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	<title>Faschismus &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Faschismus &#8211; LTV</title>
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		<title>Niewiedervereinigung?</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/niewiedervereinigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 14:32:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jana Hensel, Paula Fürstenberg und Lukas Rietzschel im Gespräch mit René Schlott »Niewiedervereinigung« heißt das Memoir von Paula Fürstenberg, dem wir ein Fragezeichen in unserem Titel hinzugefügt haben, denn genau darüber möchte der Historiker und Journalist René Schlott (1977 in Thüringen geboren) mit seinen Gästen sprechen. Wie schauen am 36. Jahrestag der Wiedervereinigung Paula Fürstenberg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana Hensel, Paula Fürstenberg und Lukas Rietzschel im Gespräch mit René Schlott</p>
<p>»Niewiedervereinigung« heißt das Memoir von Paula Fürstenberg, dem wir ein Fragezeichen in unserem Titel hinzugefügt haben, denn genau darüber möchte der Historiker und Journalist René Schlott (1977 in Thüringen geboren) mit seinen Gästen sprechen. Wie schauen am 36. Jahrestag der Wiedervereinigung Paula Fürstenberg (geboren 1987 in Brandenburg), und Jana Hensel (geboren 1976 in Sachsen) in ihren Erinnerungsbüchern auf ein Land zurück, das es nicht mehr gibt und wie bringt Lukas Rietzschel (1994 in Sachsen geboren) die dringlichen Fragen der deutsch-deutschen Zeitgeschichte in eine literarische Form?</p>
<p>Jana Hensel »Es war einmal ein Land«, Aufbau 2026</p>
<p>Paula Fürstenberg »Niewiedervereinigung«, KiWi 2026</p>
<p>Lukas Rietzschel »Sanditz«, dtv 2026</p>
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		<title>Zeitanalyse: »Gewalt am Denken. Wann beginnt Faschismus?«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/zeitanalyse-gewalt-am-denken-wann-beginnt-faschismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:17:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mark Terkessidis in Diskussion mit Nils Schniederjann Wann beginnt Faschismus? Dieser Frage geht der Autor und Psychologe Mark Terkessidis in seinem Buch »Gewalt am Denken« nach. Er untersucht, wie autoritäre Tendenzen entstehen, warum Nostalgie zur politischen Triebkraft wird und weshalb selbst progressive Kräfte Teil eines neuen Kontinuums der Gefährdung sind. Nils Schniederjann diskutiert mit Terkessidis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Terkessidis in Diskussion mit Nils Schniederjann</p>
<p>Wann beginnt Faschismus? Dieser Frage geht der Autor und Psychologe Mark Terkessidis in seinem Buch »Gewalt am Denken« nach. Er untersucht, wie autoritäre Tendenzen entstehen, warum Nostalgie zur politischen Triebkraft wird und weshalb selbst progressive Kräfte Teil eines neuen Kontinuums der Gefährdung sind. Nils Schniederjann diskutiert mit Terkessidis über seine Thesen.</p>
<p>Medienpartner: Über Rechts</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Dacia Maraini »Ein halber Löffel Reis. Kindheit in einem japanischen Internierungslager«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dacia-maraini-ein-halber-loeffel-reis-kindheit-in-einem-japanischen-internierungslagerein-halber-loeffel-reis-kindheit-in-einem-japanischen-internierungslager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 07:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg. Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange hat sie gebraucht, um schmerzliche Kindheitserinnerungen zu Papier zu bringen: Gemeinsam mit ihrer Familie wurde sie 1943 in Japan interniert, nachdem sich ihre Eltern Fosco und Topazia Maraini geweigert hatten, Mussolinis Repubblica [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg.</p>
<p>Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange hat sie gebraucht, um schmerzliche Kindheitserinnerungen zu Papier zu bringen: Gemeinsam mit ihrer Familie wurde sie 1943 in Japan interniert, nachdem sich ihre Eltern Fosco und Topazia Maraini geweigert hatten, Mussolinis Repubblica di Salò anzuerkennen. Das kann Japan, als mit den faschistischen Regimes in Italien und Deutschland verbündete Macht, nicht hinnehmen und die Marainis werden, gemeinsam mit anderen italienischen Familien, in ein Gefangenenlager gebracht. Die siebenjährige Dacia ist der Kälte, den Parasiten und dem Sadismus der Wachen ausgesetzt, sie ernährt sich von Reis und Ameisen. Während die Mutter versucht, die bröckelnde Solidarität der Gruppe zu kitten, hackt sich der Vater in der Tradition der Samurai einen Finger ab, als Akt verzweifelter Selbstbehauptung.</p>
<p>Doch was ein auswegloser Gefängnisbericht sein könnte, verwandelt Dacia Maraini immer wieder in solidarische Momente des Zusammenhalts und beschreibt mit großer Zärtlichkeit, wie die japanische Sprache und Kultur trotz allem ihre Kindheit geprägt haben. Darüber spricht Dacia Maraini mit der Autorin Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg.</p>
<p>In italienischer und deutscher Sprache, simultan übersetzt von Johannes Hampel.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit Istituto Italiano di Cultura / Italienisches Kulturinstitut.</p>
<p>Dacia Maraini »Ein halber Löffel Reis. Kindheit in einem japanischen Internierungslager«, Folio 2025</p>
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		<title>Faschismus – erleben wir ein Comeback?</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/faschismus-erleben-wir-ein-comeback/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 08:34:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Magdalena Berger, Mario Candeias und Mathias Wörsching Moderation Ebru Taşdemir Der Begriff »Faschismus« ist zurück im politischen Diskurs – als Analyseinstrument und Warnsignal. Mario Candeias (»Monster verstehen«) spricht von einer gegenwärtigen »Faschisierung« der Politik. Doch wie lässt sich Faschismus theoretisch fassen? Was unterscheidet aktuelle Entwicklungen von historischen Vorläufern – und was bleibt gleich? Darüber diskutieren die Journalistin Magdalena [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Magdalena Berger, Mario Candeias und Mathias Wörsching<br />
Moderation Ebru Taşdemir</p>
<p>Der Begriff »Faschismus« ist zurück im politischen Diskurs – als Analyseinstrument und Warnsignal. Mario Candeias (»Monster verstehen«) spricht von einer gegenwärtigen »Faschisierung« der Politik. Doch wie lässt sich Faschismus theoretisch fassen? Was unterscheidet aktuelle Entwicklungen von historischen Vorläufern – und was bleibt gleich? Darüber diskutieren die Journalistin Magdalena Berger, die die Situation in Österreich analysiert, der Historiker und Politologe Mathias Wörsching (»Faschismustheorien. Überblick und Einführung«), der einen Überblick über klassische und neuere Faschismustheorien gibt, sowie Mario Candeias von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.</p>
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		<title>Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/emilio-lussu-marsch-auf-rom-und-umgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 08:04:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung« Helena Janeczek im Gespräch mit Birgit Schönau und Janika Gelinek Man soll es nicht übertreiben mit der Bedeutung von Jahrestagen, aber dass in Italien ziemlich genau 100 Jahre nach Mussolinis sogenanntem »Marsch auf Rom« mit Giorgia Meloni eine profaschistische Regierung an die Macht zu kommen droht, gibt leider [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«</h3>
<p>Helena Janeczek im Gespräch mit Birgit Schönau und Janika Gelinek</p>
<p>Man soll es nicht übertreiben mit der Bedeutung von Jahrestagen, aber dass in Italien ziemlich genau 100 Jahre nach Mussolinis sogenanntem »Marsch auf Rom« mit Giorgia Meloni eine profaschistische Regierung an die Macht zu kommen droht, gibt leider sehr aktuellen Anlass, sich mit Emilio Lussus brillantem, witzigen Augenzeugenbericht von 1922 zu beschäftigen. Der sardische Schriftsteller, später im Widerstand und als Oppositionspolitiker aktiv, schildert nicht nur, wie Mussolinis dilettantisch zusammengestellte Truppen im Schlamm stecken blieben, während er selbst im Schlafwagen reiste, sondern auch, wie das Versagen der demokratischen Institutionen und das Stillhalten König Vittorio Emanueles Mussolinis Griff nach der Macht begünstigte.</p>
<p>Über den verhängnisvollen Jahrestag und seine Auswirkungen in der gegenwärtigen italienischen Politik spricht die italienische Autorin Helena Janeczek (»Das Mädchen mit der Leica«) mit der langjährigen Italienkorrespondentin Birgit Schönau, die aus Rom zugeschaltet wird. Janika Gelinek vom Literaturhaus Berlin moderiert.</p>
<p>Emilio Lussu »Marsch auf Rom und Umgebung«, Folio Verlag 2022 (EA 1932)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels 2021 Tsitsi Dangarembga in Leipzig</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/die-friedenspreistraegerin-des-deutschen-buchhandels-2021-tsitsi-dangarembga-in-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 09:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tsitsi Dangarembga im Gespräch mit Stephan Detjen „Die Schriftstellerin und Filmemacherin aus Simbabwe verbindet in ihrem künstlerischen Werk ein einzigartiges Erzählen mit einem universellen Blick und ist deshalb nicht nur eine der wichtigsten Künstlerinnen ihres Landes, sondern auch eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur. In ihrer Romantrilogie beschreibt Tsitsi Dangarembga am Beispiel einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Tsitsi Dangarembga im Gespräch mit Stephan Detjen\n\n„Die Schriftstellerin und Filmemacherin aus Simbabwe verbindet in ihrem künstlerischen Werk ein einzigartiges Erzählen mit einem universellen Blick und ist deshalb nicht nur eine der wichtigsten Künstlerinnen ihres Landes, sondern auch eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur. In ihrer Romantrilogie beschreibt Tsitsi Dangarembga am Beispiel einer heranwachsenden Frau den Kampf um das Recht auf ein menschenwürdiges Leben und weibliche Selbstbestimmung in Simbabwe. Dabei zeigt sie soziale und moralische Konflikte auf, die weit über den regionalen Bezug hinausgehen und Resonanzräume für globale Gerechtigkeitsfragen eröffnen.“\n(Aus der Friedenspreisurkunde)\n\nStephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandfunks, spricht mit der Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga über ihr Leben, ihre Bücher und über den Friedenspreis. Die Schauspielerin Verena Noll liest aus Tsitsi Dangarembgas Romanen „Aufbrechen“ und „Überleben“.\n\nEine Veranstaltung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. und der Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Leipziger Literarischen Herbst&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Tsitsi Dangarembga im Gespräch mit Stephan Detjen<br />
</span></h3>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Tsitsi Dangarembga im Gespräch mit Stephan Detjen\n\n„Die Schriftstellerin und Filmemacherin aus Simbabwe verbindet in ihrem künstlerischen Werk ein einzigartiges Erzählen mit einem universellen Blick und ist deshalb nicht nur eine der wichtigsten Künstlerinnen ihres Landes, sondern auch eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur. In ihrer Romantrilogie beschreibt Tsitsi Dangarembga am Beispiel einer heranwachsenden Frau den Kampf um das Recht auf ein menschenwürdiges Leben und weibliche Selbstbestimmung in Simbabwe. Dabei zeigt sie soziale und moralische Konflikte auf, die weit über den regionalen Bezug hinausgehen und Resonanzräume für globale Gerechtigkeitsfragen eröffnen.“\n(Aus der Friedenspreisurkunde)\n\nStephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandfunks, spricht mit der Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga über ihr Leben, ihre Bücher und über den Friedenspreis. Die Schauspielerin Verena Noll liest aus Tsitsi Dangarembgas Romanen „Aufbrechen“ und „Überleben“.\n\nEine Veranstaltung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. und der Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Leipziger Literarischen Herbst&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}"><br />
„Die Schriftstellerin und Filmemacherin aus Simbabwe verbindet in ihrem künstlerischen Werk ein einzigartiges Erzählen mit einem universellen Blick und ist deshalb nicht nur eine der wichtigsten Künstlerinnen ihres Landes, sondern auch eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur. In ihrer Romantrilogie beschreibt Tsitsi Dangarembga am Beispiel einer heranwachsenden Frau den Kampf um das Recht auf ein menschenwürdiges Leben und weibliche Selbstbestimmung in Simbabwe. Dabei zeigt sie soziale und moralische Konflikte auf, die weit über den regionalen Bezug hinausgehen und Resonanzräume für globale Gerechtigkeitsfragen eröffnen.“<br />
(Aus der Friedenspreisurkunde)</span></p>
<p>Stephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandfunks, spricht mit der Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga über ihr Leben, ihre Bücher und über den Friedenspreis. Die Schauspielerin Verena Noll liest aus Tsitsi Dangarembgas Romanen »Aufbrechen« und »Überleben«.</p>
<p>Eine Veranstaltung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. und der Stadt Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Leipziger Literarischen Herbst</p>
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