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	<title>Kulturpolitik &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Kulturpolitik &#8211; LTV</title>
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	<item>
		<title>Was ist Berlin die Kultur wert?</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-11-6-um-18-uhr-was-ist-berlin-die-kultur-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Akademie-Gespräche Was ist Berlin die Kultur wert? Die Berliner Spitzenkandidat:innen im Zukunftsgespräch Der Rat für die Künste lädt die Berliner Spitzenkandidat:innen zum Kulturgespräch. Begrüßung: Manos Tsangaris, Präsident der Akademie der Künste und Komponist Sabine Kroner, Sprecherin Rat für die Künste Berlin Es diskutieren: Elif Eralp, Die Linke Stefan Evers, CDU, Senator für Finanzen und Senator [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Akademie-Gespräche<br />
Was ist Berlin die Kultur wert?<br />
Die Berliner Spitzenkandidat:innen im Zukunftsgespräch</p>
<p>Der Rat für die Künste lädt die Berliner Spitzenkandidat:innen zum Kulturgespräch.</p>
<p>Begrüßung:<br />
Manos Tsangaris, Präsident der Akademie der Künste und Komponist<br />
Sabine Kroner, Sprecherin Rat für die Künste Berlin</p>
<p>Es diskutieren:<br />
Elif Eralp, Die Linke<br />
Stefan Evers, CDU, Senator für Finanzen und Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt<br />
Werner Graf, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Steffen Krach, SPD</p>
<p>Moderation:<br />
Anne Schneider, Rat für die Künste Berlin</p>
<p>Im Vorfeld der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus laden der Rat für die Künste, die Akademie der Künste und der Literaturkanal die Spitzenkandidat:innen der demokratischen Parteien zu einem öffentlichen kulturpolitischen Gespräch ein.</p>
<p>Derzeit stehen viele Bereiche des Berliner Kulturlebens unter wachsendem Druck. Die kulturpolitischen Entscheidungen der kommenden Legislaturperiode werden daher mitbestimmen, welche Rolle Kunst und Kultur künftig für diese Stadt spielen.<br />
Das Gespräch versteht sich als öffentliches Forum für eine grundlegende kulturpolitische Debatte. Eingeladen sind die Spitzenkandidat:innen, weil Kulturpolitik nicht nur eine Frage einzelner Ressorts ist, sondern die politische Verantwortung für die Stadt als Ganzes berührt. Im Fokus stehen die Zukunft der Berliner Kulturlandschaft, Perspektiven für die freie Szene und die Institutionen sowie faire Arbeitsbedingungen für Künstler:innen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Berlins schönste Seiten« #70 Didion, Filipenko, Liesau</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/berlins-schoenste-seiten-70-didion-filipenko-liesau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Berlins schönste Seiten« Folge 70 Didion, Filipenko, Liesau In Folge 70 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen: Joan Didion »Notes to John«, Knopf 2025 Sasha Filipenko »Die Elefanten«, aus dem Russischen von Ruth Altenhofer, Diogenes Verlag 2026 Svenja Liesau »Es war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Berlins schönste Seiten« Folge 70 Didion, Filipenko, Liesau</h3>
<p>In Folge 70 ihres Podcasts sprechen Janika Gelinek, Sonja Longolius und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, über die Publikationen:</p>
<p>Joan Didion »Notes to John«, Knopf 2025<br />
Sasha Filipenko »Die Elefanten«, aus dem Russischen von Ruth Altenhofer, Diogenes Verlag 2026<br />
Svenja Liesau »Es war nicht anders möglich«, Rowohlt Berlin 2026</p>
<div>In Kooperation mit der Berliner Morgenpost</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roboter mit Senf. Die Literaturshow 10/25</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/roboter-mit-senf-die-literaturshow-10-25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:20:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gäste: Monika Klengel, Kurt Prödel, Aglaia Szyszkowitz Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistenz: Martin Brachvogel, Roboter: David Valentek, Außenreporter: Karin Gschiel, Musik: Philipp Streicher Krisen, wohin man blickt. Aglaia Szyszkowitz, die bekannte Grazer Film- und Fernsehschauspielerin, hat eine persönliche Krise in dem Buch »Von der Rolle: Wie ich die Liebe zum Leben neu entdeckt habe« [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gäste: Monika Klengel, Kurt Prödel, Aglaia Szyszkowitz<br />
Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl<br />
Assistenz: Martin Brachvogel, Roboter: David Valentek, Außenreporter: Karin Gschiel, Musik: Philipp Streicher</p>
<p>Krisen, wohin man blickt. Aglaia Szyszkowitz, die bekannte Grazer Film- und Fernsehschauspielerin, hat eine persönliche Krise in dem Buch »Von der Rolle: Wie ich die Liebe zum Leben neu entdeckt habe« (Molden 2023) verarbeitet. Monika Klengel vom Theater im Bahnhof kämpft gemeinsam mit der steirischen Kulturszene mit dem Projekt »Rettet das Kulturland Steiermark« gegen die Missstände in der heimischen Kulturpolitik an. Und Kurt Prödel, ein früher Star der mittlerweile zum Erliegen gebrachten Twitter-Poesie, hat soeben seinen ersten Roman »KLAPPER« (park x ullstein 2025) vorgelegt. Viele der Tweets des Kölner Autors, Künstlers und Punk-Musikers sind in der jungen Community Kult geworden, darunter auch dieser: »Alle Imseln auf dieser Welt sind schon entdeckt / meine nicht«.</p>
<p>Im Rahmen von: ich krieg die krise. Out of Joint. Das Literaturfestival im steirischen herbst (30.9.-3.10.2025)<br />
Eine Koproduktion von Literaturhaus Graz und steirischer herbst ’25</p>
<p>© Literaturhaus Graz und Das Planetenparty Prinzip</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Literaturstadt #6: Berlin als Internationales Literaturzentrum</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/literaturstadt-6-berlin-als-internationales-literaturzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 18:02:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Podiumsdiskussion Es diskutieren Joe Chialo, Silvia Fehrmann, Jayrôme C. Robinet und Katharina Schultens. Es moderieren Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel von radio3. Mit einer literarischen Intervention von Nadiia Telenchuk. Berlin ist Treffpunkt und Zuflucht für viele internationale Autor:innen aus den unterschiedlichsten Sprachcommunities und gilt weltweit als Hotspot der Gegenwartsliteratur. Mit den Senatsstipendien für Berliner Autor:innen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion</p>
<p>Es diskutieren Joe Chialo, Silvia Fehrmann, Jayrôme C. Robinet und Katharina Schultens. Es moderieren Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel von radio3. Mit einer literarischen Intervention von Nadiia Telenchuk.</p>
<p>Berlin ist Treffpunkt und Zuflucht für viele internationale Autor:innen aus den unterschiedlichsten Sprachcommunities und gilt weltweit als Hotspot der Gegenwartsliteratur. Mit den Senatsstipendien für Berliner Autor:innen nicht-deutschsprachiger Literatur gilt die Stadt seit Jahren bundesweit wie international als Vorreiterin. Die Freie Szene Berlins, die institutionell geförderten Einrichtungen, Festivals wie auch Stipendienprogramme leisten ihren Beitrag zur internationalen Vernetzung sowie zur Sichtbarmachung der internationalen Autor:innen und ihrer spezifischen Magazine, Verlage, Buchhandlungen und Veranstaltungsreihen. Auch die zahlreich ansässigen literarischen Übersetzer:innen finden sich in Berlin in neuen Rollen wieder: als aktive Mittler:innen zwischen den Literaturszenen, Agent:innen und Juror:innen.</p>
<p>Über die Bedeutung, die die internationalen Netzwerke der Literaturstadt für Berlin als Kulturstandort haben, diskutieren: Kultursenator Joe Chialo, die Leiterin des DAAD-Künstlerprogramms Silvia Fehrmann, der Autor Jayrôme C. Robinet und die Leiterin des Haus für Poesie und Poesiefestival Katharina Schultens.</p>
<p>Eine Veranstaltung der Berliner Literaturkonferenz in Kooperation mit radio3 vom rbb. Das Gespräch wird aufgezeichnet und auf radio3 gesendet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liao Yiwu »Die Liebe in Zeiten Mao Zedongs«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/liao-yiwu-die-liebe-in-zeiten-mao-zedongs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 10:11:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Hans Jürgen Balmes. Die deutschen Passagen liest Krista Birkner. Konsekutiv gedolmetscht aus dem Chinesischen von Chen Chen. Nach dem Erfolg von »Wuhan« erzählt der Friedenspreisträger und bekannte China-Kritiker Liao Yiwu nun eindrücklich von der Chinesischen Kulturrevolution: die Epoche, in der China zur Diktatur wurde. Im Geheimen entstand Liao Yiwus Roman [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor im Gespräch mit Hans Jürgen Balmes. Die deutschen Passagen liest Krista Birkner. Konsekutiv gedolmetscht aus dem Chinesischen von Chen Chen.</p>
<p>Nach dem Erfolg von »Wuhan« erzählt der Friedenspreisträger und bekannte China-Kritiker Liao Yiwu nun eindrücklich von der Chinesischen Kulturrevolution: die Epoche, in der China zur Diktatur wurde. Im Geheimen entstand Liao Yiwus Roman »Die Liebe in den Zeiten des Mao Zedongs«, der in großartiger Erzählweise den ganzen Widersinn Chinas in einem Leben und vier Liebesgeschichten umreißt. Yiwus großes Buch wurde noch im Gefängnis in Sichuan fertig gestellt und danach Seite für Seite als Kassiber hinausgeschmuggelt. Erst im Berliner Exil fanden die Einzelteile wieder zueinander. Dreh- und Angelpunkt der generationenübergreifenden Geschichte ist die Chinesische Kulturrevolution, die in ihrer Erbarmungslosigkeit zu den schwärzesten Perioden im letzten Jahrhundert zählt. Kinder verrieten ihre Eltern, Liebespaare denunzierten einander – die unterschwellige Angst des Verrats wurde zum täglichen Begleiter. So schildert der Autor authentisch und hautnah die Reise zur Entstehung der Willkür, die China heute erstickt.</p>
<p>Liao Yiwu, »Die Liebe in den Zeiten Mao Zedongs«, S. Fischer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Voices &#8211; in Literatur, Politik &#038; Wissenschaft: Kritisches Weißsein</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/black-voices-in-literatur-politik-wissenschaft-kritisches-weisssein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:50:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Expert:innen Maisha M. Auma und Daniel James sprechen über das Thema »Kritisches Weißsein« Moderation: Jeannine Kantara Prof. Dr. Maureen Maisha Auma ist Erziehungswissenschaftlerin und Geschlechterforscherin. Sie ist seit April 2008 Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Zwischen 2014 bis 2019 war sie Gastprofessorin an der Humboldt-Universität-Berlin, am Zentrum für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Am 15.12. sprachen die Expert*innen Maisha M. Auma und Daniel James zum Thema „Kritisches Weißsein“. Jeannine Kantara übernahm die Moderation der Diskussion.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Die Expert:innen Maisha M. Auma und Daniel James sprechen über das Thema »Kritisches Weißsein«</span></p>
<p>Moderation: Jeannine Kantara</p>
<p>Prof. Dr. Maureen Maisha Auma ist Erziehungswissenschaftlerin und Geschlechterforscherin. Sie ist seit April 2008 Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Zwischen 2014 bis 2019 war sie Gastprofessorin an der Humboldt-Universität-Berlin, am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien und am Institut für Erziehungswissenschaften. 2020 – 2021 war sie Gastprofessorin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin. Aktuell ist sie DiGENet Gastprofessorin, Audre Lorde Chair for Intersectional Diversity Studies, Diversity and Gender Equality Network der Berlin University Alliance (BUA), am Standort TU Berlin. Maureen Maisha Auma ist Mitherausgeberin von »Mythen, Masken und Subjekte«. Das Buch erschien zum ersten Mal 2005 beim Unrast Verlag. Die kritische Auseinandersetzung mit der Kategorie Weißsein wird aus einer Schwarzen Perspektive als konzeptionellem Schwerpunkt vorgenommen und somit der enorme und durchaus nachhaltige Einfluss Schwarzer Menschen und People of Color in Wissenschaft und Kunst gewürdigt.</p>
<p>Daniel James ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Geschäftsführer des Düsseldorf Institute for Philosophy of Public Affairs. Dort leitet er derzeit gemeinsam mit Leda Berio und Benedict Kenyah-Damptey ein partizipatives Forschungsvorhaben über »Rasse: Zur Aushandlung eines belasteten deutschen Ausdrucks«. In Zusammenarbeit mit Franz Knappik und der Unterstützung von Dina Emundts und Tobias Rosefeldt organisiert Daniel James die Workshop-Reihe »Hegel (anti)kolonial«. Das Ziel dieser Workshop-Reihe ist es, eine Plattform für fortlaufende Debatten über das ambivalente koloniale Erbe in Hegels Philosophie zu bieten.</p>
<p>Jeannine Kantara ist Journalistin, Redaktionsassistentin bei der ZEIT und Mitbegründerin der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD). Ihr Text »Gestern, heute und darüber hinaus. Brief einer afrodeutschen Mutter an ihre afrodeutschen Kinder« erschien im Oktober 2021 in der Ausgabe »Farbe bekennen« der S. Fischer-Reihe „Neue Rundschau“. In „Black Berlin &#8211; Die deutsche Metropole und ihre afrikanische Diaspora in Geschichte und Gegenwart“ (Metropol, 2013) veröffentlichte Jeannine Kantara u.a. einen Text zur Geschichte der Zeitschrift afro look und die Anfänge der ISD. Zudem wirkte die Journalistin an dem Buch »May Ayim. Radikale Dichterin, sanfte Rebellin«, das im August 2021 beim Unrast Verlag veröffentlich wurde, mit. Eine Veranstaltung von Holtzbrinck Berlin in Kooperation mit der Humboldt Universität zu Berlin und dem Heimathafen Neukölln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Voices in Literatur, Politik &#038; Wissenschaft: Wut</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/black-voices-in-literatur-politik-wissenschaft-wut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2022 08:32:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Mal sprechen bei der Veranstaltungsreihe Sascha Chaimowicz und Amna Franzke mit den Schriftstellerinnen Ciani-Sophia Hoeder, Sharon Dodua Otoo und Melanelle B. C. Hémêfa zum Thema »Wut«. In »Wut und Böse« (hanserblau, 2021) beschreibt Ciani-Sophia Hoeder, Journalistin und Gründerin von »RosaMag«, wie wütende Frauen Geschichte und Popkultur geprägt haben. Die Autorin und politische Aktivistin Sharon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dieses Mal sprechen bei der Veranstaltungsreihe Sascha Chaimowicz und Amna Franzke mit den Schriftstellerinnen Ciani-Sophia Hoeder, Sharon Dodua Otoo und Melanelle B. C. Hémêfa zum Thema „Wut“.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:515,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;4&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:11982760},&quot;12&quot;:0}">Dieses Mal sprechen bei der Veranstaltungsreihe Sascha Chaimowicz und Amna Franzke mit den Schriftstellerinnen Ciani-Sophia Hoeder, Sharon Dodua Otoo und Melanelle B. C. Hémêfa zum Thema »Wut«.</span></p>
<p>In »Wut und Böse« (hanserblau, 2021) beschreibt Ciani-Sophia Hoeder, Journalistin und Gründerin von »RosaMag«, wie wütende Frauen Geschichte und Popkultur geprägt haben. Die Autorin und politische Aktivistin Sharon Dodua Otoo blickt in »Adas Raum« (S. Fischer, 2021) aus weiblicher Perspektive auf traumatische Ereignisse und erzählt, wie diese weiterhin auf unsere Gegenwart fortwirken. Melanelle B. C. Hémêfa ist Mitwirkende vom Essayband »Schwarz wird groß geschrieben« (&amp;Töchter, 2021). In ihrem Text erzählt sie von ihrer Lebensrealität und welche Ziele und Zukunftsvisionen sie sich erträumt.</p>
<p>Die Autorinnen lesen aus ihren Texten und sprechen mit Amna Franzke, Mitglied der Chefredaktion ZEIT Campus, und Sascha Chaimowicz, Chefredakteur ZEIT Magazin, über Feminismus und die Bedeutung von Wut als Antrieb für gesellschaftlichen Wandel.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe »Black Voices – in Literatur, Politik &amp; Wissenschaft« wird präsentiert von Holtzbrinck Berlin, dem Heimathafen Neukölln &amp; der Humboldt Universität zu Berlin. Netzwerkpartner für diese Veranstaltung ist RosaMag.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gespräch mit Jens Jessen</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/gespraech-mit-jens-jessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 13:15:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=8125</guid>

					<description><![CDATA[Gespräch mit dem Autor und Journalisten Jens Jessen (DIE ZEIT) über sein Buch »Der Deutsche. Fortpflanzung, Herdenleben, Revierverhalten«. Oft wird er bewundert, der Deutsche, geliebt aber wird er nie. Es geht ihm wie dem einsamen Streber auf dem Schulhof, man traut ihm gute Noten, aber auch allerlei Finsteres zu – was er dann leider auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gespräch mit dem Autor und Journalisten Jens Jessen (DIE ZEIT) über sein Buch »Der Deutsche. Fortpflanzung, Herdenleben, Revierverhalten«. Oft wird er bewundert, der Deutsche, geliebt aber wird er nie. Es geht ihm wie dem einsamen Streber auf dem Schulhof, man traut ihm gute Noten, aber auch allerlei Finsteres zu – was er dann leider auch zuverlässig liefert. Doch gibt es »den Deutschen« überhaupt, und warum gilt er in anderen Nationen noch immer als faustischer Mensch, unverbesserlicher Romantiker oder humorloser Grobian, wenn nicht gar ewiger Nazi?</p>
<p>Der Deutsche fürchtet sich vor Deutschen und vor allem davor, im Ausland als Deutscher erkannt zu werden. Meist aber entlarvt er sich schon durch die unvorteilhafte Brille, die er trägt. Warum kleidet er sich so schlecht, ist erotisch unbegabt und spielt sich zugleich als Lehrmeister auf? Wie lebt er unter seinesgleichen, die sich dem Ideal der Gleichheit verschrieben haben und Unterschiede mit Argwohn betrachten? Aus der Art zu schlagen, ist unzulässig. Zu dieser Art aber gehören seit jeher auch Selbstkritik und Selbsthass. Recht bedacht, sind diese vielleicht sogar seine besten Eigentümlichkeiten. Wohl wissend, dass Dichtung und Wahrheit hier nah beieinanderliegen, widmet sich Jens Jessen den deutschen Befindlichkeiten und Befangenheiten. In seinem fulminanten Essay spießt er jene karikaturhaft überzeichneten Zuschreibungen auf, die nicht zuletzt von uns Deutschen selbst sorgfältig gehegt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diaspora In Character &#8211; Oksana Marafioti in conversation with Daniel Peña</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/diaspora-in-character-oksana-marafioti-in-conversation-with-daniel-pena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 12:36:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diaspora In Character &#8211; Oksana Marafioti in conversation with Daniel Peña Picador Guest Professor Oksana Marafioti reads from »American Gypsy« and her essay »On Making Wishes« (The Rumpus) and spoke with Daniel Peña about how literary activism shapes cultural identity. &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Diaspora In Character &#8211; Oksana Marafioti in conversation with Daniel Peña</h3>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Picador Guest Professor Oksana Marafioti read from \&quot;American Gypsy\&quot; and her essay \&quot;On Making Wishes\&quot; (The Rumpus) and spoke with Daniel Peña about how literary activism shapes cultural identity.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Picador Guest Professor Oksana Marafioti reads from »American Gypsy« and her essay »On Making Wishes« (The Rumpus) and spoke with Daniel Peña about how literary activism shapes cultural identity.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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