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	<title>Jubiläum &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Jubiläum &#8211; LTV</title>
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		<title>100. Geburtstag Margaret Laurence</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-14-4-um-19-uhr-100-geburtstag-margaret-laurence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:30:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jubiläum &#38; Buchpremiere Deutsch &#38; English Monika Baark und Helene Bukowski feiern Margaret Laurence. Es liest Mareike Hein. Moderation: Jonathan Garfinkel Margaret Atwood kennen alle, Alice Munro fast alle, Margaret Laurence nur die wenigsten. Dabei ist sie der dritte sehr hell leuchtende Stern am Himmel der kanadischen Literatur, über den Margaret Atwood im Nachwort zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Jubiläum &amp; Buchpremiere</span><span style="font-weight: 400;"> Deutsch &amp; English<br />
Monika Baark und Helene Bukowski feiern Margaret Laurence. Es liest Mareike Hein.<br />
Moderation: Jonathan Garfinkel</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Margaret Atwood kennen alle, Alice Munro fast alle, Margaret Laurence nur die wenigsten. Dabei ist sie der dritte sehr hell leuchtende Stern am Himmel der kanadischen Literatur, über den Margaret Atwood im Nachwort zu »Eine Laune Gottes« so selbstironisch wie bewundernd schreibt: »Ein Blitzstrahl von diesem Intellekt und ich würde zerquetscht werden wie ein Käfer«. »Glücklichere Tage«, zuerst erschienen 1974,  bildet nun den Abschluss ihrer Manawaka-Tetralogie aus der kanadischen Provinz, in dem sie ihre </span><span style="font-weight: 400;">autobiographische Erfahrungen als Autorin und alleinerziehende Mutter verarbeitet und mit den Mythen Kanadas verknüpft. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am 18. Juli wäre diese großartige Autorin 100 Jahre alt geworden, und wir feiern einfach vor: mit der Übersetzerin Monika Baark, die bereits den vierten Band von Margaret Laurence in ein wunderbares Deutsch übersetzt hat, mit der Autorin Helene Bukowski, die das Nachwort beigesteuert hat und mit uns on a mission ist &#8211; nämlich diese grandios gute Autorin bekannter zu machen. Mit Mareike Hein, die uns aus dem letzten Band »Glücklichere Tage« vorlesen und verzaubern wird, und dem kanadischen Autor und Moderator Jonathan Garfinkel, auch er ein Laurence-Ultra, der auf Deutsch und Englisch durch den Abend führt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Margaret Laurence »Glücklichere Tage«, aus dem Englischen von Monika Baark, Eisele 2026<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Helene Bukowski »Wer möchte nicht im Leben bleiben«, Claasen 2026</span></p>
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			</item>
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		<title>Roboter mit Senf. Die Literaturshow 07/22</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/roboter-mit-senf-die-literaturshow-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:37:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gäste: Florian Neuner, Matthias Politycki, Katharina Schaller. Hosts: Daniela Strigl, Klaus Kastberger, Assistenz: Martin Brachvogel, Außenreporter: Die Miri: Miriam Schmid, Roboter: David Valentek. „Überall ist es besser, wo wir nicht sind.“ Diesen Titel trägt ein polnischer Film aus dem Jahr 1988. 34 Jahre später haben wir in unserer Literaturshow einen bundesdeutschen Autor zu Gast, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gäste: Florian Neuner, Matthias Politycki, Katharina Schaller.</p>
<p>Hosts: Daniela Strigl, Klaus Kastberger, Assistenz: Martin Brachvogel, Außenreporter: Die Miri: Miriam Schmid, Roboter: David Valentek.</p>
<p>„Überall ist es besser, wo wir nicht sind.“ Diesen Titel trägt ein polnischer Film aus dem Jahr 1988. 34 Jahre später haben wir in unserer Literaturshow einen bundesdeutschen Autor zu Gast, der vor einigen Monaten nach Wien übersiedelt ist, weil er es in Deutschland nicht mehr aushielt. Auch der derzeitige Grazer Stadtschreiber setzt sich in seiner Literatur sehr intensiv mit den städtischen Räumen auseinander, in denen er abwechselnd lebt. Schließlich noch unser literarisches Debüt. Auch in dem Buch Unterwasserflimmern stellt sich die Frage, wie man leben soll. Stetig an einem Ort oder in Form eines Road-Movies, das einen – wild und gefährlich – über das Land trägt.</p>
<p>© Literaturhaus Graz und Das Planetenparty Prinzip</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>»Herz und Finsternis: Georg Klein und E.T.A. Hoffmann«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/herz-und-finsternis-georg-klein-und-e-t-a-hoffmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 14:58:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Herz und Finsternis: Georg Klein und E.T.A. Hoffmann« Georg Klein im Gespräch mit Anna Humbert. Es liest Nico Birnbaum. Ein Werk von »Herz und Finsternis« sei Georg Kleins Prosa, befand die taz 2003 anlässlich des damals erschienenen Erzählbandes »Von den Deutschen« – zwei Leitbegriffe, mit denen sich auch E.T.A. Hoffmanns Oeuvre sinnvoll erschließen lässt. Welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Herz und Finsternis: Georg Klein und E.T.A. Hoffmann«</h3>
<p>Georg Klein im Gespräch mit Anna Humbert. Es liest Nico Birnbaum.</p>
<p>Ein Werk von »Herz und Finsternis« sei Georg Kleins Prosa, befand die taz 2003 anlässlich des damals erschienenen Erzählbandes »Von den Deutschen« – zwei Leitbegriffe, mit denen sich auch E.T.A. Hoffmanns Oeuvre sinnvoll erschließen lässt. Welche Aktualität Hoffmanns Werk und überhaupt die schwarze Romantik für die Literatur der Gegenwart und sein eigenes Schreiben besitzt, diskutiert die Lektorin Anna-Marie Humbert mit dem Schriftsteller Georg Klein. Aus den Texten E.T.A. Hoffmanns liest Nico Birnbaum.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Staatsbibliothek Berlin im Rahmen des Projektes  <a href="https://etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de/etah2022/kalender/">»Unheimlich fantastisch – E.T.A. Hoffmann 2022«</a> und großzügiger Unterstützung der Freunde und Förderer Literaturhaus Berlin e.V.</p>
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		<title>Tanti auguri, Beppe Fenoglio! (in Italiano)</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/tanti-auguri-beppe-fenoglio-in-italiano/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 10:52:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tanti auguri, Beppe Fenoglio! Mit Francesca Melandri, Gabriele Pedullà und Theresia Prammer. Es liest Nils Rech. Aus dem Italienischen simultan übersetzt von Johannes Hampel. &#160; 2022 bietet gleich in mehrfacher Hinsicht einen Anlass, die italienische Literatur zu feiern. Es jährt sich nicht nur der 100. Todestag von Giovanni Verga, an dessen naturalistischem Epos »Die Malavoglia« [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tanti auguri, Beppe Fenoglio!</h3>
<p>Mit Francesca Melandri, Gabriele Pedullà und Theresia Prammer. Es liest Nils Rech.<br />
Aus dem Italienischen simultan übersetzt von Johannes Hampel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2022 bietet gleich in mehrfacher Hinsicht einen Anlass, die italienische Literatur zu feiern. Es jährt sich nicht nur der 100. Todestag von Giovanni Verga, an dessen naturalistischem Epos »Die Malavoglia« kein Sizilienfan vorbeikommt, sondern es ist auch der 100. Geburtstag von Pier Paolo Pasolini und Beppe Fenoglio. Pasolini kennt jede:r, aber was ist mit dem Metzgersohn aus der Provinz Cuneo? In Italien ist sein posthum veröffentlichter Partisanenroman »Partigiano Johnny« Schullektüre, hierzulande ist er erst wenig bekannt. Das soll heute Abend mit der tatkräftigen Unterstützung der Autorin Francesca Melandri (»Alle, außer mir« 2018) und dem Herausgeber Gabriele Pedulla, der aus Stanford zugeschaltet wird, geändert werden. Vorgestellt wird sein Roman »Eine Privatsache«, erschienen erstmals 1963. In der Geschichte um den Partisanen Milton, in dem schicksalhaft eine Liebes- und Eifersuchtsgeschichte mit den verzweifelten Kämpfen der Partisanen in Norditalien gegen Faschisten und Nationalsozialisten verknüpft wird, zeigt Fenoglio wie untrennbar das Private mit dem Politischen verbunden ist</p>
<p>Der Abend findet auf Italienisch statt, simultan gedolmetscht von Johannes Hampel.</p>
<p>Beppe Fenoglio »Eine Privatsache«. Aus dem Italienischen von Heinz Riedt. Mit einem Nachwort von Francesca Melandri, Wagenbach Verlag 2021</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Berlin/Istituto  Italiano di Cultura Berlino</p>
<p>//</p>
<p>Tanti auguri, Beppe Fenoglio!</p>
<p>Con Francesca Melandri, Gabriele Pedulla e Theresia Prammer. Recita Nils Rech</p>
<p>Il 2022 ci offre tante occasioni per affacciarci alla letteratura italiana. Non è solo il centesimo anniversario della morte di Giovanni Verga, la cui epopea veristica, „I Malavoglia“, è un must per tutti gli appassionati della Sicilia, ma anche il centesimo compleanno di Pier Paolo Pasolini e Beppe Fenoglio. Ora, tutti conoscono Pasolini, ma pochi conoscono Beppe Fenoglio, il figlio di un macellaio della provincia di Cuneo. In Italia, il suo romanzo partigiano pubblicato postumo, „Il Partigiano Johnny“ è una lettura scolastica, ma qui in Germania è poco conosciuto. A questo vogliamo porre rimedio con una serata con il supporto attivo della scrittrice Francesca Melandri („Sangue giusto“ 2018) e del curatore Gabriele Pedulla, che ci raggiungerà da Stanford. Verrà presentato il romanzo di Fenoglio „Un affare privato“, pubblicato per la prima volta nel 1963: la storia del partigiano Milton, in cui una storia d’amore e di gelosia si lega fatalmente alle disperate lotte dei partigiani nel nord Italia contro fascisti e nazisti, Fenoglio mostra come il privato sia inestricabilmente legato al politico.</p>
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