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	<title>Fotografie &#8211; LTV</title>
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	<title>Fotografie &#8211; LTV</title>
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		<title>PoetKI: Literatur im Zeitalter ihrer technischen Produzierbarkeit</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/poetki-literatur-im-zeitalter-ihrer-technischen-produzierbarkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 07:48:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Bernhard Dotzler, Simon Roloff Moderation Marie Kaiser Das Buch »(Berlin, Miami)« (2023) von Hannes Bajohr ist der erste prominente, mit einer KI geschriebene deutsche Roman. Hierfür speiste Bajohr unterschiedliche Eingangstexte in eine Künstliche Intelligenz und gab ihr den Auftrag, anhand dieser Vorlagen ein neues Werk zu schreiben. Handelt es sich bei dieser Art, Literatur zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Bernhard Dotzler, Simon Roloff<br />
Moderation Marie Kaiser</p>
<p>Das Buch »(Berlin, Miami)« (2023) von Hannes Bajohr ist der erste prominente, mit einer KI geschriebene deutsche Roman. Hierfür speiste Bajohr unterschiedliche Eingangstexte in eine Künstliche Intelligenz und gab ihr den Auftrag, anhand dieser Vorlagen ein neues Werk zu schreiben. Handelt es sich bei dieser Art, Literatur zu verfassen, um einen epochalen Bruch? In seinem berühmten Aufsatz »Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit« widmete sich Walter Benjamin schon in den 1930er Jahren der Frage nach der Reziprozität von technologischer Entwicklung, ästhetischer Wahrnehmung, gesellschaftlichen Wandels und Kunstproduktion. Seiner Ansicht nach schaffe die Technik neue Wege gesellschaftlicher und künstlerischer Praxis, zerstöre alte, verändere die Wahrnehmung und wirke so wieder zurück auf das, was produziert wird. Wird derart auch durch KI »der Begriff der Kunst auf die zauberhafteste Art« verändert werden? Und wenn ja, wie? Wie fordert Künstliche Intelligenz den gängigen Begriff von Literatur heraus? Kann sie das digitale Zeitalter auf eine besondere Weise reflektieren? Oder ist sie einfach nur eine technische Spielerei?</p>
<p>Gefördert durch die Aventis Foundation</p>
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		<title>Weibliche Stimmen aus Ungarn »Wie Frauen klingen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/weibliche-stimmen-aus-ungarn-wie-frauen-klingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 09:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Kinga Tóth, Judit Hidas, Zsófia Bán und Fotografien von Évi Fábián. Es moderiert Miriam Bruns. In deutscher und ungarischer Sprache. »Wenn sich die Tür schließt, bleibt das Fenster. Irgendwie ist dieses ganze literarische Engagement für Frauen so, als würde man durch ein Fenster klettern«, sagte die Dichterin Kinga Tóth im Jahr 2020, eine der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kinga Tóth, Judit Hidas, Zsófia Bán und Fotografien von Évi Fábián. Es moderiert Miriam Bruns. In deutscher und ungarischer Sprache.</p>
<p>»Wenn sich die Tür schließt, bleibt das Fenster. Irgendwie ist dieses ganze literarische Engagement für Frauen so, als würde man durch ein Fenster klettern«, sagte die Dichterin Kinga Tóth im Jahr 2020, eine der Gründerinnen der Frauengruppe SZÍN innerhalb der größten Schriftstellerorganisation Ungarns. SZÍN hat in seinen Untersuchungen gezeigt, dass Schriftstellerinnen zu Beginn ihrer Karriere in vielerlei Hinsicht benachteiligt sind und dass in Ungarn auch der literarische Geschmack und die literarischen Traditionen von einem auf männliche Schriftsteller ausgerichteten Ansatz geprägt sind.</p>
<p>Die Sichtbarkeit von Frauen zu erhöhen und das Bewusstsein für die Situation von Schriftstellerinnen zu schärfen, war das Ziel des gemeinsamen Projekts »Wie Frauen klingen« des Goethe-Instituts und SZÍN. Am heutigen Abend treten mit Zsófia Bán, Judit Hidas und Kinga Tóth drei Schriftstellerinnen bei uns auf, die nicht nur gefeierte Autorinnen sind, sondern sich in ihrer Karriere auch stark für die Perspektive von Frauen eingesetzt haben. Und wir laden Sie ein, die Arbeit der von ELLE ausgezeichneten Fotografin Évi Fábián kennenzulernen, die seit fast 20 Jahren prominente ungarische Frauen porträtiert. Eine Zusammenstellung ihrer Fotografien wird am Abend gezeigt und bietet eine gute Gelegenheit, sich ein umfassenderes Bild von der Situation der ungarischen Frauen und den Möglichkeiten für einen Durchbruch zu machen. Durch den Abend führt die Leiterin des Goethe-Instituts Ungarn Miriam Bruns.</p>
<p>Eine Veranstaltung in ungarischer und deutscher Sprache</p>
<p>In Kooperation mit dem Goethe-Institut Ungarn</p>
<p>—</p>
<p>With Kinga Tóth, Judit Hidas, Zsófia Bán and photographs by Évi Fábián. Hosted by Miriam Bruns. In German and Hungarian.</p>
<p>»When the door closes, the window remains. Somehow this whole literary commitment to women is like climbing through a window«, said poet Kinga Tóth in 2020, one of the founders of the women’s group SZÍN within Hungary’s largest writers‘ organisation. SZÍN’s research has shown that women writers are disadvantaged in many ways at the beginning of their careers and that literary taste and traditions in Hungary are also characterised by a male-centric approach.</p>
<p>Increasing the visibility of women and raising awareness of the situation of female writers was the aim of the joint project »How Women Sound« organised by the Goethe-Institut and SZÍN. This evening, Zsófia Bán, Judit Hidas and Kinga Tóth, three women writers who are not only celebrated authors, but who have also strongly supported the perspective of women in their careers, will be performing with us. And we invite you to discover the work of ELLE award-winning photographer Évi Fábián, who has been taking portraits of prominent Hungarian women for almost 20 years. A compilation of her photographs will be shown during the evening offering a good opportunity to get a broader picture of the situation of Hungarian women and the possibilities for a breakthrough. The evening will be hosted by Miriam Bruns, Director of the Goethe-Institut Hungary.</p>
<p>An event in Hungarian and German language</p>
<p>In co-operation with the Goethe-Institut Hungary</p>
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		<title>»Haus Gropius: Fiktional«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/haus-gropius-fiktional/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 09:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhaus Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=305</guid>

					<description><![CDATA[Mit Kristof Magnusson und Jan Tichy. Es moderiert Horst Kløver »Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt besteht das zweite Duo aus dem Fotografen und Videokünstler Jan Tichy und dem Berliner Autoren Kristof [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Mit Kristof Magnusson und Jan Tichy. Es moderiert Horst Kløver </span></h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">»Haus Gropius: Fiktional« ist eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Literaturhaus Berlin, die Künstler:innen und Autor:innen in Tandem-Residenzen zusammenbringt. Nach Inge Mahn und Sujata Bhatt besteht das zweite Duo aus dem Fotografen und Videokünstler Jan Tichy und dem Berliner Autoren Kristof Magnusson. Schon in den 1920er Jahren lebten und arbeiteten Künstler:innen der internationalen Avantgarde im Ensemble der Meisterhäuser: Haus an Haus, Tür an Tür. Seit 2016 sind zeitgenössische Künstler:innen dorthin zurückgekehrt; seit 2020 erweitern Schriftsteller:innen die Residenz. Je ein Tandem aus Künstler:in und Autor:in ist eingeladen, sich über ihre künstlerische Arbeit auszutauschen. Darüber und über ihre Residenzzeit sprechen Kristof Magnusson und Jan Tichy mit dem Autoren und Fotografen Horst Kløver. </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">In englischer und deutscher Sprache<br />
</span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"><br />
</span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Kristof Magnusson »Ein Mann der Kunst« Kunstmann, 2020</span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau</span></p>
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