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	<title>Literaturgeschichte &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Literaturgeschichte &#8211; LTV</title>
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		<title>Steffen Martus »Erzählte Welt. Eine Literaturgeschichte der Gegenwart«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 08:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Literaturwissenschaftler im Gespräch mit Daria Razumovych und Thomas Hummitzsch Literatur spiegelt die Umbrüche der Gesellschaft, sie durchlebt die Krisen, die unsere Gegenwart ausmachen – sozial, politisch, ökonomisch und auch ästhetisch. Im Jahr 1989 wollte man dazu die Autor:innen auf der großen Bühne hören: Von Christa Wolf und anderen erwarteten die Demonstrant:innen auf dem Berliner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Literaturwissenschaftler im Gespräch mit Daria Razumovych und Thomas Hummitzsch</p>
<p>Literatur spiegelt die Umbrüche der Gesellschaft, sie durchlebt die Krisen, die unsere Gegenwart ausmachen – sozial, politisch, ökonomisch und auch ästhetisch. Im Jahr 1989 wollte man dazu die Autor:innen auf der großen Bühne hören: Von Christa Wolf und anderen erwarteten die Demonstrant:innen auf dem Berliner Alexanderplatz Orientierung. Im »deutsch-deutschen Literaturstreit« und in den Skandalen um Strauß, Grass, Handke oder Walser veränderte sich die Öffentlichkeit von Grund auf. Die »Popliteratur« erklärte Autor:innen nur noch zu Marken unter anderen. Im Hintergrund erprobte Amazon am Beispiel des Buchs erstmals die Möglichkeiten des digitalen Kapitalismus.</p>
<p>Der preisgekrönte Literaturwissenschaftler Steffen Martus, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt Universität Berlin, unterhält sich darüber mit Thomas Hummitzsch und Daria Razumovych, auch sie Literaturwissenschaftler:innen, jedoch aus anderen Generationen und in unterschiedlichen Metiers unterwegs. Welche dieser Debatten seit 1989 gehen uns heute (noch) an, was ist Literaturgeschichte geworden und was wirkt (noch) unmittelbar in die Gegenwart rund um die Debatten über Migration, Identität oder Klassismus? Welche Fragen haben sich erübrigt und welche Diskussionen wären dringend zu führen?</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Skulpturensammlung und dem Museum für Byzantinische Kunst.</p>
<p>Steffen Martus »Erzählte Welt: Eine Literaturgeschichte der Gegenwart, 1989 bis heute«, Rowohlt 2025</p>
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		<title>Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/6466/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2021 09:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur« Uwe Wittstock im Gespräch mit Cornelia Geißler »Das hier sind keine Heldengeschichten. Es sind Geschichten von Menschen, die in extreme Gefahr gerieten.« Denn auch Thomas Mann oder Bertolt Brecht waren nicht als große Literaten, sondern zunächst als Menschen von der Machtergreifung der Nationalsozialisten betroffen. Der Journalist Uwe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur«</h3>
<p>Uwe Wittstock im Gespräch mit Cornelia Geißler</p>
<p>»Das hier sind keine Heldengeschichten. Es sind Geschichten von Menschen, die in extreme Gefahr gerieten.« Denn auch Thomas Mann oder Bertolt Brecht waren nicht als große Literaten, sondern zunächst als Menschen von der Machtergreifung der Nationalsozialisten betroffen. Der Journalist Uwe Wittstock nimmt in seinem neuen Buch jeden einzelnen Tag des alles verändernden Februars 1933 in den Blick und welche Konsequenzen sich daraus für die Menschen der literarischen Welt ergaben. Else Lasker-Schüler, Carl Zuckmayer, Joseph Roth, Ricarda Huch und so viele andere: Wie gehen sie mit der Situation um? Wer will, wer muss, wer kann fliehen – und wer ist den neuen Machthabern vielleicht gar nicht so abgeneigt?</p>
<p>Über seine akribischen Tag-für-Tag-Recherche und die beklemmende Stimmung dieser Zeit unterhält sich mit dem Autor beim Brown Bag Lunch die Journalistin Cornelia Geißler.</p>
<p>Uwe Wittstock »Februar 33. Der Winter der Literatur« C.H. Beck, 2021</p>
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