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	<title>KIndheit &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>KIndheit &#8211; LTV</title>
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		<title>Benedict Wells »Die Geschichten in uns. Vom Schreiben und vom Leben«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/14-10-2024-um-19-uhr-benedict-wells-die-geschichten-in-uns-vom-schreiben-und-vom-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:48:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Benedict Wells und Jacob Brass Wer will nicht so schreiben können wie Benedict Wells (und solchen Erfolg damit haben)? Erstmals gibt der Bestsellerautor Einblick in seine Werkstatt: Wie entwickelt man lebensechte Figuren und erzeugt Spannung? Warum ist Schreiben die schönste Sache der Welt und zugleich zum Verzweifeln? Wie geht man mit Krisen um? Angeregt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Benedict Wells und Jacob Brass</p>
<p>Wer will nicht so schreiben können wie Benedict Wells (und solchen Erfolg damit haben)? Erstmals gibt der Bestsellerautor Einblick in seine Werkstatt: Wie entwickelt man lebensechte Figuren und erzeugt Spannung? Warum ist Schreiben die schönste Sache der Welt und zugleich zum Verzweifeln? Wie geht man mit Krisen um?</p>
<p>Angeregt durch Fragen auf Lesungen, entstand dieses sehr persönliche Buch über das Erzählen. Offen und humorvoll berichtet Benedict Wells, wie er zu seinen Romanen gekommen ist, von seiner Kindheit und Jugend in verschiedenen Heimen bis zu seinen Jahren in Berlin und den ersten Veröffentlichungen. Er gibt konkrete Tipps und einen tiefen Einblick in sein eigenes Schaffen wie auch in das Werk anderer Autorinnen und Autoren. Ein berührendes und lebenskluges Buch – und eine Antwort auf die Frage: Wieso schreibt man, und was suchen und finden wir in Literatur?</p>
<p>Benedict Wells »Die Geschichten in uns«, Diogenes 2024</p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Gittersee« mit Charlotte Gneuß</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gittersee-mit-charlotte-gneuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 11:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Charlotte Gneuß in Berlin und besprechen »Gittersee« (S. Fischer). Darum geht’s: 1976, im Dresdner Vorort Gittersee: Karin ist 16, hütet ihre kleine Schwester und hilft der renitenten Großmutter im Haushalt, die ihrer Zeit als Blitzmädel hinterhertrauert. Karins Vater verzwei­felt an der Reparatur seines Škodas wie an der des Familienlebens, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Junge Literatur als Homestory: Wir besuchen Charlotte Gneuß in Berlin und besprechen »Gittersee« (S. Fischer).</h3>
<p>Darum geht’s:<br />
1976, im Dresdner Vorort Gittersee: Karin ist 16, hütet ihre kleine Schwester und hilft der renitenten Großmutter im Haushalt, die ihrer Zeit als Blitzmädel hinterhertrauert. Karins Vater verzwei­felt an der Reparatur seines Škodas wie an der des Familienlebens, und ihre Mutter würde am liebsten ein anderes Leben führen. Aufgehoben fühlt sich Karin bei ihrer Freundin Marie, dem einzigen Mädchen in der Klasse, das später nicht etwas machen, sondern etwas werden will: die erste Frau auf dem Mond. Und Karin ist verliebt: in ihren Freund Paul, der gerne Künstler wäre, aber im Schacht bei der Wismut arbeitet. Als Paul zu einem Ausflug aufbricht und nicht mehr zurückkommt, stehen eines Nachts zwei Uniformierte vor der Tür, und Karins Welt gerät aus den Fugen.</p>
<p>zwischen/miete nrw ist eine Veranstaltungsreihe von Literaturhaus Bonn und Tilman Strasser, gemeinsam mit Literaturhaus Köln, Literaturbüro NRW, Burg Hülshoff – Center for Literature und dem Literaturbüro OWL. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dana Vowinckel »Gewässer im Ziplock«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dana-vowinckel-gewaesser-im-ziplock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 10:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Nina Kunz Ein Sommer zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem. Wie jedes Jahr verbringt die fünfzehnjährige Margarita ihre Ferien bei den Großeltern in den USA. Viel lieber will sie aber zurück nach Deutschland, zu ihren Freunden und ihrem Vater, der in einer Synagoge die Gebete leitet. Die Mutter hat die beiden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Nina Kunz</p>
<p>Ein Sommer zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem. Wie jedes Jahr verbringt die fünfzehnjährige Margarita ihre Ferien bei den Großeltern in den USA. Viel lieber will sie aber zurück nach Deutschland, zu ihren Freunden und ihrem Vater, der in einer Synagoge die Gebete leitet. Die Mutter hat die beiden verlassen, als Margarita noch in den Kindergarten ging. Höchste Zeit, beschließt der Familienrat, dass sie einander besser kennenlernen. Und so wird Margarita in ein Flugzeug nach Israel gesetzt, wo ihr Vater aufgewachsen ist und ihre Mutter seit Kurzem lebt. Gleich nach der Ankunft geht alles schief, die gemeinsame Reise von Mutter und Tochter durchs Heilige Land reißt alte und neue Wunden auf, Konflikte eskalieren, während der Vater in Berlin seine Rolle überdenkt. Da müssen sie schon wieder die Koffer packen und zurück nach Chicago, wo sich alle um das Krankenbett der Großmutter versammeln und Margarita eine folgenreiche Entscheidung treffen muss.<br />
Dana Vowinckel erzählt in ihrem Debütroman von großen und kleinen Lügen, Glücksmomenten und Enttäuschungen, von Zuneigung und Schmerz. Ihr Roman ist eine mitreißende Familiengeschichte zwischen jüdischer Tradition und deutscher Erinnerungskultur. Darüber spricht die Autorin mit der Kolumnistin und Journalistin Nina Kunz.</p>
<p>Dana Vowinckel »Gewässer im Ziplock«, Suhrkamp 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>»Gedichte und Eltern«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gedichte-und-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 09:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nico Bleutge und Carl-Christian Elze im Gespräch mit Katharina Schultens In Nico Bleutges neuem Gedichtband wird ein Kind geboren und justiert die Wahrnehmung neu. Zugleich stirbt ein geliebter Mensch, eine Auseinandersetzung mit dem Schmerz wird erforderlich. Wie lassen sich Gefühle und Gedanken ineinander übersetzen? Wie hängen Wörter und Ich zusammen? Ähnliche Fragen stellt sich auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nico Bleutge und Carl-Christian Elze im Gespräch mit Katharina Schultens</p>
<p>In Nico Bleutges neuem Gedichtband wird ein Kind geboren und justiert die Wahrnehmung neu. Zugleich stirbt ein geliebter Mensch, eine Auseinandersetzung mit dem Schmerz wird erforderlich. Wie lassen sich Gefühle und Gedanken ineinander übersetzen? Wie hängen Wörter und Ich zusammen?</p>
<p>Ähnliche Fragen stellt sich auch Carl-Christian Elze in seinem Band »panik/paradies«. Was ist die Kindheit und was erinnern wir davon? Wie begegnen wir dem Tod und der Trauer? Und wie geht man um mit den verstörenden Nachrichten, die Tag für Tag über uns niedergehen? Elze breitet sein ganzes dichterisches Besteck aus, um diesen drängenden Fragen entgegenzugehen.</p>
<p>dieses gedicht ist ein schwindender körper<br />
es legt sich mit offenen augen neben das<br />
gitter, blickt in die undurchdringliche<br />
schwärze des winzigen raumes</p>
<p>und nickt</p>
<p>Wie schreibt man (weiter), wenn ein Kind im Nebenzimmer spielt, wie schreibt man (weiter), wenn der Tod plötzlich eine Lücke ins Leben reißt: Über diese und andere existenzielle Fragen unterhalten sich die beiden Dichter mit der Leiterin des Haus für Poesie, der Lyrikerin Katharina Schultens.</p>
<p>Nico Bleutge »schlafbaum-variationen«, C.H. Beck 2023<br />
Carl-Christian Elze »panik/paradies«, Verlagshaus Berlin 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Saša Stanišićs erster Kinderroman »Wolf«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sasa-stanisics-erster-kinderroman-wolf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 12:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Ferienlager tief im Wald. Zwei Klassenkameraden, Außenseiter, versuchen die unliebsamen Aktivitäten und Gruppenzwänge auszuhalten. Einen der beiden, Jörg, trifft es hart – er wird unter Druck gesetzt, erniedrigt, wird noch andersiger gemacht. Der andere beobachtet die Übergriffe bloß, aus Angst, selbst Opfer zu werden. Als die Situation ganz zu eskalieren droht, taucht auch noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ferienlager tief im Wald. Zwei Klassenkameraden, Außenseiter, versuchen die unliebsamen Aktivitäten und Gruppenzwänge auszuhalten. Einen der beiden, Jörg, trifft es hart – er wird unter Druck gesetzt, erniedrigt, wird noch andersiger gemacht. Der andere beobachtet die Übergriffe bloß, aus Angst, selbst Opfer zu werden. Als die Situation ganz zu eskalieren droht, taucht auch noch der Wolf auf… Der Bestseller-Autor Saša Stanišić erzählt in »Wolf« davon, wie schmal der Grat zwischen Anderssein und Ausgrenzung ist. Ein Kinderbuch über Freundschaft und Angst, Empathie und Mobbing, und gleichzeitig ein Buch zum Mutmachen.</p>
<p>Saša Stanišić wurde 1978 in Jugoslawien geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Seine Bücher wurden in über dreißig Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. »Jajaja, aber was heißt das schon? Preiselbeeren sind leckerer als Preise. Außerdem waren das Erwachsenenbücher. Was zählt, ist für Kinder!«</p>
<p>Im Literaturhaus stellt Saša im Gespräch mit Stefanie Ericke seinen ersten Kinderroman vor, liest, und beantwortet viele Fragen rund ums Schreiben und Denken in mehr als einer Sprache und über das Leben als Schriftsteller von Kinder- und Erwachsenenbüchern – vor Ort im Literaturhaus und online! Empfohlen für 6. und 7. Klassen</p>
<p>Saša Stanišić »Wolf«, Carlsen Verlag 2023</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Berlins schönste Seiten« Folge 31</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berlins-schoenste-seiten-der-literaturpodcast-folge-31/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 11:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Berlins schönste Seiten. Der Literaturpodcast. Folge 31 Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher: Judith Hermann, Wir hätten uns alles gesagt (S. Fischer 2023) Solveigh Balle, Über die Berechnung des Rauminhalts I (Matthes &#38; Seitz 2023) Robert Seethaler, Das Café ohne Namen (claassen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="ProgramEntry__Title-sc-14n39v4-3 cABKDK">Berlins schönste Seiten. Der Literaturpodcast. Folge 31</h3>
<p>Diesmal sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über folgende Bücher:</p>
<p>Judith Hermann, Wir hätten uns alles gesagt (S. Fischer 2023)</p>
<p>Solveigh Balle, Über die Berechnung des Rauminhalts I (Matthes &amp; Seitz 2023)</p>
<p>Robert Seethaler, Das Café ohne Namen (claassen 2023)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kristiane Kondrat: »Bild mit Sprung«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/kristiane-kondrat-bild-mit-sprung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 09:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kristiane Kondrat: »Bild mit Sprung« Teil der Themenreihe: Familienromane Osteuropa Moderation: Ingeborg Szöllösi Buchvorstellung, Gespräch In ihrem Erzählband rekonstruiert die Schriftstellerin Kristiane Kondrat das Schicksal ihrer Familie aus dem Banater Bergland (Rumänien). Es sei ihr Wunsch, »die Landschaft und den Ort meiner Kindheit wie auch die Atmosphäre der damaligen Zeit wieder erstehen zu lassen«. Doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Kristiane Kondrat: »Bild mit Sprung«</h3>
<p>Teil der Themenreihe: Familienromane Osteuropa<br />
Moderation: Ingeborg Szöllösi<br />
Buchvorstellung, Gespräch</p>
<p>In ihrem Erzählband rekonstruiert die Schriftstellerin Kristiane Kondrat das Schicksal ihrer Familie aus dem Banater Bergland (Rumänien). Es sei ihr Wunsch, »die Landschaft und den Ort meiner Kindheit wie auch die Atmosphäre der damaligen Zeit wieder erstehen zu lassen«. Doch nicht nur diese verschwundene Welt, auch »das Kindsein selbst« zeigt sich. Das Kind ist stiller Zeitzeuge und beobachtet Begebenheiten im engsten Familienkreis, in denen sich die Geschichte der Kriegs- und Nachkriegszeit in Rumänien spiegelt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Meine Eltern / Alles nicht dein Eigen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/meine-eltern-alles-nicht-dein-eigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2022 09:43:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aleksandar Hemon »Meine Eltern / Alles nicht dein Eigen« Moderation: Jörg Plath  Aleksandar Hemons neues Buch ist eigentlich zwei: »Meine Eltern« (Claassen; Ü: H. Ahrens) ist die Geschichte von Hemons Eltern, die aus Sarajevo nach Kanada emigrieren. Hemon erzählt genau, zärtlich und poetisch von den stillen Versuchen seiner Mutter, die Familie zusammenzuhalten, von der fanatischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;\nHemons neues Buch ist eigentlich zwei: „Meine Eltern“ (Claassen; Ü: H. Ahrens) ist die Geschichte von Hemons Eltern, die aus Sarajewo nach Kanada emigrieren. Hemon erzählt genau, zärtlich und poetisch von den stillen Versuchen seiner Mutter, die Familie zusammenzuhalten, von der fanatischen Imkerei seines Vaters und bemisst beinahe beiläufig die Verluste, die die Hemons und ihre Landsleute erlitten haben. «Alles nicht dein Eigen» ist die rauschhaftere, rauere und unkonventionellere Seite derselben Medaille: der junge Hemon, wild und wütend. Wir erleben einen jungen, energiegeladenen und eben oft wütenden Sohn, der nicht verstehen kann, was verdammt nochmal, so schwer daran sein soll, irgendwo anzukommen.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Aleksandar Hemon »Meine Eltern / Alles nicht dein Eigen«</span></h3>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;\nHemons neues Buch ist eigentlich zwei: „Meine Eltern“ (Claassen; Ü: H. Ahrens) ist die Geschichte von Hemons Eltern, die aus Sarajewo nach Kanada emigrieren. Hemon erzählt genau, zärtlich und poetisch von den stillen Versuchen seiner Mutter, die Familie zusammenzuhalten, von der fanatischen Imkerei seines Vaters und bemisst beinahe beiläufig die Verluste, die die Hemons und ihre Landsleute erlitten haben. «Alles nicht dein Eigen» ist die rauschhaftere, rauere und unkonventionellere Seite derselben Medaille: der junge Hemon, wild und wütend. Wir erleben einen jungen, energiegeladenen und eben oft wütenden Sohn, der nicht verstehen kann, was verdammt nochmal, so schwer daran sein soll, irgendwo anzukommen.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Moderation: Jörg Plath </span></p>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;\nHemons neues Buch ist eigentlich zwei: „Meine Eltern“ (Claassen; Ü: H. Ahrens) ist die Geschichte von Hemons Eltern, die aus Sarajewo nach Kanada emigrieren. Hemon erzählt genau, zärtlich und poetisch von den stillen Versuchen seiner Mutter, die Familie zusammenzuhalten, von der fanatischen Imkerei seines Vaters und bemisst beinahe beiläufig die Verluste, die die Hemons und ihre Landsleute erlitten haben. «Alles nicht dein Eigen» ist die rauschhaftere, rauere und unkonventionellere Seite derselben Medaille: der junge Hemon, wild und wütend. Wir erleben einen jungen, energiegeladenen und eben oft wütenden Sohn, der nicht verstehen kann, was verdammt nochmal, so schwer daran sein soll, irgendwo anzukommen.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}"><br />
Aleksandar Hemons neues Buch ist eigentlich zwei: »Meine Eltern« (Claassen; Ü: H. Ahrens) ist die Geschichte von Hemons Eltern, die aus Sarajevo nach Kanada emigrieren. Hemon erzählt genau, zärtlich und poetisch von den stillen Versuchen seiner Mutter, die Familie zusammenzuhalten, von der fanatischen Imkerei seines Vaters und bemisst beinahe beiläufig die Verluste, die die Hemons und ihre Landsleute erlitten haben. »Alles nicht dein Eigen« ist die rauschhaftere, rauere und unkonventionellere Seite derselben Medaille: der junge Hemon, wild und wütend. Wir erleben einen jungen, energiegeladenen und eben oft wütenden Sohn, der nicht verstehen kann, was verdammt nochmal, so schwer daran sein soll, irgendwo anzukommen.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Björn Stephan »Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/bjoern-stephan-nur-vom-weltraum-aus-ist-die-erde-blau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 10:50:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Björn Stephan »Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau« Björn Stephans Debüt ist die wunderbare Geschichte um drei sehr ungewöhnliche junge Menschen: Sascha, ein Wörtersammler, sein bester Freund Sonny, Elton-John-Fan und Musiker, und Juri, ein Mädchen, das alles über die Sterne weiß, aber nichts von sich selbst preisgibt. Die drei leben in einer eher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Björn Stephan »Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau«</h3>
<p>Björn Stephans Debüt ist die wunderbare Geschichte um drei sehr ungewöhnliche junge Menschen: Sascha, ein Wörtersammler, sein bester Freund Sonny, Elton-John-Fan und Musiker, und Juri, ein Mädchen, das alles über die Sterne weiß, aber nichts von sich selbst preisgibt. Die drei leben in einer eher unwirtlichen Siedlung, in einem Land, das für die Eltern mit der Wende verloren ging und das die Jugendlichen erst für sich erobern müssen. Und als Sascha beobachtet, wie die beiden Neonazi-Brüder aus seiner Klasse einen älteren Mann verprügeln, läuft vieles aus dem Ruder.</p>
<p>Björn Stephan, geboren 1987 und aufgewachsen in Schwerin, lebt in München. Als Reporter schreibt er für die ZEIT und gelegentlich für das SZ-Magazin. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Sozialpreis, dem Axel-Springer-Preis und dem Reporterpreis.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dana Grigorcea  »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dana-grigorcea-das-primaere-gefuehl-der-schuldlosigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:19:42 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=6196</guid>

					<description><![CDATA[Dana Grigorcea »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit« Dana Grigorcea im Gespräch mit Carola Opitz-Wiemers Mit ihrem Roman »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit« erweist sich Dana Grigorcea als eine Autorin, die virtuos die Kunst des Erinnerns beherrscht: Viele Passagen ihres Romans lesen sich wie ein Flanieren als Gedächtniskunst aus weiblicher Perspektive. Das Buch handelt von der Wiederbegegnung mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dana Grigorcea »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit«</h3>
<p><span class="text-highlight">Dana Grigorcea</span> im Gespräch mit <span class="text-highlight">Carola Opitz-Wiemers</span></p>
<p>Mit ihrem Roman »Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit« erweist sich Dana Grigorcea als eine Autorin, die virtuos die Kunst des Erinnerns beherrscht: Viele Passagen ihres Romans lesen sich wie ein Flanieren als Gedächtniskunst aus weiblicher Perspektive. Das Buch handelt von der Wiederbegegnung mit der Stadt ihrer Kindheit, die bis heute immer noch etwas stiefmütterlich behandelt wird: Bukarest, „Paris des Ostens“.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen: »Die nicht sterben« (Roman, 2021); »Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen. Novelle« (2015); »Über Empathie. Macht uns die Kunst zu besseren Menschen?« (2019); »Einmal Haare schneiden, bitte. Bilderbuch« (2018); »Frau Mani auf dem Nachhauseweg. Kolumnen« (2018); »Marius fliegt nach Afrika« (2021).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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