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	<title>Performative Buchmesse &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Performative Buchmesse &#8211; LTV</title>
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		<title>What’s Reality, anyways?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:41:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[What’s Reality, anyways? Wir verstehen Speculative Fiction als jede Form kreativen Schreibens, in der die Regeln unserer Realität nicht vollständig, oder auch überhaupt nicht, eingehalten werden &#8211; beispielsweise utopische, dystopische und fantastische Literatur, Science Fiction und Geistergeschichten (Definition Sami Schalk). Was diese Regeln sind, wo Realität endet und Fantastisches beginnt, ist natürlich bereits eine politische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">What’s Reality, anyways?</h3>
<p>Wir verstehen Speculative Fiction als jede Form kreativen Schreibens, in der die Regeln unserer Realität nicht vollständig, oder auch überhaupt nicht, eingehalten werden &#8211; beispielsweise utopische, dystopische und fantastische Literatur, Science Fiction und Geistergeschichten (Definition Sami Schalk). Was diese Regeln sind, wo Realität endet und Fantastisches beginnt, ist natürlich bereits eine politische Frage, deren Beantwortung in der Mainstream-Literatur durch männliche, weiße, neurotypische und westliche Normen geprägt wird. Das Genre der Speculative Fiction wurde aber schon früh auch von marginalisierten Autor:innen benutzt: Anders als die typisch neo-kolonialen oder imperialistischen Narrative zahlreicher erfolgreicher weißer Autoren von Fantasy und Sci-Fi, durchspielten sie Welten, in denen rassistische, ableistische oder sexistische Regeln durch Zeitreisen, Magie, Auflösungen der Grenzen zwischen Natur, Technik und Mensch oder gänzlich anders funktionierende Wege des Zusammenseins ausgehebelt wurden. Im Panel diskutieren wir, warum spekulatives Schreiben kraftvoll ist, welche Tradition das Genre aus marginalisierter Perspektive hat, und was aktuelle queere oder neurodivergente, Schwarze, afro-deutsche oder migrantische Speculative Fiction ausmacht.</p>
<p>Mit Ama Josephine Budge, Patience Amankwah, James A. Sullivan und Marcel Inhoff (Moderation)</p>
<p>Bild: © Ronak Jundi</p>
<p>//</p>
<p>Gefördert durch den Elbkulturfonds der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, das Goethe Institut Hamburg, und ACT &#8211; Art, Climate, Transition von Creative Europe.<u></u><u></u></p>
<p>Eine Veranstaltung von Kampnagel in Kooperation mit Fasiathek/Arca e.V. und der Buchhandlung im Schanzenviertel.<u></u><u></u></p>
<p>Kuration: Pajam Masoumi, Alina Buchberger / Produktionsleitung: Johanna Thomas / Kuratorische Beratung: Sharon Dodua Otoo / Ausstattung: Jo Landt / Ausstattungsassistenz: Daniela Aparicio Ugalde / Grafik&amp;Marketing: Ronak Jundi / Social Media: Brenda Geckil / Beratung Messekonzept: Christiane Frohmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Storytelling als politische Praxis</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/storytelling-als-politische-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 09:26:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Storytelling als politische Praxis Das Erzählen von Geschichten ist eine der grundlegenden Kulturtechniken, um Wissen und Ideen zu verbreiten. Ob im politischen Diskurs, in Fabeln oder Gedichten: Die Narrative, in denen Geschichten erzählt werden, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Beim Abschlusspanel der Performativen Buchmesse möchten wir Menschen befragen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Storytelling als politische Praxis</h3>
<p>Das Erzählen von Geschichten ist eine der grundlegenden Kulturtechniken, um Wissen und Ideen zu verbreiten. Ob im politischen Diskurs, in Fabeln oder Gedichten: Die Narrative, in denen Geschichten erzählt werden, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Beim Abschlusspanel der Performativen Buchmesse möchten wir Menschen befragen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Geschichten marginalisierter Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Welche Geschichten werden erzählt, welche verschwiegen? Was macht das mit Gesellschaften? Und wie können Geschichten nebeneinander stehen, die sich widersprechen? Viele Geschichten erzählen in der eigenen Ästhetik und Sprache, gemeinsam, vielperspektivisch und selbstbestimmt – dies bleibt eine der wichtigsten politischen Werkzeuge zur Emanzipation.</p>
<p>Mit Nhi Le, Raphaelle Red, Eliah (Akademie der Unvernunft) sowie Svenja Reiner (Moderation).</p>
<p>Bild: © Ronak Jundi</p>
<p>//</p>
<p>Gefördert durch den Elbkulturfonds der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, das Goethe Institut Hamburg, und ACT &#8211; Art, Climate, Transition von Creative Europe.<u></u><u></u></p>
<p>Eine Veranstaltung von Kampnagel in Kooperation mit Fasiathek/Arca e.V. und der Buchhandlung im Schanzenviertel.<u></u><u></u></p>
<p>Kuration: Pajam Masoumi, Alina Buchberger / Produktionsleitung: Johanna Thomas / Kuratorische Beratung: Sharon Dodua Otoo / Ausstattung: Jo Landt / Ausstattungsassistenz: Daniela Aparicio Ugalde / Grafik&amp;Marketing: Ronak Jundi / Social Media: Brenda Geckil / Beratung Messekonzept: Christiane Frohmann</p>
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			</item>
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		<title>Wer schreibt, der bleibt</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/wer-schreibt-der-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 16:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer schreibt, der bleibt Über Ausschlüsse im Literaturbetrieb Literatur ist ein wichtiges Mittel, die eigene Perspektive auf die Welt greifbar zu machen und sie im Bewusstsein anderer Menschen einzuschreiben. Sie ist auch eine bestimmte Form der Wissensproduktion, ein Medium, über das Geschichten oft über Raum und Zeit hinweg festgehalten und weitergegeben werden. Aber nicht alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer schreibt, der bleibt<br />
Über Ausschlüsse im Literaturbetrieb</h3>
<p>Literatur ist ein wichtiges Mittel, die eigene Perspektive auf die Welt greifbar zu machen und sie im Bewusstsein anderer Menschen einzuschreiben. Sie ist auch eine bestimmte Form der Wissensproduktion, ein Medium, über das Geschichten oft über Raum und Zeit hinweg festgehalten und weitergegeben werden. Aber nicht alle haben gleich Zugang zum Existieren in diesen Geschichten, weil Klasse, Rassismus, Sexismus und Ableismus den Weg versperren.</p>
<p>Zum Eröffnungstag der Performativen Buchmesse diskutieren wir den Ist-Zustand des Literaturbetriebs: Welche Barrieren bestehen für marginalisierte Menschen? Wer kämpft innerhalb des Systems, und wer kommt gar nicht erst rein? Wie üben stereotype Repräsentationen, Diskriminierungen und Ausschlüsse von Ausbildung und Ressourcen epistemische Gewalt aus? Das Panel soll Probleme identifizieren und zukunftsweisende Ansätze diskutieren, um den Literaturbetrieb neu zu denken.</p>
<p>Mit Jeannette Oholi, Hannah C. Rosenblatt, Stefanie-Lahya Aukongo und Natali Bhalchandra Abhyankar (Moderation)</p>
<p>//</p>
<p>Gefördert durch den Elbkulturfonds der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, das Goethe Institut Hamburg, und ACT &#8211; Art, Climate, Transition von Creative Europe.<u></u><u></u></p>
<p>Eine Veranstaltung von Kampnagel in Kooperation mit Fasiathek/Arca e.V. und der Buchhandlung im Schanzenviertel.<u></u><u></u></p>
<p>Kuration: Pajam Masoumi, Alina Buchberger / Produktionsleitung: Johanna Thomas / Kuratorische Beratung: Sharon Dodua Otoo / Ausstattung: Jo Landt / Ausstattungsassistenz: Daniela Aparicio Ugalde / Grafik&amp;Marketing: Ronak Jundi / Social Media: Brenda Geckil / Beratung Messekonzept: Christiane Frohmann</p>
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