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	<title>Flucht &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Flucht &#8211; LTV</title>
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		<title>Martin Piekar »Vom Fällen eines Stammbaums«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/martin-piekar-vom-faellen-eines-stammbaums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 07:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Marlen Hobrack Marcins Kindheit war vor allem durch eines geprägt: seine Mutter. Zusammen lebt er mit ihr in einer kleinen Wohnung, die wenig Platz für Privatsphäre und viel Material für eine tragische Lebensgeschichte bietet. Als seine Mutter in den 1980er Jahren von Polen nach Deutschland floh, sollte dies der Beginn eines besseren Lebens sein. Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Marlen Hobrack</p>
<p>Marcins Kindheit war vor allem durch eines geprägt: seine Mutter. Zusammen lebt er mit ihr in einer kleinen Wohnung, die wenig Platz für Privatsphäre und viel Material für eine tragische Lebensgeschichte bietet. Als seine Mutter in den 1980er Jahren von Polen nach Deutschland floh, sollte dies der Beginn eines besseren Lebens sein. Sie arbeitet hart als Altenpflegerin, ist depressiv, trinkt zu viel und weigert sich je wieder in ihr Vaterland zurückzukehren. Erst viele Jahre später wird Marcin mehr über seine Familiengeschichte herausfinden. Was bedeutet es, als erste Nachkriegsgeneration in einem Land aufzuwachsen, dessen Sprache man zwar spricht, aber dessen Wurzeln man nicht teilt, wo Fremdheit und Heimat das Gleiche ist? Und es sich so anfühlt, als habe sich das Leid der Mutter im eigenen Körper festgesetzt?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europa – eine Nomadin mit weiter Sicht</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-5-5-um-19-uhr-europa-eine-nomadin-mit-weiter-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:24:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Europäischer Feiertag 2026 Ein Abend mit Matthias Göritz, Volha Hapeyeva, Anna Talens und Kinga Tóth. Es moderiert Andreas Unterweger Lesung, Gespräch, Film, Performance Europa ist kein fester Ort. Es ist Bewegung, Übergang, Verwandlung. Schon in seinem mythologischen Ursprung ist Europa eine Reisende: eine Frau, die entführt wird, deren Geschichte mit einer Grenzüberschreitung beginnt. Europa entsteht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Europäischer Feiertag 2026</span><br />
Ein Abend mit Matthias Göritz, Volha Hapeyeva, Anna Talens und Kinga Tóth. Es moderiert Andreas Unterweger<br />
Lesung, Gespräch, Film, Performance</p>
<p>Europa ist kein fester Ort. Es ist Bewegung, Übergang, Verwandlung. Schon in seinem mythologischen Ursprung ist Europa eine Reisende: eine Frau, die entführt wird, deren Geschichte mit einer Grenzüberschreitung beginnt. Europa entsteht nicht aus Sesshaftigkeit, sondern aus Migration, Exil und Veränderung. Europa hat auch eine andere, oft vergessene Genealogie: die der weiblichen Wissenslinien, der Heilerinnen, der Erzählerinnen, der Hüterinnen von Sprache, Körper und Natur – lange bevor patriarchale und christliche Ordnungssysteme dieses Wissen verdrängten.</p>
<p>In der Gegenwart verstehen wir Europa weniger als politisches oder geografisches Territorium denn als Idee, als einen Ort flüchtiger Identitäten, in dem Zugehörigkeiten nicht festgeschrieben, sondern ständig in Bewegung sind und in der Entstehung begriffen. Europa ist ein Ort der Reisenden, der Nomad:innen, der Vertriebenen und der Suchenden, ein Geflecht von Stimmen, Sprachen und Erfahrungen.</p>
<p>Heute, in einer Zeit, in der Europa erneut von Krieg, Flucht und Exil geprägt ist, bekommt die Frage nach Bewegung, Zugehörigkeit und Identität eine existenzielle Dringlichkeit. Millionen Menschen sind unterwegs – nicht aus Wahl, sondern aus Notwendigkeit. Grenzen werden zu Bruchlinien, Biografien zu Fragmenten. Die Figur der Nomadin, wie sie etwa in Volha Hapeyevas »Wörterbuch einer Nomadin« erscheint, steht dabei für ein neues, zeitgenössisches Subjekt: nicht wurzellos, sondern vielfach verwurzelt; nicht heimatlos, sondern zwischen Sprachen, Orten und Bedeutungen lebend. Die Nomadin ist keine Ausnahme mehr, sondern eine Chiffre unserer Gegenwart. Sie verkörpert eine Identität in Bewegung – verletzlich, offen, widerständig – und erinnert daran, dass Europa vielleicht weniger ein Besitz ist als eine Verantwortung füreinander.</p>
<p>Im Gespräch mit dem Autor und Mitherausgeber der Grazer Literaturzeitschrift manuskripte, Andreas Unterweger, begegnen sich mit Matthias Göritz (USA/Deutschland), Volha Hapeyeva (Belarus/Deutschland), Anna Talens (Spanien/Deutschland) und Kinga Tóth (Ungarn/Österreich) vier künstlerische Positionen mit vier unterschiedlichen Perspektiven auf Europa. Gemeinsam feiern wir und hören uns an, welche Geschichten sie uns heute erzählt, Europa – die mit der weiten Sicht.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Matthias Göritz </span><span style="font-weight: 400;">»Die Sprache der Sonne«, C.H. Beck 2023</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Volha Hapeyeva </span><span style="font-weight: 400;">»Wörterbuch einer Nomadin«, Droschl 2026</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kinga Tóth </span><span style="font-weight: 400;">»MARIA MACHINA«, Gedichte.</span><span style="font-weight: 400;"> Matthes &amp; Seitz 2026</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Matthias Nawrat »Das glückliche Schicksal«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/matthias-nawrat-das-glueckliche-schicksal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Gesa Ufer Im Jahr 1983 reist die junge polnische Psychologin Wanda Karłowska nach Venedig, um den dort im Exil lebenden Henryk Mrugalski zu seiner Forschung zu befragen. Oder ist es ein Verhör? Zwischen ihnen, so scheint es, steht ein Verdacht, und doch ist da eine Verbindung, die über das, was sie heute sind, hinausweist. Ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Gesa Ufer</p>
<p>Im Jahr 1983 reist die junge polnische Psychologin Wanda Karłowska nach Venedig, um den dort im Exil lebenden Henryk Mrugalski zu seiner Forschung zu befragen. Oder ist es ein Verhör? Zwischen ihnen, so scheint es, steht ein Verdacht, und doch ist da eine Verbindung, die über das, was sie heute sind, hinausweist. Ein Spiel zwischen ebenbürtigen Gegnern beginnt. Es führt tief hinein in die jüngere europäische Geschichte und zu Fragen, vor die das Menschsein uns stellt. Ein bestrickend lebendiger Roman über das Leben und Überleben östlich und westlich des Eisernen Vorhangs.</p>
<p>In Kooperation mit Rowohlt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-29-4-um-29-uhr-will-und-roswitha-quadflieg-ich-will-lieber-schweigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Buchpremiere: Roswitha Quadflieg »Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen« Roswitha Quadflieg im Gespräch mit Felix Müller. Es liest Michael Evers. Will Quadflieg war ein Star, sein Aufstieg begann im Dritten Reich. Jahrzehnte nach seinem Tod findet seine Tochter Roswitha sein Tagebuch, begonnen kurz vor Ende des 2. Weltkriegs. Es wird Zeit für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Buchpremiere: Roswitha Quadflieg »Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen«<br />
Roswitha Quadflieg im Gespräch mit Felix Müller. Es liest Michael Evers.</p>
<p>Will Quadflieg war ein Star, sein Aufstieg begann im Dritten Reich. Jahrzehnte nach seinem Tod findet seine Tochter Roswitha sein Tagebuch, begonnen kurz vor Ende des 2. Weltkriegs. Es wird Zeit für ein ernstes Gespräch, das es zu Lebzeiten nie gegeben hat. März 1945. Die Rote Armee rückt täglich näher an Berlin heran. Angst und Verzweiflung grassieren unter der Zivilbevölkerung. Gibt es eine Möglichkeit, zu entkommen? Die Eltern von Roswitha Quadflieg entschließen sich zur Trennung. Er, einer der berühmtesten Schauspieler der Zeit, fängt ein Tagebuch für seine Frau an. Als ihre Mutter stirbt, findet Roswitha Quadflieg das Tagebuch zusammen mit zahlreichen Briefen des Vaters. Diese Dokumente zeugen nicht nur von Flucht, Angst, Liebe und der Behauptung einer richtigen deutschen Kultur. Sondern auch von Schuld, falscher Sprache, Lüge und Selbstlüge. Roswitha Quadflieg rekonstruiert 104 Tage im Leben ihres Vaters und konfrontiert ihn posthum damit. Eine beeindruckende Beweisaufnahme, ein erhellendes Zwiegespräch.</p>
<p>Darüber spricht die Autorin mit dem Kulturredakteur und Theaterkritiker Felix Müller. Es liest der Schauspieler Michael Evers.</p>
<p>Roswitha Quadflieg »Will und Roswitha Quadflieg – Ich will lieber schweigen«, Kanon 2025</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maja Nielsen mit Zeitzeuge Joachim Neumann: »Der Tunnelbauer«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/maja-nielsen-mit-zeitzeuge-joachim-neumann-der-tunnelbauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Berlin 1961: Für Achim könnte es eigentlich nicht besser laufen – das Abitur hat er in der Tasche, einen Studienplatz sicher und Chris, das Mädchen, in das er verliebt ist, scheint auch ihn zu mögen. Doch über Nacht ändert sich alles: Mit dem Bau der Mauer schlägt das DDR-Regime einen härteren Ton an, Misstrauen, Verfolgung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin 1961: Für Achim könnte es eigentlich nicht besser laufen – das Abitur hat er in der Tasche, einen Studienplatz sicher und Chris, das Mädchen, in das er verliebt ist, scheint auch ihn zu mögen. Doch über Nacht ändert sich alles: Mit dem Bau der Mauer schlägt das DDR-Regime einen härteren Ton an, Misstrauen, Verfolgung und Verhaftungen sind an der Tagesordnung. Als einer seiner Freunde im Gefängnis landet, fasst Achim einen schweren Entschluss: Er muss raus aus Ostberlin und alle, die ihm wichtig sind, zurücklassen. Im Westen angekommen, setzt er alles daran, Menschen aus der DDR bei ihrer Flucht zu unterstützen. Gemeinsam mit anderen Helfern gräbt er Tunnel von West- nach Ostberlin – in ständiger Angst, von der Stasi entdeckt zu werden, und voller Hoffnung, Chris eines Tages wiederzusehen.</p>
<p>Maja Nielsens vielfach ausgezeichnete Geschichten sind als Bücher, Hörbücher und Rundfunkfeatures erschienen. Ihr packender neuer Jugendroman über die legendären Tunnelfluchten aus der DDR basiert auf der wahren Lebensgeschichte von Joachim Neumann, der an insgesamt sechs Fluchttunneln mitwirkte und davon heute, genau 60 Jahre nach der legendären Flucht durch den »Tunnel 57«, als Zeitzeuge berichtet.</p>
<p>Empfohlen ab Klasse 8<br />
Maja Nielsen »Der Tunnelbauer«, Gerstenberg 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alhierd Bacharevič »Europas Hunde«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/alhierd-bacharevic-europas-hunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 16:59:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Thomas Weiler Alhierd Bacharevičs großer, nein: riesiger europäischer Roman »Europas Hunde« erschien 2017 in Belarus, wurde für den größten russischen Literaturpreis »Bolschaja Kniga« nominiert – und ist inzwischen verboten. Zum Glück können wir die 900 Seiten dieses »totalen Romans« nun auf Deutsch lesen: Da ist zum Beispiel Maŭčun, der Junge, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Autor im Gespräch mit Thomas Weiler</h3>
<p>Alhierd Bacharevičs großer, nein: riesiger europäischer Roman »Europas Hunde« erschien 2017 in Belarus, wurde für den größten russischen Literaturpreis »Bolschaja Kniga« nominiert – und ist inzwischen verboten. Zum Glück können wir die 900 Seiten dieses »totalen Romans« nun auf Deutsch lesen: Da ist zum Beispiel Maŭčun, der Junge, der davon träumt mit seiner geliebten Gans gen Westen zu fliegen, bis ihm eine junge Spionin vom Himmel vor die Füße fällt. Der Tote im Berliner Rosengarten, dessen rätselhafte Spuren den Ermittler Teresius Skima durch ein Netzwerk von Buchhandlungen in ganz Europa zu einem abgeschotteten Superstaat führen. Oder Oleg Olegowitsch, ein Misanthrop aus Minsk, der den Sprachen abgeschworen hat und eine neue erfindet: Balbuta. Seine geheime Liebste, die er hegt und pflegt. Sie alle graben, schürfen tief und träumen sich zugleich federleicht, überwinden Grenzen. Aber immer lauter bellen die Kettenhunde – in Berlin, Prag, Paris, Vilnius, Minsk…</p>
<p>Der im Exil lebende Autor Alhierd Bacharevič ist heute zu Gast in Berlin, über seinen so hellsichtigen wie verrückten europäischen Roman spricht er mit dem Übersetzer und Moderator Thomas Weiler.</p>
<p>Alhierd Bacharevič »Europas Hunde«, aus dem Belarussischen übersetzt von Thomas Weiler, Voland &amp; Quist 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Empowerment</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/2-3-2024-um-18-uhr-empowerment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 17:56:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Empowerment: Literaturfestival »Don’t Look Back« Performance Zur Performance springen »Cel mai bun copil din lume« mit Alina Șerban Lesung &#38; Gespräch (ro/de) Zum Gespräch springen mit Tudor Ganea, Miruna Vlada &#38; Mihaela Drăgan Moderation: Ioana Elena Urda Sprecherin: Amanda Babaei Vieira Dolmetscher: Șerban Busuioc Lesung &#38; Gespräch (en) Zum Gespräch springen mit Valeriu Nicolae Moderation: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Empowerment: Literaturfestival »Don’t Look Back«</h3>
<p>Performance<br />
<a href="https://youtube.com/live/dMg3WqEuvtY?t=11m45s">Zur Performance springen</a><br />
»Cel mai bun copil din lume«<br />
mit Alina Șerban</p>
<p>Lesung &amp; Gespräch (ro/de)<br />
<a href="https://youtube.com/live/dMg3WqEuvtY?t=1h53m3s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Tudor Ganea, Miruna Vlada &amp; Mihaela Drăgan<br />
Moderation: Ioana Elena Urda<br />
Sprecherin: Amanda Babaei Vieira<br />
Dolmetscher: Șerban Busuioc</p>
<p>Lesung &amp; Gespräch (en)<br />
<a href="https://youtube.com/live/dMg3WqEuvtY?t=3h23m23s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Valeriu Nicolae<br />
Moderation: Ricarda Ciontos<br />
Sprecherin: Amanda Babaei Vieira</p>
<h3>Literaturfestival »Don’t Look Back«</h3>
<p>Rumänien und die Moldau sind auch mehr als dreißig Jahre nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft Gesellschaften in ständigem Wandel. Beide Länder versuchen, die Jahrzehnte von Diktatur und Armut abzuschütteln. Der Turbokapitalismus aber schlägt neue Wunden, viele Menschen kehren ihrem Land den Rücken, auf der Suche nach Arbeit und einer neuen Existenz. In der Mitte des europäischen Kontinents stehen Rumänien und die Moldau stellvertretend für viele Transformationsgesellschaften und spiegeln die aktuellen und globalen Fragestellungen über Migration, Flucht, Zugehörigkeit, Heimat und Rassismus vor dem Hintergrund eines zusammenbrechenden kapitalistischen wie ökologischen Systems. Soll man zurückschauen und was sieht man, wenn man es tut?</p>
<p>Die vielfältige Kulturlandschaft Rumäniens und der Moldau setzt sich mit diesen Themen intensiv auseinander. Rumänische Minderheiten und andere Herkunftsnationalitäten, wie z.B. die deutsche oder ungarische Minderheit oder die Roma, bereiteten einen multikulturellen und multiethnischen Boden, der herausragende Werke und Autor:innen hervorgebracht hat.</p>
<p>Für das Literaturhaus Berlin kuratiert Ricarda Ciontos ein einwöchiges Festival, das Autor:innen und Künstler:innen aus Rumänien und der Moldau zusammenbringt. Neben drei Musik- und zwei Filmabenden, Performances und einer Ausstellung werden vor allem über die zeitgenössische rumänische und moldauische Literatur globale Themen beleuchtet und diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ressourcen &#038; Identität</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/27-2-2024-um-18-uhr-ressourcen-identitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 17:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ressourcen &#38; Identität: Literaturfestival »Don’t Look Back« 18 Uhr Szenische Lesung Zur Szenischen Lesung springen »Waste! Ein Dokumentarmärchen« mit Antonia Wiedemann, Mathilda Maack, Nele Rößler, Maurice Läbe &#38; Jasper Middendorf Eine Koproduktion mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch unter der Leitung von Susanne Wätzel 19:00 Uhr Lesung &#38; Gespräch (ro/de) Zu Lesung &#38; Gespräch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ressourcen &amp; Identität: Literaturfestival »Don’t Look Back«</h3>
<p>18 Uhr Szenische Lesung<br />
<a href="https://youtube.com/live/P3oF4k4B8hI?t=5m15s">Zur Szenischen Lesung springen</a><br />
»Waste! Ein Dokumentarmärchen«<br />
mit Antonia Wiedemann, Mathilda Maack, Nele Rößler, Maurice Läbe &amp; Jasper Middendorf</p>
<p>Eine Koproduktion mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch unter der Leitung von Susanne Wätzel</p>
<p>19:00 Uhr Lesung &amp; Gespräch (ro/de)<br />
<a href="https://youtube.com/live/P3oF4k4B8hI?t=1h05m50s">Zu Lesung &amp; Gespräch springen</a><br />
mit Ema Stere, Andreea Răsuceanu &amp; Carmen-Francesca Banciu<br />
Moderation: Joachim Umlauf<br />
Sprecherin: Hannah Ley<br />
Dolmetscher: Șerban Busuioc</p>
<p>20:30 Uhr Lesung &amp; Gespräch (ro/de)<br />
<a href="https://youtube.com/live/P3oF4k4B8hI?t=3h6m7s">Zu Lesung &amp; Gespräch springen</a><br />
mit Radu Găvan, Catalin Dorian Florescu, Moni Stănilă &amp; Augustin Cupșa<br />
Moderation: Alexandru Bulucz<br />
Sprecher: Daniel Hoevels<br />
Dolmetscher: Șerban Busuioc</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Literaturfestival »Don’t Look Back«</h3>
<p>Rumänien und die Moldau sind auch mehr als dreißig Jahre nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft Gesellschaften in ständigem Wandel. Beide Länder versuchen, die Jahrzehnte von Diktatur und Armut abzuschütteln. Der Turbokapitalismus aber schlägt neue Wunden, viele Menschen kehren ihrem Land den Rücken, auf der Suche nach Arbeit und einer neuen Existenz. In der Mitte des europäischen Kontinents stehen Rumänien und die Moldau stellvertretend für viele Transformationsgesellschaften und spiegeln die aktuellen und globalen Fragestellungen über Migration, Flucht, Zugehörigkeit, Heimat und Rassismus vor dem Hintergrund eines zusammenbrechenden kapitalistischen wie ökologischen Systems. Soll man zurückschauen und was sieht man, wenn man es tut?</p>
<p>Die vielfältige Kulturlandschaft Rumäniens und der Moldau setzt sich mit diesen Themen intensiv auseinander. Rumänische Minderheiten und andere Herkunftsnationalitäten, wie z.B. die deutsche oder ungarische Minderheit oder die Roma, bereiteten einen multikulturellen und multiethnischen Boden, der herausragende Werke und Autor:innen hervorgebracht hat.</p>
<p>Für das Literaturhaus Berlin kuratiert Ricarda Ciontos ein einwöchiges Festival, das Autor:innen und Künstler:innen aus Rumänien und der Moldau zusammenbringt. Neben drei Musik- und zwei Filmabenden, Performances und einer Ausstellung werden vor allem über die zeitgenössische rumänische und moldauische Literatur globale Themen beleuchtet und diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privilegien &#038; neue Heimaten</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/1-3-2024-um-18-uhr-privilegien-neue-heimaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 17:48:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Privilegien &#38; neue Heimaten: Literaturfestival »Don’t Look Back« Lesung &#38; Gespräch (ro/de) Zum Gespräch springen mit Theo Herghelegiu, Adrian Schiop, Radu Pavel Gheo &#38; Gianina Cărbunariu Moderation: Alexander Graeff Sprecher: Ben Hartmann, Mareike Wenzel Dolmetscher: Șerban Busuioc Lesung &#38; Gespräch (ro/de) Zum Gespräch springen mit Anastasia Gavrilovici, Iris Wolff &#38; Ilinca Florian Moderation: Dana Grigorcea [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Privilegien &amp; neue Heimaten: Literaturfestival »Don’t Look Back«</h3>
<p>Lesung &amp; Gespräch (ro/de)<br />
<a href="https://youtube.com/live/OXFd7GMZAWc?t=5m44s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Theo Herghelegiu, Adrian Schiop, Radu Pavel Gheo &amp; Gianina Cărbunariu<br />
Moderation: Alexander Graeff<br />
Sprecher: Ben Hartmann, Mareike Wenzel<br />
Dolmetscher: Șerban Busuioc</p>
<p>Lesung &amp; Gespräch (ro/de)<br />
<a href="https://youtube.com/live/OXFd7GMZAWc?t=1h54m22s">Zum Gespräch springen</a><br />
mit Anastasia Gavrilovici, Iris Wolff &amp; Ilinca Florian<br />
Moderation: Dana Grigorcea<br />
Sprecherin: Mareike Wenzel<br />
Dolmetscher: Șerban Busuioc</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Literaturfestival »Don’t Look Back«</h3>
<p>Rumänien und die Moldau sind auch mehr als dreißig Jahre nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft Gesellschaften in ständigem Wandel. Beide Länder versuchen, die Jahrzehnte von Diktatur und Armut abzuschütteln. Der Turbokapitalismus aber schlägt neue Wunden, viele Menschen kehren ihrem Land den Rücken, auf der Suche nach Arbeit und einer neuen Existenz. In der Mitte des europäischen Kontinents stehen Rumänien und die Moldau stellvertretend für viele Transformationsgesellschaften und spiegeln die aktuellen und globalen Fragestellungen über Migration, Flucht, Zugehörigkeit, Heimat und Rassismus vor dem Hintergrund eines zusammenbrechenden kapitalistischen wie ökologischen Systems. Soll man zurückschauen und was sieht man, wenn man es tut?</p>
<p>Die vielfältige Kulturlandschaft Rumäniens und der Moldau setzt sich mit diesen Themen intensiv auseinander. Rumänische Minderheiten und andere Herkunftsnationalitäten, wie z.B. die deutsche oder ungarische Minderheit oder die Roma, bereiteten einen multikulturellen und multiethnischen Boden, der herausragende Werke und Autor:innen hervorgebracht hat.</p>
<p>Für das Literaturhaus Berlin kuratiert Ricarda Ciontos ein einwöchiges Festival, das Autor:innen und Künstler:innen aus Rumänien und der Moldau zusammenbringt. Neben drei Musik- und zwei Filmabenden, Performances und einer Ausstellung werden vor allem über die zeitgenössische rumänische und moldauische Literatur globale Themen beleuchtet und diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Poetry Project on LTV #3 (ukrainisch)</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/the-poetry-project-on-ltv-3-ukrainisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 12:32:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=11852</guid>

					<description><![CDATA[The Poetry Project on LTV #3 The Poetry Project on LTV #3 mit Mariia Kaziun »Drei Impressionen«, Iryna Omelianshuk »Три слова« (»Drei Worte«) und Anastasiia Dunaieva »Останній день« (»Letzter Tag«) aus der Ukraine. Die deutsche Übersetzung der Gedichte liest die Schauspielerin Selin Dörtkardeş. The Poetry Project ist ein literarisches Dialogprojekt, das junge Menschen mit Fluchthintergrund [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Poetry Project on LTV #3</h3>
<p class="p1">The Poetry Project on LTV #3 mit Mariia Kaziun »Drei Impressionen«, Iryna Omelianshuk »Три слова« (»Drei Worte«) und Anastasiia Dunaieva »Останній день« (»Letzter Tag«) aus der Ukraine. Die deutsche Übersetzung der Gedichte liest die Schauspielerin Selin Dörtkardeş.</p>
<p>The Poetry Project ist ein literarisches Dialogprojekt, das junge Menschen mit Fluchthintergrund dabei begleitet, ihre Erfahrungen in Gedichten auszudrücken. So sollen die Erzählungen jener Personen eine Bühne bekommen, die in den letzten Jahren zu Hunderttausenden aus Ländern wie Afghanistan, Eritrea, Iran, Irak, Kurdistan, Syrien und der Ukraine geflohen sind, denn zu oft wird in der deutschen Mehrheitsgesellschaft über sie berichtet, aber nicht von ihnen selbst. The Poetry Project arbeitet zusammen mit dem PEN Berlin, dessen Autor:innen die jungen Schreibenden literarisch begleiten.</p>
<h3>Mariia Kaziun »Drei Impressionen«</h3>
<p>Mariia Kaziun<span style="font-weight: 400;"> ist 19 Jahre alt und kommt aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Sie ist Studentin und  Grafikdesignerin, sie mag digitale Kunst, Malen und Musik. Seit März letzten Jahres ist sie in Berlin, zusammen mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder. Ihr Vater ist in </span><span style="font-weight: 400;">der ukrainischen Armee.</span></p>
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<h3>Iryna Omelyanchuk »Три слова« (»Drei Worte«)</h3>
<p>Iryna Omelyanchuk<span style="font-weight: 400;"> ist 24 Jahre alt. Sie kommt aus dem kleinen Dorf Ratne im Volynska-Gebiet im Nordwesten der Ukraine. Vor dem Krieg hat sie als Kellnerin gearbeitet, jetzt wohnt sie mit ihrem Mann in Berlin und arbeitet als Reinigungskraft. Iryna liebt Sport und Literatur.</span></p>
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<h3>Anastasiia Dunaieva »Останній день« (»Letzter Tag«)</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Anastasiia Dunaieva ist 23 Jahre alt und kommt aus Saporischschja in der südlichen Ukraine. Sie ist 2022 mit einer Freundin nach Deutschland gekommen, ihre Familie ist noch in der Heimat. Anastasiia ist Psychologin und spielt in mehreren Theatergruppen mit.</span></p>
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<h3>Selin Dörtkardeş, Sprecherin</h3>
<p>Selin Dörtkardeş absolvierte ihr Schauspielstudium an der Universität der Künste in Berlin. Schon vor ihrer Schauspielausbildung war sie als Tänzerin und Performerin tätig und entwarf eigene Choreografien. Sie spielte an zahlreichen Theatern und ist im Film und Fernsehen unterwegs. Zuletzt war sie in dem Kinofilm »Contra« von Sönke Wortmann zu sehen. Aktuell feiert sie große Erfolge mit der musikalischen Wrestling-Performance »What the Fuck« im Heimathafen Neukölln. Selin ist Mitbegründerin und Co-Leiterin der Impala Dance Company, welche Tanz- und Theaterprojekte für Jugendliche und junge Erwachsene anbietet.</p>
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