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	<title>Rache &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Rache &#8211; LTV</title>
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		<title>Cemile Sahin »Kommando Ajax«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/cemile-sahin-kommando-ajax/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 07:16:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moderation Fatima Khan Eine kurdische Hochzeit in Rotterdam. Ein Scharfschütze, der im Laufe des Abends einen Schuss abfeuert. Eine Gruppe von Freunden zwischen den Niederlanden, Deutschland und Kurdistan, für die auf einmal nichts mehr ist, wie es war. Ein Kunstraub. Waffen aus dem 3D-Drucker. Gefängnis. Im Stil eines Actionfilms mit schnellen Cuts erzählt Cemile Sahin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation Fatima Khan</p>
<p>Eine kurdische Hochzeit in Rotterdam. Ein Scharfschütze, der im Laufe des Abends einen Schuss abfeuert. Eine Gruppe von Freunden zwischen den Niederlanden, Deutschland und Kurdistan, für die auf einmal nichts mehr ist, wie es war. Ein Kunstraub. Waffen aus dem 3D-Drucker. Gefängnis. Im Stil eines Actionfilms mit schnellen Cuts erzählt Cemile Sahin die Geschichte eines Verräters, von Rache, Liebe und Freundschaft; eindringlich, politisch und auf der Höhe der Zeit.</p>
<p>In Kooperation mit dem Aufbau Verlag</p>
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		<title>Markus Gasser »Lil«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/16-5-2024-um-19-uhr-markus-gasser-lil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2024 07:12:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Autor im Gespräch mit Michael Maar Sie ist eine Ausnahmeerscheinung in New York um 1880, nicht nur unter den herrschenden Familien der Stadt, den Belmorals und Vandermeers: Lange Zeit hat die Eisenbahnmagnatin Lillian Cutting, an der Seite ihres Mannes Chev, mit ihrem exzentrischen Führungsstil noch die kühnsten Spekulanten überflügelt. Und sich mächtige Feinde gemacht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor im Gespräch mit Michael Maar</p>
<p>Sie ist eine Ausnahmeerscheinung in New York um 1880, nicht nur unter den herrschenden Familien der Stadt, den Belmorals und Vandermeers: Lange Zeit hat die Eisenbahnmagnatin Lillian Cutting, an der Seite ihres Mannes Chev, mit ihrem exzentrischen Führungsstil noch die kühnsten Spekulanten überflügelt. Und sich mächtige Feinde gemacht. So scheint es ihrem Sohn Robert nach Chevs Tod ein Leichtes, Lillian mit Hilfe eines Psychiaters zu entmündigen und wegsperren zu lassen. Dabei hätten alle damit rechnen können, dass Lil ihre Freiheit, ihre Würde und ihr Vermögen niemals opfern würde. Und als es so weit kommt, dass es um ihr nacktes Überleben geht, dreht »Lil the Kill« den Spieß einfach um.</p>
<p>Rasant, komisch und unerschrocken schildert der Autor, wie eine furchtlose Frau an ihren hochmütigen Peinigern fantasievoll Rache nimmt. »Lil« ist eine universelle Geschichte voller Zorn und Trost über die Jagd nach dem großen Geld, listige Söhne und unversöhnliche Töchter, das Recht auf den eigenen Lebensentwurf und über Machtkämpfe, wie wir sie auch heute noch führen. Über seinen neuen Roman spricht Markus Gasser mit dem Autor und Literaturkritiker Michael Maar.</p>
<p>Markus Gasser »Lil«, C.H. Beck 2024</p>
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		<title>Am 21.5. um 19 Uhr  Heike Geißler »Michaela Kohlhaas«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-21-5-um-19-uhr-heike-geissler-michaela-kohlhaas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 1936 10:03:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heike Geißler »Michaela Kohlhaas« Es moderiert Marie Schoeß »Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder.« So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem Unrecht blutige Vergeltung übt. Sein Rachefeldzug ist noch zweihundert Jahre später Vorbild und Handlungsanweisung für Michaela Kohlhaas, eine stellvertretende Friedhofsverwalterin. Doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Heike Geißler »Michaela Kohlhaas«</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es moderiert Marie Schoeß</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">»Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder.« So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem Unrecht blutige Vergeltung übt. Sein Rachefeldzug ist noch zweihundert Jahre später Vorbild und Handlungsanweisung für Michaela Kohlhaas, eine stellvertretende Friedhofsverwalterin. Doch wo Michael Kohlhaas mordet und brandschatzt, agiert sie vorrangig mit Worten: mit Zuspitzung, Übertreibung, Sabotage und Show. Einer vermeintlichen Hexe gleich, zieht sie fluchend und Verwünschungen aussprechend durchs Land. Und muss feststellen: Es ist von Nachteil, eine Frau zu sein! Es ist von Nachteil, sich zu wehren. Doch selbst wenn alle Welt sie für wahnsinnig erklärt – sie geht »mit wehenden Fahnen« ihrem Ende entgegen, auf ein gutes Ende hoffend, und doch ahnend: Ein solches Ende wird es vielleicht nicht geben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heike Geißlers »Michaela Kohlhaas« ist eine tollkühne Überschreibung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist. Ihre Michaela ist eine Schimpfende, eine Stinkende, eine Zärtliche. Eine große Liebende, die nicht bloß Verbesserung will – sie verlangt Wiedergutmachung und Sühne. Und eine gänzlich andere Einrichtung der Welt. Über ihren neuen Roman und die weibliche Wut spricht </span><b>Heike Geißler</b><span style="font-weight: 400;"> mit der Literaturkritikerin </span><b>Marie Schoeß</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Heike Geißler »Michaela Kohlhaas«, Suhrkamp 2026</span></p>
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