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	<title>Holocaust &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Holocaust &#8211; LTV</title>
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		<title>Barbara Yelin »Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/barbara-yelin-emmie-arbel-die-farbe-der-erinnerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 09:41:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Jakob Hoffmann Wie erzählt man den Holocaust? Wie kann Aufarbeitung so gelingen, dass auch lange nach der Katastrophe geborene Generationen das »Nie wieder!« verstehen? Das sind Fragen, mit denen wir uns dringend (wieder) beschäftigen müssen. Die Graphic Novel Autorin Barbara Yelin tut das schon lange. Immer wieder hat sie sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Jakob Hoffmann</p>
<p>Wie erzählt man den Holocaust? Wie kann Aufarbeitung so gelingen, dass auch lange nach der Katastrophe geborene Generationen das »Nie wieder!« verstehen? Das sind Fragen, mit denen wir uns dringend (wieder) beschäftigen müssen.</p>
<p>Die Graphic Novel Autorin Barbara Yelin tut das schon lange. Immer wieder hat sie sich mit ihrer Protagonistin Emmie Arbel getroffen, die heute in Haifa lebt, und sich ihre Geschichte erzählen lassen: Geboren 1937 in Den Haag, wird Emmie Arbel mit ihrer jüdischen Familie 1942 von den Nazis deportiert. Sie überlebt die Konzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen, aber ihre Eltern und Großeltern werden ermordet. Mit ihrer Pflegefamilie wandert Emmie 1949 nach Israel aus, um ein neues Leben zu beginnen. Doch im Kibbuz fühlt Emmie sich isoliert und nirgends zugehörig, bis sie beginnt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Mit ihrer Graphic Novel schafft Barbara Yelin ein eigenständiges und eindringliches Stück Erinnerungsliteratur und eine Reflexion darüber, was Erinnern heißt. Darüber spricht die Autorin mit dem Kurator und Comicexperten Jakob Hoffmann.</p>
<p>Barbara Yelin »Emmie Arbel. Die Farbe der Erinnerung«, Reprodukt 2024</p>
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		<title>Verleihung Deutscher Sachbuchpreis 2022</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/verleihung-deutscher-sachbuchpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 07:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski. Nominiert waren außerdem: Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag) Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury \&quot;Die Hohenzollern und die Nazis\&quot; von Stephan Malinowski. \nNominiert waren außerdem:\n\nBettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)\nAlice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)\nStefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)\nSamira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)\nLudwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)\nSteffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)\nNatan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).\n\nModeration: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)\nBegrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels\nInterview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury\nVorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)\nDankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski.</span></p>
<p>Nominiert waren außerdem:<br />
Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)<br />
Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)<br />
Stefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)<br />
Samira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)<br />
Ludwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)<br />
Steffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)<br />
Natan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).</p>
<p>Moderation: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)<br />
Begrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels<br />
Interview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury</p>
<p>Vorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)<br />
Dankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski</p>
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		<title>Margot Friedländer »Ich tue es für Euch«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/margot-friedlaender-ich-tue-es-fuer-euch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 09:16:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Margot Friedländer »Ich tue es für Euch« Margot Friedländer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch mit Anna Staroselski Die Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer erinnert in diesem Interview-Buch gemeinsam mit ihrer Gesprächspartnerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an den Holocaust und ermahnt die Leser, dass so etwas nie wieder passieren darf. Zugleich ruft sie zu einem offenen, vorurteilsfreien Miteinander [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Margot Friedländer »Ich tue es für Euch«</h3>
<p>Margot Friedländer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch mit Anna Staroselski</p>
<p>Die Holocaustüberlebende und Zeitzeugin Margot Friedländer erinnert in diesem Interview-Buch gemeinsam mit ihrer Gesprächspartnerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an den Holocaust und ermahnt die Leser, dass so etwas nie wieder passieren darf. Zugleich ruft sie zu einem offenen, vorurteilsfreien Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft auf. In diesem Buch, das anlässlich zum Jubiläum »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« und Friedländers 100. Geburtstag sowie Leutheusser-Schnarrenbergers 70. Geburtstag erscheint, wird Margot Friedländer von der Antisemitismusbeauftragten Leutheusser-Schnarrenberger zu ihrem Leben als Jüdin in Deutschland während des Holocausts interviewt. Darüber sprechen die beiden mit Anna Staroselski, der Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland.</p>
<p>Margot Friedländer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger »Ich tue es für Euch« GU Verlag, 2021</p>
<p>Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, unterstützt durch die Berliner Sparkasse.</p>
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