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	<title>Lyrik &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Lyrik &#8211; LTV</title>
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		<title>»Rainer Maria Rilke oder Das offene Leben«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-23-6-um-20-uhr-sandra-richter-rainer-maria-rilke-oder-das-offene-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 17:46:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sandra Richter »Rainer Maria Rilke oder Das offene Leben« Im Gespräch mit Christian Filips und Rudi Burkhardt Offen sein und schreiben, das waren Rilkes vermeintlich bescheidene Ansprüche, die sich freilich oft nur mit Hilfe vieler sehr wohlmeinender Mäzen:innen realisieren ließen. Dieser Widerspruch ist kennzeichnend für einen Autor, der vor seinen Musen floh und zugleich ohne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sandra Richter »Rainer Maria Rilke oder Das offene Leben«<br />
Im Gespräch mit Christian Filips und Rudi Burkhardt</p>
<p>Offen sein und schreiben, das waren Rilkes vermeintlich bescheidene Ansprüche, die sich freilich oft nur mit Hilfe vieler sehr wohlmeinender Mäzen:innen realisieren ließen. Dieser Widerspruch ist kennzeichnend für einen Autor, der vor seinen Musen floh und zugleich ohne sie nicht sein konnte, der die Folgen des menschengemachten Fortschritts beklagte und sich zugleich für die Technik begeisterte, der das einfache Leben liebte und dabei eine ausgeprägte Vorliebe hatte für schöne Dinge und prätentiöse Wohnsitze. Mit den »Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge« schuf er den ersten modernen Roman und u.a. mit den »Duineser Elegien« epochemachende Gedichtzyklen, deren Ausdruckskraft auch die Lyriker:innen heute beeinflusst.</p>
<p>Sandra Richter arbeitet mit neuen Quellen, die mit dem Ankauf des großen Rilke-Archivs 2022 nach Marbach gelangt sind. Ihre Biographie macht deutlich, warum es sich heute im Jubiläumsjahr zu seinem 150. Geburtstag lohnt, Rilke wieder zu lesen: Er lebte in schwierigen Zeiten, und er verarbeitete sie mit einer Wucht, die vielleicht nur im Angesicht existenzieller Bedrohung glaubhaft wirkt. Wie Rilke sich heute einer neuen Generation von Lyriker:innen darstellt und welche Herausforderungen seine Biographie bereithält, darüber spricht die Literaturwissenschaftlerin und Direktorin des Deutschen Literaturarchivs Marbach, Sandra Richter, mit den Autor:innen Christian Filips und Rudi Burkhardt.</p>
<p>Sandra Richter »Rainer Maria Rilke oder Das offene Leben. Eine Biographie«, Insel Verlag 2025 (nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2025 in der Kategorie Sachbuch)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Richard Pietraß »Wimpernschläge. Wegworte Herzorte«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/richard-pietrass-wimpernschlaege-wegworte-herzorte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 10:36:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Gespräch mit Jan Wagner Nicht jeder Dichter ist auch ein Leser, nicht jeder Leser ein begnadeter Vermittler, aber glücklich das Publikum, das mit Richard Pietraß alles bekommt: Den prunkbärtigen Poeten, der dem Holunder ein beherztes »Hol über!« zuruft, den so gewandten wie zugewandten Übersetzer sowie den Lektor, den Herausgeber, den reisenden Menschenfreund. In den Texten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="single_infos">
<div class="mitwirkende ">Im Gespräch mit Jan Wagner</div>
</div>
<p>Nicht jeder Dichter ist auch ein Leser, nicht jeder Leser ein begnadeter Vermittler, aber glücklich das Publikum, das mit Richard Pietraß alles bekommt: Den prunkbärtigen Poeten, der dem Holunder ein beherztes »Hol über!« zuruft, den so gewandten wie zugewandten Übersetzer sowie den Lektor, den Herausgeber, den reisenden Menschenfreund. In den Texten des Bandes »Wimpernschläge«, gehoben aus der Schatzkammer von Jahrzehnten, erfahren wir von Familie, Gefährten, von Verlusten und Gewinnen, folgen ihm, der genauso generös und feinfühlig als Lob- wie als Grabredner ist, zu den Stationen eines reichen Dichterlebens, ins Nordirland Heaneys oder zur Datscha Pasternaks, das »wundermächtige Schaumkraut der Poesie« als Wegzehrung stets im Gepäck, doch wird auch eine Suppe mit Bauchspeck in Edith Södergrans Karelien nicht verschmäht: Ein Beobachter in »Randlage«, wie er sagt, aber auch ein Entdecker, ein Begeisterter – in Versen, im Essay wie auch im lebendigen, belebenden Gespräch.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Yirgalem Fisseha Mebrahtu: „Alekhu&#8220; –„I&#8217;m still alive&#8220;</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/yirgalem-fisseha-mebrahtu-alekhu-im-still-alive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 15:21:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Yirgalem Fisseha Mebrahtu, eritreische Lyrikerin, Journalistin und Schriftstellerin, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt #femaleheritage über ihr Leben in Eritrea, ihre mehrjährige Gefängniszeit, ihr Bangen zwischen Folter und Hoffnung, Verlust und Verschwinden bekannter und unbekannter Menschen. Was bedeutet ihr Lyrik? Warum beschreibt sie in ihren Gedichten die Details im Gefängnis? „Eine Dichterin zu sein, bedeutet, ein wahrhaftiger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Yirgalem Fisseha Mebrahtu, eritreische Lyrikerin, Journalistin und Schriftstellerin, spricht im filmischen Autorinnen-Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> über ihr Leben in Eritrea, ihre mehrjährige Gefängniszeit, ihr Bangen zwischen Folter und Hoffnung, Verlust und Verschwinden bekannter und unbekannter Menschen. Was bedeutet ihr Lyrik? Warum beschreibt sie in ihren Gedichten die Details im Gefängnis?</span></p>
<p>„Eine Dichterin zu sein, bedeutet, ein wahrhaftiger Mensch zu sein, gefühlvoll. – Ich möchte die Stimme derjenigen sein, die ihre Stimmen nicht erheben konnten.&#8220; Yirgalem Fisseha Mebrahtu</p>
<p>0:00<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Vorstellung<br />
</span>1:31<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> „Nervöse Störung&#8220; mit kurzer Lesung<br />
</span>5:22<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> National Services, endloser Nationaldienst für jede:n<br />
</span>8:42<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung „Ich bin keine Dichterin&#8220; &amp; Radio Bana<br />
</span>11:39<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Kein Recht zu schweigen &amp; Arresten<br />
</span>16:57<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Diktatur, keine Toleranz, terrorisieren von Menschen<br />
</span>19:46<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lesung: „Ich lebe noch&#8220; &amp; Tigrinya – warum schrieb sie das Gedicht?<br />
</span>26:25<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Schreibst du denn? Amanuel Asrat: unbedingt anschauen, über Hoffnung, Trauer und geliebte Menschen<br />
</span>36:09<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Lyrik schreiben, abbilden von Realität im Gefängnis<br />
</span>40:16<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> Leben im Exil<br />
</span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">#femaleheritage</span></p>
<p>Seit den späten 1990er Jahren erschienen ihre Gedichte und Artikel in staatlichen und privaten eritreische Medien, bis die Regierung 2001 alle privaten Zeitungen schloss. Yirgalem Fisseha Mebrahtu ist Mitbegründerin der bekannten literarischen Vereinigung, „der literarische Club von Adi-keih&#8220;. Sie arbeitete mehr als fünf Jahre für Radio Bana, bis die Behörden im Februar 2009 eine Razzia durchführten und alle Mitarbeiter in einem Militärgefängnis verhafteten.</p>
<p>Bis zu ihrer Freilassung im Januar 2015 musste Yirgalem Fisseha Mebrahtu sechs Jahre lang unter schlimmsten Bedingungen im „Mai Swra“ Gefängnis ausharren, in das sie willkürlich ohne Anklage oder Gerichtsverfahren gesperrt wurde. Seitdem droht ihr eine erneute Verhaftung und sie ist auf der Flucht. Seit Dezember 2018 ist Mebrathu Stipendiatin des Writers-in-Exile Programms des deutschen PEN.</p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p>Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus<br />
Gefördert vom Writers in Exile-Programms des PEN-Zentrum Deutschland e. V.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums, den Münchner Kammerspielen und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LiteraTür &#124; Interview mit Aslı Serin / Aslı Serin ile Röportaj</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/literatuer-interview-mit-asli-serin-asli-serin-ile-roeportaj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 15:26:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[LiteraTür &#124; Interview mit Aslı Serin / Aslı Serin ile Röportaj Thema: Frauen / Tema: Kadınlar Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>LiteraTür | Interview mit Aslı Serin / Aslı Serin ile Röportaj</h3>
<p>Thema: Frauen / Tema: Kadınlar</p>
<p>Das LiteraTür-Projekt hat die Zielsetzung, eine neue Tür zwischen der deutschen und türkischen Literatur zu öffnen. Diese Tür, die zwischen diesen zwei Sprachen geöffnet werden soll, lädt Leser:innen, Verleger:innen und alle, die sich für Literatur interessieren, dazu ein, Autorinnen und Autoren, deren Bücher noch nicht in die jeweils andere Sprache übersetzt wurden, und ihre Texte unter unterschiedlichen thematischen Schwerpunkte kennen zu lernen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Autor:innen in Videointerviews vorgestellt.</p>
<p>LiteraTür ist ein Webprojekt vom Goethe-Institut Istanbul</p>
<p>LiteraTür Goethe-Institut İstanbul&#8217;un projesidir</p>
<p>Video: NarPhotos<br />
Kuratorin: Pınar Öğünç<br />
Schnitt: Aslı Ertürk<br />
Übersetzung: Çiğdem Üçüncü</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dagmar Nick: „Gedichte kommen oder kommen nicht&#8230;&#8220;</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/dagmar-nick-gedichte-kommen-oder-kommen-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 15:41:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Filmisches Porträt #femaleheritage zur Münchner Schriftstellerin Dagmar Nick (* 30. Mai 1926 in Breslau): Sie flüchtete während des Nationalsozialismus mit ihrer Familie erst nach Berlin, dann nach Böhmen, von dort nach Lenggries und schließlich nach München. Dort studierte sie Graphologie und Psychologie. Im Oktober 1945 druckte Erich Kästner in der ersten Nummer der Münchner ‚Neuen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Filmisches Porträt </span>#femaleheritage<span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto"> zur Münchner Schriftstellerin Dagmar Nick (* 30. Mai 1926 in Breslau): Sie flüchtete während des Nationalsozialismus mit ihrer Familie erst nach Berlin, dann nach Böhmen, von dort nach Lenggries und schließlich nach München. Dort studierte sie Graphologie und Psychologie. Im Oktober 1945 druckte Erich Kästner in der ersten Nummer der Münchner ‚Neuen Zeitung‘ als „Hoffnungszeichen für die Fruchtbarkeit junger Talente“ ihr Gedicht »Flucht« ab.</span></p>
<p>Dagmar Nicks Gedichte erschienen in über 250 Anthologien im In- und Ausland, sie ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Lyrikerinnen nach 1945. Ihr umfangreiches Werk wurde mit mehreren Literaturpreisen geehrt. Ihr literarischer Vorlass liegt in der Monacensia im Hildebrandhaus. Dagmar Nick lebt in München.</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">#femaleheritage </span></p>
<p>Regie: Christiane Huber<br />
Kamera: Sven Zellner<br />
Schnitt: Christine Schorr<br />
Idee und Projektleitung: Anke Buettner</p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Ein Film im Auftrag der Monacensia im Hildebrandhaus</span></p>
<p>Gefördert von der Beisheim Stiftung Mit freundlicher Unterstützung des Museumspädagogischen Zentrums und der Münchner Stadtbibliothek</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Abend zu Paul Celan</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/ein-abend-zu-paul-celan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 06:50:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=607</guid>

					<description><![CDATA[Mit Hans-Peter Kunisch und Thomas Sparr. Es moderiert Eveline Goodman-Thau Anlässlich Paul Celans 100. Geburtstag sind mehrere neue Bücher erschienen, die den berühmten Dichter der »Todesfuge« unter verschiedenen Perspektiven beleuchten. Thomas Sparr nimmt sich dieses Gedicht von 1945 noch einmal vor, das als eines des frühesten literarischen Zeugnisse der Shoa gilt, und zeichnet seine bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Hans-Peter Kunisch und Thomas Sparr. Es moderiert Eveline Goodman-Thau</h3>
<p>Anlässlich Paul Celans 100. Geburtstag sind mehrere neue Bücher erschienen, die den berühmten Dichter der »Todesfuge« unter verschiedenen Perspektiven beleuchten. Thomas Sparr nimmt sich dieses Gedicht von 1945 noch einmal vor, das als eines des frühesten literarischen Zeugnisse der Shoa gilt, und zeichnet seine bis heute andauernde internationale Wirkungsgeschichte nach. Hans-Peter Kunisch wiederum beschäftigt sich in »Todtnauberg« mit einem biographischen Ereignis: dem Treffen Celans mit Martin Heidegger im Juli 1967. Was ist von diesem Treffen überliefert und was hatten sie sich zu sagen, der Antisemit und der Holocaust-Überlebende, der Philosoph und der Dichter?</p>
<p>Über Paul Celan, seine biographischen Verstrickungen, die immense Rezeption seines Werks und nicht zuletzt seine wunderbaren Gedichte sprechen die beiden Autoren mit der Rabbinerin und Professorin für jüdische Religions- und Geistesgeschichte Eveline Goodman-Thau.</p>
<p>Thomas Sparr »Todesfuge – Biographie eines Gedichts« DVA Verlag, 2020<br />
Hans-Peter Kunisch »Todtnauberg« dtv, 2020</p>
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