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	<title>Humboldt Forum &#8211; LTV</title>
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	<title>Humboldt Forum &#8211; LTV</title>
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		<title>Verleihung Deutscher Sachbuchpreis 2022</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/verleihung-deutscher-sachbuchpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 07:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski. Nominiert waren außerdem: Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag) Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury \&quot;Die Hohenzollern und die Nazis\&quot; von Stephan Malinowski. \nNominiert waren außerdem:\n\nBettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)\nAlice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)\nStefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)\nSamira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)\nLudwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)\nSteffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)\nNatan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).\n\nModeration: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)\nBegrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels\nInterview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury\nVorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)\nDankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Die Verleihung des Deutschen Sachbuchpreises 2022 fand am 30. Mai im Humboldt Forum in Berlin statt. Zum Sachbuch des Jahres kürte die Jury »Die Hohenzollern und die Nazis« von Stephan Malinowski.</span></p>
<p>Nominiert waren außerdem:<br />
Bettina Baltschev: »Am Rande der Glückseligkeit. Über den Strand« (Berenberg Verlag)<br />
Alice Bota: »Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit« (Berlin Verlag)<br />
Stefan Creuzberger: »Das deutsch-russische Jahrhundert. Geschichte einer besonderen Beziehung« (Rowohlt Verlag)<br />
Samira El Ouassil &amp; Friedemann Karig: »Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen« (Ullstein Verlag)<br />
Ludwig Huber: »Das rationale Tier. Eine kognitionsbiologische Spurensuche« (Suhrkamp Verlag)<br />
Steffen Mau: »Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert« (Verlag C.H.Beck)<br />
Natan Sznaider: »Fluchtpunkte der Erinnerung. Über die Gegenwart von Holocaust und Kolonialismus« (Carl Hanser Verlag).</p>
<p>Moderation: Katja Gasser (Kulturjournalistin und Literaturkritikerin)<br />
Begrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels<br />
Interview mit Staatsministerin Claudia Roth (Schirmfrau des Deutschen Sachbuchpreises) und Tania Martini (taz), Sprecherin der Jury</p>
<p>Vorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Portraitfilmen (in Kooperation mit ORF)<br />
Dankesrede des Preisträgers Stephan Malinowski</p>
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			</item>
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		<title>Deutscher Sachbuchpreis 2021 &#124; Preisverleihung</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/deutscher-sachbuchpreis-2021-preisverleihung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 15:09:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutscher Sachbuchpreis 2021 &#124; Preisverleihung Der Deutsche Sachbuchpreis, vergeben für das deutschsprachige Sachbuch des Jahres, feierte 2021 seine Premiere. Die Preisverleihung fand am 14. Juni im Humboldt Forum Berlin statt. Nominiert waren: Heike Behrend, »Menschwerdung eines Affen« Asal Dardan, »Betrachtungen einer Barbarin« Jürgen Kaube, »Hegels Welt« Andreas Kossert, »Flucht. Eine Menschheitsgeschichte« Daniel Leese, »Maos langer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Deutscher Sachbuchpreis 2021 | Preisverleihung&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Deutscher Sachbuchpreis 2021 | Preisverleihung</span></h3>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Der Deutsche Sachbuchpreis, vergeben für das deutschsprachige Sachbuch des Jahres, feierte 2021 seine Premiere. \nDie Preisverleihung fand am 14. Juni im Humboldt Forum Berlin statt. Nominiert waren: \n\nHeike Behrend, \&quot;Menschwerdung eines Affen\&quot; \nAsal Dardan, \&quot;Betrachtungen einer Barbarin\&quot;\nJürgen Kaube, \&quot;Hegels Welt\&quot; \nAndreas Kossert, \&quot;Flucht. Eine Menschheitsgeschichte\&quot;\nDaniel Leese, \&quot;Maos langer Schatten. Chinas Umgang mit der Vergangenheit\&quot; \nMichael Maar, \&quot;Die Schlange im Wolfspelz. Das Geheimnis großer Literatur\&quot; \nChristoph Möllers, \&quot;Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik\&quot;\nMai Thi Nguyen-Kim, \&quot;Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit\&quot; \n\nModeration: René Aguigah (Deutschlandfunk), Katrin Schumacher (mdr)\nBegrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels\nInterview mit Kia Vahland (Süddeutsche Zeitung), Sprecherin der Jury\nVorstellung der Sachbücher und Autor*innen in Filmen der Deutschen Welle\nDankesrede des Preisträgers Jürgen Kaube\n&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Der Deutsche Sachbuchpreis, vergeben für das deutschsprachige Sachbuch des Jahres, feierte 2021 seine Premiere.<br />
Die Preisverleihung fand am 14. Juni im Humboldt Forum Berlin statt. Nominiert waren:</span></p>
<p>Heike Behrend, »Menschwerdung eines Affen«<br />
Asal Dardan, »Betrachtungen einer Barbarin«<br />
Jürgen Kaube, »Hegels Welt«<br />
Andreas Kossert, »Flucht. Eine Menschheitsgeschichte«<br />
Daniel Leese, »Maos langer Schatten. Chinas Umgang mit der Vergangenheit«<br />
Michael Maar, »Die Schlange im Wolfspelz. Das Geheimnis großer Literatur«<br />
Christoph Möllers, »Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik«<br />
Mai Thi Nguyen-Kim, «Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit«</p>
<p>Moderation: René Aguigah (Deutschlandfunk), Katrin Schumacher (mdr)<br />
Begrüßung: Dr. Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums, und Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels<br />
Interview mit Kia Vahland (Süddeutsche Zeitung), Sprecherin der Jury<br />
Vorstellung der Sachbücher und Autor:innen in Filmen der Deutschen Welle<br />
Dankesrede des Preisträgers Jürgen Kaube</p>
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		<title>Hans von Trotha »Die große Illusion. Ein Schloss, eine Fassade und ein Traum von Preußen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/hans-von-trotha-die-grosse-illusion-ein-schloss-eine-fassade-und-ein-traum-von-preussen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Büdel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 09:20:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Susanne Messmer Es ist die größte Projektionsfläche Berlins, manche nennen es: das Schloss. Jahrzehntelang wurde wild darum gestritten: auf der einen Seite die Preußen-Freunde, die etwas wiederhaben wollten, was aussehen möge wie ein Schloss, ganz gleich, was es beherbergt (und sei es ein Humboldt Forum), auf der anderen Seite die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="ProgramEntry__Details-sc-14n39v4-6 hKGUkT">
<h3 class="ProgramEntry__DetailsUpper-sc-14n39v4-7 fFDPxR">Der Autor im Gespräch mit Susanne Messmer</h3>
<div></div>
<div class="ProgramEntry__DetailsUpper-sc-14n39v4-7 fFDPxR">Es ist die größte Projektionsfläche Berlins, manche nennen es: das Schloss. Jahrzehntelang wurde wild darum gestritten: auf der einen Seite die Preußen-Freunde, die etwas wiederhaben wollten, was aussehen möge wie ein Schloss, ganz gleich, was es beherbergt (und sei es ein Humboldt Forum), auf der anderen Seite die Anhänger eines zeitgenössischen Umgangs mit historischen Baulücken, die nichts mit der historischen Rekonstruktion anfangen konnten. Ob jedoch nun Manifestation einer neuen geistigen Mitte oder einer neuen geistigen Leere Berlins: Anlass zu spannenden Diskussionen bietet das neue Stadtschloss allemal!</div>
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<p>Hans von Trotha, profunder Kenner von Schlössern und Gärten in Europa, hat diese Debatten intensiv verfolgt und rekapituliert nun, da die Außenhülle endlich vollendet ist, die vergangenen Grabenkämpfe. Im Mittagsgespräch bei Soda und Schinkenbrot erörtert er mit der taz-Redakteurin Susannne Messmer die oft abenteuerlichen Hintergründe des Schlossbaus.</p>
<p>Hans von Trotha »Die große Illusion. Ein Schloss, eine Fassade und ein Traum von Preußen« Berenberg, 2021</p>
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