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	<title>Theater &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Theater &#8211; LTV</title>
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		<title>Joachim Meyerhoff weiß »Man kann auch in die Höhe fallen«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/joachim-meyerhoff-weiss-man-kann-auch-in-die-hoehe-fallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon irre, wie die Zeit rast. Gefühlt waren wie die ganze Zeit dabei. Wie er mit seinen Brüdern auf dem Gelände der Nervenheilanstalt aufwuchs, in der sein Vater Direktor war. Mit 16 war Joachim Meyerhoff Austauschschüler in den USA. Zum Schauspielstudium zog er zu den Großeltern nach München, spielt(e) Theater, wurde dreimal »Schauspieler des Jahres«, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon irre, wie die Zeit rast. Gefühlt waren wie die ganze Zeit dabei. Wie er mit seinen Brüdern auf dem Gelände der Nervenheilanstalt aufwuchs, in der sein Vater Direktor war. Mit 16 war Joachim Meyerhoff Austauschschüler in den USA. Zum Schauspielstudium zog er zu den Großeltern nach München, spielt(e) Theater, wurde dreimal »Schauspieler des Jahres«, wechselte von der Wiener Burg an die Schaubühne, bekam einen Schlaganfall, sah »Hamster im hinteren Stromgebiet«. Danach brauchte er dringend einen Tapetenwechsel und eine Auszeit bei seiner Mama Susanne in Schleswig. Sie ist nicht nur eine selbstbewusste Autofahrerin, ins Schwitzen kommende Sensenschwingerin und zeitlich eingespannte Gastgeberin. Sie hat irre viel Drive und Energie für fünf.</p>
<p>Im Gespräch mit Christian Dunker in den Geistesblüten erzählt Joachim Meyerhof, wie schnell und mit welcher Leichtigkeit Mama Susanne ihn wieder fit bekam. Er spricht vom Theater und diesem einen Tag, als er mit größter Hingabe im Beichtstuhl onanierte.</p>
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		<title>Roboter mit Senf. Die Literaturshow 03/21</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/roboter-mit-senf-die-literaturshow-03-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 08:27:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gäste: Iris Laufenberg, Fiston Mwanza Mujila, Tonio Schachinger Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistentin: Die Miri: Miriam Schmid Außenreporter: Martin Brachvogel Roboter: David Valentek Musik: Julian Werl Roboter mit Senf, die siebente: Mit oder ohne Publikum, das ist hier die Frage. Beantworten können wir sie wahrscheinlich erst kurz vor der Veranstaltung. Wie aber geht die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gäste: Iris Laufenberg, Fiston Mwanza Mujila, Tonio Schachinger<br />
Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl<br />
Assistentin: Die Miri: Miriam Schmid<br />
Außenreporter: Martin Brachvogel<br />
Roboter: David Valentek<br />
Musik: Julian Werl</p>
<p>Roboter mit Senf, die siebente: Mit oder ohne Publikum, das ist hier die Frage. Beantworten können wir sie wahrscheinlich erst kurz vor der Veranstaltung. Wie aber geht die Kultur mit diesen anhaltenden Unsicherheiten um? Wo ist und was macht unser Publikum? Womit unterhält man sich im Lockdown? Was schreiben Autorinnen und Autoren? Auf welche Zukunft hofft der Betrieb? Zur Beantwortung dieser Fragen haben wir die Chefin des Grazer Schauspielhauses eingeladen, die ab 2023 das Deutsche Theater in Berlin leiten wird. Einen Autor, der aus der Demokratischen Republik Kongo stammt, seit vielen Jahren in Graz lebt und mit seinen Büchern für internationale Begeisterung sorgt. Sowie einen jüngeren Autor, der mit seinem Debütroman zu einem Thema gefunden hat, das die Literatur sonst eher meidet: den österreichischen Fußball. Alles andere ist primär!</p>
<p>© Literaturhaus Graz und Das Planetenparty Prinzip</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Roboter mit Senf. Die Literaturshow 07/21</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/roboter-mit-senf-die-literaturshow-07-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:24:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gäste: Florian Köhler (Frau Zittel), Nicolas Mahler und Martin Peichl Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl Assistentin: Die Miri: Miriam Schmid Außenreporter: Martin Brachvogel Roboter: David Valentek Musik: Julian Werl Das war Roboter mit Senf, die achte: Ein Thomas Bernhard Spezial. Was würde jetzt der große Ohlsdorfer Dichter tun? Zur Beantwortung dieser Frage haben wir Frau [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gäste: Florian Köhler (Frau Zittel), Nicolas Mahler und Martin Peichl<br />
Hosts: Klaus Kastberger, Daniela Strigl<br />
Assistentin: Die Miri: Miriam Schmid<br />
Außenreporter: Martin Brachvogel<br />
Roboter: David Valentek<br />
Musik: Julian Werl</p>
<p>Das war Roboter mit Senf, die achte: Ein Thomas Bernhard Spezial. Was würde jetzt der große Ohlsdorfer Dichter tun? Zur Beantwortung dieser Frage haben wir Frau Zittel aus dem Stück Heldenplatz eingeladen, nestroypreisverdächtig verkörpert in einer Inszenierung am Schauspielhaus Graz. Sowie den Autor einer soeben erschienenen und vollkommen unkorrekten Bernhard-Biographie in Bildern. Darüber hinaus war ein Nachwuchsautor zu Gast, der selbst eine komplizierte Beziehung zu Österreich hat.</p>
<p>© Literaturhaus Graz und Das Planetenparty Prinzip</p>
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		<title>#Vorzeichen: Necati Öziri im Gespräch mit Maha El Hissy</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/vorzeichen-necati-oeziri-im-gespraech-mit-maha-el-hissy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 11:22:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei der Auftaktveranstaltung der neuen Reihe #Vorzeichen. Wen, was und wie wir lesen ist der Autor Necati Öziri zu Gast. Mit der Kuratorin der Reihe, Maha El Hissy, spricht er über seinen Debütroman »Vatermal« und darüber, wie er in seinen Arbeiten für das Theater versucht, klassische kanonische Werke durch Umschreibung aufzubrechen. Die Online-Lesung und Diskussion [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Auftaktveranstaltung der neuen Reihe #Vorzeichen. Wen, was und wie wir lesen ist der Autor Necati Öziri zu Gast. Mit der Kuratorin der Reihe, Maha El Hissy, spricht er über seinen Debütroman »Vatermal« und darüber, wie er in seinen Arbeiten für das Theater versucht, klassische kanonische Werke durch Umschreibung aufzubrechen.</p>
<p>Die Online-Lesung und Diskussion mit Necati Öziri eröffnete die Reihe #Vorzeichen. Wen, was und wie wir lesen. Die Reihe beleuchtet die Vielzahl von Texten, Schreibformen und Ästhetiken, die außerhalb hegemonialer Kanonisierungsstrukturen entstehen, setzt sich kritisch mit dem literarischen Kanon auseinander und betont die Bedeutung des Lesens als machtkritische Praxis.</p>
<p>Die Reihe ist ein Projekt der Goethe-Institute in Nordwesteuropa und wird von Dr. Maha El Hissy, freie Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin, kuratiert. Informationen zur Reihe sowie aktuelle Veranstaltungsankündigungen finden Sie unter: www.goethe.de/vorzeichen</p>
<p>Über das Projekt</p>
<p>Welche Titel ein Teil des Kanons werden ist nicht neutral. Vielmehr reflektieren Kanones Machtstrukturen. Welche ästhetischen Merkmale werden zum Ideal erhoben? Welchen Autor:innen schenken wir Aufmerksamkeit? Mit welchen Augen lesen wir ihre Bücher? In der Musik markieren Vorzeichen zu Beginn oder auch innerhalb einer Musikkomposition, etwa ein ♯ oder ein ♭, eine Verschiebung innerhalb des Notensystems hin zu einer anderen, neuen Tonart. Vorzeichen möchte Anstöße geben, die die Vorstellung von einem einheitlichen, geschlossenen Korpus von Texten und Stimmen zerstören. Mit Online-Lesungen, Online-Lectures und Buchbesprechungen auf Instagram sollen Räume für Texte und Lesende, verschiedene Lesarten und neue Sichtweisen eröffnet werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immer dieser Woyzeck!</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/immer-dieser-woyzeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer dieser Woyzeck! John von Düffel &#38; Chris Verfuß sprechen über Georg Büchners »Woyzeck« Georg Büchners »Woyzeck« ist bis heute eines der meistgespielten und einflussreichsten Dramen der deutschen Literatur – und wird in Berlin sogar als Deutschlektüre im Abitur behandelt. Warum wird dieser Text, der seit dem Tod des Autors 1837 nur als Fragment vorliegt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">Immer dieser Woyzeck!</h3>
<p>John von Düffel &amp; Chris Verfuß sprechen über Georg Büchners »Woyzeck«</p>
<p>Georg Büchners »Woyzeck« ist bis heute eines der meistgespielten und einflussreichsten Dramen der deutschen Literatur – und wird in Berlin sogar als Deutschlektüre im Abitur behandelt. Warum wird dieser Text, der seit dem Tod des Autors 1837 nur als Fragment vorliegt, bis heute als Klassiker verstanden? Was an der dramatischen Geschichte um den Soldaten Franz Woyzeck und seine Freundin Marie kann uns, und heutige Jugendliche, fast 200 Jahre später noch ansprechen?</p>
<p>Zeitungsberichte über mehrere Frauenmorde und die entsprechenden Gerichtsprozesse hatten seinerzeit den Anstoß gegeben für Georg Büchners »Woyzeck«. In seinem Drama geht es um Eifersucht, um Gewalt an Frauen, um gesellschaftlichen Druck, um psychische Labilität und die Abhängigkeit menschlicher Existenz von äußeren Umständen – und vieles daran ist leider noch immer sehr relevant. Wie denken wir im Jahr 2023 über die Schuldfähigkeit eines Mannes, der durch die sozialen Umstände in eine seelische Katastrophe gerät, oder über eine Frau, die doch nur den sozialen Aufstieg für sich und ihr Kind sucht? Und dennoch: Gibt es nicht viel aktuellere Stücke und Bücher, die man in der Schule zu diesen Themen lieber lesen würde?</p>
<p>Der Dramaturg, Autor und Professor für Szenisches Schreiben John von Düffel war selbst an zwei unterschiedlichen »Woyzeck«-Produktionen beteiligt und spricht im Gespräch mit Chris Verfuß darüber, warum es unbedingt gewinnbringend sein kann, das Stück heute noch zu spielen oder zu lesen: »Es geht um den lebendigen Kern eines Stückes – in jedem Klassiker steckt eine große Gewalt!« Eine Veranstaltung, die sich an alle Interessierten und ausdrücklich auch an Berliner Deutschlehrer:innen richtet. John von Düffel freut sich auf »die Befreiung des Stoffes aus dem Klausurtunnelblick« und eine angeregte Diskussion!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Die Erde ist gewaltig schön«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/die-erde-ist-gewaltig-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2022 14:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Die Erde ist gewaltig schön« Reihe Eine Frau wird älter Special Mit Judith Kuckart, Alice Bleistein, Annalisa Derossi, Marleen Michahelles, Sabina Stücker und Frank Herfeld »Ophelia kann sein«, »Esperanza Hotel« und »Homme Fatal« hießen einige der Produktionen – insgesamt siebzehn – mit denen das Tanztheater Skoronel in den 1980er und 1990er Jahren im In- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>»Die Erde ist gewaltig schön«</h3>
<p>Reihe Eine Frau wird älter Special</p>
<p>Mit Judith Kuckart, Alice Bleistein, Annalisa Derossi, Marleen Michahelles, Sabina Stücker und Frank Herfeld</p>
<p>»Ophelia kann sein«, »Esperanza Hotel« und »Homme Fatal« hießen einige der Produktionen – insgesamt siebzehn – mit denen das Tanztheater Skoronel in den 1980er und 1990er Jahren im In- und Ausland auf Tour war. Die Stücke erzählten von ikonischen Biografien, oft brüchigen. Von der Liebe und von Revolutionen, gescheiterten. Heute, ein Leben später, hat das Ensemble für ein ungewöhnliches Reload wieder zusammengefunden, um von den eigenen Biografien zu erzählen, vom prekären Tanz durch die Jahre. Jetzt unterrichten sie, schreiben Romane, sind Kulturmanagerin, Friedhofsgärtnerin, Requisiteur oder stehen nach wie vor auf der Bühne. Tänzer:innen sind sie geblieben. Auch im Alter. Im Spannungsfeld zwischen Live-Performance, historischem Material und aktuellen Filmsequenzen sind Ansichten von Menschen entstanden, die überzeugt sind: Ab jetzt haben wir noch zwanzig grandiose Sommer vor uns!</p>
<p>In Spiel- und Tanzsequenzen, Gespräch und Film entwerfen Judith Kuckart und ihr Ensemble eine neue Perspektive auf das Älterwerden in unserer Reihe Eine Frau wird älter.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sasha Marianna Salzmann »Darkroom des Erzählens«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sasha-marianna-salzmann-darkroom-des-erzaehlens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 11:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sasha Marianna Salzmann »Darkroom des Erzählens« Moderation Esther Slevogt Das Spiel mit Rollen und Identitäten ist dem Theater immanent. Selbst postdramatische Formate kommen selten ohne Zuschreibungen aus. Wie aber kommt das Koordinatensystem zustande, das Identität und Rolle auf der Theaterbühne konstituiert? Welche Ausschlüsse produziert es? Wie kann es geöffnet, wie Identität ohne Zuschreibung formuliert werden? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sasha Marianna Salzmann »Darkroom des Erzählens«</h3>
<p>Moderation Esther Slevogt</p>
<p>Das Spiel mit Rollen und Identitäten ist dem Theater immanent. Selbst postdramatische Formate kommen selten ohne Zuschreibungen aus. Wie aber kommt das Koordinatensystem zustande, das Identität und Rolle auf der Theaterbühne konstituiert? Welche Ausschlüsse produziert es? Wie kann es geöffnet, wie Identität ohne Zuschreibung formuliert werden? Im Darkroom des Erzählens sucht die Dramatikerin Sasha Marianna Salzmann nach Antworten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sivan Ben Yishai  »Die Nationaldichterin spricht«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/sivan-ben-yishai-die-nationaldichterin-spricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 10:17:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://literaturkanal.tv/?post_type=film&#038;p=6104</guid>

					<description><![CDATA[Sivan Ben Yishai »Die Nationaldichterin spricht« Moderation Sophie Diesselhorst „Der Tarantino des Theaters, ich! / Der weibliche Quentin, die inglorious Poetin! / die Nagellack-Faust!“ So stellt sich die Autorin Sivan Ben Yishai in ihrem jüngsten Stück »Like Lovers Do (Memoiren der Medusa)« vor – in den meisten ihrer Stücke tritt sie als Figur auf, häufig performt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sivan Ben Yishai »Die Nationaldichterin spricht«</h3>
<p>Moderation Sophie Diesselhorst</p>
<p>„Der Tarantino des Theaters, ich! / Der weibliche Quentin, die inglorious Poetin! / die Nagellack-Faust!“ So stellt sich die Autorin Sivan Ben Yishai in ihrem jüngsten Stück »Like Lovers Do (Memoiren der Medusa)« vor – in den meisten ihrer Stücke tritt sie als Figur auf, häufig performt sie ihre Texte auch selbst. Im Gespräch mit Sivan Ben Yishai geht es um das Nach-vorne-Schreiben als Verfolgungsjagd mit der Vergangenheit, um das Verhältnis der diversen Sprachen, die sie in ihren Stücken verwendet, und um Kompliz:innenschaft im Schreibprozess. Das Gespräch wird auf Englisch geführt.</p>
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