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	<title>Religion &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Religion &#8211; LTV</title>
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		<title>Heiliger Sozialismus</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/am-7-11-um-19-uhr-heiliger-sozialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 18:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte Aron Boks im Gespräch mit Veronika Rieger und Hendrik Bolz Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reihe • Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte</p>
<p>Aron Boks im Gespräch mit Veronika Rieger und Hendrik Bolz</p>
<p>Wer darf eigentlich über die DDR sprechen? Muss man »dabei gewesen sein«, um darüber schreiben zu dürfen? Die Nachwendekinder aus Ost und West haben die Zeit der deutschen Teilung zwar nicht bewusst erlebt, aber heißt das auch, dass sie nichts darüber zu sagen haben? Oft wird den nach 1989 Geborenen unterstellt, »das alles« spiele doch für sie keine Rolle mehr, zugleich empfinden sie als Nachgeborene das bestehende Ungleichgewicht zwischen Ost und West womöglich noch deutlicher als die, die »die ganze Geschichte« miterlebt haben.</p>
<p>Die von Aron Boks, geboren 1997 in Wernigerode, konzipierte Reihe »Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte« fragt, wie junge Schriftsteller:innen heute den Alltag der zwei deutschen Staaten imaginieren. Denn die deutsch-deutsche Geschichte und ihre Geschichten gehen weiter. Das Nicht-Dabei-Gewesensein ermöglicht – allen identitätspolitischen Forderungen zum Trotz – hier einen so kritischen wie emphatischen Blick auf DDR und BRD vor dem Mauerfall.</p>
<p>In der zweiten Ausgabe der Reihe spricht der Autor Aron Boks mit der Poetry Slammerin Veronika Rieger und dem Schriftsteller Hendrik Bolz.</p>
<p>Veronika Rieger in: »Irre schön«, Satyr 2022</p>
<p>Hendrik Bolz »Nullerjahre. Jugend in blühenden Landschaften«, Kiepenheuer &amp; Witsch 2023</p>
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			</item>
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		<title>Ronya Othmann »Vierundsiebzig«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/11-4-2024-um-1900-uhr-ronya-othmann-vierundsiebzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:31:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Düzen Tekkal Ronya Othmanns neuer Roman »Vierundsiebzig« ist eine Reise zu den Ursprüngen und Tatorten des Genozids an der êzîdischen Bevölkerung, verübt 2014 in Shingal von Kämpfern des IS. Eine Recherche, die in die Camps und an die Frontlinien führt, in die Wohnzimmer der Verwandten und weiter in ein êzîdisches [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Düzen Tekkal</p>
<p>Ronya Othmanns neuer Roman »Vierundsiebzig« ist eine Reise zu den Ursprüngen und Tatorten des Genozids an der êzîdischen Bevölkerung, verübt 2014 in Shingal von Kämpfern des IS. Eine Recherche, die in die Camps und an die Frontlinien führt, in die Wohnzimmer der Verwandten und weiter in ein êzîdisches Dorf in der Türkei, in dem heute niemand mehr lebt. Es geht darum, hinzusehen, zuzuhören, Zeugnis abzulegen, Bilder und Berichte mit der eigenen Geschichte zu verbinden – dem Leben als Journalistin und Autorin in Deutschland.</p>
<p>Über diese schwierige Recherche, das Schicksal der êzîdischen Bevölkerung und die Notwendigkeit, daraus einen Roman zu machen, spricht Ronya Othmann mit der Autorin und Journalistin Düzen Tekkal.</p>
<p>Ronya Othmann »Vierundsiebzig«, Rowohlt 2024</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haneen Al-Sayegh »Das unsichtbare Band«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/10-4-2024-um-1900-uhr-haneen-al-sayegh-das-unsichtbare-band/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 17:21:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Autorin im Gespräch mit Marie Kaiser. Die deutschen Passagen liest Alexandra Sagurna. In englischer Sprache In den Bergen des Libanon wächst die junge Amal in der strengen, patriarchalischen Religionsgemeinschaft der Drusen auf. Sie will nur eines: die Schule besuchen und studieren, doch Mädchen haben dort keine Rechte. Der Großvater lässt zwischen sich und seiner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin im Gespräch mit Marie Kaiser. Die deutschen Passagen liest Alexandra Sagurna. In englischer Sprache</p>
<p>In den Bergen des Libanon wächst die junge Amal in der strengen, patriarchalischen Religionsgemeinschaft der Drusen auf. Sie will nur eines: die Schule besuchen und studieren, doch Mädchen haben dort keine Rechte. Der Großvater lässt zwischen sich und seiner Frau eine Mauer errichten, die Mutter darf immerhin Brot verkaufen und bezahlt damit das Schulgeld ihrer Töchter. Als Amal, die jüngste, mit fünfzehn verheiratet wird und das Elternhaus verlässt, schweigt die Mutter. Doch Amal sucht ihren eigenen Weg. Sie kämpft darum, studieren zu dürfen, lernt, aus dem Schweigen auszubrechen und für die Liebe große Entscheidungen zu treffen. Und sie begreift, dass das Band, das die Frauen verbindet, stark genug ist, um sie in die Freiheit zu führen.</p>
<p>Haneen Al-Sayegh beschreibt eine Kindheit und Jugend in der ultrastrengen Religionsgemeinschaft der Drusen in den Bergen des Libanon. Über ihren Debütroman spricht sie mit der Radiomoderatorin Marie Kaiser. Die deutschen Passagen liest Alexandra Sagurna.</p>
<p>Eine Veranstaltung in englischer Sprache.</p>
<p>Haneen Al-Sayegh »Das unsichtbare Band«, aus dem Arabischen von Hamed Abdel-Samad, dtv 2024</p>
<p>—</p>
<p>The author in conversation with Marie Kaiser. The German passages will be read by Alexandra Sagurna. In English language</p>
<p>In the mountains of Lebanon, young Amal grows up in the strict, patriarchal religious community of the Druze. She only wants one thing: to go to school and study, but girls have no rights there. Her grandfather has a wall built between himself and his wife, while her mother is at least allowed to sell bread and use it to pay her daughters‘ school fees. When Amal, the youngest, is married off at fifteen and leaves the family home, her mother remains silent. But Amal seeks her own path. She fights to be allowed to study, learns to break out of the silence and make big decisions for love. And she realises that the bond that unites the women is strong enough to lead them to freedom.</p>
<p>Haneen Al-Sayegh describes a childhood and youth in the ultra-strict religious community of the Druze in the mountains of Lebanon. She talks about her debut novel with radio presenter Marie Kaiser. The German passages will be read by Alexandra Sagurna.</p>
<p>An event in English.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noemi Somalvico »Ist hier das Jenseits, fragt Schwein«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/noemi-somalvico-ist-hier-das-jenseits-fragt-schwein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 08:17:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noemi Somalvico »Ist hier das Jenseits, fragt Schwein« Moderation: Friederike von Kirchbach Geht es hier wirklich um Gott? Das Jenseits? Gar das Paradies? Erstmal jedenfalls um das Schwein. Das Schwein ist alleine und bläst Trübsal. Auch das Reh ist nicht so ganz obenauf, nachdem der Hirsch es verlassen hat. Nur der Dachs hat keine Liebes- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Noemi Somalvico »Ist hier das Jenseits, fragt Schwein«</h3>
<p>Moderation: Friederike von Kirchbach</p>
<p>Geht es hier wirklich um Gott? Das Jenseits? Gar das Paradies? Erstmal jedenfalls um das Schwein. Das Schwein ist alleine und bläst Trübsal. Auch das Reh ist nicht so ganz obenauf, nachdem der Hirsch es verlassen hat. Nur der Dachs hat keine Liebes- und Beziehungsprobleme, dazu ist er viel zu beschäftigt: Er hat einen Apparat erfunden, mit dem man die Dimension wechseln und sich direkt in Gottes Wohnung beamen kann. Nur dass halt auch Gott physisch und psychisch ziemlich runter ist und mit seiner Schöpfung nicht so viel anzufangen weiß. Gemeinsam machen sie sich schließlich auf eine Reise, bei der allerdings nicht nur Fragen nach der technischen Zuverlässigkeit der Zeitmaschine auftauchen. Über das Diesseits, das Jenseits und die Welten dazwischen unterhält sich die Autorin mit der ehemaligen Pfarrerin und RBB-Rundfunkratsvorsitzenden Friederike von Kirchbach.</p>
<p>Noemi Somalvico »Ist hier das Jenseits, fragt Schwein« Voland &amp; Quist, 2022</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Olga Grjasnowa  »Der verlorene Sohn«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/olga-grjasnowa-der-verlorene-sohn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 08:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Olga Grjasnowa »Der verlorene Sohn« Moderation Enrico Ippolito Akhulgo, Nordkaukasus, 1839: Jamalludin wächst in Zeiten des Kaukasischen Krieges als Sohn eines mächtigen Imams auf, kommt dann aber als Geisel an den russischen Zarenhof nach St. Petersburg. Bald schon ist er hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach seiner Familie und den Verlockungen, die sich ihm in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="entry-title-program"><span class="text-highlight">Olga Grjasnowa</span> »Der verlorene Sohn«</h3>
<div class="mitwirkende">
<p>Moderation Enrico Ippolito</p>
<p>Akhulgo, Nordkaukasus, 1839: Jamalludin wächst in Zeiten des Kaukasischen Krieges als Sohn eines mächtigen Imams auf, kommt dann aber als Geisel an den russischen Zarenhof nach St. Petersburg. Bald schon ist er hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach seiner Familie und den Verlockungen, die sich ihm in der prächtigen Welt des Zaren bieten. Olga Grjasnowa erzählt sprachmächtig von einem Kind, das seine Identität zwischen zwei Kulturen und Religionen finden muss. Und von einem Krieg, in dem es keine Sieger geben kann.</p>
</div>
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