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	<title>Gentrifizierung &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Gentrifizierung &#8211; LTV</title>
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		<title>Englis(c)h in Berlin</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-1-10-um-19-uhr-englisch-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 18:20:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Da kann man jetzt nur noch auf Englisch bestellen.« Ein Satz, der in Berlin vor einem Jahrzehnt erst immer häufiger wurde, dann wieder verschwand: Heute spricht das kosmopolitische Berlin selbstverständlich überall Englisch. Doch deswegen werden die Fragen nicht weniger: Warum kein Arabisch? Warum kein Türkisch? Und wurden nicht noch eben Gruppen als Parallelgesellschaften stigmatisiert, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Da kann man jetzt nur noch auf Englisch bestellen.« Ein Satz, der in Berlin vor einem Jahrzehnt erst immer häufiger wurde, dann wieder verschwand: Heute spricht das kosmopolitische Berlin selbstverständlich überall Englisch. Doch deswegen werden die Fragen nicht weniger: Warum kein Arabisch? Warum kein Türkisch? Und wurden nicht noch eben Gruppen als Parallelgesellschaften stigmatisiert, die sich auf einer anderen als der deutschen Sprache unterhalten? Und sprechen denn wirklich alle Englisch?</p>
<p>Diese Fragen stellen wir uns auch im Literaturhaus Berlin immer wieder, wenn wir überlegen, ob ein englischsprachiges Gespräch übersetzt werden muss oder nicht. Gehen wir mit der Zeit oder schließen wir womöglich doch Leute aus? Würde ein anderes Publikum kommen, wenn wir eine Übersetzung anbieten?</p>
<p>Sinthujan Varatharajah, politische:r Geograph:in, Moshtari Hilal, Künstlerin, und Duygu Ağal, Autor:in, gehen diesen Fragen nach. Sie decken Doppelstandards der deutschen Mehrheitsgesellschaft auf, schaffen Bezüge zu Gentrifizierung und Asylpolitik und suchen nach Formen einer gerechten Kulturarbeit. Darüber sprechen sie, auf Deutsch und Englisch, mit Stefano-Maria Evangelista und Gesa Stedman vom Centre for British Studies.</p>
<p>In englischer und deutscher Sprache.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Centre for British Studies der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit freundlicher Unterstützung der Einstein Stiftung Berlin.</p>
<p>Moshtari Hilal und Sinthujan Varatharajah »Englisch in Berlin. Ausgrenzungen in einer kosmopolitischen Gesellschaft«, Wirklichkeit Books 2022</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nachbarschaften: Stadt Kunst Architektur</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/nachbarschaften-stadt-kunst-architektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 13:07:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachbarschaften: Stadt Kunst Architektur Ein Videoessay von Dirk Naguschewski und Nicola Chodan 0:00 Einleitung 7:29 Stadt lesen 21:00 Stadt erleben 47:18 Stadt zeigen Der vielstimmige Videoessay nähert sich aus verschiedenen Perspektiven dem Verhältnis von Stadt, Kunst und Architektur. Ausgangspunkt ist die unmittelbare Nachbarschaft des ZfL, das im Mossehaus im historischen Zeitungsviertel untergebracht ist. Nebenan befinden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nachbarschaften: Stadt Kunst Architektur</h3>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Ein Videoessay von Dirk Naguschewski und Nicola Chodan</span></p>
<p><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=OUHxkRn2fkM&amp;t=0s">0:00</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Einleitung<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=OUHxkRn2fkM&amp;t=449s">7:29</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Stadt lesen<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=OUHxkRn2fkM&amp;t=1260s">21:00</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Stadt erleben<br />
</span><a class="yt-simple-endpoint style-scope yt-formatted-string" dir="auto" spellcheck="false" href="https://www.youtube.com/watch?v=OUHxkRn2fkM&amp;t=2838s">47:18</a><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Stadt zeigen</span></p>
<p>Der vielstimmige Videoessay nähert sich aus verschiedenen Perspektiven dem Verhältnis von Stadt, Kunst und Architektur. Ausgangspunkt ist die unmittelbare Nachbarschaft des ZfL, das im Mossehaus im historischen Zeitungsviertel untergebracht ist. Nebenan befinden sich heute die Gebäude des Springer-Verlags, gegenüber ragt das Hochhausensemble der Leipziger Straße, ein stadtplanerisches Vorzeigeprojekt der DDR, in die Höhe. In einem dieser Türme hat der 2018 gegründete KVOST – Kunstverein Ost seinen Sitz, und in dessen Ausstellung »DA SEID IHR JA!«, die sich mit baubezogener Kunst in Berlin-Mitte befasste, entstanden auch die meisten Aufnahmen.</p>
<p>Im KVOST erläutert der in Eisenhüttenstadt geborene Dokumentarist und Fotograf Martin Maleschka mit einem an der Umgebung seiner Kindheit und Jugend in Eisenhüttenstadt geschulten Auge den Stellenwert von Kunst am Bau in der DDR. Die in Berlin lebende amerikanische Dichterin Donna Stonecipher liest u.a. aus ihrem Band »Model City« Prosagedichte über reale und imaginäre Modellierungen von Stadt und unterhält sich anschließend mit dem aus Frankreich stammenden Kunsthistoriker Edouard Compere. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Stadt erlebt und gelesen werden kann, wann der Dialog zwischen Fußgänger und Fassade zündet und was eine Gegend zum (Un-)Kiez macht. Am Beispiel des zunächst unscheinbaren Formsteins »G7R geschlossen« schärft Compere unseren Blick für die urbane Umgebung.</p>
<p>Deren stetige Veränderung, die Neu- und Überschreibungen, Zerstörungen und Wiederaufbauten lassen sich am Beispiel Ost-Berlins in den von Reinder Wijnveld gesammelten Ansichtskarten nachverfolgen. Sie zeigen uns, was heute nicht mehr oder anders ist: Das Haus des Lehrers ohne »Bauchbinde«, die Fischerinsel, bevor sie Fischerinsel wurde, das Pressecafé am Alexanderplatz in voller Pracht. Aus je verschiedenen Richtungen kommend, mit unterschiedlichen Bezügen zur Stadt und ihrer Geschichte, öffnen die am Film beteiligten Personen verschiedene Fenster auf eine Stadt, die so mal idealisiert und mal verletzlich, mal nostalgisch und mal futuristisch erscheint .</p>
<p>Eine Produktion des Projekts »Stadt, Land, Kiez. Nachbarschaften in der Berliner Gegenwartsliteratur« am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin, in Kooperation mit KVOST – Kunstverein Ost (Berlin).</p>
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		<title>Anke Stelling   »Higher Ground«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/anke-stelling-higher-ground/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 18:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[The author, Anke Stelling, in conversation with translator Lucy Jones. With simultaneous interpretation from German into English by Ross Winters-Nicholl. Anke Stelling’s character Resi should have guessed that subletting from friends was not the safest form of housing, because where do the boundaries of friendship end? It is a well-known cliché that money and friends [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The author, Anke Stelling, in conversation with translator Lucy Jones. With simultaneous interpretation from German into English by Ross Winters-Nicholl.</h3>
<p>Anke Stelling’s character Resi should have guessed that subletting from friends was not the safest form of housing, because where do the boundaries of friendship end? It is a well-known cliché that money and friends don’t mix. In Resi’s case, the relationships between her old clique have become so fragile over the years that Frank is inclined to sort it out for once and for all, including his old flat lease. Resi should have known that when they all started having children, her friends would gradually move towards property ownership and keeping themselves to themselves and she, as a relative up-and-comer would have to watch from the sidelines and work out how to keep up.</p>
<p>Anke Stelling talks to her translator Lucy Jones about social differences and gentrification in Berlin as well as how these questions translate into other languages and cultural contexts.</p>
<p>The event will take place in German with simultaneous English interpretation by Ross Winters-Nicholl</p>
<p>Anke Stelling »Higher Ground« (transl. Lucy Jones) Scribe Publications, 2021</p>
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