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	<title>Technik &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Technik &#8211; LTV</title>
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		<title>Cheon Seon-ran »Tausend Arten von Blau«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/24-4-2024-um-19-uhr-cheon-seon-ran-tausend-arten-von-blau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 19:52:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[english see below Die Autorin im Gespräch mit Sool Park. Es liest Vidina Popov. In deutscher und koreanischer Sprache »›Wir müssen alle üben, langsam zu laufen.‹ Ich denke bei diesem Satz an die Geschwindigkeit, mit der sich die Erde verändert, an die Menschen, die wir vermissen, und an die Pflanzen und Tiere. Also habe ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>english see below</p>
<p>Die Autorin im Gespräch mit Sool Park. Es liest Vidina Popov. In deutscher und koreanischer Sprache</p>
<p>»›Wir müssen alle üben, langsam zu laufen.‹ Ich denke bei diesem Satz an die Geschwindigkeit, mit der sich die Erde verändert, an die Menschen, die wir vermissen, und an die Pflanzen und Tiere. Also habe ich Tausend Arten von Blau geschrieben. Und seitdem übe ich, langsam zu gehen, damit ich beim Laufen nicht einmal auf eine Ameise trete.« Cheon Seon-ran</p>
<p>Die koreanische Autorin Cheon Seon-ran wurde 1993 in Incheon geboren und hat ein Faible für Technik: In ihrer Heimatstadt erlebte sie immer wieder die Streiks der Arbeiter von GM Korea, Teil des US-amerikanischen Konzerns General Motors, und interessierte sich schon früh, wer vom technologischen Fortschritt eigentlich profitiert. Und so ist »Tausend Arten von Blau« wunderbar verrückte Science Fiction aus einer weniger wunderbar kapitalistischen Welt: Das einstige Spitzenrennpferd Today, das jahrelang gnadenlos zu Höchstleistungen getrieben wurde, soll wegen seiner kaputten Gelenke eingeschläfert werden. Doch Koli, der zerborstene Roboter-Jockey, der durch eine Chip-Verwechslung menschliche Gefühle besitzt, möchte das verhindern…</p>
<p>Für ihren Erstling mit dem Korea Science Fiction Award ausgezeichnet, ist die Autorin heute bei uns und unterhält sich auf Koreanisch und Deutsch mit dem Literaturwissenschaftler Sool Park. Es liest Vidina Popov.</p>
<p>Cheon Seon-ran »Tausend Arten von Blau«. Aus dem Koreanischen übersetzt von Jan Hernik Dirks, Golkonda 2023</p>
<p>—</p>
<p>The author in conversation with Sool Park. Vidina Popov will perform the reading. In German and Korean language</p>
<p>»›We all have to practise walking slowly.‹ This sentence makes me think of the speed at which the earth is changing, of the people we miss, and of the plants and animals. So I wrote A Thousand Blues. And since then, I’ve been practising walking slowly so that I don’t step on an ant while running.« Cheon Seon-ran</p>
<p>Korean author Cheon Seon-ran was born in Incheon in 1993 and has a soft spot for technology: in her home town, she repeatedly witnessed the strikes by workers at GM Korea, part of the US company General Motors, and was interested from an early age in who actually benefits from technological progress. And so »A Thousand Blues« is wonderfully crazy science fiction from a less wonderfully capitalist world: the former top racehorse Today, which was mercilessly driven to peak performance for years, is to be put down because of its broken joints. But Koli, the fractured robot jockey, who has human feelings due to a chip mix-up, wants to prevent this…</p>
<p>Winner of the Korea Science Fiction Award for her first novel, the author joins us today for a conversation in Korean and German with literary scholar Sool Park. Vidina Popov will be reading.</p>
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			</item>
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		<title>Alida Bremer »Tesla oder die Vollendung der Kreise«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/alida-bremer-tesla-oder-die-vollendung-der-kreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 12:47:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alida Bremer »Tesla oder die Vollendung der Kreise« Reihe: Literatur trifft Wissenschaft Alida Bremer und Cornelius Borck im Gespräch mit Jörg Plath In Alida Bremers neuem Roman »Tesla oder die Vollendung der Kreise« steht nicht Nikola Tesla als legendärer Erfinder im Zentrum, den sowohl Kroatien wie Serbien als den ihren beanspruchen. Sie schreibt über den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Alida Bremer »Tesla oder die Vollendung der Kreise«</h3>
<p>Reihe: Literatur trifft Wissenschaft<br />
Alida Bremer und Cornelius Borck im Gespräch mit Jörg Plath</p>
<p>In Alida Bremers neuem Roman »Tesla oder die Vollendung der Kreise« steht nicht Nikola Tesla als legendärer Erfinder im Zentrum, den sowohl Kroatien wie Serbien als den ihren beanspruchen. Sie schreibt über den Tesla, der in New York alt, einsam und wunderlich wurde. Nach 1900 lernt der junge Anton aus Zadar das Genie kennen. Er ist wegen politischer Umtriebe gegen den österreichischen Kaiser von der Schule geflogen, mit zehn Dollar in der Tasche in die USA ausgewandert und arbeitet während des Medizinstudiums als Dolmetscher im anatomischen Museum eines deutschen Arztes am Broadway. Tesla und Anton werden Freunde. Als der junge Mann nach Dalmatien zurückkehren muss, um sich um seine Eltern zu kümmern, vertraut ihm Tesla zum Abschied Pläne zu einer »Friedenswaffe« an. Die Autorin Alida Bremer spricht mit dem Medizinhistoriker Cornelius Borck über ihren neuen Roman, moderiert von Literaturredakteur Jörg Plath.</p>
<p>Alida Bremer »Tesla oder die Vollendung der Kreise«, Jung und Jung 2023</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ficción y tensión narrativa &#8211; Samanta Schweblin in conversation with Moritz Lünenborg</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/ficcion-y-tension-narrativa-samanta-schweblin-in-conversation-with-moritz-luenenborg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 15:44:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ficción y tensión narrativa &#8211; Samanta Schweblin in conversation with Moritz Lünenborg Samanta Schweblin talks with Moritz Lünenborg about her current novel »Kentukis«/»Little Eyes«/«Hundert Augen«, the importance of first sentences, the film adaptation of her novel »Distancia de rescate«/»Fever Dream«/»Das Gift«, her time as a S. Fischer Guest Professor, and her relationship with Berlin, among [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ficción y tensión narrativa &#8211; Samanta Schweblin in conversation with Moritz Lünenborg</h3>
<p>Samanta Schweblin talks with Moritz Lünenborg about her current novel »Kentukis«/»Little Eyes«/«Hundert Augen«, the importance of first sentences, the film adaptation of her novel »Distancia de rescate«/»Fever Dream«/»Das Gift«, her time as a S. Fischer Guest Professor, and her relationship with Berlin, among other topics.</p>
<p>Samanta Schweblin was the Samuel Fischer Guest Professor at Freie Universität Berlin during winter semester 2020/21 . She is considered one of the most distinguished voices in contemporary Argentine literature. Her award-winning work has been translated into 25 languages and includes three volumes of short stories and three novels.</p>
<p>Moritz Lünenborg lives and works as a radio journalist in Magdeburg and Leipzig. Most recently, his short story »Magdeburg y nada« was published in the Mexican magazine Salvaje literatura y arte.</p>
<p>//</p>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Samanta Schweblin sprach mit Moritz Lünenborg u.a. über ihren Roman \&quot;Hundert Augen\&quot;/\&quot;Kentukis\&quot;/\&quot;Little Eyes\&quot;, die Bedeutung erster Sätze, die Verfilmung ihres Romans \&quot;Das Gift\&quot;/\&quot;Distancia de rescate\&quot;, ihre Zeit als S. Fischer Gastprofessorin im Wintersemester 2020/21 und ihre Beziehung zu Berlin. Gespräch in spanischer Sprache.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Samanta Schweblin spricht mit Moritz Lünenborg u.a. über ihren Roman »Hundert Augen«/»Kentukis«/»Little Eyes«, die Bedeutung erster Sätze, die Verfilmung ihres Romans »Das Gift«/»Distancia de rescate«, ihre Zeit als S. Fischer Gastprofessorin im Wintersemester 2020/21 und ihre Beziehung zu Berlin. </span></p>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Samanta Schweblin sprach mit Moritz Lünenborg u.a. über ihren Roman \&quot;Hundert Augen\&quot;/\&quot;Kentukis\&quot;/\&quot;Little Eyes\&quot;, die Bedeutung erster Sätze, die Verfilmung ihres Romans \&quot;Das Gift\&quot;/\&quot;Distancia de rescate\&quot;, ihre Zeit als S. Fischer Gastprofessorin im Wintersemester 2020/21 und ihre Beziehung zu Berlin. Gespräch in spanischer Sprache.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Gespräch in spanischer Sprache.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»What Tech Calls Thinking«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/what-tech-calls-thinking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 11:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»What Tech Calls Thinking« – Adrian Daub &#38; Bianca Wylie On May 27th, 2021 the Goethe-Institut Toronto hosted author and academic Adrian Daub in conversation with open Government advocate Bianca Wylie. Daub recently wrote »What Tech Calls Thinking«, a playful, insightful account of the ways tech tries to subvert criticism of itself by adopting counter-cultural [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»What Tech Calls Thinking« – Adrian Daub &amp; Bianca Wylie</h3>
<p>On May 27th, 2021 the Goethe-Institut Toronto hosted author and academic Adrian Daub in conversation with open Government advocate Bianca Wylie. Daub recently wrote »What Tech Calls Thinking«, a playful, insightful account of the ways tech tries to subvert criticism of itself by adopting counter-cultural tropes and language. By engaging with the way Big Tech tries to manipulate ideologies of change and virtue, Daub shows how we might intervene into the problematic creep of tech into the most fundamental aspects of our lives.</p>
<p>//</p>
<p>Autor und Akademiker Adrian Daub im Gespräch mit Open Government Befürworterin Bianca Wylie. Adrian Daub ist Autor des kürzlich erschienenen Buches »What Tech Calls Thinking«, eine spielerische, aufschlussreiche Darstellung der Art und Weise, wie die Technik versucht, Kritik an sich selbst zu untergraben, indem sie gegenkulturelle Tropen und Sprache übernimmt.</p>
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