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	<title>Queerfeministische Literatur &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Queerfeministische Literatur &#8211; LTV</title>
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		<title>Schreiben gegen die Norm(en)? #5</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-14-11-um-19-uhr-schreiben-gegen-die-normen-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 13:09:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schreiben gegen die Norm(en)? #5 Mit Maxi Obexer, Jennifer de Negri, I.V. Nuss und Anna Maschik. Es moderieren Laura Untner und Andrea Schmidt. In diesem Jahr geht es weiter mit der Lesereihe fürs Offene, Queere und Nichtfestgelegte in der Literatur – heute zu Gast auf der »Li-Be für die Stadt«-Tour. In der nunmehr fünften Ausgabe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben gegen die Norm(en)? #5<br />
Mit Maxi Obexer, Jennifer de Negri, I.V. Nuss und Anna Maschik. Es moderieren Laura Untner und Andrea Schmidt.</p>
<p>In diesem Jahr geht es weiter mit der Lesereihe fürs Offene, Queere und Nichtfestgelegte in der Literatur – heute zu Gast auf der »Li-Be für die Stadt«-Tour. In der nunmehr fünften Ausgabe von »Schreiben gegen die Norm(en)?« mit Maxi Obexer, Anna Maschik, Jennifer De Negri und I.V. Nuss geht es diesmal um Tier-Mensch-Begegnungen aus queerfeministischer und posthumanistischer Perspektive.</p>
<p>Die Veranstaltung wird unterstützt vom Österreichischen Kulturforum, der parasitenpresse Köln, Weissbooks Berlin, dem Luchterhand Literaturverlag, Diaphanes, Typografie/im/Kontext und dem Unabhängigen Lesereihen e.V.</p>
<p>Schreiben gegen die Norm(en)?« ist eine Lesungs- und Gesprächsreihe rund um das Queere, Offene, Nichtfestgelegte und Experimentelle. Die von Alexander Graeff initiierte Reihe startete im Dezember 2018 und wird seitdem von einem Kurator:innenteam fortgesetzt. In wechselnden Locations präsentieren wir je Ausgabe vier literarische Gäst:innen. Im Gespräch mit wechselnden Moderator:innen diskutieren wir vielfältige literarische Ansätze gegen (hetero-)normative und dominanzkulturelle Strukturen in Gesellschaft und Literaturbetrieb. »Schreiben gegen die Norm(en)?« ist Mitglied im Unabhängigen Lesereihen e.V.</p>
<p>https://schreibengegendienormen.de</p>
<p>Maxi Obexer »Unter Tieren«, Weissbooks 2024<br />
Jennifer de Negri »reise nach BABYlon«, parasitenpresse 2025<br />
I.V. Nuss »R-O-N=O. Eine Dissoziation«, Diaphanes 2025<br />
Anna Maschik »Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten«, Luchterhand 2025</p>
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		<title>Schreiben gegen die Norm(en)? #2</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/schreiben-gegen-die-normen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 14:32:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schreiben gegen die Norm(en)? #2 Mit Doris Anselm, Jasper Nicolaisen, Miku Sophie Kühmel und Muri Darida Moderation: Andrea Schmidt (Verlagshaus Berlin) und Alexander Graeff Endlich wird die nächste Ausgabe von »Schreiben gegen die Norm(en)?« möglich! Seit der Auftaktveranstaltung ist so viel Zeit vergangen. Dabei ist seit 2019 queere Literatur in aller Munde. Man kann fast [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schreiben gegen die Norm(en)? #2</h3>
<p>Mit Doris Anselm, Jasper Nicolaisen, Miku Sophie Kühmel und Muri Darida</p>
<p>Moderation: Andrea Schmidt (Verlagshaus Berlin) und Alexander Graeff</p>
<p>Endlich wird die nächste Ausgabe von »Schreiben gegen die Norm(en)?« möglich! Seit der Auftaktveranstaltung ist so viel Zeit vergangen. Dabei ist seit 2019 queere Literatur in aller Munde. Man kann fast von einem Trend sprechen. Einerseits ist das erfreulich, andererseits ist klar, dass der deutschsprachige Literaturbetrieb gerne mal Themen zu Trends hypt, von denen ein Jahr später keine:r mehr was wissen will.</p>
<p>»Schreiben gegen die Norm(en)?« folgt einem anderen Ansatz. Denn das Queere, Offene, Nichtfestgelegte und Experimentelle als poetologische Prinzipien des Schreibens zu begreifen, folgt keiner kurzfristigen Verwertungslogik. Vielmehr sickert es ein in die Strukturen des Betriebs, durchqueert soziale wie literarische Normen, kritisiert und dekonstruiert Zustände und Zumutungen. Das Engagement gegen bestehende (hetero-)normative und dominanzkulturelle Strukturen in Gesellschaft und Literaturbetrieb ist es, was die literarischen Gäste von »Schreiben gegen die Norm(en)?« trotz ihrer unterschiedlichen literarischen Positionen und Verortungen eigensinnig verwandt macht.</p>
<p>Die Veranstaltung wird unterstützt von PINK.LIFE, dem Aktionsbündnis gegen Homophobie, der Nipple Liberation Army, OSTMOST und wird gefördert durch den Lesungsfond des Fördervereins Buch.</p>
<p>Schreiben gegen die Norm(en)? ist eine Lesungs- und Diskussionsreihe rund um das Queere, Offene, Nichtfestgelegte und Experimentelle als poetologische Prinzipien eines nicht-normativen Schreibens. In den zwei Ausgaben pro Jahr werden jeweils vier Autor:innen und ihr jeweiliger Blick auf offenes, queer-feministisches und experimentelles Schreiben sowie ihre Gegenwartsprosa und -lyrik präsentiert. Im Gespräch mit wechselnden<br />
Moderator:innen werden vielfältige literarische Ansätze gegen (hetero-)normative und dominanzkulturelle Strukturen in Gesellschaft und Literaturbetrieb sowie Fragen und Vorstellungen einer queeren Literatur erörtert.</p>
<p>Copyright Video: Lars von Schuckmann und PINKDOT gGmbH</p>
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