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	<title>Wut &#8211; LTV</title>
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	<description>Literatur für alle</description>
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	<title>Wut &#8211; LTV</title>
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		<title>»Unsere anarchistischen Herzen« mit Lisa Krusche</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/unsere-anarchistischen-herzen-mit-lisa-krusche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 07:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Junge Literatur als Homestory: Tiere, Drogen, große Gefühle – eine Jugend in Niedersachsen? Wir klingeln bei Lisa Krusche und »Unsere anarchistischen Herzen« (S. Fischer). Moderation: Tilman Strasser Darum geht’s: Zwei junge Frauen: Charles und Gwen. Charles muss mit ihren Post-Hippie-Eltern aufs Land ziehen und will da unter keinen Umständen hin. Auf einen Kiosk, eine Palme [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Literatur als Homestory: Tiere, Drogen, große Gefühle – eine Jugend in Niedersachsen?<br />
Wir klingeln bei Lisa Krusche und »Unsere anarchistischen Herzen« (S. Fischer).</p>
<p>Moderation: Tilman Strasser</p>
<p>Darum geht’s:<br />
Zwei junge Frauen: Charles und Gwen. Charles muss mit ihren Post-Hippie-Eltern aufs Land ziehen und will da unter keinen Umständen hin. Auf einen Kiosk, eine Palme und das Internet ist zum Glück noch Verlass. Und Gwen? Sie wohnt ganz in der Nähe und führt dort unbemerkt ein wildes, schmutziges Leben, um dem Wohlstand ihrer Eltern zu entkommen. Das Geld, das sie den Jungs aus der Tasche zieht, während sie mit ihnen schläft, spendet sie. Dass die beiden sich kennenlernen, ist definitiv überfällig.</p>
<p>Lisa Krusche erzählt in ihrem Debütroman »Unsere anarchistischen Herzen« von den Zumutungen des gegenwärtigen Lebens. Wie soll man eigentlich rebellieren, wenn sich alles schon verloren anfühlt? Was einem bleibt, ist die Freundschaft. Und die entwickelt eine explosive Kraft.</p>
<p>zwischen/miete nrw ist eine Veranstaltungsreihe von Literaturhaus Bonn und Tilman Strasser, gemeinsam mit Literaturhaus Köln, Literaturbüro NRW, Literaturbüro Ruhr und Burg Hülshoff – Center for Literature. Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.</p>
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		<title>»Alles ist teurer als ukrainisches Leben«</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/alles-ist-teurer-als-ukrainisches-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 14:13:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Alles ist teurer als ukrainisches Leben« Brown Bag Lunch Kateryna Mishchenko und Nina Weller im Gespräch »Liebe westeuropäische Intellektuelle«, schrieb der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch, »Ihr habt keine Ahnung von Russland. Russland hat euch nie berührt, weder euch noch eure Vorfahren. Ihr versteht es nicht, noch weniger versteht ihr Osteuropa (…) Und da ihr nichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="style-scope ytd-watch-metadata">»Alles ist teurer als ukrainisches Leben«</h3>
<p>Brown Bag Lunch<br />
Kateryna Mishchenko und Nina Weller im Gespräch</p>
<p>»Liebe westeuropäische Intellektuelle«, schrieb der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch, »Ihr habt keine Ahnung von Russland. Russland hat euch nie berührt, weder euch noch eure Vorfahren. Ihr versteht es nicht, noch weniger versteht ihr Osteuropa (…) Und da ihr nichts versteht, ist es höchste Zeit, dass ihr in Fragen Russlands und Osteuropas einfach einmal die Klappe haltet. Punkt.« Weder die Flugschrift »Alles ist teurer als ukrainisches Leben« noch die Autorin Kateryna Mishchenko und Nina Weller, eine der drei Herausgeberinnen, halten sich daran.</p>
<p>Gemeinsam mit den Beitragenden dieses Sammelbandes stellen sie sich entschlossen dem Phänomen Westsplaining.</p>
<p>Aleksandra Konarzewska, Schamma Schahadat und Nina Weller (Hrsg.) »Alles ist teurer als ukrainisches Leben. Texte über Westsplaining und den Krieg«, edition.fotoTAPETA 2023</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Ukrainischen Institut Kyiv</p>
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		<title>Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/die-wut-der-muetter-lea-streisand-im-gespraech-mit-sabine-rennefanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:33:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Vor allem als plötzlich eine Pandemie um die Ecke kam, zeigte sich, dass Kinder in Deutschland wenig zählen. Sie galten als eklige kleine Krankheitserreger, die an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Wut der Mütter. Lea Streisand im Gespräch mit Sabine Rennefanz</h3>
<p>Lea Streisand und Sabine Rennefanz haben Kinder gekriegt und sind damit hart auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen. Vor allem als plötzlich eine Pandemie um die Ecke kam, zeigte sich, dass Kinder in Deutschland wenig zählen. Sie galten als eklige kleine Krankheitserreger, die an die Verursacher:innen, vor allem Mütter, zurückdelegiert wurden. Lea Streisand geht in ihrem Roman »Hättʼ ich ein Kind« unterhaltsam und tiefgründig der Herkunft deutscher Mutterbilder nach. Sabine Rennefanz analysiert in ihrem Essayband »Frauen und Kinder zuletzt«, was schiefläuft in unserer Gesellschaft und wie wir die Welt gerechter machen könnten.</p>
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		<title>Im Gespräch mit Jugendbuchautorin Juliane Pickel</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/im-gespraech-mit-jugendbuchautorin-juliane-pickel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 08:26:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Gespräch mit Jugendbuchautorin Juliane Pickel Die Jugendbuchautorin Juliane Pickel spricht in diesem Video mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihren vielfach preisgekrönten Debütroman »Krummer Hund« (Beltz und Gelberg, 2021, ab 14 Jahre), über das Autorinnen-Dasein, ihr Schreiben und warum Wut auch ein gutes Gefühl sein kann. Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Die Jugendbuchautorin Juliane Pickel spricht in diesem Video mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihren vielfach preisgekrönten Debütroman \&quot;Krummer Hund\&quot; (Beltz und Gelberg, 2021, ab 14 Jahre), über das Autorinnen-Dasein, ihr Schreiben und warum Wut auch ein gutes Gefühl sein kann. Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 14 Jahren. \n\nDieses Video in der Reihe \&quot;Junges Literaturbüro goes digital\&quot; wurde gefördert von der VGH-Stiftung und dem Lüneburgischen Landschaftsverband.\n\nFoto: Carla Deiters&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Im Gespräch mit Jugendbuchautorin Juliane Pickel</span></h3>
<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Die Jugendbuchautorin Juliane Pickel spricht in diesem Video mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihren vielfach preisgekrönten Debütroman \&quot;Krummer Hund\&quot; (Beltz und Gelberg, 2021, ab 14 Jahre), über das Autorinnen-Dasein, ihr Schreiben und warum Wut auch ein gutes Gefühl sein kann. Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 14 Jahren. \n\nDieses Video in der Reihe \&quot;Junges Literaturbüro goes digital\&quot; wurde gefördert von der VGH-Stiftung und dem Lüneburgischen Landschaftsverband.\n\nFoto: Carla Deiters&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:513,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;12&quot;:0}">Die Jugendbuchautorin Juliane Pickel spricht in diesem Video mit Journalistin und Podcasterin Christine Knödler über ihren vielfach preisgekrönten Debütroman »Krummer Hund« (Beltz und Gelberg, 2021, ab 14 Jahre), über das Autorinnen-Dasein, ihr Schreiben und warum Wut auch ein gutes Gefühl sein kann.</span></p>
<p>Wir empfehlen das Video für Jugendliche ab 14 Jahren.</p>
<p>Dieses Video in der Reihe »Junges Literaturbüro goes digital« wurde gefördert von der VGH-Stiftung und dem Lüneburgischen Landschaftsverband.</p>
<p>Foto: Carla Deiters</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Voices in Literatur, Politik &#038; Wissenschaft: Wut</title>
		<link>https://literaturkanal.tv/film/black-voices-in-literatur-politik-wissenschaft-wut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josefine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2022 08:32:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieses Mal sprechen bei der Veranstaltungsreihe Sascha Chaimowicz und Amna Franzke mit den Schriftstellerinnen Ciani-Sophia Hoeder, Sharon Dodua Otoo und Melanelle B. C. Hémêfa zum Thema »Wut«. In »Wut und Böse« (hanserblau, 2021) beschreibt Ciani-Sophia Hoeder, Journalistin und Gründerin von »RosaMag«, wie wütende Frauen Geschichte und Popkultur geprägt haben. Die Autorin und politische Aktivistin Sharon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:&quot;Dieses Mal sprechen bei der Veranstaltungsreihe Sascha Chaimowicz und Amna Franzke mit den Schriftstellerinnen Ciani-Sophia Hoeder, Sharon Dodua Otoo und Melanelle B. C. Hémêfa zum Thema „Wut“.&quot;}" data-sheets-userformat="{&quot;2&quot;:515,&quot;3&quot;:{&quot;1&quot;:0},&quot;4&quot;:{&quot;1&quot;:2,&quot;2&quot;:11982760},&quot;12&quot;:0}">Dieses Mal sprechen bei der Veranstaltungsreihe Sascha Chaimowicz und Amna Franzke mit den Schriftstellerinnen Ciani-Sophia Hoeder, Sharon Dodua Otoo und Melanelle B. C. Hémêfa zum Thema »Wut«.</span></p>
<p>In »Wut und Böse« (hanserblau, 2021) beschreibt Ciani-Sophia Hoeder, Journalistin und Gründerin von »RosaMag«, wie wütende Frauen Geschichte und Popkultur geprägt haben. Die Autorin und politische Aktivistin Sharon Dodua Otoo blickt in »Adas Raum« (S. Fischer, 2021) aus weiblicher Perspektive auf traumatische Ereignisse und erzählt, wie diese weiterhin auf unsere Gegenwart fortwirken. Melanelle B. C. Hémêfa ist Mitwirkende vom Essayband »Schwarz wird groß geschrieben« (&amp;Töchter, 2021). In ihrem Text erzählt sie von ihrer Lebensrealität und welche Ziele und Zukunftsvisionen sie sich erträumt.</p>
<p>Die Autorinnen lesen aus ihren Texten und sprechen mit Amna Franzke, Mitglied der Chefredaktion ZEIT Campus, und Sascha Chaimowicz, Chefredakteur ZEIT Magazin, über Feminismus und die Bedeutung von Wut als Antrieb für gesellschaftlichen Wandel.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe »Black Voices – in Literatur, Politik &amp; Wissenschaft« wird präsentiert von Holtzbrinck Berlin, dem Heimathafen Neukölln &amp; der Humboldt Universität zu Berlin. Netzwerkpartner für diese Veranstaltung ist RosaMag.</p>
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