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	<title>Städtische Bibliotheken Dresden &#8211; LTV</title>
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	<title>Städtische Bibliotheken Dresden &#8211; LTV</title>
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		<title>Franzobel und Michael Bittner über »Die Eroberung Amerikas«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/franzobel-und-michael-bittner-ueber-die-eroberung-amerikas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 10:02:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Franzobel und Michael Bittner über »Die Eroberung Amerikas« In der 11. Folge von #weiterlesen sprechen der Dresdner Stadtschreiber Franzobel und der Schriftsteller Michael Bittner über Franzobels neuen Roman »Die Eroberung Amerikas«, welcher im Januar 2021 im Zsolnay Verlag erschienen ist. Franzobel war Stadtschreiber der Landeshaupstadt im Jahr 2020. Der österreichische Autor schreibt sonst Theaterstücke, Romane [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Franzobel und Michael Bittner über »Die Eroberung Amerikas«</h3>
<p>In der 11. Folge von #weiterlesen sprechen der Dresdner Stadtschreiber Franzobel und der Schriftsteller Michael Bittner über Franzobels neuen Roman »Die Eroberung Amerikas«, welcher im Januar 2021 im Zsolnay Verlag erschienen ist.</p>
<p>Franzobel war Stadtschreiber der Landeshaupstadt im Jahr 2020. Der österreichische Autor schreibt sonst Theaterstücke, Romane und Lyrik sowie Kinderbücher.</p>
<p>Michael Bittner hat die Dresdner Lesebühne Sax Royal mitgegründet. Seine Kolumnen und kritischen Beiträge erscheinen regelmäßig in verschiedenen Medien, wie der Sächsischen Zeitung, der taz oder der Süddeutschen Zeitung.</p>
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		<title>Ingo Schulze: »Die rechtschaffenen Mörder«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/ingo-schulze-die-rechtschaffenen-moerder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 13:10:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ingo Schulze: »Die rechtschaffenen Mörder« Die Reihe #weiterlesen ist ein digitales Veranstaltungsformat der Städtischen Bibliotheken Dresden. Folge 1 zeigt den Schriftsteller Ingo Schulze und den Literaturkritiker Michael Ernst im Gespräch über Schulzes Roman «Die rechtschaffenen Mörder« (Fischer Verlag 2020). Das Gespräch wurde in der Zentralbibliothek Dresden aufgezeichnet; Ingo Schulze war über Videoschaltung live aus Berlin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ingo Schulze: »Die rechtschaffenen Mörder«</h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Die Reihe </span>#weiterlesen<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> ist ein digitales Veranstaltungsformat der Städtischen Bibliotheken Dresden. Folge 1 zeigt den Schriftsteller Ingo Schulze und den Literaturkritiker Michael Ernst im Gespräch über Schulzes Roman «Die rechtschaffenen Mörder« (Fischer Verlag 2020). </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Das Gespräch wurde in der Zentralbibliothek Dresden aufgezeichnet; Ingo Schulze war über Videoschaltung live aus Berlin dabei.</span></p>
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		<title>Svetlana Lavochkina  »Die rote Herzogin«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/svetlana-lavochkina-die-rote-herzogin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 19:23:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Die rote Herzogin« – Svetlana Lavochkina &#38; Diana Feuerbach im Gespräch In der 18. Folge der Reihe #weiterlesen sind die beiden Leipzigerinnen Svetlana Lavochkina und Diana Feuerbach zu Gast in der Zentralbibliothek. Aus einer anfänglichen Schreibfreundschaft, die vor 10 Jahren begann, hat sich eine erfolgreiche literarische Zusammenarbeit entwickelt: Diana Feuerbach übersetzt die Texte von Svetlana [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">»Die rote Herzogin« – Svetlana Lavochkina &amp; Diana Feuerbach im Gespräch</span></h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">In der 18. Folge der Reihe </span>#weiterlesen<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> sind die beiden Leipzigerinnen Svetlana Lavochkina und Diana Feuerbach zu Gast in der Zentralbibliothek. Aus einer anfänglichen Schreibfreundschaft, die vor 10 Jahren begann, hat sich eine erfolgreiche literarische Zusammenarbeit entwickelt: Diana Feuerbach übersetzt die Texte von Svetlana Lavochkina ins Deutsche. Ebenso den neuen Roman »Die rote Herzogin« (Voland &amp; Quist, 2022), um den sich unsere Folge #18 dreht. Darin schildert die Autorin die Vorgeschichte zu ihrem Roman »Puschkins Erben« und führt uns nach Zaporoschje in der Ukraine, zum Bau des Dnjepr-Staudamms.</span></p>
<p>Svetlana Lavochkina wuchs in der Industriestadt Zaporoschje in der Ukraine auf und emigrierte vor 20 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland. Sie übersetzt ukrainische und russische Lyrik ins Englische. Englisch ist auch die Sprache, in der sie ihre eigenen literarischen Texte verfasst. Ihr Roman »Puschkins Erben« wurde mit dem Pariser Literaturpreis ausgezeichnet, in dem sie die Geschichte einer ukrainisch-jüdischen Familie in den 1970er Jahren erzählt.</p>
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		<title>Florian Illies »Liebe in Zeiten des Hasses«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/florian-illies-liebe-in-zeiten-des-hasses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 19:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Florian Illies »Liebe in Zeiten des Hasses« Moderation: Ellen Schweda, MDR-Kultur Nach dem Welterfolg seines Buches »1913. Der Sommer des Jahrhunderts« erweckt Florian Illies in seinem neuen Werk die dreißiger Jahre voller politischer und kultureller Spannungen zum Leben. Er führt uns zurück in die Epoche einer singulären politischen Katastrophe, um von den größten Liebespaaren der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Florian Illies »Liebe in Zeiten des Hasses«</h3>
<p>Moderation: Ellen Schweda, MDR-Kultur</p>
<p>Nach dem Welterfolg seines Buches »1913. Der Sommer des Jahrhunderts« erweckt Florian Illies in seinem neuen Werk die dreißiger Jahre voller politischer und kultureller Spannungen zum Leben. Er führt uns zurück in die Epoche einer singulären politischen Katastrophe, um von den größten Liebespaaren der Kulturgeschichte zu erzählen. Seine Reise in die Vergangenheit zwischen 1929 und 1939 liest sich wie ein Kommentar zu unserer verunsicherten Gegenwart: Während Jean-Paul Sartre mit Simone de Beauvoir im Kranzler-Eck in Berlin Käsekuchen isst, Henry Miller und Anaïs Nin wilde Nächte in Paris und »Stille Tage in Clichy« erleben, F. Scott Fitzgerald und Ernest Hemingway sich in New York in leidenschaftliche Affären stürzen, fliehen Bertolt Brecht und Helene Weigel wie Katia und Thomas Mann ins Exil. 1933 enden die Goldenen Zwanziger mit einer Vollbremsung: die Nationalsozialisten gelangen in Deutschland an die Macht. Es folgten Bücherverbrennungen und die Verfolgung jüdischer Mitmenschen.</p>
<p>Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Heute ist er Mitherausgeber der ZEIT und freier Schriftsteller in Berlin. Mit seinen Büchern begründete er das erfolgreiche neue Genre der erzählenden Geschichtsschreibung.</p>
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		<title>Lukas Rietzschel »Raumfahrer«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/lukas-rietzschel-raumfahrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2022 20:27:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lukas Rietzschel »Raumfahrer« Moderation: Karin Großmann Mit seinem ersten, viel gelobten Roman »Mit der Faust in die Welt schlagen« hat sich der 27-jährige Görlitzer Autor Lukas Rietzschel mit der Perspektivlosigkeit der sächsischen Provinz auseinandergesetzt und sich als starke Stimme aus dem Osten etabliert. Auch die »Raumfahrer« seines neuen Romans sind alles andere als unbeschwert: Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lukas Rietzschel »Raumfahrer«</h3>
<p>Moderation: Karin Großmann</p>
<p>Mit seinem ersten, viel gelobten Roman »Mit der Faust in die Welt schlagen« hat sich der 27-jährige Görlitzer Autor Lukas Rietzschel mit der Perspektivlosigkeit der sächsischen Provinz auseinandergesetzt und sich als starke Stimme aus dem Osten etabliert. Auch die »Raumfahrer« seines neuen Romans sind alles andere als unbeschwert: Es fehlt ihnen an Orientierung, sie schweben zwischen gestern und heute, Nachkriegs- und Nachwendezeit und sind in Kleingartensiedlungen, auf trostlosen Parkflächen und verwaisten Brachen untergegangener Industrien der Lausitz verortet. Der Hauptprotagonist Jan ist Pfleger in einem kurz vor der Schließung stehenden Krankenhaus. Das Verhältnis zu den Eltern ist schwierig und voller unausgesprochener Wahrheiten, auch das Lieben fällt ihm schwer. Woher Zuversicht und Selbstvertrauen schöpfen? Zudem tauchen auch noch der Maler Georg Baselitz und dessen Familie auf. Baselitz stammt auch aus der Gegend und war noch vor dem Mauerbau in den Westen geflüchtet. Ist Jan mit dem weltberühmten Maler verwandt? Rietzschel gelingt eine komplexe Familiengeschichte vor dem Hintergrund der deutschen Teilung.</p>
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