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	<title>Japan &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Japan &#8211; LTV</title>
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		<title>Hanns Zischler »Yumikos Paravent«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/hanns-zischler-yumikos-paravent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:17:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hanns Zischler »Yumikos Paravent« Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Mutter Johanna im fernen Japan erreicht Hanaka Wochen zu spät. Sie reist nach Kobe, um Johannas Modeatelier aufzulösen. In einer unvollendeten Leinenjacke findet sie ein ganzes Bündel Luftpostbriefe – von einem einzigen Absender, dem Berliner Maler Kusmín. Offenbar haben die beiden nach Johannas Wegzug aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hanns Zischler »Yumikos Paravent«</p>
<p>Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihrer Mutter Johanna im fernen Japan erreicht Hanaka Wochen zu spät. Sie reist nach Kobe, um Johannas Modeatelier aufzulösen. In einer unvollendeten Leinenjacke findet sie ein ganzes Bündel Luftpostbriefe – von einem einzigen Absender, dem Berliner Maler Kusmín. Offenbar haben die beiden nach Johannas Wegzug aus Berlin über zwanzig Jahre eine intime, innige Brief-Beziehung geführt. Die überraschte Hanaka begibt sich auf eine Spurensuche, die sie auch in ihre eigene Vergangenheit führt.</p>
<p>Klug und poetisch erzählt Hanns Zischler die faszinierende Liebesgeschichte einer Modemacherin, die zwischen Berlin und Japan zwei Leben führt und spricht darüber mit der Kunsthistorikerin und Journalistin Lisa Zeitz.</p>
<p>Hanns Zischler »Yumikos Paravent«, Galiani 2026</p>
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		<title>Hiromi Itō »Garstiger Morgen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/hiromi-ito-garstiger-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:58:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Frank Witzel. Den deutschen Text liest Maren Eggert. Erzählung? Essay? Journal? Memoir? Gedicht? Gebet, Beichte, Beschwörung, Provokation oder Slapstick? Laut oder leise? Krass oder weise? Überraschend und verstörend, poetisch und tief anrührend ist Hiromi Itōs Literatur, gleich, welches Genre sie bedient. Die vorliegende Textauswahl gibt Gelegenheit, diese außergewöhnliche Literatin kennenzulernen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Frank Witzel. Den deutschen Text liest Maren Eggert.</p>
<p>Erzählung? Essay? Journal? Memoir? Gedicht? Gebet, Beichte, Beschwörung, Provokation oder Slapstick? Laut oder leise? Krass oder weise? Überraschend und verstörend, poetisch und tief anrührend ist Hiromi Itōs Literatur, gleich, welches Genre sie bedient. Die vorliegende Textauswahl gibt Gelegenheit, diese außergewöhnliche Literatin kennenzulernen, von ihren Anfängen als zornige junge Dichterin, viel beachtet und gefeiert seit ihrem Debüt Ende der 1970er-Jahre, mit ihren neuartigen Themen und einem unverwechselbaren, dabei genuin dichterischen, frischen Tonfall, bis in die Gegenwart der 2020er-Jahre – eine Frau, die sich beim Altwerden zuschaut und »mit allen Wassern gewaschen« ist.<br />
Hiromi Itō durchkreuzt mit ihrer Sprachkunst und Imagination sämtliche Genres und reißt Grenzen nieder. Die vorliegende Sammlung von Texten aus 45 lebensprallen, schaffensdichten Jahren verspricht Einblicke in ein Künstlerleben voll ungeahnter Ausdrucksformen und Erkenntnisweisen, beginnend mit einem Liebesgedicht, endend mit einem Manifest. Darüber spricht Hiromi Itō mit dem Schriftsteller und Musiker Frank Witzel. Den deutschen Text liest Maren Eggert.</p>
<p>Eine Veranstaltung in japanischer und deutscher Sprache, simultan gedolmetscht von Fujiko Sekikawa.</p>
<p>Hiromi Itō »Garstiger Morgen«, Matthes &amp; Seitz 2025</p>
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		<title>Dacia Maraini »Ein halber Löffel Reis. Kindheit in einem japanischen Internierungslager«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dacia-maraini-ein-halber-loeffel-reis-kindheit-in-einem-japanischen-internierungslagerein-halber-loeffel-reis-kindheit-in-einem-japanischen-internierungslager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 07:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg. Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange hat sie gebraucht, um schmerzliche Kindheitserinnerungen zu Papier zu bringen: Gemeinsam mit ihrer Familie wurde sie 1943 in Japan interniert, nachdem sich ihre Eltern Fosco und Topazia Maraini geweigert hatten, Mussolinis Repubblica [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg.</p>
<p>Dacia Maraini ist fast 90 Jahre alt. Und fast ebenso lange hat sie gebraucht, um schmerzliche Kindheitserinnerungen zu Papier zu bringen: Gemeinsam mit ihrer Familie wurde sie 1943 in Japan interniert, nachdem sich ihre Eltern Fosco und Topazia Maraini geweigert hatten, Mussolinis Repubblica di Salò anzuerkennen. Das kann Japan, als mit den faschistischen Regimes in Italien und Deutschland verbündete Macht, nicht hinnehmen und die Marainis werden, gemeinsam mit anderen italienischen Familien, in ein Gefangenenlager gebracht. Die siebenjährige Dacia ist der Kälte, den Parasiten und dem Sadismus der Wachen ausgesetzt, sie ernährt sich von Reis und Ameisen. Während die Mutter versucht, die bröckelnde Solidarität der Gruppe zu kitten, hackt sich der Vater in der Tradition der Samurai einen Finger ab, als Akt verzweifelter Selbstbehauptung.</p>
<p>Doch was ein auswegloser Gefängnisbericht sein könnte, verwandelt Dacia Maraini immer wieder in solidarische Momente des Zusammenhalts und beschreibt mit großer Zärtlichkeit, wie die japanische Sprache und Kultur trotz allem ihre Kindheit geprägt haben. Darüber spricht Dacia Maraini mit der Autorin Miku Sophie Kühmel. Es liest Sabine Falkenberg.</p>
<p>In italienischer und deutscher Sprache, simultan übersetzt von Johannes Hampel.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit Istituto Italiano di Cultura / Italienisches Kulturinstitut.</p>
<p>Dacia Maraini »Ein halber Löffel Reis. Kindheit in einem japanischen Internierungslager«, Folio 2025</p>
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		<title>Vom Sprengen patriarchaler Muster &#8211; Mieko Kawakami und Pilar Quintana</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/vom-sprengen-patriarchaler-muster-mieko-kawakami-und-pilar-quintana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 14:49:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom Sprengen patriarchaler Muster &#8211; Mieko Kawakami und Pilar Quintana Müssen Frauen immer Mütter sein? Und schön? Welche Rolle haben ihnen die verschiedenen patriarchalen Gesellschaften, sei es in Kolumbien, sei es in Japan, im 21. Jahrhundert zugedacht? Hat die Pandemie feministische Fortschritte zunichte gemacht? Die Autorinnen setzen sich mit dem aktuellen Frauenbild auseinander und stellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="title style-scope ytd-video-primary-info-renderer">Vom Sprengen patriarchaler Muster &#8211; Mieko Kawakami und Pilar Quintana</h3>
<p>Müssen Frauen immer Mütter sein? Und schön? Welche Rolle haben ihnen die verschiedenen patriarchalen Gesellschaften, sei es in Kolumbien, sei es in Japan, im 21. Jahrhundert zugedacht? Hat die Pandemie feministische Fortschritte zunichte gemacht? Die Autorinnen setzen sich mit dem aktuellen Frauenbild auseinander und stellen es in Frage. Unerschrocken schauen sie hin und schildern das Leben von Frauen, anders, schonungslos und empathisch.</p>
<p>Mit: Mieko Kawakami (Japan) und Pilar Quintana (Kolumbien)<br />
Moderation: Katharina Borchardt</p>
<p>Sprache: Japanisch &amp; Spanisch mit deutschem Voiceover</p>
<p>Eine Veranstaltung der Litprom-Literaturtage 2021 unter dem Motto &#8222;Global vernetzt oder jede:r für sich?&#8220;, die am 25.04.2021 im Literaturhaus Frankfurt stattfand.</p>
<p>Kuratiert von Barbara Weidle und Zoë Beck.</p>
<p>Unterstützt durch ein Projektstipendium »Hessen kulturell neu eröffnen« des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Förderprogramms NEUSTART KULTUR Bereich Programm beim Bundesverband Soziokultur.</p>
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