Familiengeschichte und Hintergrund zum Buchprojekt über Ottilie von Faber-Castell<br />
</span>23:30<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Residenz und Romane im Kopf</span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"><br />
Asta Scheib, geboren am 27.7.1939 in Bergneustadt/NRW.</span></p>
<p>Nach Schule und Ausbildung arbeitete sie als festangestellte Zeitschriften-Redakteurin und später als freie Journalistin vor allem für die Süddeutsche Zeitung mit dem Schwerpunkt literarisches Portrait. Die literarische Entwicklung begann mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, Erzählungen. Eine davon, »Angst vor der Angst«, verfilmte Rainer Werner Fassbinder 1974 für den WDR. Daraus entstand der erste Roman, »Langsame Tage«. Seit 1986 ist sie freie Schriftstellerin und Drehbuchautorin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">#femaleheritage </span></p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus</span></p>
<p>Gefördert von der Beisheim Stiftung Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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