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	<title>Fremdsein &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Fremdsein &#8211; LTV</title>
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		<title>Chamissos Spuren</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-28-11-um-19-uhr-chamissos-spuren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 11:23:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Chamissos Spuren Die Filmemacherin Ulrike Ottinger und die Preisträgerin des Chamisso-Preises 2025 Dana von Suffrin im Gespräch mit Selma Jahnke. »Ich bin nirgends am Platze, ich bin überall fremd« – der als Kind zur Flucht gezwungene Schriftsteller Adelbert von Chamisso (1781-1838) fasst Erfahrungen von Fremdsein in seine Literatur, die uns heute noch direkt ansprechen. Was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chamissos Spuren<br />
Die Filmemacherin Ulrike Ottinger und die Preisträgerin des Chamisso-Preises 2025 Dana von Suffrin im Gespräch mit Selma Jahnke.</p>
<p>»Ich bin nirgends am Platze, ich bin überall fremd« – der als Kind zur Flucht gezwungene Schriftsteller Adelbert von Chamisso (1781-1838) fasst Erfahrungen von Fremdsein in seine Literatur, die uns heute noch direkt ansprechen. Was uns ebenso unmittelbar erreicht, ist sein späterer freiwilliger Aufbruch zu einer großen Reise in die Weite und Fremde, seine Neugier, seine Vorsicht, sein Bestreben, aufzuzeichnen und festzuhalten.<br />
Die Autorin Dana von Suffrin, Trägerin des Chamissopreises 2025, und die Filmemacherin Ulrike Ottinger (»Chamissos Schatten«) sprechen, moderiert von der Literaturwissenschaftlerin Selma Jahnke, über Fragen zu Herkunft und Fremdsein, Reisen und Bleiben, der unabschließbaren Suche nach Vergangenheit und Zukunft, Geborgenheit und Weite. Auf ganz unterschiedliche Art lassen sich von den Werken der Künstlerinnen Verbindungslinien zum Dichter und Forscher Chamisso ziehen – eine Expedition in Bild und Text.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Literatur-Salon Potsdamer Straße. Gefördert durch die Dezentrale Kulturarbeit Tempelhof-Schöneberg.</p>
<p>Dana von Suffrin »&#x200d;Nochmal von vorne«, Kiepenheuer &amp; Witsch 2024<br />
Ulrike Ottinger »Chamissos Schatten. Eine Filmreise zur Beringsee in drei Kapiteln« Dokumentarfilm 2016</p>
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		<title>Claudia Durastanti  »Die Fremde«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/claudia-durastanti-die-fremde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 08:02:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu Auszüge gelesen von Lea Draeger Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prosa der Verhältnisse mit Claudia Durastanti</p>
<p>Kuratiert und moderiert von Deniz Utlu<br />
Auszüge gelesen von Lea Draeger</p>
<p>Durch die Sprache ins Leben. Claudia Durastantis Roman erzählt eine Familiengeschichte über die Facetten des Fremdseins: Eine italienische Mutter, ein italienischer Vater, eine Tochter, die in Brooklyn zur Welt kommt. Die Eltern sind gehörlos. Von Büchern lernt sie das Sprechen, von ihren Eltern das Erzählen – denn sie fabulieren über ihre Liebe.<br />
Deniz Utlu spricht mit Claudia Durastanti in der 19. Ausgabe von Prosa der Verhältnisse über die Suche nach der eigenen Wahrheit durchs Schreiben, die Bedeutung des Erinnerns fürs Erzählen und über das Zuhausesein im Fremdsein.</p>
<p>Die Literaturveranstaltungsreihe Prosa der Verhältnisse wird in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt.</p>
<p>Through language into life. Claudia Durastanti&#8217;s novel tells a family story about the facets of being foreign: an Italian mother, an Italian father, a daughter born in Brooklyn. The parents are deaf. From books she learns to speak, from her parents to tell stories &#8211; because they spin tales about their love. Deniz Utlu talks with Claudia Durastanti in the 19th issue of Prosa der Verhältnisse about the search for one&#8217;s own truth through writing, the importance of remembering for storytelling, and about being at home in being a stranger.</p>
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		<title>Behzad Karim Khani »Als wir Schwäne waren«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/24-9-2023-um-19-uhr-behzad-karim-khani-als-wir-schwaene-waren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 19:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Senthuran Varatharajah Nach seinem gefeierten Debüt »Hund Wolf Schakal« legt Behzad Karim Khani mit einem zweiten Roman nach. Ein Roman über ein tristes Land. Über die Diaspora als Heimat. Und über die Freiheit im Fremdsein. Der Junge, um den es geht, sehnt sich eine Gewalt herbei, die eine Kuhle hinterlässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor im Gespräch mit Senthuran Varatharajah</p>
<p>Nach seinem gefeierten Debüt »Hund Wolf Schakal« legt Behzad Karim Khani mit einem zweiten Roman nach. Ein Roman über ein tristes Land. Über die Diaspora als Heimat. Und über die Freiheit im Fremdsein.</p>
<p>Der Junge, um den es geht, sehnt sich eine Gewalt herbei, die eine Kuhle hinterlässt mit den Umrissen Deutschlands. Er lebt in einer Siedlung, wo die Küchen keine Abzüge haben, und in deren Fluren es nach Armut, Majoran und Etagenbetten riecht. Es sind die 1990er und er ist mit seiner Familie aus dem Iran ins Ruhrgebiet geflohen. Die Mutter ist Soziologin, der Vater ein Schriftsteller, in dessen Sprache es fünfzehn verschiedene Begriffe für Stolz gibt. Deutschland erlebt er als Kränkung, er wird zum Beobachter und erschöpft sich darin, dieses Land zu begreifen, während die Mutter an das An- und Weiterkommen glaubt. Die Wut des Sohnes hingegen wird immer ungehemmter. Denn auf den Straßen seines Viertels herrscht eine Gewalt, von der die Eltern wenig mitbekommen.</p>
<p>Behzad Karim Khani »Als wir Schwäne waren«, Hanser Berlin 2024</p>
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