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	<title>Digitalisierung &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Digitalisierung &#8211; LTV</title>
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		<title>Elias Hirschl »Content«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/elias-hirschl-content/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation: Nada Assaad Eine Listicle-Texterin in der Content-Fabrik Smile Smile Inc. am Rand des stillgelegten Braunkohletagebaus Staublunge erlebt in wenigen Monaten die volle Wucht der Turbodigitalisierung. Ihre Kolleginnen werden dabei im Strudel von Algorithmen, Streamingdiensten und Onlinedating zermürbt. Hinzu kommt das ständige Start-up-Hopping und nimmersatte Social Media mit gehackten Accounts, wo virtuelle Doppelgängerinnen eine eigene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Nada Assaad</p>
<p>Eine Listicle-Texterin in der Content-Fabrik Smile Smile Inc. am Rand des stillgelegten Braunkohletagebaus Staublunge erlebt in wenigen Monaten die volle Wucht der Turbodigitalisierung.</p>
<p>Ihre Kolleginnen werden dabei im Strudel von Algorithmen, Streamingdiensten und Onlinedating zermürbt. Hinzu kommt das ständige Start-up-Hopping und nimmersatte Social Media mit gehackten Accounts, wo virtuelle Doppelgängerinnen eine eigene Realität entwickeln, die alle für wahr halten.</p>
<p>Dann streiken die Kurierfahrer: innen des supermodernen Logistikzentrums. Und ringsum geht buchstäblich die Welt unter, als die Ewigkeitspumpen abgeschaltet werden.</p>
<p>Eine grotesk-komische Satire und zugleich erschreckende Dystopie über spätkapitalistische Digitalwirtschaft und postfossile Ära mit harscher Kritik am Umgang von Politik und Industrie mit Mensch und Umwelt – entstanden während Hirschls Stadtschreiber-Stipendium im Ruhrgebiet.</p>
<p>Der Roman »Content« wurde 2024 im Paul Zsolnay Verlag veröffentlicht und für den Österreichischen Buchpreis 2024 nominiert.</p>
<p>Aufzeichnung vom 11.11.2024 im Rahmen des Literaturdistrikt Festivals 2024</p>
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		<title>KI und die Zukunft des Denkens</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/ki-und-die-zukunft-des-denkens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:29:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Christian Uhle (»Künstliche Intelligenz und echtes Leben«) und Volker Ißbrücker Künstliche Intelligenz ist in kürzester Zeit zu einem wichtigen Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber wie weit kann ihre Entwicklung gehen? Kann KI autonom und unkontrollierbar werden – und damit zur Gefahr? Ist sie Chance oder Untergang für demokratische Systeme? Was macht sie mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Christian Uhle (»Künstliche Intelligenz und echtes Leben«) und Volker Ißbrücker</p>
<p>Künstliche Intelligenz ist in kürzester Zeit zu einem wichtigen Bestandteil unseres Lebens geworden. Aber wie weit kann ihre Entwicklung gehen? Kann KI autonom und unkontrollierbar werden – und damit zur Gefahr? Ist sie Chance oder Untergang für demokratische Systeme? Was macht sie mit dem Selbstverständnis des Menschen? Der Philosoph Christian Uhle und der Biophysiker und KI-Entwickler Volker Ißbrücker sprechen über die Transformationsprozesse in der Gesellschaft und schauen in die gemeinsame Zukunft von Mensch und KI.</p>
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		<title>Holger Kreymeier »Hashtag #DDR«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/holger-kreymeier-hashtag-ddr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 09:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lesung Holger Kreymeier »Hashtag #DDR« 2023 im geteilten Deutschland. Der Widerstand in der DDR findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern im Netz. Die DDR-Führung strebt die strengere Kontrolle des Internets und Zerschlagung der Oppositionsgruppen an, braucht aber Milliardenhilfen in D-Mark, die ihr die Bonner Regierung in Aussicht stellt. Doch YouTube-Entertainer Lonzo entlarvt den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lesung Holger Kreymeier »Hashtag #DDR«</p>
<p>2023 im geteilten Deutschland. Der Widerstand in der DDR findet nicht mehr auf der Straße statt, sondern im Netz. Die DDR-Führung strebt die strengere Kontrolle des Internets und Zerschlagung der Oppositionsgruppen an, braucht aber Milliardenhilfen in D-Mark, die ihr die Bonner Regierung in Aussicht stellt. Doch YouTube-Entertainer Lonzo entlarvt den realen Zustand der DDR mit seinem Video »Die Zerstörung der DDR«. Er bekommt die Unterstützung der freien Presse der Bundesrepublik. Doch dann wird er zum Sicherheitsrisiko – für beide deutschen Staaten&#8230;</p>
<p>»Hashtag #DDR« ist ein satirischer Politthriller, der die Frage aufwirft, was eigentlich wäre, wenn es im Jahr 2023 immer noch den Kalten Krieg gäbe. Wie stünde die DDR da in der digitalisierten Welt? Wie würde sich Widerstand in der DDR organisieren? Das Geschehen im Buch ist realitätsnah, angelehnt an tatsächliche Ereignisse. So ist etwa der YouTuber Lonzo inspiriert vom realen YouTube-Star Rezo, der mit dem Video »Die Zerstörung der CDU« für Aufsehen sorgte. Auch Lonzo löst ordentlichen Wirbel aus und damit eine Kette dramatischer Ereignisse …</p>
<p>Holger Kreymeier »Hashtag #DDR«, solibro 2023</p>
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		<title>»Doppelrollen im Literaturbetrieb«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/doppelrollen-im-literaturbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 14:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Johannes Franzen, Christiane Frohmann, Lea Schneider, Hanna Hamel und Eva Stubenrauch &#160; Die Digitalisierung verändert den Literaturbetrieb. Das betrifft einerseits die Literatur selbst, die neuen Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen unterliegt, andererseits aber auch den Umgang mit Literatur, der heute von veränderten kritischen Praktiken, Rollenbildern und Öffentlichkeitsformaten geprägt ist. Wo Hierarchien zunehmend abgebaut werden, wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Johannes Franzen, Christiane Frohmann, Lea Schneider, Hanna Hamel und Eva Stubenrauch</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Digitalisierung verändert den Literaturbetrieb. Das betrifft einerseits die Literatur selbst, die neuen Produktions-, Distributions- und Rezeptionsbedingungen unterliegt, andererseits aber auch den Umgang mit Literatur, der heute von veränderten kritischen Praktiken, Rollenbildern und Öffentlichkeitsformaten geprägt ist. Wo Hierarchien zunehmend abgebaut werden, wird Literatur zu einem ›ubiquitären‹ Phänomen (Schulze), das Schnittstellen mit anderen Diskursen ausbildet und die tradierte Aufgabenverteilung im Literaturbetrieb infrage stellt. Insbesondere die sozialen Medien lassen die Grenzen zwischen Autorschaft, Literaturkritik und Literaturwissenschaft verschwimmen und kreieren Rollenhybride, die vormals getrennte Kompetenzen in einer Person vereinen. Die neue Nähe von Schreiben, Bewerten und Analysieren birgt Chancen und Risiken, wenn zum Beispiel gesteigerte Sichtbarkeit auch größere Angriffsflächen bietet und zu mehr Vorsicht führt oder die Aktivität in sozialen Netzwerken mit dem alten Primat kritischer Distanz kollidiert. Gerade im Kontext neuer sozialer Phänomene wie beispielsweise dem der »Stilgemeinschaften« (Baßler) und ihrer Verbindung von Ethik und Ästhetik stellen sich Fragen nach Materialzugang und Reichweite, nach Neutralität und Engagement in neuer Weise.</p>
<p>Die Veranstaltung stellt mit Lea Schneider, Christiane Frohmann und Johannes Franzen drei Akteur:innen aufs Podium, die im Gespräch ihre Doppelrollen im Literaturbetrieb reflektieren. Wie sich digitale Publikationsformate und Öffentlichkeitsstrukturen auf die Wahrnehmung, Trennung und Vermischung von Rollen auswirken, steht dabei ebenso zur Debatte wie die historische Differenz dieser postdigitalen Doppelrollen zu tradierten Hybrididentitäten wie denen des ›engagierten Schriftstellers‹ oder der ›Akademikerin im Feuilleton‹.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung als Teil der Reihe <a href="https://www.zfl-berlin.org/meldungen-detail/items/veranstaltungsreihe-spielraeume-der-gegenwartsliteratur.html">Spielräume der Gegenwartsliteratur</a></p>
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			</item>
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		<title>»Publikationsregime: Wissenschaftliches Arbeiten im Digitalen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/publikationsregime-wissenschaftliches-arbeiten-im-digitalen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 14:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Publikationsregime: Wissenschaftliches Arbeiten im Digitalen« Wissenschaftliches Arbeiten zielt auf Veröffentlichung, aber ihr Publikationssystem hat sich seit seiner Etablierung im 19. Jahrhundert vielfach gewandelt – und verändert sich im Zug der Digitalisierung besonders tiefgreifend. Welche Folgen hat das für die Wissenschaften und ihre Öffentlichkeiten? Das aktuelle Heft des »Mittelweg 36«, der Zeitschrift des Hamburger Instituts für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Publikationsregime: Wissenschaftliches Arbeiten im Digitalen«</h3>
<p>Wissenschaftliches Arbeiten zielt auf Veröffentlichung, aber ihr Publikationssystem hat sich seit seiner Etablierung im 19. Jahrhundert vielfach gewandelt – und verändert sich im Zug der Digitalisierung besonders tiefgreifend. Welche Folgen hat das für die Wissenschaften und ihre Öffentlichkeiten? Das aktuelle Heft des »Mittelweg 36«, der Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, fragt nach „Publikationsregimen“ der Gegenwart, nach Infrastrukturen, Genres und Machtverhältnissen. Über wissenschaftliches Schreiben und Veröffentlichen heute diskutieren die Historikerin Anke te Heesen und der Soziologe und Zeitschriftenherausgeber Ulrich Bröckling im Gespräch mit dem Journalisten Jens Bisky.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Ficción y tensión narrativa &#8211; Samanta Schweblin in conversation with Moritz Lünenborg</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/ficcion-y-tension-narrativa-samanta-schweblin-in-conversation-with-moritz-luenenborg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 15:44:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ficción y tensión narrativa &#8211; Samanta Schweblin in conversation with Moritz Lünenborg Samanta Schweblin talks with Moritz Lünenborg about her current novel »Kentukis«/»Little Eyes«/«Hundert Augen«, the importance of first sentences, the film adaptation of her novel »Distancia de rescate«/»Fever Dream«/»Das Gift«, her time as a S. Fischer Guest Professor, and her relationship with Berlin, among [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ficción y tensión narrativa &#8211; Samanta Schweblin in conversation with Moritz Lünenborg</h3>
<p>Samanta Schweblin talks with Moritz Lünenborg about her current novel »Kentukis«/»Little Eyes«/«Hundert Augen«, the importance of first sentences, the film adaptation of her novel »Distancia de rescate«/»Fever Dream«/»Das Gift«, her time as a S. Fischer Guest Professor, and her relationship with Berlin, among other topics.</p>
<p>Samanta Schweblin was the Samuel Fischer Guest Professor at Freie Universität Berlin during winter semester 2020/21 . She is considered one of the most distinguished voices in contemporary Argentine literature. Her award-winning work has been translated into 25 languages and includes three volumes of short stories and three novels.</p>
<p>Moritz Lünenborg lives and works as a radio journalist in Magdeburg and Leipzig. Most recently, his short story »Magdeburg y nada« was published in the Mexican magazine Salvaje literatura y arte.</p>
<p>//</p>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Samanta Schweblin sprach mit Moritz Lünenborg u.a. über ihren Roman \&quot;Hundert Augen\&quot;/\&quot;Kentukis\&quot;/\&quot;Little Eyes\&quot;, die Bedeutung erster Sätze, die Verfilmung ihres Romans \&quot;Das Gift\&quot;/\&quot;Distancia de rescate\&quot;, ihre Zeit als S. Fischer Gastprofessorin im Wintersemester 2020/21 und ihre Beziehung zu Berlin. Gespräch in spanischer Sprache.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Samanta Schweblin spricht mit Moritz Lünenborg u.a. über ihren Roman »Hundert Augen«/»Kentukis«/»Little Eyes«, die Bedeutung erster Sätze, die Verfilmung ihres Romans »Das Gift«/»Distancia de rescate«, ihre Zeit als S. Fischer Gastprofessorin im Wintersemester 2020/21 und ihre Beziehung zu Berlin. </span></p>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Samanta Schweblin sprach mit Moritz Lünenborg u.a. über ihren Roman \&quot;Hundert Augen\&quot;/\&quot;Kentukis\&quot;/\&quot;Little Eyes\&quot;, die Bedeutung erster Sätze, die Verfilmung ihres Romans \&quot;Das Gift\&quot;/\&quot;Distancia de rescate\&quot;, ihre Zeit als S. Fischer Gastprofessorin im Wintersemester 2020/21 und ihre Beziehung zu Berlin. Gespräch in spanischer Sprache.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Gespräch in spanischer Sprache.</span></p>
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