
Literaturstadt Berlin #7: Räume für die Literatur!
Mit Jan Brandt, Peer Mock-Stümer, Birgit Möhring und Sonja Longolius, einem Impulsvortrag von Janika Gelinek und einer künstlerischen Intervention. Es moderieren Anne-Dore Krohn
»Im Jahr 2016 suchte ich in Berlin elf Monate lang nach einer bezahlbaren Mietwohnung. Zwischendurch war ich so verzweifelt, dass ich in Erwägung zog, wieder nach Ostfriesland zurückzuziehen.« So beginnt Jan Brandts Buch »Ein Haus auf dem Land. Eine Wohnung in der Stadt«.
Wie steht es fast zehn Jahre später um die Wohn- und Arbeitssituation für Schriftsteller:innen in der Literaturstadt Berlin? Welche kreativen und digitalen Freiräume braucht die Literatur dieser Stadt? Welche Arbeitsräume brauchen Autor:innen im wachsenden Berlin, um literarisch schreiben zu können? Und welche realen Orte braucht es, damit sich Literatur im Dialog zwischen Publikum und Schriftsteller:innen entfalten und wirken kann?
»My home is my castle«, heißt es laut eines englischen Sprichworts, doch was heißt das eigentlich und was ist zu tun, wenn man diese »Burg« irgendwann einmal wieder verlassen muss? Über unsere Beziehung zu (liebgewonnenen) Häusern sprechen die Autorin Jacqueline Kornmüller und die Illustratorin Kat Menschik mit der gelernten Buchhändlerin und Podcasterin Maria-Christina Piwowarski.

Mit Jan Brandt, Peer Mock-Stümer, Birgit Möhring und Sonja Longolius, einem Impulsvortrag von Janika Gelinek und einer künstlerischen Intervention. Es moderieren Anne-Dore Krohn

Die Autorinnen im Gespräch mit Maria-Christina Piwowarski »My home is my castle«, heißt es laut eines englischen Sprichworts, doch was heißt das eigentlich