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	<title>Indien &#8211; LTV</title>
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	<title>Indien &#8211; LTV</title>
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		<title>Deepti Kapoor »Zeit der Schuld«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/deepti-kapoor-zeit-der-schuld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 13:16:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deepti Kapoor »Zeit der Schuld« Buchvorstellung in Englisch Die Autorin im Gespräch mit Zoë Beck Es liest Robert StadloberGeboren in einem kleinen Dorf im nördlichen Indien wird Ajay als Kind seiner Familie entrissen und an ein kinderloses Ehepaar verkauft. Von früh bis spät arbeitet er in der Landwirtschaft des Ehepaars, er lernt lesen und schreiben, [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="ytp-player-content ytp-iv-player-content" data-layer="4">Deepti Kapoor »Zeit der Schuld«</h3>
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<div data-layer="4">Buchvorstellung in Englisch<br />
Die Autorin im Gespräch mit Zoë Beck<br />
Es liest Robert StadloberGeboren in einem kleinen Dorf im nördlichen Indien wird Ajay als Kind seiner Familie entrissen und an ein kinderloses Ehepaar verkauft. Von früh bis spät arbeitet er in der Landwirtschaft des Ehepaars, er lernt lesen und schreiben, lernt zu beobachten – und er lernt zu dienen. Als sein Dienstherr stirbt, findet Ajay Arbeit in einem Café, wo er eine schicksalsweisende Bekanntschaft macht: Sunny Wadia, Abkömmling des einflussreichen Wadia-Clans, der dort mit seinen Freunden das Wochenende verbringt. Ajay wird Sunnys rechte Hand und nicht nur in die politischen Machenschaften der Wadias, sondern auch in die verbotene Liebesbeziehung zwischen Sunny und der Journalistin Neda hineingezogen. Er würde für Sunny alles tun – ohne zu ahnen, dass sein größter Loyalitätsbeweis Sunny, Neda und ihn selbst in eine Spirale der Gewalt verstricken wird …</p>
</div>
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<p>»Zeit der Schuld« ist das erste Buch der Autorin, das auf Deutsch erscheint. Über ihren neuen Roman spricht die in Portugal lebende Deepti Kapoor mit der Schriftstellerin Zoë Beck. Es liest Robert Stadlober.</p>
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		<title>Shumona Sinha  »Das russische Testament«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/shumona-sinha-das-russische-testament/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 12:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Shumona Sinha »Das russische Testament« Shumona Sinha im Gespräch mit Norma Cassau Aus dem Französischen simultan übersetzt von Kerstin Elsner Was haben ein indisches Mädchen aus Kalkutta, ein mutiger Verleger, eine greise Heimbewohnerin in St. Petersburg und Maxim Gorki miteinander zu tun? Im neuen Roman von Shumona Sinha finden sie auf faszinierende Weise zusammen: Als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Shumona Sinha »Das russische Testament«</h3>
<p>Shumona Sinha im Gespräch mit Norma Cassau<br />
Aus dem Französischen simultan übersetzt von Kerstin Elsner</p>
<p>Was haben ein indisches Mädchen aus Kalkutta, ein mutiger Verleger, eine greise Heimbewohnerin in St. Petersburg und Maxim Gorki miteinander zu tun? Im neuen Roman von Shumona Sinha finden sie auf faszinierende Weise zusammen: Als leidenschaftliche Leserin wächst das Mädchen Tania in den 1980er Jahren in Kalkutta auf, die russische Literatur ist nicht nur im Buchladen ihres Vaters, sondern auch im kommunistischen Westbengalen omnipräsent. Nach und nach beginnt Tania, gegen die autoritäre Mutter und ihr Elternhaus zu rebellieren, schließt sich Aktivist:innen an und spürt schließlich dem Schicksal des innovativen jüdischen Verlegers Lew Kljatschko nach, der sich besonders um die Verbreitung russischer Literatur in Indien verdient gemacht hat. Er wurde von Stalin zum Tode verurteilt und entging dem Urteil nur durch eine Intervention Maxim Gorkis. Seine Tochter Adele nun lebt in jenem Altenheim in St. Petersburg – und erhält eines Tages einen Brief von Tania.</p>
<p>Über diesen Roman voller »Emotion und Engagement« (Deutschlandfunk Kultur) spricht die indisch-französische Autorin Shumona Sinha, die 2011 mit ihrem aufrührerischen Text »Erschlagt die Armen« größere Bekanntheit erlangte, mit der Übersetzerin Norma Cassau.</p>
<p>Shumona Sinha »Das russische Testament« Edition Nautilus, 2021</p>
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